Archiv der Kategorie: Turniere

Lippe Junior Cup: Shayan siegt

Erstmalig wurde heute in Lieme der Lipep Junior Cup ausgerichtet. Insgesamt 35 Teilnehmer in 4 Altersklassen sind natürlich noch etwas ausbaufähig, aber aller Anfang ist schwer…

Linus und Shayan

Unsere beiden Recken mussten beide in der U10 ran, wie isngesamt 13 Spieler.

Linus

Linus gewann und verlor immer abwechselnd. Zum Glück war er mit einem Sieg angefangen. Insofern kam er insgesamt auf 4 Punkte und wurde damit 7.

Shayan

Shayan war an 2 gesetzt und startete mit einem Remis. Das schien ihn aber so richtig wachzurütteln, denn danach saß er stets sehr konzentriert am Brett und ließ sich auch von dem zeitweiligen Chaos recht und links nicht rausbringen. Er gewann alle weiteren Partien in überzeugender Manier und wurde mit 6,5 Zählern und 1,5 Punkten Vorsprung klar Sieger.

 

Tom wird 4. in Münster!

Tom war heute beim Jugendopen in Münster am Start. In der U12 startete er unter den 26 Teilnehmern sehr ordentlich, mit 3,5/4. Gegen die beiden späteren Sieger gab es dann unglückliche Niederlagen. Mit 2 folgenden Partiegewinnen spielte er sich wieder nach vorne. In der letzten Runde hatte er ein Endspiel um Rang 3, leider ging es gegen einen ca. 200 Punkte stärkeren Teilnehmer. Tom kam zu einem Remis und wurde am Ende guter 4.

 

 

Bezirksjugendeinzelmeisterschaften: Besser (was die Ergebnisse angeht) geht es nicht!

Am „Bezirkswochenende“ waren auch 4 unserer Jugendlichen im Einsatz.

Tim spielte in Porta (da er die Jugendspielberechtigung für Bünde nutzt) und konnte dort seinen im Vorjahr errungenen Titel in der U18 mit 5/5 verteidigen und sich in seinem letzten U18-Jahr erneut für die Verbandseinzelmeisterschaften qualifizieren.  In mindestens einer Partie war er aber auf die freundliche Kooperation seines Gegners angewiesen…

Tom, Gideon & Noah traten in Halle & Versmold im Bezirk TWW in der U12 an – ie insgesamt 10 der Jüngsten.

Tom

Tom spielte nur streckenweise etwas unkonzentriert, behielt aber über das ganze Turnier alle Partien im Griff. Der Lohn war ein perfektes Score (7/7) und unangefochten Platz 1, die Verteidigung des Bezirksmeistertitels und die erneute Qualifikation für OWL Meisterschaften!  Mehr geht wohl nicht…

Noah

Noah hatte den einen oder anderen „Wackler“ in seinen Partien. Letzten Endes kontne er aber 5,5 Zähler erringen. Damit wurde er – mit Gideon – geteilter 2.

Gideon

Gideon spielte insgesamt etwas überzeugender als Noah, hatte am Ende aber dieselbe Punkteausbeute. Somit wurde auch er geteitler 2.

Da es für den 2. Rang auch noch ein Ticket für die OWL Meisterschaften gibt, müssen die beiden nun noch einen Stichkampf gegeneinander ausspielen – das werden wir dann im Rahmen unseres Vereinstrainings machen.

 

 

Jugendschnellschach Teil 7: Top vier sehr eng beisammen!

Beim 7. Teil der Jugendschnellschachserie war es gestern sehr eng: Die Top 4 waren nur einen Sieg auseinander.

Gideon

Gideon zeigte eine konstante Leistung, er verlor nur eine einzige Partie und konnte den Sieg teilen.

Moustafa

Moustafa verlor gleich die erste Partie, holte dann aber auf und gewann alle weiteren Matches. Damit wurde er geteilter Sieger.

Shayan

Shayan kam gestern zu einer guten Ausbeute: Mit drei Siegen udn zwei Verlustpartien kam er auf den geteilten dritten Platz.

Noah

Auch Noah erspielte sich drei Siege und kam damit auf den geteilten dritten Rang. Weiterhin konnte er die Führung in der Gesamtwertung übernehmen.

Linus

LInus kam gestern zu keiner Überraschung. Somit blieb es bei einem Sieg und Platz 5.

Jonathan

Auch Jonathan kam gestern zu keiner Überraschung – damit konnte er nicht gegen die Stärkeren punkten.

Der kurze Blick in die Gesamtwertung: Noah führt nun mit 104,66 vor Gideon (100,33) und Tom (94,33).  Ab der nächsten Runde am 09.10. wird es Streichergebnisse geben, so dass da noch Einiges passieren kann.

„Das Schwert von Lülsdorf“ oder doch besser „Der Säbel von Niederkassel“?

Max hat am vorletzten Wochenende an einem Schnellschachturnier statt und hier foglt sein Bericht:

Die Sonne scheint und es sind 30 Grad im Schatten. Wie verbringt man da den letzten Ferientag? Genau, mit einem Schnellschachturnier – in meinem Fall „Das Schwert von Lülsdorf“. Neben einem generellen Warmspielen für die Saison wollte ich dort eigentlich vor allem mein Schwarzrepertoire einmal auf den Prüfstand stellen.

Zwei wesentliche Kritikpunkte am Turnier vorab. Es ist nicht in Lülsdorf

Unten rechts Fähnchen mit Turnielokal, oben links das besagte Lülsdorf – und bei der Trophäe –

Wander“pokal“ – handelt es sich ganz offensichtlich nicht um ein Schwert sondern um einen Säbel. Aber was ist das hier?

Wurde da etwa schon der Preis vorab vergeben? Nein, im Vorjahr wurde anscheinend auf die Plakette ein falsches Jahr gestanzt. Wie der Datumskonflikt gelöst werden soll ist mir unbekannt, von Sichtweite der Spitzenbretter jedenfalls hatte ich mich schon frühzeitig verabschiedet. Damit hinein ins Geschehen:

Die ersten drei Runden Swiss bieten keine Überraschung. Ich gewinne meine Spiele „nach unten“ mühsam aber ungefährdet, meine Partie gegen FM Odendahl endet mit einer forcierten Abwicklung an welcher ich versehentlich drei (statt geplant zwei) Figuren für den Turm gebe. Soweit so erwartet. Es folgt eine Sequenz des Grauens…

– In Runde 4 komme ich besser aus der Eröffnung, habe den besseren Läufer und leichtes Spiel gegen die gegnerischen Bauernschwächen… bis ich dann auf der Suche nach einem klaren Gewinn meine Figuren deplatziere und auf einmal die gegnerische Dame in der Stellung habe… 2/4
– In Runde 5 probiere ich mich an einem Eröffnungsexperiment welches mir zumindest optische Vorteile bringt. Dann spiele ich die Stellung aber viel zu passiv weiter und verliere den zentralen Sockelbauern ohne jegliche Kompensation. In mittelfristig verlorener Stellung und weniger Zeit bekomme ich ein (vor allem von der Rating-Differenz motiviertes) Remisangebot welches ich schlecht ausschlagen kann. 2,5/5
– Runde 6 sieht lange Zeit nach einem sauberen Sieg aus. Gambitbauer eingesteckt, gegnerische Drohungen mit einem Lauf des eigenen Freibauern beantwortet, der schließlich mit Schach umwandelt. Dann komme ich auf die geniale Ideen mir von noch ca. 6 verbleibenden Minuten genau 0 Sekunden zu denken zu nehmen und greife sofort nach der „falschen“ Dame… wonach der gegnerischen König entkommt und die Drohungen gegen meinen eigenen zu stark werden. 2,5/6

Nach diesem Zwischenspiel ist das Turnier gefühlt schon gelaufen, zunehmend hinterfrage ich bereits was ich im (leicht stickigen) Turniersaal tue statt im …

… Biergarten Vielleicht hätte ich mich hier wohl besser von Anfang an links gehalten).

– In Runde 7 habe ich eine wacklige Position und probiere einfach mal mit 3 gegen 10 Minuten Zeit auf der Uhr ein nicht ganz korrektes Figurenopfer, welches durch zu passives Gegenspiel sogar unverdienterweise die Partie gewinnt. 3,5/7
– Runde 8 bringt meine positionell schlechteste Partie seit langem. Ich schätze die Bauernstruktur völlig falsch ein und tausche gezielt so ab dass meine Leichtfiguren anschließend von den gegnerischen dominiert werden. Gegen einen simplen Königsangriff kann ich bereits nichts mehr machen. 3,5/8
– In Runde 9 bin ich gefangen zwischen dem Konflikt „50% Schaffen“ und „Frühen Bus Bekommen“. Tatsächlich schaffe ich sogar beides. Im einzigen (erbärmlichen) Erfolgserlebnis des Tages blitze ich in ca 2 eigenen Minuten aus der Eröffnung direkt in ein besseres Turmendspiel und hole mir mit einem Durchbruch den vollen Punkt. Danach nehme ich meinen (metaphorischen) Hut und kehre Lülsdorf den Rücken, ca. fünfeinhalb Runden nachdem es mein Schachverständnis bereits getan hatte.

Mit einer (virtuellen) Performance von unter 1800 und 0/4 Punkten mit Schwarz ist auch die Tatsache dass ich „noch“ auf 50% gekommen bin nur ein schwacher Trost. Ich kann jedenfalls nur noch hoffen dass der Saisonauftakt mit den Partien über klassische Zeit besser läuft.

Gütersloh: Timo im Preisgeld – sonst alles dabei

Mit 5 Teilnehmern waren wir beim 11. Gütersloher Sparkassen Cup vertreten: zwei in der A-Gruppe, drei in der C-Gruppe, leider keine in der Kindergruppe.

Timo startete als Nummer 33 der 77 Teilnehmer der C-Gruppe. Nach einem sehr leichten Auftaktsieg konnte er auch die beiden folgenden Partien auf ansprechende Weise gewinnen. In den letzten beiden Partien ging es für Timo dann ans Eingemachte: Gegen stärkere Gegner war er zwar am Drücker, musste sich letzten Endes aber mit 2 Unentschieden zufrieden geben. Mit 4 Punkten wurde er 4., gewann etwas Preisgeld und konnte seine DWZ deutlich verbessern (gute 70 Zähler!).

Tom hatte fast nur stärkere Gegner. Als an 51 Gesetzter kam er zu sehr ordentlichen 50%. In einer Partie hatte er arg viel Glück, aber wie alle wissen, gehört das auch mal dazu… Tom landete auf Rang 42 und konnte die DWZ um fast 50 verbeassern!

Bianca spiel aktuell sehr viel. Bei diesem Turnier konnte sie zwar häufiger mit guten Ansätzen in die Partien starten, aber dann suchte sie immer wieder der Fehlerteufel heim… Leider blieb sie ohne Punkt und wurde am Ende 76.

Christopher startete in der A-Gruppe als 54. der 60 Teilnehmer. So richtig kam er nicht ins Turnier, er kam zu einem Remis und wurde damit 59. Bei DWZ und ELO geht es für ihn damit jeweils bergab.

Lennart hatte in Runde 1 ein großes Los gezogen: Er durfte gegen den Bremer IM Tobias Jugelt auf der Bühne ran. Lennart riskierte etwas und spielte mutig, was sich aber nicht auszahlte.

Nach einem etwas unglücklichen Remis und einer sehr ärgerlichen Niederlage sah es gar nicht gut aus, doch mit einem Kraftakt gewann Lennart die beiden Finalpartien und hievte sich damit noch auf 50%. Er wurde als 34. der Setzliste landete er im Endklassement auch exakt diesem Platz und bei DWZ/ELO lag er minimal über den Erwartungen.

 

 

 

 

Dortmund 2019: Im Rahmen

Auch in diesem Jahr waren wieder 2 Teilnehmer aus unserem Verein beim Open in Dortmund mir von der Partie: Bianca und Christopher.

Bianca spielte erst ihr drittes Turnier überhaupt. Häufig zeigte sie gute Ansätze, insgesamt war die Fehlerqote aber noch recht hoch. Im C-Turnier wurde sie schließlich mit 1 Punkt (aus allerdings 8 Partien)  50. der 52 Starter.

Christopher konnte sein Vorjahresergebnis wiederholen: Er erspielte sich 3 Punkte und bekam noch einen kampflosen dazu. Durch die Bank hatte er stärkere Gegner, so dass sich seine DWZ und ELO wohl verbessern werden. ER belegte in der Endabrechnung Rang 60 der 94 Spieler.

Jugendturnier in Enger: Regen und dreimal Top Ten

Traditionell fand in Enger am ersten Sommerferiensamstag ein Jugendschnellschachturnier statt.

Mit 54 Teilnehmern war es in der Menge auch ordentlich besetzt.

Leider machte das Wetter mal wieder einen Strich durch die Rechnung…

Die Leute, die schon mal in Enger dabei waren, wissen, dass es gewisse Spezialitäten wirklich nur bei diesem Turnier gibt. Dazu gehört definitiv auch das Mittagessen…

Leider allerdings auch, dass man es mit gewissen Regeln (wie einer ordentlichen Startrangliste) nicht allzu genau nimmt. Es hat sich offensichtlich immer noch nicht bis nach Enger herumgesprochen, dass es für die allermeisten Zweiwertungen unabdingbar ist, eine „richtige“ Startrangliste anzulegen.

Ein Ärgernis ist es auch, dass die Namen der Spieler immer wieder einer eigenen Rechtschreibung unterworfen werden. Trotz korrekter Voranmeldung.

Von unseren Strategen waren 3 am Start. Geplant waren mehr, aber kurzfristig gab es dann krankheitsbedingt und aufstehbedingt noch je einen Ausfall…

Shayan kam mit 2/2 wunderbar ins Turnier, verlor dann aber zweimal. Mit einem sehr starken Schlussspurt (3/3!) schob er sich noch so gerade (wertungsbedingt) in die Top Ten. Auch war er der beste Spieler in der U8.

Gideon startete -wie Shayan – eher verhalten, mit 2/4. Aber auch er schloss das Turnier mit 3/3 ab und wurde mit 5 Punkten sogar noch knapp vor Shayan 9.

Tom präsentierte sich in guter Form, er gab nur ein einziges Remis ab, wie sein Konkurrent auch. Somit musste hier am Ende die Wertung entscheiden, da hatte Tom dann das Glück leider nicht auf seiner Seite. Trotzdem ein starke Leistung von ihm, mit 6,5/7 den 2.Platz zu belegen.

Danke an Susanne für Infos, Photos und die Orga vor Ort!

 

Jugendserie Teil 6: Spannend bis zum Ende…

Lange Zeit war es eng und vieles war möglich, doch am Ende setzte sich dann doch wieder Tom durch:

Tom

Tom hatte die 2. Runde verloren, aber dieser Schreck scvhien ihn wachzurütteln und er gewann dann bis zum Ende alle anderen Partien.

Noah

Noah hatte die ersten drei Runden gewonnen, doch dann kam Sand ins Getriebe. Durch die Niederlagen in den letzten beiden Runden rutschte Noah aber noch auf Platz 2 ab.

Gideon

Gideon verlor Runde 1, kam dann aber besser in Schwung. Am Ende reichte es für den geteilten 3. Rang.

Shayan

Shayan spielte – von den Ergebnissen her – exakt wie Gideon. Somit teilte er am Ende auch mit diesem den 3. Rang.

Simon hatte mti seinem Sieg ind er ersten Rudne für einen Paukenschlag gesorgt. So gut ging es dann aber nicht weiter. Am Ende kam Simon auf Rang 5.

Linus

Linus hatte recht starke Gegner, dieses Mal sorgte er für keine Überraschung und wurde schließlich 6.

Jonathan

Jonathan konnte dieses Mal ebenfalls für keine Überraschung sorgen. Somit blieb für ihn nur der 7. Rang.

Hier noch der Link zu allen Ergebnissen: Klick!

In der Gesamtwertung leigt aktuell Tom vorne (94,33), dahinter folgen Noah (93,16), Gideon (82,33) und Shayan (53,83).

Nach den Sommerferien und der damit verbundenen Pause geht es dann im September weiter.

NRW Cup 2019: 2 mal 50% macht eben doch keine 100%

In diesem Jahr war es beim NRW Cup in Oer-Erkenschwick deutlich ruhiger als in den letzten Jahren. Lag das daran, dass dieses Mal nur 2 unserer Experten dabei waren?

Das lustigste war jedenfalls, dass die beiden Kollegen aus Lippstadt/Paderborn, die ich noch mit an Bord hatte, nicht so ganz den richtigen Treffpunkt in Bielefeld fanden und dann schon mal eine kleine Übungseinheit fürs Lauf & Schach Turnier abhielten…

Gespielt wurde weiterhin in 200er-gestaffelten DWZ Gruppen, 7 Tunden Schweizer System mit 15 Min zzgl. 10 Sek. Inkrement pro Zug pro Spieler. Die Stadthalle in Erkenschwick war wieder gut gefüllt, etwas mehr als 200 Teilnehmer waren insgesamt am Start.

Moustafa

Moustafa startete mit 2/2 (wenngleich auch ein kampfloser dabei war. Dann folgten zwei Niederlagen. Nach dem Sieg in Runde 5 hätte er nach oben hin noch was machen können, doch im Schlussspurt kam er nur zu einem Remis. Mit 3,5 Punkten wurde er 17. der 32 Teilnehmer der G-Gruppe.

Max

Max nutzte die Regelung, dass jeder unabhängig von der DWZ in der A-Gruppe (eigentlich über 2200) antreten darf.

Hier seine sicht der Dinge:

Runde 1: Ich gebe ohne Druck einfach Mal zwei Bauern für Spiel gegen deplatzierte Figuren. Auf der Suche nach Kompensation schaffe ich nur meiner Stellung Schwächen, die nach Öffnung der Stellung entscheiden. 0/1
Runde 2 ist gleich Mal das Freilos direkt vor der Mittagspause. Danach bin ich noch nicht ganz wach und gerate in Runde 3 direkt aus der Eröffnung in ein verlorenes Endspiel. 0/2
Runde 4 kriege ich mit einem thematischen Bauernopfer dauerhaften Angriff und kann in ein Turmendspiel mit Mehrbauer, gefahrlicheren Bauern und besserem König abwickeln. Dann werde ich diese Vorteile einen nach dem anderen weg und muss den Notausgang zum Remis suchen – bin danach aber immerhin nicht mehr der einzige Spieler ohne Punkt. 0,5/3
In Runde 5 kommt es zur Wiederauflage einer Paarung aus der Regionalliga, noch einmal mit der gleichen Eröffnungsdiskussion. Im kompletten Gegensatz zum Ligaspiel komme ich ohne Probleme aus der Eröffnung und gehe ohne Not in positionelle Verwicklungen, die direkt Material kosten. 0,5/4
In Runde 6 darf ich dann mit Weiß gegen den letztgesetzten Spieler im Turnier. Ausnahmsweise nutze ich mal so eine Chance und halte aus der Eröffnung heraus dauerhaft Raumvorteil bis ich im Endspiel die gegnerischen Bauernschwächen abgrasen kann. 1,5/5
In Runde 7 gibt es eine komplizierte Stellung mit Spiel auf gegenseitigen Flügeln. Mein Gegner ist auf dem Damenflügel zu langsam und lässt mich  mit der Dame am Königsflügel eindringen bevor er in schwieriger Stellung ein Matt in Eins übersieht.
Fazit: Mit der kampflosen Runde eingerechnet bin ich bei 50% in der A-Gruppe. Wie diese zustande gekommen sind, kann ja auch einmal egal sein.
Soweit Max. Angemerkt sei noch, dass er an 17 gesetzt war unter den 19 Teilnehmern und schließlich Rang 12 belegte.
Vielleicht schaffen es nächstes Jahr wieder mehr nach Erkenschwick.