Archiv der Kategorie: Kurioses & Abseitiges

Lauf & Schach Turnier 2022

Teilnerhmerfeld 2022

Leider trauten sich unter den extrem heißen Bedingungen nicht so viele Teilnehmer wie erhofft. Insofern war – in jeder Hinsicht – doppelrundig angesagt.

Andreas: Beim Laufen mit großem Vorsprung.
Dahinter – mit mehr oder weniger großem Abstand und in wechselnden Formationen – Tim, Dima und Holger.
Auch bei den berüchtigten Stufen – in diesem Jahr in der prallen Sonne – zeigte sich Andy definitiv als der dynamischte der Starter…
Beim Laufen hinterher, aber beim Schach… Lukas kam auf 7 Punkte, nur einmal konnte er den Lauf-Rückstand beim Schach nciht kompensieren. Damit teilte er den Sieg mit…
Andreas, der auch auf 7 Zähler kam und nur ein eiziges Mal nicht den Zeitvorteil siegbringend ausnutzen konnte…
Tim folgte mit gebührendem Abstand auf Rang 3 – 3 Zähler hatte er sich erspielt.
Dima kam auf 2 Punkte und Platz 4 bei seinem Debüt.
Holger erzielte immerhin einen Punkt – hier muss noch berücksichtigt werden, dass sein Rating deutlich hinter denen seiner heutigen Mitstreiter liegt. Und – nicht vergessen! – er gewann natürlch seine Altersklasse.

Hoffentlich haben wir im nächsten Jahr mehr Planungssicherheit und können den Termin früher festlegen – und dann auch hoffentlich wieder vor den Sommerferien…

Lauf & Schach Turnier am 13.08.!

Am 13.08. richten wir auf der Rußheide ab 11.00 zum 6. Mal unser Lauf & Schach Turnier aus.

Modus: 800 m gegeneinander laufen, ans Brett, Uhr anstellen, den Zeitvorteil mitnehmen (oder hinnehmen, je nachdem); es wird dann eine Partie mit 3 min + 1 sec Increment gespielt – „normales“ Schach.

Anmeldungen bitte wie üblich an mich (husi24@t-online.de)

Turniersimultan der Erwachsenen: ziemlich schnell ziemlich klar

Sechs Spieler auch bei den Erwachsenen

Auch bei den Erwachsenen traten 6 Spieler an.

… und mit dem Präsi will mal wieder keiner spielem…

Im Gegegnsatz zu den Jugendlichen war hier aber schon recht früh alles klar.

Panorama I

Panorama II

Wenn auch schon Kniekranke dabei sind, kann es so schlimm ja nicht sein…

Panorama III

Immerhin sind alle auch hier sehr fokussiert.

Moustafa

Moustafa hatte als einziger Teilnehmer die Doppelbelastung auf sich genommen. Durch das deutlich schwierigere Teilnehmerfeld gab es für ihn dann nicht mehr viel zu holen… Imerhin hatte er seine Punkte bestens aufgeteilt!

Jan

Jan ohne Bier? Geht das? Oder hat er nur das Fläschchen gut vor dem Photographen verborgen? Jan spielte zwar die längste Partie, aber leider kam er nur auf einen Zähler. Damit wurde er 5.

Matthias

Matze gewann die längste Partie und wurde mit 2 Zählern 4.

Tim E

Tim schneit zu Vereinsabenden eher selten vorbei, aber beim Tusi war er dieses Jahr recht motiviert. Immerhin schaffte er es in der Partie gegen den Sieger, diesen etwas in Verlegenheit zu bringen. Mit 3 Zählern sicherte er sich den ketzten Treppchenplatz.

Dominik

Aha, da hatte sich einer also was vorgenommen… Dominik hatte schnell gegen Tim F verloren, deswegen gab es im Turnierverlauf wenig bis keine Spannung, aber Dominik gewann die anderen Partien und wurde mit 4 Punkten 3.

Tim F

Tim hatte frühzeitig die Führung übernommen und konnte auch die Partie drehen, in der er wie ein „Scheißhaus“ stand. Somit gewann er mit 100% und verteidigte seinen im Vorjahr errungenen Titel.

 

 

 

 

 

Turniersimultan der Jugendlichen: spannend bis zum Stechen!

Traditionell fand gestern das Turniersimultan der Jugendlichen statt.

Überblick

Mit 6 Teilnehmern ware gestern alles dabei,

groß & klein

von groß bis klein.

Selten gesehen: Die Jungs schauen doch tatsächlich nur auf die eigene Partie!

Frühzeitig zeichnete sich ein Zweikampf ab.

Jonathan

Jonathan war zum 1. Mal dabei. Da war noch alles neu: So viele Partien gleichzeitig beachten, den Ring um die zuletzt gezogene Figur, die Uhr drücken…

Linus

Für Linus gilt das eben Geschriebene auch. Er schnitt allerdings eteas besser als Jonathan ab.

Shayan

Shayan spielte das 2. Mal mit. ER kontne zwei Partien gewinnen und wurde damit 4.

Noah

Noah konnte 3 Punkte erringen und kam somit auf den 3. Rang.

Tom

Tom hatte losgelegt wie die Feuerwehr und frühzeitig die Führung an sich gerissen. Nur ein Remis gab er ab: gegen Moustafa.

Moustafa

Moustafa kam hingegen in Zeitbedrängnis. Er hatte noch einige Partien am Laufen und es sha so aus, als wenn es durchaus knapp werden könnte. Doch Moustafa spielte konzentriert und konnte die restlichen Partien gewinnen und mit Tom gleichziehen.

Finales Stechen

Somit kam es zum Stechen. Tom machte frühzeitig durch seine schnelle Spielweise ziemlich viel Druck. Er gewann das Stechen deutlich mit 2-0 und wurde somit der Sieger!

 

 

 

 

Lauf & Schach Turnier 2019: Gehüpft wie gesprungen?

Eines kündige ich gleich schon mal an: Die Auflösung des mysteriösen Titels gibt es erst am Ende des Artikels…

An der Startlinie: Deutlich weniger Faxen als vor einem Jahr (hallo Leon), aber professionell sieht nun wirklich anders aus!

9 wackere Teilnehmer waren gestern bereit, sich dem härtesten Turnier der Region zu stellen.  9? An der Startlinie stehen doch nur 8!

Florian als Vorreiter der „Kniegruppe“

Florian kam gestern schon humpelnd an. Er humpelte dann 100 m hin und zurück und hatte stets Zeitnachteil.

Matthias: Der Mann ohne Kreuzband

Matthias hingegen entwickelte seine ganz eigene Strategie bzw. Technik, um ohne Kreuzband immerhin 400 m zu absolvieren.

Hier die Kniegeschädigten, es aht schon der beste Läufer…

Zeitlich kam das insgesamt ganz passabel hin.

Dominik: Beim Laufen war er gestern ungeschlagen!

Beim Laufen war Dominik gestern stets vorn. Dahinter zeigte sich meistens ein differenziertes Bild.

Der Pulk

Janik war insgesamt (gefühlt) am häufigsten auf Rang 2, aber Moustafa konnte mit dem einen oder anderen Schlussspurt auch immer wieder für Aufsehen sorgen.

Nils und Theo beim Einbiegen auf die Zielgerade

Theo

Theo motivierte immer wieder mit seinen Anfeuerungsrufen.

Nils

Nils war zum 1. Mal dabei.

Tim K.

Tim K ist hingegen schon ein alter Hase.

Spitze und Ende des Feldes?

Am Ende des Feldes…

… ging es üblicherweise gemütlicher zu.

Eine Sache war in diesem Jahr anders. Aufgrund der auf Hochtouren laufenden Vorbereitungen für das am Abend stattfindende Derby zwischen VfB Fichte und Arminia hatten wir unseren angestammten Platz geräumt. (Für alle, die sich auskennen auf der Rußheide: nicht am Eingang recht, sonders dieses Mal links gehalten.) Damit fielen auch die berühmt-berüchtigten Stufen weg. Stattdessen starteten wir nun am linken Ende der Haupttribühne und es wurde mit (und nicht gegen) den Uhrzeigersinn gelaufen. Und es am Ende diese hübsche Rampe rauf:

Theo: dynamisch

Moustafa: sehr dynamisch

Florian wird von Nils eingeholt

Tim K: Kann man auf den letzten Metern aufholen,w as vorher versäumt wurde?

Tim F: Muss man überhaupt auf den letzten Metern aufholen, was man vorher verbummelt hat?

Nach den doch sehr schweißtreibenden 800 m ging es dann gleich ans Schachbrett: Schach 960 mit 3+1 bzw, eben auch mal deutlich weniger, wenn man auf der Laufbahn zu sehr ins Hintertreffen geraten war…

Moustafa

Moustafa hatte zwar meistens mehr Zeit udn auch eingie durchaus gute Stellungen, aber das schnelle Ziehen war gestern nicht immer seins. Somit wurde er letzten Endes 9.

Matthias

Matthias hatte – wie Moustafa – es meistens mit schachlich deutlich Stärkeren zu tun – er kam insgesamt auf 1,5 Punkte und teilte sich Rang 7 mit …

Theo

… Theo, der nur noch selten am Schachbrett anzutreffen ist.

Dominik

Dominik war mit 50% gestern nicht zufrieden, zumal er ja staets mit Zeitvorteil ans Schachbrett ging.

Nils

Auch Nils kam auf 4 Punkte und teilte somit Rang 5 mit Dominik. Er kann sicherlich noch etwas zulegen…

Tim K

Tims Handtuchstrategie hatte gestern nur durchwachsenen Erfolg. Er kam dem Treppchen sehr nahe, mit 5 Punkten wurde er 4.

Tim F

Tim war der Einzige, der dem Sieger eine Niederlage zufügen konnte. Da er selbst aber auch zweimal den König umlegen musste, bleib am Ende Rang 3 mit 6 Zählern. Ganz passabel, wenn berücksichtigt wird, dass er meistens weniger Zeit hatte.

Florian

Florian glich sein Zeitdefizit häufig mit sehr schnell ausgeführten Zügen wieder aus. Nur gegen Janik verlor er.

Janik

Janik hingegen hatte nur gegen Tim verloren, also hatte er – wie Florian 7 Punkte.

Ein Stechen musste her. Schnell wurde improvisiert und sich auf ca. „75 m-auf-einem-Bein-hüpfen“ geeinigt. Anschließend ging es ans Schachbrett bei nur noch 2+1.

hüof, hüpf, hüpf

Florian war beim Hüpfen so schnell, dass ich kein Photo mehr machen konnte.

Der finale Stichkampf

Aber Janik behielt am Brett den Durchblick und konnte am Ende die Schwäche der schwarzen Grundreihe ausnutzen und sich somit den Turniersieg sichern. Während Janik der erste Teilnehmer ist, der sich zum 2. Mal in die Siegerliste eintragen konnte, arbeitet Florian an einem Rekord der ganz anderen Art: Bereits zum 4. Mal wurde er 2.!

Bitte recht freundlich… Das üben wir aber nochmal…

Es war wieder eine anstrengende aber auch nette Sache. Auf ein Neues im kommenden Sommer!

 

 

 

Leineweber 2019

volles Haus

Traditionell war unser Stand au fdem Leineweber heute wieder gut besucht.

Wer es heute nicht geschafft hat, kann uns auch noch morgen von 11.00 bis 16.00 erwischen, auf dem Bunnemann-Platz (vor dem Golden Tulip Hotel, ehemals Hotel Mercure).

Danke für heute an Tom, Susanne, Dominik, Gabriel, Lennart & Magnus!

Schach 960 Handicap Blitz: Klare Kiste

Bastian: Mit Rekordvorsprung nun Rekordsieger

Bastian ließ keinerlei Zweifel aufkommen, wer sich in diesem Jahr das Ticket für den Volksbank Cup sichert. Frühzeitig hatte er sich vom Feld abgesetzt. Erst gegen Ende des doppelrundig ausgetragenen Turniers verlor er zwei Partien. Seine gute Leistung ist sicherlich nicht nur auf die Handicaps zurückzuführen.  Er ist nun der erste Spieler, der dieses Turnier dreimal gewinnen konnte.

Dominik verteidigt „Vizetitel“

Dominik wurde am Ende 2. – genau wie im letzten Jahr. Dahinter wurde es dann sehr eng.

Andreas mit Sprung aufs Treppchen

Andreas lag knapp hinter Dominik und wurde damit 3.

Christopher auf dem geteilten 4. Platz

Mit nur einem Remis weniger kam Christopher auf den geteilten 4. Platz. Im Bildhintergrund übrigens der Beweis, dass verlorene Wetten auch eingelöst werden…

Lennart: Ebenfalls 4./5.

Auch Lennart verpasste das Podest nur ganz knapp und musste sich mit dem geteilten 4. Rang zufrieden geben.

Bei Tim lief nicht viel zusammen

Mit einigem Abstand kam Tim dann auf Platz 6 – Damit war er sichtlich nicht zufrieden.

Gabriel auf Rang 7

Gabriel gewann eine der aus seiner Sicht wichtigsten Partien und wurde somit 7.

Jan: Weder Glück auf dem Brett noch bei den Handicaps

Jan hatte mit den Handicaps kein Glück, aber auch sonst lief es nicht gut. Hauptsache es macht Spaß…

Turniersimultan offen: Durchmarsch

Wohl WM-halbfinalbedingt fanden sich gestern leider nicht allzu viele Tu-Si Teilnehmer ein, so dass wir dann mit schließlich 6 Spielern das große Gerenne starten konnten.

Zwei Drittel des gestrigen Teilnehmerfeldes

Wobei das Gerenne bei nur 15 Brettern so große ja nun auch wieder nicht war.

Christopher und Tim

Und hier noch der Blick in die „ältere“ Jugendabteilung.

Vom Verlauf her war es geradezu langweilig.

Tim: Unangefochten

Tim hatte frühzeitig zwei Partien beendet und schien in den übrigen gut bis sehr gut zu stehen.  Mehr als ein Remis gab er nicht ab. Damit wurde er überlegen 1.

Gabriel: starke Vorstellung

Gabriel landete einen Punkt dahinter auf Rang 2. Allerdings sehr deutlich, da der Nächstplatzierte 1,5 Punkte weniger aufweisen konnte!

Andreas: 960 & TuSi Debüt!

Andreas spielte zum 1. Mal 960 und zum 1. Mal Turniersimultan. Mit der Zeiteinteilung haperte es noch etwas, aber (der geteilte) Rang 3 ist ja nun auch nicht schlecht.

Christopher: Knapp am Treppchen vorbei.

Die große Ausgeglichenheit wurde dadurch sichtbar, dass hinter Gabriel alle anderen innerhalb eines halben Punktes waren. Christopher hatte nur ein halber Zähler zum Treppchen gefehlt.

Lennart: Auch nur knapp vorbei…

Auch bei Lennart hatten nur 0,5 Punkte gefehlt, um aufs Treppchen zu kommen.

Nächstes Jahr ohne WM dann hoffentlich wieder mit noch mehr Teilnehmern!

 

Turniersimultan Jugend: Alles wie gehabt

Vor den Sommerferien sollte es noch einmal richtig sportlich werden: Es gab eine Runde Turniersimultan. Schließlich fanden sich 5 Nachwuchs-Denksportler ein.

Alles wie gehabt?

Eigentlich dachte ich ja immer, dass es wenig gib, was mich noch überraschen kann. Gestern war aber einer der seltenen Momente. Wer genau hinsieht, kann rechts im Bild (hinter Gideon) den Ansatz einer neuen Technik sehen: Das Shayan-Abtauchen!

Mal was Neues!

Ich dachte ja, dass es für die jüngeren, noch nicht Kniegeplagten locker um die 10 Bretter herumspurten könnten. Konnten sie auch, aber Shayan hatte die Idee: Statt unsinniges Herumflitzen krabbelte er unter den Tischen herum, um auf die andere Seite zu kommen.

Das macht Schule!

Auch Noah schloss sich gleich an, ebenso wie …

Die unendlich große Zahl der Nachahmer…

… Tom. Nun aber zum schachlichen: Während ich mich sonst bemühe den Verlauf so einigermaßen nachzuzeichnen, war das dieses mal nicht wirklich spannend. Tom hatte früh 2 Partien beendet, während die anderen noch mehr Partien offen hatten. Da machte es dann die deutlich bessere Zeit recht einfach für Tom.

Tom: Titel verteidigt!

Somit gewann Tom mit 3,5/4 und einem ganzen Zähler Vorsprung. Damit verteidigte er seinen Titel vom vergangenen Jahr.

Noah: Platz 2 – wie im letzten Jahr.

Noah hatte als Einziger Tom ein remis abnehmen können. Da er eine andere Partie verlor, kam er auf 2,5 Zähler und wurde 2.

Gideon: 50% – Rang 3.

Gideon hatte 2 Partien gewonnen und 2 verloren – damit wurde er 3. Auch wie im letzten Jahr. Also auf dem Treppchen alles genau so wir vor einem Jahr.

Shayan: Mist, da war wohl gerade ein blöder Fehler passiert…

Shayan hatte zwar die neue Technik zum Seitenwechsel eingeführt, auf dem Schachbrett hatte das gestern keine wesentlichen Vorteile. Mit einem Punkt wurde er geteiler 4.

Simon: ebenfalls 4.

Auch Simon kam auf 1 Punkt und teilte sich den 4. Rang mit Shayan.

Nun ist mindestens 3 Wochen Pause, dann geht es weiter!

 

Lauf & Schach Turnier 2018: Fluch des Titelverteidigers

Unruhe und Faxen am Start

Mit leider nur 8 Teilnehmern ging heute das diesjährige Lauf & Schach Turnier über die Russheide. Die doch recht ordentlichen Temperaturen sorgten für einen ganz neuen Modus, da doppelrundig natürlich lauthals abgelehnt wurde. Nach dem „ein“rundigen Turnier wurde das Halbfinale (1-4 bzw 2-3) ausgetragen, die „untere“ Hälfte spielte ebenfalls die Plätze aus.

Wo waren die Zuschauer?

Unsere Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit muss auch mehr machen, wie viele Eintrittskarten könnten wir nur unters Volk bringen?

Laufen bis der Arzt kommt?

Kein ungewöhnliches Bild: Janik war oft vorne dabei…

Das Sportlichste bei Carsten: Das Shirt?

… während Carsten sich eher auf Schach konzentrierte.

„Ich habe Knie“

Am Anfang sah das noch so dynamisch aus. Leider mussten Dominik und Florian gegen Ende aufs Gehen zurückgreifen.

Leon: Kurven- und Treppentechnik: Vorne dabei!

Die letzten Meter mit der berüchtigten Treppe sind immer wieder eine Klippe.

Lennart: Mit Schwung um die Ecke!

Auch Lennart wirkt hier extrem dynamisch, während …

Carsten: Es geht doch auch gemächlich!

… Carsten alles etwas ruhiger angehen ließ.

Wo ist Carsten?

Schnell hatte es sich rumgesprochen: Gegen Carsten ließ sich ein ordentlicher Vorsprung rausholen, aber reichte das?

Und hier unsere beiden Küken

Moustafa und Janik, die beiden Jüngsten.

Volle Solidarität mit dem Kniekranken!

Moustafa bekommt den Fairness-Preis: Als Dominik kniebedingt aufs Laufen verzichten musste, nutzte er diese willkommene Pause…

Auch Jannik war anfangs sehr dynamisch unterwegs

Lennart allein auf der Laufbahn

Wo läuft denn der Spielpartner?

Immer dieses Orientieren am Gegner – Ich überlege schon, ob bei der nächsten Auflage nicht die Paarungen erst nach dem Laufen bekannt gegeben werden.

Am Brett holte Carsten jeden Rückstand auf.

Carsten war heute nicht zu schlagen: Nach dem Vorturnier führte er mit 7/7, auch das Halbfinale gegen Jannik gewann er.

Florian: Trotz Knie Platz 2/3.

Florian kam genau wie …

Lennart: stabile 4,5/7

Lennart auf 4,5/7. Im Halbfinale setzte sich dann aber Florian durch.

Jannik: Mit Stechen ins Halbfinale.

Jannik und …

Dominik: Das Trinkturnier findet doch in Gütersloh statt?

… Dominik teilten sich den wichtigen 4. Rang mit 4 Zählern – das Stechen ging an Jannik.

Janik: Fluch der Titelverteidigung

Janik hatte sich so auf dieses Turnier vorbereitet – Auf den Laufteil zumindest, der lief nämlich viel viel besser als im letzten Jahr. Aber schachlich hatte er dieses Jahr wirklich überhaupt kein Glück. Überraschend schaffte er es nicht ins Halbfinale.

Leon: zu viele vergebene Chancen!

Leon blieb nur Platz 7 in der Vorrunde, dabei ließ er jedoch einiges an Punkten liegen. Aber in der KO-Runde drehte er auf, leider zu spät!

Moustafa: Die anderen waren schachlich zu gut.

Moustafa lag schachlich recht weit von den anderen entfernt, trotzdem ließ er sich nicht entmutigen!

Finale: Carsten ließ nichts mehr anbrennen

Carsten ließ im Finale nichts anbrennen und wurde beim Debüt gleich Sieger. Für Florian blieb Platz 2, wie schon zweimal zuvor.

Spiel um Platz 3

Jannik hatte im Spiel um Platz drei das bessere Ende für sich, Lennart wurde damit 4.

Spiel um Platz 5

Leon trumpfte in der KO-Runde groß auf: Erst besiegte er Janik, dann auch noch Dominik, Damit wurde er noch 5.

Spiel um Platz 7

Janik hatte das ganze Turnier nicht viel gerissen, aber das Spiel um Platz 7 gewann er dann doch gegen Moustafa.

Bitte lächeln!

Allen hatte es wieder viel Spaß gemacht, der Zeitmodus war m. E. auch besser als im Vorjahr, wobei offensichtlich das Laufen immer noch zu unwichtig ist…

Mal schauen, was die Experten bei der morgigen Nachbesprechung philosophieren werden. Ansonsten gilt: Es darf für 2019 trainiert werden – aber was: Laufen oder Schach?