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1. Porta Open

In den Räumen der Gesamtschule Lerbeck erblickte heute ein neues Schnellschchturnier das Licht der Welt. Neben den Kids (hier links) gab es auch noch eine Gruppe für alle anderen, im Bild hinten links sowie auf dem Podest für die 6 Topbretter. Von unseren Recken war Tim mit von der Partie.

Es war zwar nicht alles

was Tim heute auf dem Brett veranstaltete, aber er war gut dabei: mit 4,5/6 hatte er sogar Chancen auf das „Treppchen“, doch die Niederlage in der letzten Runde warf ihn etwas zurück. Wertungsmäßig reichte es auch gerade nicht mehr zu einem Ratingpreis – schade!

NRW-Grundschulmeisterschaften

Unsere beiden jüngsten Vereinsmitglieder waren gestern in Kamen im Einsatz: Es standen die NRW-Schulschachmeisterschaften auf dem Programm.

Tom hütete wie gewohnt das 1. Brett der Grundschule Wellensiek. Er erspielte sich großartige 6,5 Punkte aus 9 Partien und führte damit seine Truppe auf Platz 19 der 41 Teams (Am Rande sei bemerkt, dass das Trainerauge die obere Stellung extrem kritisch sieht, hatten wir das nicht schon besprochen?). Links neben Tom erspielte sich Henry (der schon einige Male am Montag im HOT Wellensiek mit von der Partie war) mit 6/9 ebenfalls eine tolle Leistung!

Gideon (hier rechts, neben Leif, der am 1. Brett mit großartigen 7,5 Zählern überzeugen konnte!) kam mit seiner Mannschaft der Grundschule Theesen auf den 24. Rang. Bei Gideon lief es nicht so toll, er erwischte keinen guten Tag und musste sich mit 2 Punkten zufrieden geben.

Noah (links) und Bervan kamen an Brett 3 und 4 jeweils auf 4 Zähler, was sicherlich für das Niveau des Turniers OK war.

Dank an alle, die mir Photos und Infos zukommen ließen!

 

 

 

 

 

Schach 960 – Teil 2: Bastian strikes back

Da hat Bastian gestern nicht lange gefackelt und mal wieder gezeigt, wer der Herr im Hause ist. Er ließ einmal mehr ein 100% Ergebnis folgen und sicherte sich somit den unangefochtenen Tagessieg.

Hier ist der Link zu den gesammelten Ergebnissen.

Tim verlor nur die eine Partie gegen Bastian (nach langem Kampf) und wurde somit alleiniger 2.

Lennart wollte sich nach dem suboptimalen Abschneiden vom letzten Mal verbessern, was ihm auch gelang, mit 3 Siegen wurde er alleiniger Dritter.

Danach waren dann viele punktlgleich:

Bernd gehörte zu der Horde, denen nur 1 Sieg zum Treppchen fehlte.

Auch Frank fehlte gestern icht viel zum Podestplatz.

Auch Jan konnte sich in diesen Kreis vorspielen.

Bei Moustafa läuft es immer besser. Gegen Tim hatte er gestern über lange Phasen der Partie klaren Vorteil, doch am Ende… Immerhin kam Moustafa wieder zu einem Sieg.

Thorsten dürfte hingegen gestern nicht zufrieden gewesen sein: Er hätte sich sicherlich mehr als den geteilten 7. Rang erhofft.

Den Blick auf die Gesamtwertung erspare ich mir, hier folgt noch kurz die aktuelle DWZ-Liste:

Rang

Name, Vorname
DWZ

1

Rücker, Bastian

2035-18

2

Krüger, Tim

1971-1

3

Oelschläger, Lennart

1878-2

4

Kraetzer.Rüdiger 1865-3

5

Wolffgang, Georg 1862-1

6

Klein,Lukas 1851-21

7

Husemann,Dirk 1841-24

8

Spisla,Dominik 1827-27

9

Hufendiek,Ekkehard 1753-6

10

Fuhlrott, Tim 1764-18

11

Schirmbeck,Markus 1727-7

12

Milonas, Walandis 1719-1

13

Kenter, Theo 1692-1

14

Elefteriadis,Gabriel 1674-24

15

Müller,Frank 1611-6

16

Fischer, Bernd 1607-5

17

Ellerbrock, Ingo 1582-12

18

Borchmann, Thorsten 1578-2

19

Wehr,Jan 1481-19

20

Treimann, Matthias 1426-12

21

Khilli, Moustafa 1085-7

 

Weiter mit Teil 3 geht es in 3 Wochen, am  5. April.

 

 

„Was stimmt hier nicht?“

… war eine der Fragen, mit denen wir heute in Verl im Bonhoeffer-Haus zum Mannschaftskampf der Verbandsliga A begrüßt wurden. Tja, es stimmte so Einiges nicht. Der Fehler auf dem obigen Bild war schnell gefunden, aber der Mannschaftskampf…

Die Tabellensituation war dergestalt, dass wir einen halben Brettpunkt vor der Reserve vom BSK lagen, die mit Versmold & Gütersloh III zwei Abstuegskandidaten als Restprogramm hatten, während wir die nicht zu unterschätzenden Verler heute und zum krönenden Abschluss dann den letzjährigen Regionalliga-Absteiger Kirchlengern serviert bekamen. Aufstiegschancen also sehr gering, hatte ich jedenfalls gedacht. Das Ziel heute: Ein Sieg, wenn möglich bitte auch noch möglichst hoch.

Die Aufstellungen versprachen uns leichte Vorteile, aber wichtig ist ja immer noch, was auf dem Brett passiert. Bei den ersten Rundgängen schaute es meines Erachtens ganz anständig aus, aber bis sich etwas Konkretes tat, dauerte es dann doch ca. 3,5 Stunden, aber dafür ging es dann Schlag auf Schlag, zunächst jedenfalls.

Lukas war an Brett 5 heute der Erste, der fertig wurde. In der Eröffnung hatte er einen Bauern geopfert, damit hatte er den gegnerischen König in der Mitte festgehalten. Sein Gegner versuchte krampfhaft den Bauern zu halten (statt zu rochieren und den Bauern zurückzugeben), was nach einer Ungenauigkeit noch eine Qualle kostete. Lukas brachte den Punkt danach sicher nach Hause und uns in Führung.

Bastian hütete das Spitzenbrett heute wieder gewohnt souverän. Aus einer schönen Stellung heraus gewann er mit einem Doppelangriff einen Bauern, wickelte ins Endspiel ab und dort war sein Freibauer dann einfach zu schnell: 2-0.

Ich durfte dann an Brett 6 das Punktekonto weiter ausbauen. Nach sehr ausgeglichen verlaufender Eröffnung gelang es mir anscheinend, mit Langweiler-Schach meinen Gegner einzulullen, jedenfalls konnte ich im späten Mittelspiel 2 Bauern abstauben und das anschließende Turmendspiel gewinnen.

Er ist wieder da, wie auch das folgende Photo beweist:

Leider war es nach dem schönen Auftakt dann aber mit unserer Herrlichkeit erst einmal vorbei. Max stand an Brett 2 eigentlich Klasse, hatte das Eröffnugsduell klar zu seinen Gunsten entscheiden können, hatte einen Bauern mehr … aber dann riss der Faden, Max traf mehrere suboptimale Entscheidungen und musste schließlich einen  ganzen Turm für den gegnerischen Freibauern rausrücken – Das war zuviel: 3-1.

Auch Tim hatte an Brett 7 zumindest eine optisch hübsche Stellung aufgebaut. Das Damenopfer gegen Turm, Läufer und Bauer ging wohl auch nich in Ordnung, aber danach war auch bei Tim der Faden gerissen, nach einigen Fehlern blieb nichts als die Aufgabe: 3-2.

Ungewohntes Bild bei Gabriel heute an Brett 4:

6 Minuten Zeitvorsprung! Die Erklärung war allzu einfach, da sein Gegner eben 6 Minuten zu spät kam. Leider konnte Gabriel den Zeitvorteil nicht halten, er hatte bald einen eklatanten Rückstand und bei der verworrenen Lage auf dem Brett hätte man jede Sekunde gut gebrauchen können. So musste Gabriel die Probleme in Zeitnot lösen, was ihm ordentlich gelang,  jedenfalls kam er in einem gewonnenen Turmendspiel raus, welches er allerdings „dank“ eines Patt-Tricks ins Remis zum 3,5-2,5 vergab. Sollte es noch knapp werden? Zu diesem Zeitpunkt war der Mannschaftssieg in Anbetracht der verbliebenen beiden Partien alles andere als klar, von Tabellenführung geschweige den Aufstieg wollte wohl keiner mehr reden. Aber…

… der große Präsident war ja noch an Brett 3 tätig. Nachdem er gut aus der Eröffnung gekommen war, fehlten ihm heute allerdings die zündenden Ideen. Im späten Mittelspiel büßte er einen Bauern ein, doch sein Gegner ließ nach der angebotenen Zugwiederholung die Zeit ablaufen, so dass er irgendwann das Remis nehmen musste: 4-3.

Somit hing alles von …

… Thorsten an Brett 8 ab. Die Eröffnung war in Ordnung gewesen, im Mittelspiel plagte seinen Gegner eine unfassbare Zeitknappheit, die dieser aber mit Glück und Geschick (1 Sekunde waren nach 40 Zügen über!) überstand, dabei hatte er allerdings einige chancenreiche Fortsetzungen ausgelassen. Thorsten rettete sich jedenfalls schließlich nach Irrungen und Wirrungen in ein Turmendspiel mit Minusbauern, aber das war recht bequem zu halten. Also (uff!) 4,5-3,5.

Tabellenführung ade? Aufstiegschancen auf Wiedersehen? Nein, denn auf den anderen Brettern passierte das schier unfassliche: BSK II verlor beim Tabellenletzten aus Versmold. Somit haben wir in der letzten Runde Ende April nun das „Endspiel“ gegen Kirchlengern, die zwei Mannschaftspunkte hinter uns liegen, aber dafür mehr Brettpunkte aufweisen. Also ist die Sache klar: ein 4-4 reicht uns zum Aufstieg, alles darunter garantiert den Kirchlengeraner Wiederaufstieg.  Die Spannung bleibt garantiert!

 

OWL Grundschulmeisterschaft

Gestern fanden in Löhne die OWL-Grundschulmeisterschaften statt.

Mit dabei war auch unser jüngstes Mitglied Tom, der seine Schule (Wellensiek) an Brett 1 vetrat. Tom kam auf tolle 4 Punkte in 7 Partien (fast alle seine Gegner verfügen bereits über eine DWZ!) und führte damit sein Team auf den 5. Rang der 14 teilnehmenden Mannschaften.

Gideon und Noah, die regelmäßige Gäste bei unserem Jugendtraining sind, spielten für die Mannschaft ihrer Grundschule Theesen. Gideon kam an Brett 2 auf 4/7, Noah an Brett 3 sogar auf 5/7. Die Theesener Mannschaft wurde 7.

Bittere Niederlage im Aufstiegsrennen

Bericht von Dominik Spisla:

Das es heute gegen Delbrück nicht einfach werden sollte, war von vornherein klar. Die Tabellensituation hatten wir uns auch mit einigem Dusel erarbeitet. Von den Zahlen her war es heute sehr eng. Kein Brett hatte mehr als 100 DWZ Vorteil, daher durfte man gespannt sein.

Thorsten versuchte es heute mit einem schnellen Angriff und verlor dadurch schnell eine Figur, nachdem es zu schnell gehen sollte. Kurze Zeit später gab er eine weitere Figur, wonach irgendwann zu wenig Material auf dem Brett stand und der Gegner problemlos gewinnen konnte.

Max spielte wieder eine recht typische Stellung für Ihn. Nachdem er leicht vorteilhaft aus der Eröffnung kam, hat es ihm sein Gegner recht leicht gemacht, als er sich auf eine Fesselung einließ, die gleich Material kostete: 1 – 1

Lukas kam ganz in Ordnung mit schwarz aus der Eröffnung. Nachdem im Mittelspiel nicht mehr viel los war, achtete Lukas nicht auf seine Grundreihe und verlor kurz darauf nachdem die gegnerischen Figuren Lukas Figuren fesselten und erzwungen etwas weg war.

Frank konnte in der Eröffnung einen Bauern gewinnen, ließ im Mittelspiel dann aber einen Figurengewinn aus. Stattdessen konnte der Gegner den Bauern zurück gewinnen. In Zeitnot verlor Frank noch einen Bauern. Die Stellung wurde immer schwieriger, so dass er bald das Turmendspiel aufgeben musste.

Auch Bastian kam ganz ordentlich und ohne Sorgen aus der Eröffnung. Dem Gegner reichte kein Remis und er versuchte weiterhin irgendwie den vollen Punkt zu bekommen. Nachdem Bastian im späten Mittelspiel Druck gegen den offenen König bekam und bereits besser stand, übersah er einen Zwischenzug und konnte gleich aufgeben.

Tim kam ebenfalls ganz ordentlich aus der Eröffnung. Als die Damen vom Brett kamen, hätte Tim die bessere Positionierung der Figuren nutzen können, um den ganzen Punkt zu holen. Da diese Chance ungenutzt blieb endete die Partie in einem ausgeglichenen Endspiel – Remis und 4,5 für Delbrück.

Zwei Minuten nachdem ich das Remis mitbekommen habe, habe ich meine gewonnene Partie zweizügig weggestellt. Mein Gegner spielte die Eröffnung zu vorsichtig und versuchte untypisch am Damenflügel zu agieren. Als meine Dame in die Stellung kam, war gleich ein Bauer weg. In der Zeitnot kam ein zweiter dazu. Leider patzte ich die gewonnene Stellung im 41. Zug mit einem Figureneinsteller weg.

Gabriel spielte eine solide Eröffnung und konnte im frühen Mittelspiel viel Druck auf den d4 Bauern ausüben. Der Gegner gab zwei Figuren gegen den Turm, dies half allerdings nicht, da weitere Bauern fielen und Gabriel seinen Freibauern durch bekam. Im Endspiel mit Figur mehr hat der Gegner nach meiner Niederlage auch gleich aufgegeben: 2,5 – 5,5

Insgesamt eine sehr bittere Niederlage. Fast alle kamen gut aus der Eröffnung und Chancen blieben ungenutzt. So muss man nun auf Mithilfe der Konkurrenten hoffen um den Aufstieg noch wahr zu machen. Fakt ist: die letzten beiden Runden müssen gewonnen werden.

Knappes Rennen zum Auftakt der Schach 960 Serie 2017

Mit 10 Teilnehmern startete gestern die Schach 960 Serie 2017.

Es ging recht eng zu, wie auch hier genau nachzulesen ist.

Tim hatte am Ende knapp die Nase vorn.  Er verlor nur eine Partie, ihm kam die 3-Punkte-Regel zugute, da

Lukas zwar gegen ihn gewann, aber 2 Remisen abgab. Und bei der 3-Punkte-Regel ist das eben ein Punkt weniger.

Völlig unverdient ging der 3. Platz an mich.

Dominik hatte dasselbe Problem, nach klassischer Zählweise lag er gleichauf mit mir, aber die 3-Punkte-Regel…

Bastian erwischte als Titelverteidiger gestern keinen so guten Tag, 50% sind da eher enttäuschend. Aber man darf auch nicht vergessen, dass er in wirklich jeder Partie ein Zeithandicap zu ertragen hat (Da er in der DWZ-Liste immer noch ordentlich vorne liegt).

Lennat gab gestern sein 960-Debüt (zumindest bei uns). Wäre da nicht der ärgerliche irreguläre Zug in der letzten Runde gewesen, wäre er viel weiter vorne gelandet…

Matthias war gestern der Dritte im Bunde der 50%-ler. Damit landete er auf dem geteilten 5. Rang, ein starkes Ergebnis für ihn!

Ingo konnte gestern seiner Rolle als Favoritenschreck nur begrenzt nachkommen, es lief nicht so recht rund.

Moustafa kam gestern immerhin zu einem erspielten Sieg.

Auch Jan erspielte sich gestern einen Sieg. Das reichte aber leider nicht zu mehr als dem geteilten 9. Rang.

Den Blick auf die Gesamtwertung erspare ich allen.

Hier allerdings noch die neue DWZ-Liste, in der es wieder eingie Schankungen gab:

Rang

Name, Vorname
DWZ

1

Rücker, Bastian

2021-17

2

Krüger, Tim

1971-1

3

Oelschläger, Lennart

1892-1

4

Kraetzer.Rüdiger 1865-3

5

Wolffgang, Georg 1862-1

6

Klein,Lukas 1851-21

7

Husemann,Dirk 1841-24

8

Spisla,Dominik 1827-27

9

Hufendiek,Ekkehard 1753-6

10

Fuhlrott, Tim 1745-17

11

Schirmbeck,Markus 1727-7

12

Milonas, Walandis 1719-1

13

Kenter, Theo 1692-1

14

Elefteriadis,Gabriel 1674-24

15

Müller,Frank 1623-5

16

Borchmann, Thorsten 1623-1

17

Fischer, Bernd 1620-4

18

Ellerbrock, Ingo 1582-12

19

Wehr,Jan 1472-18

20

Treimann, Matthias 1426-12

21

Rüthemann, Gunnar 1046-1

22

Khilli, Moustafa 1042-6

 

Bericht mit Photos von der 3. Bielefelder Schülermeisterschaft

Hier folgen schon mal umgehend die Links zu den beiden Gruppen:

allgemeine Gruppe

offene Gruppe

Zum 3. Mal wurde die Bielefelder Schülermeisterschaft ausgetragen.

Mit 40 Teilnehmern lagen wir etwas unter dem Vorjahresergebnis, aber wenn man bedenkt, dass wir dieses Mal werbemäßig vom Schulamt boykottiert wurden, kann sich das Ergebnis meines Erachtens durchaus sehen lassen.

Spiellokal war erneut die Mensa der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Gesamtschule

28 Teilnehmer starteten in der Allgemeinen Gruppe

Die Gesamtwertung gewann hier überzeugend Gideon, der als Einziger auf 6 Punkte kam! Und das, obwohl er noch in der U9 startete. In der letzten Runde konnte er die frisch trainierten Inhalte vom letzten Trainingsabend gleich gewinnbringend auf dem Brett umsetzen – Wenn es doch nur immer so einfach wäre!

(Eigentich sollte hier ein Photo von Jonas sein, ich war mir auch sicher eins gemacht zu haben, aber irgendwie haabe ich dann wohl doch keins gemacht – sorry!)

Jonas hatte die letzte Ausgabe gewonnen und auch dieses Mal war er vorne dabei: Mit 5,5 Punkten wurde er 2., seine Altersklasse U13 gewann er.

Nur knapp dahinter kam Philipp mit 5 Punkten auf den 3. Gesamtrang und Rang 2 der U13.

Noah war der Mann des Schäfermatts, alle 5 Punkte erzielte er so – aber wenn die anderen sich nicht wehren… Für Platz 2 der U9 und insgesamt Rang 4 reichte es so.

(Photopanne Teil 2 – immerhin konnte ich hier noch etwas aus dem „Archiv“ auftreiben.

Tom lag nur hauchdünn (durch Drittwertung!) dahinter, also 3. der U9 (die anscheinend höllisch stark besetzt war) und 5. im Gesamtklassement.

Die 4,5 Punkter führte Julius auf Platz 6 an, der auch die U10 gewann.

Malte wurde 7., gewann aber die U12.

Moritz gewann die U14 und wurde insgesamt 8.

Bester mit 4 Punkten wurde Mounir, der in der Gesamtwertung 9. wurde und in der U12 2.

Manuel rutschte Dank seiner etwas besseren Wertung gerade noch in die Top Ten, in der U10 war er sogar 2.

Knapp dahinter und somit 11. gesamt und 3. in der U10 wurde Tim.

Auf Platz 12 kam Mirko ein, der somit 3. der U12 wurde.

Bervan kam auf 50% der Punkte, in der U10 verpasste er auf Platz 4 knapp einen Pokal.

Ebenfalls knapp vorbei am Pokal: Tim

Robert hatte es da – als einziger Teilnehmer der U13 einfacher.

Und Darin setzte sich bei den Jüngsten durch: 3 Punkte waren schon stark!

Tobias hatte auch 3 Pnkte, doch die leicht schlechtere Wertung

Jüngster Teilnehmer war Ivo, der dafür eine Extra-Medaille bekam.

12 Spieler traten in der Offenen Gruppe an:

In der Offenen Gruppe ging es an der Spitze eng zu:

Schließlich hatten 3 Leute 6 Punkte, die Wertung sah dann Simon vorn.

Nils wurde 2. und …

Tim 3.

Yonathan sicherte sich den Pokal für den beten Spieler mit einer DWZ < 1000

Und Sven war der beste Spieler ohne DWZ, dabei kam er auf beachtliche 4 Zähler!

Die Gesamtwertung mit den meisten Schülern konnte die Grundschule Theesen erneut gewinnen, wenn auch nur hauchdünn mit 6-5 gegenüber dem Rats.

Hoffentlich wurde soviel Lust und Interesse geweckt, dass wir den einen oder anderen in Kürze in einem der beteiligten Vereine beim Training sehen!

Ein Dank ergeht an Sarah und Rüdiger, die in der Allgemeinen Gruppe den Schiri spielten, in der Offenen Gruppen übernahmen Karsten und Jan (der auch das Material hin- und herkutischerte) sowie Dominik, der am Rechner saß!

 

Mehr Glück als …

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Aha, ganz toll, und was bringt uns das?

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Heute war Großkampftag in Gütersloh: sage und schreibe 4 Mannschaftskämpfe fanden gleichzeitig statt, zweimal Verbandsliga, zweimal Kreisliga. Wobei ich gleich schon mal etwas meckern muss. So schön wie es auch ist, nicht nur die Partien des eigenen Kampfes zu beobachten, so ärgerlich wird es, wenn in den unteren Ligen es gerade dann laut wird, wenn es bei uns um die Wurst geht und die Leute sich auch gar nicht beruhigen lassen.

Kurios der Parallelkampf in der Verbandsliga B zwischen Güterslohs Zweiter und den Blauen Springern aus Paderborn. Dort stand es schon um 11.00 2-2. OK, zwei kampflose Partien „erleichtern“ ein schnelles Ende natürlich, aber dann noch zwei weitere entschiedene Partien – nicht schlecht auf dem Niveau.

Wir durften gegen Gütersloh III ran und hatten „dank“ eines kurzfristigen Grippefalls (Gute Besserung an Tim!) leider  eine unvollständge Truppe. Nach einigen internen Diskussionen wurde die faire Variante gezogen, alle rückten (im vorauseilenden Gehorsam in Anbetracht des vom SPA OWL gestellten Antrags) auf, so dass Brett 8 freiblieb. Dennoch war ich nach ca. 1-1,5 Stunden nicht schlechter Dinge bei einem der Rundgänge.

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Raphael zeigte an Brett 5, dass er nichts verlernt hatte. Sauber tütete er seinen Gegner ein, wobei er eine noch frühere Entscheidung (auf diesen Figurengewinn hatte er eigentlich gespielt!) dann wohl doch einfach vergessen hatte. Aber auf dem anderen Flügel ging es ja auch, Raphi kassierte zwei Bauern und nach einem weiteren Fehler auch noch eine Qualle ab.

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Thorsten hatte bei seinem „Heimspiel“ also Weiß an Brett 7. Er spielte auch gut auf und konnte seinen Gegner ordentlich unter Druck setzen, allerdings muss man einräumen, dass die Stellung doch nicht so klar war wie es gewirkt hatte. Als Thorsten dann die klare Gewinnchance hatte, ließ er sie aus und landete stattdessen schließlich in einem Endspiel mit verschiedenfarbigen Läufern, nur leider hatte er 0 Bauern und sein Gegner 6 – da konnte man nicht mal vom Remis träumen.

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Den erneuten Ausgleich durfte ich dann erzielen. An Brett 6 nahm ich nicht den ersten, sondern erst den zweiten Bauern, den mir mein Gegner vorwarf. Eigentlich hatte ich mich ganz gut rausgewunden und mit einem kleinen taktischen Trick noch einen Bauern eingesackt, als ich mit einem Zug sämtlichen Vorteil über Bord warf und von Glück reden konnte, noch mit einem blauen Auge davonzukommen. Dann hatte Theo ganz viel Pech, just nach Ausführung seines 40. Zuges war seine Zeit abgelaufen – in einem vermutlich leicht vorteilhaften Endspiel für mich.

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Bastian spielte – neben Raphi – heute am Spitzenbrett die einzig brauchbare Partie. Ausgangs der Eröffnung eroberte er einen Bauern, aber noch besser war seine überlegene Stellung. Diese baute er sukzessive weiter aus und ließ nichts mehr anbrennen.

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Dominik stand nach der Eröffnung ganz ordnetlich, aber irgendwie fand er nicht den richtigen Plan und sein Mehrbauer fiel zusehends weniger ins Gewicht. Kuriose Szenen spielten sich dann in der Zeitnotphase ab: Zunächst hatte Dominik einen Vorteil von etwa 5-1 Minute bei noch 8 ausstehenden Zügen, dann dachte er über 2 (schlechte) Züge solange nach, dass er nicht nur auf der Uhr im Nachteil war, sondern auf dem Brett auch auf Verlust stand, aber der Gegner hatte ja auch nicht so viel Zeit und tauschte mit Dominik die Komplimente aus, bevor er statt seinen 39. Zug auszuführen die Zeit überschritt. Es kommt ja selten genug vor, dass mal eine Partie durch Zeitüberschreitung gewonnen wird, aber gleich 2 in einem Match?

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Lukas hatte an Brett 4 heute auch das Glück auf seiner Seite. Nachdem die Eröffnung missraten war und er pleite stand, ließ ihn sein Gegner überraschenderweise in der Partie. Lukas spielte immerhin erfindungsreich (wenn auch nicht immer korrekt), aber irgendwo nahm er eine Qualle mit und konnte im Endspiel diesen Vorteil aufgrund der unglücklich postierten Figuren des Gegners in einen Gewinn ummünzen.

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Gabriel kam mit einer tollen Stellung aus der Eröffnung, aber auch sein Gegner wehrte sich und nachdem Gabriel die Chancen nicht nutzte, kam er in Zeitnot und nach einem Fehler stand er auf Verlust. Er probierte zwar noch Einiges, doch letzten Ende musste er sich in die Niederlage fügen.

Somit also summa summarum 5-3 für uns. Wie aber schon aus der Überschrift ergeht mit viel Glück, allerdings muss man wohl fairerweise sagen, dass die Gütersloher Siegpartien auch mit Glück zustande kamen.

In drei Wochen geht es weiter, dann Zuhause gegen Delbrück.