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Dortmund: 2 zweihochsechser enttäuschen im A-Open

Zum ersten Mal seit (gefühlten) 10 Jahren war ich mal wieder Gast beim Open in Dortmund, welches im Rahmen des Großmeisterturniers in der ersten Woche der Sommerferien über die Bretter geht.  Mittlerweile werden die Open (und das IM-Turnier) im Fritz-Hensler-Haus ausgetragen, dort waren mehrere Räume in Beschlag genommen, so dass man sich erstmal als Neuling orientieren musste.

Für unsere beiden Recken Gabriel und Tim stand das Turnier im Zeichen des „spielfrei“. Gabriel verpasste eine Runde, da sein Zug nach einem Unfall so viel Verspätung hatte, dass er es nicht mehr innerhalb der Karenzzeit schaffte. In einer anderen bekam er keinen Gegner. Tim hingegen hatte in einer Runde das Pech, dass sich sein Gegner nach Auslosungs- aber vor Rundenbeginn abgemeldet hatte.

Gabriel kam nicht so recht ins Turnier, neben seinen spielfrei-Pausen vergab er mehrere gute bis chancenreiche Stellungen. Zu Punkten kam er erst in den beiden letzten Runden, da war es dann aber zu spät, um noch großartig etwas zu reißen. Mit gespielten 2/7 (3/9) wurde er im 82-er Feld 72., was genau seinem Setzlistenplatz entsprach. Einen DWZ-Verlust konnte er aber nicht mehr vermeiden.

Tim wollte den Aufwärtstrend der letzten Monate (Jahre?) fortsetzen. Nach einer Auftaktniederlage konnte er stärkeren Gegnern drei remisen abknapsen, aber dann folgte eine längere Durststrecke. Erst in der letzten Runde folgte ein abschließendes Remis. Trotz teilweise starker Gegnerschaft war Tim mit seinem Abschneiden nicht zufrieden, da auch er einige DWZ-Punkte einbüßte. Mit 2/8 (3/9) belegte er am Ende den 68. Platz, damit unterbot er zwar seinen Setzlistenplatz (76), aber er hatte sich mehr erwartet.

 

Tolle Leistungen in Enger – Tom bester U10er!

Großes Kino heute in Enger: In dem 43-er Feld waren unsere 3 Youngster am Start und sie hielten prächtig mit.

Noah erfüllte meine Vorgaben heute ziemlich gut: Während ich sonst so ca. 5 Versuche bei einem Photo benötige, um ihn so zu erwischen, dass er nicht auf das Nachbarbrett, in die Luft oder sonstwo hinschaut, genügten dieses Mal schon 2! Aber auch auf dem Brett lief es gut für ihn, mit etwas mehr Ruhe findet man dann auch mal Ablenkungen und Springergabeln… Er punktete immer genau abwechselnd, zum Glück (bei der üblichen ungeraden Rundenzahl) gewann er die erste Partie, so dass er insgesamt auf 4 Punkte kam und damit 20. wurde.

Gideon setzte die zuletzt geübten und erlenten Trainingsinhalte gut um und fand schöne Ideen und Pläne in der für ihn (noch) neuen Eröffnung. Ganz stark war seine Leistung in Runde 4, als er gegen eine viel ältere und stärkere Gegnerin überlegt spielte und gewann. Nach dieser Runde hatte er drei Punkte, aber dann wurden die Gegner doch deutlich stärker, Gideon war zwar nochmal knapp am Sieg dran, aber es sollte nicht sein. Insgesamt wurde er mit 4 Punkten 16., nur ein Spieler in der Tabelle vor ihm war jünger als er!

Wie war das nochmal mit den ersten Zügen?

Aber Tom konnte sich dann gut an die meisten Dinge erinnern.

Beflügelt von den Pokalen im Hintergrund setzte Tom zu einem Siegeszug an. Nach Niederlage in Runde 2 (Gegner knapp über DWZ 1400) und Remis in Runde 3 (Gegner kanpp unter DWZ 1400) gewann Tom alle weiteren Partien, dabei hatte er bei der Auslosung (im Gegegnsatz zu Gideon) das Glück, dass er stets lösbare Aufgaben serviert bekam, die er aber auch nutzte. Tom kam insgesamt auf superstarke 5,5 Punkte und wurde 5. – dafür gab es dann als großes Sahnehäubchen auch noch den Pokal für den besten U10er.

 

Schach 960 Serie: Tim K. siegt, keine Halbzeit, aber Sommerpause

Am Mittwoch bestätigt sich (mal) wieder, was ich ja immer sage: Mitmachen und Späteinsteigen lohnt sich noch immer. Tim gewann als Neueinsteiger gleich mit 4/5. Nach der nun anstehenden Sommerpause müsste er weitere ähnliche Ergebnisse folgen lassen, wenn er in der Gesamtwertung noch vordringen will.

Vorweg hier gleich mal einige Links:

Teil 6 vom Mittwoch 12.07.

aktueller Stand der Gesamtwertung

aktuelle DWZ Liste

Nun aber noch zum restlichen Geschehen am Mittwoch. Die Plätze 2-4 wurden geteilt:

Bastian war der Einzige, der Tim K. besiegen konnte, doch da er in der ersten und letzten Runde jeweils selbst den Kürzeren zog…

Lukas wiederum verlor gegen die beiden Tims, konnte aber Bastian in der letzten Runde den geteilten Sieg vermasseln.

Und Tim F. verlor das Namensduell (und eine weitere Partie), behielt aber gegen Bastian und Lukas die Oberhand.

Bernd landete nach einem missglückten Start (0/3) dann noch 2 Siege zum Schluss und wurde damit geteilter 5.

Dieses Mal ging keiner leer aus, die Ränge 7-9 belegten gemeinsam mit jeweils einem Sieg:

Jan, der aber deutlich weniger Zeit hatte (nur zwei Partien, da er als Spätstarter noch eingestiegen war).

Moustafa, dessen DWZ den größten Sprung machte.

Gabriel, der Lospech hatte und gegen die ersten drei antreten musste…

Nach der Sommerpause geht es mit der Serie dann im September weiter.

U14 Schnellschachturnier in Delbrück

Unsere 3 Jüngsten traten heute in Delbrück beim U14 Schnellschachturnier an. In dem 23 Teilnehmer umfassenden Feld gab es mal wieder reichlich Ältere und Erfahrenere.

Tom erwischte heute den besten Tag von den dreien. Er hatte auch einige recht starke Gegner, am Ende belegte er mit 4,5/7 den tollen 7. Rang.

Noah verschenkte zwischendurch auch mal einen Punkt, am Ende schlugen bei ihm 3 Punkte und Platz 15 zu Buche, was aber in etwa den Erwartungen entspricht.

Gideon hatte nach wechselhaftem Verlauf das Pech, in der letzten Runde ausgerechnet gegen den Zweitgesetzten ran zu müssen. Mit ebenfalls 3 Punkten landete er (nur aufgrund der schlechteren Wertung) knapp hinter Noah.

 

Schnellschachturnier in Herford: Punktlandungen

Mit 126 Teilnehmern konnte das Schnellschachturnier in Herford heute einen neuen Teilnehmerrekord verbuchen. Mit dabei: 2 unserer Spieler.

Gabriel war an 62 gesetzt, holte nach zwischenzeitlich mehr versprechenden 3/5 insgesamt 4,5/9 und wurde 64. Da Schnellschach nicht unbedingt seine absolute Lieblingsdisziplin ist, kann das Ergebnis also durchaus als gut betrachtet werden.

Lennart startete mit einer lustigen Partie: Er konnte die gegnerische Dame mit einer Art ersticktem Matt fangen. Er pendelte stets um die 50% Marke und schloss das Turnier bei 5 Punkten auf Rang 48 ab (was exakt seinem Setzlistenplatz entspricht!).

 

Lauf & Schach Turnier 2017: Newcomer ganz vorn!

Mit 11 Teilnehmern ging gestern unser 4. Lauf & Schach Turnier über die Bühne bzw. Rußheide.  Insofern mussten die Läufer gestern 8 km bewältigen.

Und so sah es am Start aus – kann mich auch an engagiertere Teilnehmer erinnern…

So sieht es immerhin schon etwas dynamischer aus.

Sascha (Photos) und Gabriel (Turnierleitung) sorgten dafür, dass alles gut „lief“. Vielen Dank dafür!

Theo motivierte sich wieder mit lauthals geschrieenen Anfeuerungen.

Dominik war gestern beim Laufen gestern häufig vorn, aber nicht immer.

Leon war beim Laufen auch gut dabei.

Janik war meistens in der Verfolgergruppe, aber es gab ja auch noch den (wichtigeren?) Schachteil.

Nächstes Jahr werde ich mich wohl auch der „Versehrtensportgruppe“ anschließen. Florian musste kniebedingt gegen Ende des Turniers die Disziplin wechseln (statt 800 m laufen 400 m gehen).

Wie immer die schwierigste Stelle: Nach den 800 m noch die Treppen hochlaufen.

Und hier unterscheiden sich auch die Strategien am meisten:

Entweder die letzten Meter nochmal voll zuschlagen oder doch lieber schon mal den Puls runterfahren und auf die Eröffnungsphase fokussieren?

Und so trudelten die Teilnehmer dann beim Schach ein, wenn sie nicht noch vorher einen Zwischenstopp am …

Versorgungsstand einlegten.

Trotz des instabilen Wetters hatten wir gestern großes Glück, einmal nieselte etwas, aber die Überdachung reichte dafür locker aus.

Nun aber endlich auch mal zum Turniergeschehen. An der Spitze lieferten sich

Janik und

Lennart ein enges Rennen.

Bis zur letzten Runde lagen die beiden trotz Janiks Sieg in der direkten Begegnung gleichauf, doch Lennart verlor am Ende gegen Dominik, so dass Janik mit 8,5 vor Lennart mit 7,5 gewinnen konnte. Beide waren zum 1. Mal dabei.

Florian „mogelte“ sich mit 7 Punkten auf den 3. Rang. Florian gehört hingegen zu den alten Turnierhasen.

Als Turnieropa hatte ich schon fast damit gerechnet, Letzter zu werden.  So schlimm war es dann aber doch nicht. Nur der Schlussspurt ist stark verbesserungsbedürftig: Nach 4/5 konnte ich dann am 6 Punkten am Ende so gerade noch Platz 4 sichern.

Tim und …

Dominik werden sich sicherlich mehr ausgerechnet haben, doch es „lief“ bei beiden nicht rund. Immerhin war Dominiks Letztrundensieg turnierentscheidend. Beide hatten am Ende 5,5 Punkte auf dem geteilten 5. Rang.

Noah war zum 1. Mal am Start, auf der Laufbahn lief er meistens super, 960 spielte er zum 1. Mal. Immerhin knöpfte er Lennart ein Remis ab. Mit 4,5 Zählern wurde er 7.

Leon scheint hier aber gerade eine böse Überraschung ereilt zu haben. Ihm fehlt natürlich die Praxis, sonst wäre mehr als 4 Punkte auf Platz 8 dringewesen.

Niklas war der Einzige, der Janik besiegen konnte! 3,5 Punkte waren wohl auch dem ersten 960 Turnier geschuldet. Niklas wurde 9.

Theo und …

Thorsten teilten sich mit 1,5 Punkten den 10. Rang.

Insgesamt war es wieder eine nette Veranstaltung – ich freue mich jetzt schon aufs nächste Jahr.

NRW Cup 2017: Außer Spesen nichts gewesen

Der in den letzten Jahren zur lieben Gewohnheit gewordene NRW-Cup stand heute wieder in Oer-Erkenschwick auf dem Programm. Mit dabei auch 5 unserer Spieler, so dass man schon fast von einem Betriebsausflug sprechen könnte.

Der Modus mit den in 200-er Schritten abgestuften Gruppen sollte es eigentlich jedem Teilnehmer ermöglichen, zumindest eine gewisse Zeit auf einen der 5 Geldpreise pro Gruppe zu spieken, aber bei unseren Recken lief heute nicht viel zusammen…

Thorsten startete mit 2/2 in Gruppe D (35 Teilnehmer, Thorsten war auf Position 25 gesetzt) grandios, doch dann folgte eine lange Rochade, die sämtliche Prisgeldphantasien vernichtete. Thorsten schloss das Turnier mit 50% im Mittelfeld ab. Positiv: Nach 2 Runden hatte er mehr Punkte als die anderen 4 zusammen!

Alle anderen zweihochsechsler traten in Gruppe C (1800-2000) an, die mit 40 Teilnehmern die größez war:

Trotz der Bedenkzeit mit 10 Sekunden Aufschlag pro Zug verkehrte Gabriel (Setzliste Nr. 30) immer wieder in Zeitnot. Immerhin konnte er den amtierenden Landesmeister U16 besiegen, aber in den anderen Partien kam kein weiterer Punkt dazu.

Lennart begann das Turnier mit einer großen Rochade, so dass da die Luft schon raus war. Bis zum Ende kratzte Lennart noch 3 Punte zusammen, was ihm Rang 31 (Setzliste 24) einbrachte.

Dominik hatte heute die Friedenspillen eingeworfen. Insgesamt 4 Remisen hätten in Kranenburg wohl locker die Quali für die Zitrone bedeutet. Summa sumarum kam auch er auf 3 Zähler und wurde somit 28. (Setzliste 21).

Mit Abstand am besten schnitt heute Tim ab, der keine großen Hänger hatte und mit einem kleinen Schlussprt in den letzten beiden Partien noch gerade in die Top Ten vorschoss, dabei verzeichnete er 4,5 Zähler. Auch übetraf er als Einziger seine Setzlistenposition (36).

Fazit: Da alle in er 2. Hälfte gesetzt waren, hingen heute die Trauben ohnehin schon recht hoch, trotzdem hätte man sich zumindest gewünscht, dass da der eine oder andere am Preisgeld geschnuppert hätte…

 

 

 

 

 

 

Türmchen Turnier: Starke Leistungen unserer Jüngsten!

 

Im Rahmen des Turm-Opens in Lippstadt gab es gestern eine Premiere: Erstmalig fand das Türmchen-Turnier statt, ein Jugendschnellschachturnier mit DWZ- und Altersobergrenze.

Im dem Feld der 28 Teilnehmer waren auch unsere drei Jüngsten vertreten, die auf dem Photo auch dabei sind: Am vordersten Brett  spielen Gideon-Noah (letzte Runde), neben Noah spielt Tom. Alle unsere Vertreter agierten am Brett oftmals noch zu hektisch, bei überlegterer Spielweise wäre da bei dem einen oder anderen noch mehr drin gewesen.

Noah (hier rechts, links daneben Tom schon in Siegerpose…) startete mit einer Niederlage ins Turnier, kämpfte sich aber gut zurück und hatte in der letzten Runde nur einen halben Punkt Rückstand auf Gideon (und Tom), doch in der direkten Partie musste er nach hartem Kampf schließlich die Segel streichen – genau 50% der Punte brachtem ihm Rang 15 ein.

Tom (hier rechts, links daneben Gideon) kam mit 2,5/3 gut ins Turnier (beachtlich: ein Remis gegen einen deutlich stärker eingeschätzten Gegner!), doch nach der Mittagspause verlor er gleich. Mit 2,5 aus den letzten drei Runden schob er sich noch auf den tollen 6. Rang vor, nur die (schlechtere) Wertung verhinderte hier einen Pokalgewinn. Wenn er nun noch die überflüssigen Flüchtigkeitsfehler in der Eröffnung abstellen könnte…

Gideon (hier rechts, in der Mittagspause ging es wohl immer noch um Schach, oder übte er hier schon fpr die letzte Runde gegen Noah?) spielte ein sehr starkes Turnier, er verlor nur 2 Partien, in denen die Gegner aber auch einfach (noch?) stäker waren als er.  Wobei auch hier die Eröffnung mit überlegterem Spiel zu noch besseren resultaten hätte führen können.  Trotzdem sind die 5/7 und Platz 5 eine tolle Leistung. Er hatte zwar eine bessere Wertung als Tom, doch auch bei ihm reichte es leider nicht für einen Pokal.

Da vor Gideon und Tom nur stärkere und ältere Spieler landeten, darf man in Zukunft noch Einiges erwarten…

Vielen Dank an Jonas Kuckling, der mit tatkräftiger Unterstützung seiner Familie das Turnier auf die Beine stellte.

Und vielen Dank an Gabriel, der gestern als Betreuer im Einsatz war und mir auch einige Infos zukommen ließ. Witerhin Dank an die Eltern für das Machen und Zur-Verfügung-Stellen der Photos!

 

Sekt oder Selters 2017: Kuriositäten & Abschluss

Nachdem ich gestern die Betrachtung der einzelnen Gruppen abgeschlossen habe (ebenso den Patienversand, wer nichts abbekommen hat, melde sich bitte bei mir!), hier noch ein paar Photo-Leftovers, die nirgendwo reingepasst haben, die ich aber nicht für mich behalten wollte.

Die Haltener Fraktion (hier mit Delbrücker Verstärkung) hält uns schon seit Jahren die Treue. Tom konnte aus familientechnischen Gründen nicht mitspielen, kam aber für 2 Tage zu Besuch!

So sieht es vor der Runde aus.

Oder doch so? Einige können vom Schach aber auch wirklich nciht genug bekommen.

Wie man die Pause auch verbingen kann. Hätte nicht gedacht, dass ich Leon nochmal an einem Schachbrett zu sehen bekomme. (Er spielt übrigens gegen Lennart, der von Bastian verdeckt wird.)

Nach Kurzarbeit muss man sich auch schon mal ausruhen.

Besser hat man als als Betreuer, da kann man sich gleich zu Rundenbeginn eine Bank ganz für sich alleine klar machen.

Also, das Parken sollte vielleicht auch nochmal geübt werden???

Sieht auch von der anderen Seite nicht viel besser aus.

Den (undotierten) Preis für das schönste (?) Partieformular bekommt dieses Jahr dieses Exemplar. Gab es da nicht vor geraumer Zeit einen Topspieler, der genullt wurde, weil er sich nur „Konzentrier dich!“ aufs Formular geschrieben hatte? Gut, dass man das bei reinen Amateurturnieren alles etwas entspannter sehen kann…

Dieses Kleidungsstück blieb über. Mir passt es nicht, so dass ich es gerne dem Eigentümer zurückgeben kann. Bitte melden!

Ich schließe mit dem Siegerphoto.

Für mich ist die „heiße“ Phase des SoS damit abgeschlossen. Nachdem das Turnier nun 4 Wochen meinen Lebensmittelpunkt ausgemacht hat, muss ich mich auch wieder um einige andere Dinge kümmern – da ist doch einiges liegen geblieben. Die Statistiken werde ich in den kommenen Wochen/Monaten überarbeiten.

Ich bedanke mich bei meinem Team für die tolle Unterstützung!

Alle Photos wurden übrigens von Tim Ehrlich geschossen.

Sekt oder Selters 2017 Gruppe XVI: Spannend bis zum Schluss

Moustafa Khilli kam zu seinen ersten beiden erspielten Siegen in einem Turnier! Es geht aufwärts. Insgesamt wäre natürlich noch etwas mehr als die beiden Punkte dringewesen, aber es darf ja nicht vergessen werden, dass alle anderen schon viel mehr Erfahrung haben als Moustafa.

Endrit Paqarizi machte es bis zum Ende spannend, da er nur einen halben Zähler hinter dem Spitzenreiter lag. Und dann kam es in der Schlussrunde noch zum direkten Duell. Doch am Ende musste er in der  Finalpartie eine Niederlage quittieren und wurde somit 3. mit 4,5 Punkten.

Josua Peter Bochynek hatte mit 3/3 den besten Start und ließ sich auch von der einen Niederlage nicht aus der Bahn werfen. In der Finalpartie behielt er ebenfalls die Oberhand, so dass sein Sieg mit 6/7 vollauf verdient ist.