Archiv der Kategorie: Kurioses & Abseitiges

Handicap Schach 960: Bastian sichert sich Startplatz für Volksbank-Cup

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Mit 12 Teilnehmern wurde gestern das Schach 960 Handicap Turnier ausgetragen. Nach 11 aufregenden Runden hatte Bastian knapp die Nase vorn: Er verlor nur eine Partie und lag damit genau einen Partiegewinn vor dem Feld. Gleichzeitig sicherte sich Bastian damit schon mal den Freiplatz für den Volksbank Cup in 10 Tagen.

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Lange Tischreihe gestern: Wenn da mal nicht die Fluchtwege verstellt waren…

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Lukas verlor gestern die erste und die letzte Partie, alle anderen gewann er. Zusammen mit einem weiteren Teilnehmer, der sich standhaft weigert, sich ablichten zu lassen, belegte er damit den 2. Rang.

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Das fehlende „Präsident-gewinnt-automatisch-Handicap“ war gestern Schuld daran, dass Dominik, nicht besser als Platz 4/5 abschnitt.

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Tim kam ebenfalls auf den geteilten 4. Rang. Wie Dominik verlor er 2 Partien und remisierte eine.

Danach trat sich dann im Klassement eine etwas größere Lücke auf: Nach der bewährten 3-Punkte-Regel reichten 25 Punkte für Platz 4/5, dann kamm lange nicht, dann kam …

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… Bernd mit 15 Punkten, der aber auch Pech mit dem einen oder anderen Handicap hatte. Gegen mich zum Beispiel verwandelte das Handicap im späten Mittelspiel eine Stellung mit Mehr- in eine mit Minusfigur.

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Ingo kam auf 12 Punkte und Rang 7/8, ebenso wie …

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Gabriel, der ebenfalls 4 Partien gewinnen konnte.

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Thorsten kam auf 9 Zähler und wurde damit 9.

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Matthias ließ sich auch von den blödsten Handicaps nicht die gute Laune vermasseln. Mit 7 Zählern kam er auf Rang 10/11 ein.

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Jan erging es ebenso, auch er holte 7 Zähler.

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Moustafa hatte die meisten Probleme mit der Zeit, der ungewohnte Blitzmodus kostete den einen oder anderen Punkt.

Das Lieblingshandicap „Das Brett wird gedreht!“ blieb gestern im Umschlag. Wie immer ergeht hier die Aufforderung, sich kreative  und lustige Handicaps einfallen zu lassen. In einem Jahr wisen wir, ob es was Neues gibt.

 

 

Lauf & Schach Turnier 2016

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Leider war dieses Jahr die Teilnehmerzahl etwas rückläufig, obwohl das Turnier doch extra „EM-freundlich“ lag und alle rechtzeitig zum Achtelfinale zu Hause sein konnten. So wurde kurzerhand doppelrundig agiert, was immerhin zu 8 km Laufen führte.

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Bei dieser Startaufstellung wird schon so einiges klar… Die meisten fokussiert, Tim steht eher „zufällig“ dabei.

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Man kann es auch übertreiben, Max!

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Dieses Bild gab es häufiger zu sehen, wobei Florian in der Rückrunde etwas schwächelte, während Moustafa dann irgendwann dem Ramadan Tribut zollen musste.

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Da wurden alle Kräfte mobilisiert…

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oder doch nicht?

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Beim Schach hat sich Max noch nie so angestrengt.

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5 laufen, einer …

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läuft hinterher.

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Legte Dominik beim Laufen den Grundstein für den späteren Sieg? Man weiß es nicht und die Experten streiten sich weiter, ob das Laufen überhaupt eine so große Rolle spielt…

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Ein Bild mit Seltenheitswert: Auf der Gegengeraden führten Tim und Moustafa. Aber da waren ja auch noch 600 m zu absolvieren und die ätzendste Stelle kam auch noch:

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Die gefürchteten Treppen.

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Die Max´sche Treppentechnik war ganz solide.

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Eine Spur dynamischer: Moustafa.

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Nach den anstrengenden 800 m ging es dann an die Schachbretter, vorher aber noch…

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… ein großes Dankeschön an Jan, der ordentlich half, Stellungen, Uhren und sowieso alles partiefertig zu bekommen.

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Vielleicht sollten wir uns auch so ein Banner für unsere Heimkämpfe zulegen?

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Was es so alles auf einem Sportplatz gibt – wer kann mir verraten, wofür die benötigt werden?

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Auch beim Schach ging es meistens eher locker zu. Gespielt wurde wieder mit 4 Minuten Grundbedenkzeit zuzüglich 1 Sekunde pro Zug. Sobald der bessere Läufer am Brett eintraf, wurde die Uhr in Gang gesetzt.

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Moustafa hatte mit der Bedenkzeit noch seine liebe Mühe und Not.

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Holger musste sich erstmal in die 960-Regeln reinarbeiten. Zusammen mit dem ungewohnten Zeitmodus (Holger ist kein Blitzer) führte das dazu, dass er einige gute Stellungen versemmelte, da wären für ihn auch 2 Punkte mehr drin gewesen.

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Tim fügte dem Sieger zwar dessen einzige Niederlage zu, aber es gab zu viele Partien, die Tim nicht so erfolgreich gestaltete, dass er noch weiter vorne gelandet wäre.

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Das vergebene Endspiel gegen Dominik war dann auch gleich turnierentscheidend. Max landete mit 7 Punkten auf Rang 2-3.

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Auch Florian erspielte sich 7 Punkte, dabei meinte er, dass er nach dem Lauf gegen Dominik in der Hinrunde nicht mehr viel vernünftiges aufs Brett stellte.

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Heute am besten und an den entscheidenden Stellen dann eben auch mit der richtigen Portion Glück: Dominik. Nach der Niederlage in Runde 1 gewann er alle anderen 9 Partien und hatte somit 2 Punkte Vorsprung.

Hoffentlich sind beim nächsten Mal wieder mehr mit von der Partie!

 

 

 

Lukas gewinnt beim Turniersimultan

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Gestern war es mal wieder soweit: Eine neue Ausgabe des Turniersimultan stand an. Dank zahlreicher helfender Hände war alles ruck-zuck aufgebaut und vorbereitet.

Die Resonanz war besser als erwartet, ich war auf 7 eingerichtet, gespielt hätten gestern auch 10.

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Deswegen auch ein besonderes Dankeschön an Ingo und Moustafa, die gestern nicht antraten und so  zu einigen freien Partien kamen.

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Wie bewältigt man die für Schachspieler sonst ungewohnten Anforderungen: Drogen! Gut, dass es erneut keine Dopingkontrollen gab, wer weiß, wie viele sonst gesperrt worden wären.

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Vorbildlich: Jan – Immer die Augen auch noch auf einem anderen Brett.

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Immer in Bewegung: Tim und Gabriel im Hintergrund (wegen der Dynamik schon kaum noch zu erkennen…), Lukas hingegen ruhig und konzentriert am Brett.

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Was ist beim Tu-Si anders? Man trifft seine Gegner am Brett nur sehr selten, benötigt manchmal extrem lange, um überhaupt zu wissen, gegen wen man wo spielt. Und es gibt den Ring – damit wird die Figur markiert, mit der der letzte Zug ausgeführt wurde, damit der Mitspieler auch weiß, was gerade so abgeht.

Als Bedenkzeit hatten wir gestern die Grundbedenktzeit 50 Minuten und einen Zuschlag von 10 Sekunden pro Zug. Überraschend dauerte es fast eine ganze Stunde, bis die erste Partie vorbei war. Dann ging es aber ratz-fatz. Um 20:30 führte Lukas mit 4/5, Dominik hatte 2,5/3. Eine Viertelstunde später war fast alles gelaufen. Lukas weiter bei 4/5, Gabriel und Tim bei 3/5, Dominik 2,5/4.

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Da war mehr drin: Matthias kam gestern zu einem Punkt, stand aber in der einen oder anderen Partie eigentlich ganz vielversprechend.

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Jan hatte das Handicap, als letzter noch 2 Partien am Laufen zu haben. Das wurde von den anderen gnadenlos ausgenutzt. Somit blieb Jan bei 1,5 Zählern hängen.

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Walandis erspielte sich 2 Punkte. Für ihn hatte alles besser angefangen: Er hatte den ersten Sieg des Abends erspielt.

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Verglichen mit dem, was gestern immer wieder zu hören war, zeigt dieses Photo das Gegenteil. Da wurde doch gestern ordentlich verbal ausgeteilt von diesen beiden…

Die direkte Partie gab gestern dann auch den Ausschlag für den letzten Treppchenplatz. Gabriel wurde deswegen mit 3 Zählern 4. Er hatte immerhin auch einen wichtigen Einfluss auf den Turniersieg, da er Dominik dessen einzge Niederlage beibringen konnte.

Tim erspielte sich 4 Punkte und landete auf dem 3. Rang.

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Dominik war nach der Niederlage gegen Gabriel raus aus dem Rennen um Platz 1. Doch 4,5 Zähler langten für Platz 2.

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Lukas gestattete gestern nur 2 Remis (gegen Tim und Dominik) und hatte den Rest gewonnen. 5 Zähler bedeuteten für ihn gestern Platz 1.

Bei der nächsten Ausgabe (alle waren sich einig, dass man ruhig häufiger mal eine Runde Tu-Si einstreuen kann) müssen wir uns einen geeigneten Modus einfallen lassen, wie wir die Teilnehmer gerecht ermitteln (Dieses Mal mit Verzicht und Würfeln…).

10. Billard & Schach Turnier

Da gab es dann gestern zuminest gefühlt mehr Absagen als Teilnehmer. Überraschende Qualifikation für die nächste Runde im 4er Pokal, Kranktheit, herannahende Prüfung, Mannschaftskämpfe, Läufe… das bekam ich zu lesen/hören.

Naja, so waren wir dann 5 Teilnehmer, dann konnte immerhin mal wieder der Modus verändert werden. Wir einigten uns auf ein Einzelturnier, reduzierten dann aber die Zahl der Schach- und Billardpartien auf jeweils 2 und passten auch noch die Bedenkzeit an.

Nachdem ich bei den letzten Ausgaben den Eindruck hatte, dass es vielleicht doch den Unterschied macht, wer besser beim BIllard ist, wurde dieser Eindruck gestern erschüttert.

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So wie es ausschaut, so war es auch: stark ausbaufähig. Trotzdem kam Tim (natürlich auch mit Glück, aber deswegen spielen wir ja 9-Ball) zu 4 Punkten im Billard.

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Beim Schach erspielte sich Tim ebenfalls 4 Punkte (aus 8 Partien). Ein Minimatch gewann er, eins verlor er und die anderen beiden gingen unentschieden aus. Da gestern einer der Spieler alle Matches gewann, reichten für Tim die 50% für Rang 2.

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Matthias gewann gestern gleich das erste Match (nachdem er beim Schach 2-0 vorgelegt hatte). Damit hatte er den Großteil seines Pulvers aber bereits verschossen: Beim Schach kam noch 1 Punkt dazu, beim Billard

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… punktete er ordentlich, aber zu mehr als einem weiteren Remis reichte es dann doch nicht. Damit wurde er geteilter 3.

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Lukas hatte seine Stärke gestern im Schach: 5 Punkte.  Trotzdem reichte das wegen der weniger erfolgreichen

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Billardkünste zu einem Sieg und einem Unentschieden (bei zwei Niederlagen) und somit eben zum geteilten 3. Rang.

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Ingo punktete gestern beim Billard sehr gut: 5 Mal konnte er die 9 versenken.

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Das waren ja eigentlich ordentliche Voraussetzungen, doch beim Schach lief gestern bei Ingo nicht viel zusammen. Somit kam er insgesamt zu einem Sieg (bei drei Niederlagen), womit er gestern nicht über Platz 5 hinauskam.

Trotzdem hatte ich den Eindruck, dass es gestern allen Spaß gemacht hat – und das war ja die Hauptsache. Neuauflage folgt bestimmt, dann hoffentlich wieder mit „vollem“ Starterfeld!

 

Schach 960 Handicap: Sieger wider Willen

9 Schachfreunde trafen sich am Mittwoch Abend zum traditionellen Schach 960 Handicap-Blitz.  So hatte ich mich schon auf einen freien Abend gefreut, an dem ich Einiges „abarbeiten“ wollte.

Doch dann tauchte nach Beginn der 1. Runde noch jemand auf, der postwendend eingebaut wurde, so dass ich nun aber auch mitspielen musste. Geschickt wie ich gewesen war, hatte ich natürlich auch noch Demobrett und Kamera vergessen, deswegen dieses Mal Handy-Photos.

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Bastian und Lukas (sorry, kein Photo!) waren die einzigen, die nach 5 Runden noch in Schlagdinstanz zur Spitze lagen. Beide gaben aber noch je zwei Partien ab und landeten am Ende auf Rang 3/4 mit 18 Zählern.

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Tim kam gegen Ende auf und hatte sogar ein echtes Endspiel, das aber verloren ging – Aber Platz 2 mit 19 Punkten war auch gut.

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Dominik konnte mir meine einzige Niederlage zufügen und kam nach weniger gelungenem Start noch gut auf, doch zu mhr als Platz 5 (16 Punkte) reichte es nicht.

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Gabriel beschwerte sich immer mal wieder über die „falschen“ Handicaps, ging aber mit 15 Punkten und Rang 6 aus dem Turnier.

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Frank hatte am Ende 12 Punkte auf Platz 7.

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Bernd wurde mit 9 Punkten 8.

Leider waren die Photos der anderen Teilnehmer nicht so gut, um hier veröffentlicht zu werden.

Das meiste Glück mit den passenden Handicaps zum passenden Zeitpunkt hatte an dem Abend …04_20160113_200348

… ich (Auch wenn immer wieder unterstellt wurde, dass ich ja alle handicaps kennen würde und deswegen schon Vorteile hätte).  Aber ohne Glück geht es eben nicht.  Insofern freut sich die Vereinskasse, da dann dieses Jahr ja kein Spieler das Startgeld für den Volksbank Cup ersetzt bekommt.

Und nun sind wieder alle aufgefordert, sich weitere tolle Handicaps für die Neuauflage in einem jahr einfallen zu lassen.

 

 

Lauf & Schach Turnier 2015

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Gestern ging die 2. Auflage des Lauf & Schach Turniers über die Bühne bzw. Laufbahn bzw. Bretter.  75% der Teilnehmer der 1. Ausgabe waren wieder dabei, zusätzlich 5 Debütanten.

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Die Laufbedingungen auf der Rußheide waren wieder ideal.

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Aber auch schachen ließ sich gut – zum Glück blieben wir vom Regen verschont, aber mit dem kleinen Überdach der Tribühne wäre auch dies (hoffentlich) kein Problem gewesen.

Bei 11 Teilnehmern wurde ein Rundenturnier gegeben, so hatte jeder wenigstens einmal eine Pause… Bei den insgesamt zu laufenden  8 km sicherlich ganz hilfreich.

Auch wenn das gestern nebensächlich war, ging es – wie ich rekonstruiert habe – recht spannend zu: Nach 6 Runden führten Dominik und Florian (je 15) vor Mathias (12), Nach 9 Runden sah die Spitze wie folgt aus: Florian (21), Dominik (20) und Mathias (19). Und am Ende hatte Mathias (25) knapp die Nase vorn vor Florian (24) und Dominik und Lukas (beide 21).

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Mathias, der gewiefte  Stratege: Hier sieht er schon recht fertig aus, aber …

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… am Brett war er dann wieder putzmunter… Ich fürchte, dass ich hauptschuldig an seinem Sieg bin, als ich in der vorletzten Runde ein nette Gewinnstellung auf die mir eigene Art einzügig ruinierte. Aber Mathias einte, dass er doch mehrfach Glück gehabt hätte…

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Theo und Tim auf dem Schlussspurt und dem Einbiegen auf …

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… die 16 Stufen der Rußheide – sicherlich nicht so dramatisch wie die Treppen in Lämershagen, aber bei uns  deswegen so gefürchtet, weil es ja gleich danach ans Brett geht.

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Dominik – traditionell der schnellste Läufer – auch mit ausgefeilter Treppentechnik.

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Zum Vergleich: Florian (auch sehr dynamisch; übrigens nach meinem Eindruck permanenter 2. beim Laufen) und …

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Mathias, der gestern beweisen konnte, dass aufen eben doch nur die eine Hälfte der Geschichte ist…

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Theo holte auf den letzten Metern noch Einiges raus.

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Lukas war nicht permanent Letzter (wie im letzten Jahr), dieses Jahr packte er häufiger den Schlusspurt aus.SAMSUNG CAMERA PICTURES

Jan hatte sich im letzten Jahr um Photos und Turnierleitung gekümmert, dieses Mal war er dabei – und versprach, fr das nächste Jahr schon mal gleich ins Trainingslager zu gehen…

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Joshua war Wiederholungstäter, während …

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Philipp und …

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Tim zum erste Mal dabei waren.

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Dominik war gestern nicht nur Lauf- sondern auch Remiskönig.

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Florian wurde beim Debüt gleich 2.!

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Anschließend ging es zum Grillen zu Rena & Frank. Am Ende der Veranstaltung waren sich mal wieder alle einig, dass es eine weitere Auflage geben wird.

 

Dominik gewinnt beim Poker & Schach Turnier

Gestern war es wieder soweit: Es gab eine Neuauflage des Poker & Schachturniers.

Nachdem Bastian beim Schach (doppelrundig, Schach 960, 3 Minuten zuzüglich 2 Sekunden pro Zug) dominiert hatte und mit Vorsprung vor Jonas und recht großem Vorsprung vor Gabriel, Dominik und Herbert ins Pokerrennen ging, wurden hier die Karten nochmals neu gemischt.Jonas1

Jonas wirkte auf mich so, als wenn er teilweise intensiver nachdachte als beim Schach… Zunächst lief alles blendend für Bastian: Den Großteil der ersten Hände entschied er für sich und vergrößerte damit seinen Vorsprung. Nach und nach arbeitete sich aber Jonas vor und wurde Chipleader. Herbert und Gabriel schieden als erste aus.

Domi1

Dominik stand an einer Stelle kurz davor, konnte aber das Rausfliegen abwenden.

Bei Bastian lief dann nicht mehr viel zusammen und er schied aus.

Jonas3

Aber auch Jonas hatte nicht mehr die richtigen Hände – Dominik holte mehr und mehr auf und übernahm dann auch die Führung.

Domi3

Mit der letzten Hand machte er dann alles klar – schnell die Chips einstreichen!

 

Handicap Schach 960: Bastian gewinnt!

Bastian

Bastian zeigte gestern, dass ihm das letzte Jahr ohne Brettpraxis nicht geschadet hatte. Er gewann das Schach 960 Handicap Turnier mit hauchdünnem Vorsprung und sicherte sich damit das Ticket für den Volksbank Cup.

Natürlich gehört immer auch reichlich Glück dazu, aber Bastian spielte auch sonst sicher und gut – anscheinend hat er nichts verlernt!

Hier folgt die Kreuztabelle von dem doppelrundig ausgetragenen Turnier:

Rangliste: Stand nach der 7. Runde im 2. Durchgang
Nr. Teilnehmer TWZ 1 2 3 4 5 6 7 Punkte
1. Rücker, Bastian ** 1 1 1 0 1 1 25.0
** 0 1 0 ½ 1 1
2. Husemann, Dirk 0 ** 1 0 1 1 1 24.0
1 ** 0 1 0 1 1
2. Peter, Sebastian 0 0 ** 1 1 1 0 24.0
0 1 ** 1 1 1 1
4. Spisla, Dominik 0 1 0 ** ½ 1 1 22.0
1 0 0 ** 1 1 1
5. Schirmbeck, Markus 1 0 0 ½ ** 0 1 15.0
½ 1 0 0 ** ½ 1
6. Wehr, Jan 0 0 0 0 1 ** 1 10.0
0 0 0 0 ½ ** 1
7. Elefteriadis, Gabriel 0 0 1 0 0 0 ** 3.0
0 0 0 0 0 0 **

Bastian hatte nach der Hinrunde mit 15 Punkten bereits geführt. Sein Vorsprung war die gesamte Rückrunde immer mindestens drei Punkte, erst in der letzten Runde konnten Sebastian und ich an ihn herankommen – Das Ergebnis war also nicht so knapp wie es scheint!

Sebastian

Sebastian hatte die Hinrunde mit 9 Punkten „vergeigt“ – (ich gebe zu, dass ich mit einem Handicap, welches die Partie mehr oder weniger sofort beendete, maßgeblich daran beteiligt war) spielte dafür aber die beste Rückrunde.

Dominik

Dominik war mit dem festen Vorsatz der Titelverteidigung angetreten, doch diesen guten Vorsatz konnte er nach der Hinrunde bereits begraben, da hatte er auf Bastian bereits 5 Zähler Rückstand.

Markus

Markus konnte seinen Sieg vom  letzten Teil der Schach 960 Serie nicht wieder holen – noch nicht. Aber die Serie startet ja auch erst im kommenden Monat!

Jan

Jan hatte sogar Sekt spendiert! Ging nur nicht so gut weg wie Bier.  Oder war das nur ein Versuch, die anderen besoffen zu machen? Doch diese Art von Handicap-Turnier wird ja bekanntermaßen bei einem unserer Nachbarvereine sehr geschätzt…

Gabriel

Gabriel konnte gestern auch von seinem Lieblingshandicap (Die Bedenkzeiten werden getauscht) nicht profitieren. Wenn das schon nicht hilft…