Archiv der Kategorie: Mannschaftskämpfe

U20 in Soest: Da war mehr drin!

Heute ging es zum U20 Match nach Soest. Wir konnten einen Ausfall leider nicht ersetzen, so dass wir einen weniger waren, bei den Gastgebern fielen allerdigns die ersten 5 Bretter aus, so dass es durchaus Chancen gab auf einen Mannschaftssieg.

Brett 6: Noah

Noah hatte in der Eröffnung bereits daneben gegriffen. Nach weiteren Fehlern war leider nichts mehr zu holen. Somit lagen wir schnell 0-2 zurück.

Brett 3: Tom

Tom hatte zwar einen Bauern gewonnen, stellte diesen aber zurück ein. Zum Glück machte sein Gegner die nächsten Fehler und Tom konnte eingie Bauern abgrasen, woruafhin sein Gegner aufgab.

Brett 1: Tim

Tim wurde heute nicht wirklich gefordert und brachte seine Partie sicher nach Hause: 2-2.

Brett 2: Christopher

Christopher hatte heute noch andere Termine – trotz guter Stellung griff er daneben und wie das dann so ist: wenn man falsch danebengreift, kann auch schon mal der Punkt weg sein…

Brett 4: Moustafa

Moustafa konnte trotz Armverletzung Schach spielen. Er hatte einen deutlich stärkeren Gegner, kontne diesem aber frühzeitig den Schneid abkaufen. Zwar baute er noch einige weniger gute Züge ein, aber sein Vorteil hielt bis zum Ende an. Somit rettete er das 3-3 für uns.

Kann man positiv sehen (einen Mann weniger, Moustafa gewinnt gegen deutlich stärkeren Spieler) kann man auch weniger positiv sehen (was wäre da heute alles möglich gewesen…). Zum Saisonfinale empfangen wir Brackwede.

U20 Verbandsliga in Rheda: wie erwartet?!

Heute musste unsere U20 Truppe beim Tabellenführer in Rheda ran. Da Christopher absagte, und sich kein Ersatzmann auftreiben ließ, lagen wir schon gleich mit 0-1 hinten.

Dazu kam, dass wir an drei Brettern DWZ Rückstände von 400-600 zu kompensieren hatten.

Noah an Brett 6 mit zu wenig Beachtung der Aktivität

Noah stand nach den ersten Zügen ganz passabel, dann ließ er aber seinen Gegner die Initiative übernehmen. Ein Fehler, dann war die Partie auch schon weg.

Tim an Brett 1 mit Schadensbegrenzug

Tim spielte heute eine sehr ausgeglichene Partie – die gesamte Zeit bewegte sich die Partie nie außerhalb der Remsibreite. Und so kam es heir wengi überraschend zu einem Remis.

Giden an Brett 5 mit ausgelassenen Chancen

Gideon kam schon etwas schlechter aus der Eröffnung, als er dann noch eine Läufergabel hinnehmen musste, war auch diese Partie entschieden.

Tom an Brett 3 mit Riesen-DWZ-Unterschied

Tom hatte heute die höchste DWZ-Hürde zu überwinden.  „Gemeinerweise“ spielte der Gegner auhc noch eine eher selte Eröffnung, in der sich Tom nicht gut auskannte, deswegen konnte auch hier die letztendliche Niederlgae nicht überraschen.

Moustafa: an Brett 4 am nöchsten dran am nächsten halben Punkt!

Moustafa kam eigentlich gut aus der Eröffnung, verlor dann aber einen Bauern. MIt Kampfgeist holte er sich diesen zurück, Im sich anbahnenden Endspiel besaß er eine gute Chance, eine remisverdächtige Stellung auf das Brett zu stellen, das ließ er aber aus und so ging auch diese Partie den Bach runter.

Fazit: Das 5,5-0,5 für Rheda entspricht wohl so in etwa den Erwartungen, mti ein wenig Glück wäre vieelleicht ein halber Zähler mehr drin gewesen,. Insgesamt musste heute aber die Rhedaer Überlegenheit neidlos anerkannt werden.

Immer traten vor allem unsere Jüngsten konzentrierter auf als nach den letzten Wochen zu erwarten gewesen wäre…

 

 

 

 

 

 

 

Saisonfinale in Lemgo: Wie sich die Bilder doch gleichen…

Immer wenn wir in Lemgo spielen, stehen die Katanien vor dem Haus in voller Blüte!

Zum Regionalliga-Saisonfinale ging es – wie schon vor einem Jahr –  nach Lemgo.

Wer mag, knnn ja mal die Bilder vom letzten Jahr hervorkramen: Ich meine, ich hätte diese hübschen Motive schon letztes Jahr abgelichtet…

Die Aufstellungen sahen die Lemgoer an den ersten Brettern geringfügig im Vorteil.

Ist dies etwa hübscher? Wohl kaum!

Dafür hatten wir an den letzten Brettern kleine Vorteile.

Wie kann man nur diese Farbkombis herstellen, ohne an überlsten Kopfschmerzen zu leiden?

Der Kampf plätscherte dann so gemächlich vor sich hin…

Willkommen in der Häkelhölle – Teil 4!

… und die ersten Partien gingen nach 2,5-3 Stunden zu Ende.

Brett 5: Christopher mit 2,5/6 für die Saison und kleinem DWZ Minus

Christopher hatte etwas Glück, dass sein Gegner kein erfolgversprechendes Opfer brachte. Im eigentlich ausgeglichenen Endspiel verursachte der Gegner einen Fehler, so dass Christopher ins gewonnene Bauernendspiel abwickeln und uns in Führung bringen konnte. Die Saison war für ihn etwas unter den Erwartungen.

Brett 2: Tim F. mit 5/9 und sehr sehr deutlicher DWZ Steigerung (>60)

Tim hatte heute das Glück auf seiner Seite. In einer Stellung, die er eigentlich aus dem Eff-Eff kennt, verlor er den Faden und stand schon bald schlecht und dann auch glatt auf Verlust. Aber sein Gegner zeigte sich als guter Gastgeber und ließ ihn in der Partie, an deren Ende Tim mit Hilfe eines Patt-Tricks noch den Kopf aus der Schlinge ziehen konnte. Damit krönte er seine tolle Saison!

Brett 1: Bastian mit 3,5/8 und leichter DWZ Verbesserung

Bastian war heute nicht so richtig in der Spur. Schon in der Eröffnung kaufte ihm sein Gegner den Schneid ab und viel war dann nicht mehr zu holen. Aber Bastian hatte die Saison über oft genug gegen stärkere Gegner seine Klasse bewiesen!

Brett 6: Tim E mit 1,5/4 und einem DWZ Minus

Tim E. hatte beim 4. Einsatz zum 4. Mal Schwarz. Während er sonst immer gut den Laden zusammen halten konnte, kam auch er heute frühzeitig vom richtigen Pfad ab. Und irgendwann war die Stellung nur noch zum … Aufgeben. Insgesamt war Tim mit seiner Saison nicht so ganz zufrieden.

Brett 3: Dominik mit 4,5/9 udn im Rahmen der Erwartungen

Dominik spielte eine Partie, die sich stets in Remisbreite befand. Bis auf eine einzige Ausnahme. Aber sein Gegner fand den chancenreichen Zug nicht und so wurde es remis. Insgesamt kam Dominik zu sehr vielen Remisen – aber die Zitrone haben wir ihm erspart.

Brett 8: Andreas mit 1,5/5 und DWZ Verlust

Andreas stand nach der Eröffnung etwas passiver, dann wurden alle Schwerfiguren getauscht. Es waren zu viele Bauern da, um noch was zu reißen:rRemis. Mit der Saisaon war Andreas nicht so zufrieden.

Brett 7: Gabriel mit 3,5/8 und im Rahmen der Erwartungen

Gabriel stand eigentlich ganz ordentlich, fand aber an den entscheidenden Stellen nicht die Züge, die den Druck vielleicht noch etwas erhöht hätten, so wurde auch diese Partie remis.  Insgesamt spielte auch er eine Saison, die im Rahmen der Erwartungen ablief.

Brett 4: Lennart mit 3,5/6 und etwas DWZ Plus

Lennart stand zunächst passiver, schaffte es dann aber, das Ruder rumzureißen und etwas Druck aufzubauen. Leider ließ er die eine oder andere Chance aus, das Endspiel sah dann zwar serh vorteilhaft aus, wäre aber wohl doch objeltiv remsi gewesen, bis der Gegner patzte. Immerhin rettete Lennart so einen Mannschaftspunkt und konnte selbst auch einen ordentlichen Saisonabschluss unter Dach und Fach bringen.

Das 4-4 war heute schon sehr glücklich, über eine 5-3 Niederlage hätten wir uns kaum beschweren können.

Heute nicht mit dabei waren: Max (3/5, DWZ Plus), Lukas (1/3, kleines Minus), Georg (2,5/4) und meine Wenigkeit.

Die gesamte Saison verlief sehr wechselhaft. Nach einem schwierigen Start konnten wir vor Weihnachten den wichtigen Kampf in Delbrück gewinnen, der foglende Sieg gegen Lieme 2 glich das Punktekonto aus, bevor wir zu 7 in Brackwede kanpp siegen konnten. Es folgte eine ernüchternde Niederlage gegen Kirchlengern, bevor wir mit dem überraschenden Sieg gegen Werther die Quali für die nächste Saison perfekt machen konnten. Und heute trudelte die Saison eben aus…

Mit 10-8 belegen wir in der Abschlusstabelle Rang 4 und qualifizieren uns somit für die neu eingerichtete NRW-Klasse der kommenden Saison.

Wer uns da verstärken möchte, kann sich gerne melden!

 

 

 

8. Runde Regionalliga: Auf dem Silbertablett …

Das ominöse Silbertablett…

… wurden heute einige Punkte serviert, dazu später aber mehr.

In der 8. und vorletzten Runde der Regionalligasaison empfingen wir heute Werther, die an den oberen Brettern zum Teil sehr deutliche (300 Punkte) DWZ Vorteile besaßen. An den unteren vier Brettern sah es dann im Schnitt fast ausgeglichen aus.

2 Kuchen – 2 Mannschaftspunkte?

Nachdem zuletzt misslungenen Spiel in Runde 7 war die Ausgangslage so, dass wir noch 2 Mannschaftspunkte benötigten, um uns ganz sicher für die neu geschaffene Liga auf NRW Ebene zu qualifizieren. Um es nicht in der letzten Runde zu einem Zitterendspiel kommen zu lassen, sollten heute nach Möglichkeit die entscheidenden Schritte unternommen werden.

Überraschenderweise war die erste Partie bereits nach etwas mehr als einer Stunde rum. And the winner was …

Brett 6: Gabriel mit Eröffnungssieg

… Gabriel, der den Mannschaftskampf zwischen zwei Urlaube geschoben hatte. Sein Gegner Ekki kam auf die Idee, eine Figur auf ein zwar ungedecktes, dafür aber bedrohtes  Feld zu stellen – Diese Neuerung wird sich wohl nicht durchsetzen. (Silbertablett zero point five)

Brett 4: Christopher mit guter Vorbereitung

Christopher bekam eine Stellung aufs Brett, die im Rahmen der Vorbereitung schon mal auf dem Brett bzw. Bildschirm gestanden hatte. Er hatte das gegnerische Bauernopfer angenommen und zunächst richtig reagiert, um die Angriffsbestrebungen abzuwehren. Dann aber kippte die Partie nach einem weniger guten Zug und es stand 1-1. (Silbertablett one)

Tim F am Spitzenbrett

Da Bastian kurzfristig dienstmäßig den Kontinent wechseln durfte, musste Tim heute am Spitzenbrett ran und bekam es mit Jonas gleich mit einem Schwergewicht zu tun. Tim konnte die weißen Bemühungen gut kontern und im Keim ersticken. Im späten Mittelspiel pflückte Tim einfach mal einen Bauern. Die Partie mündete dann aber in ein ausgeglichenes Springerendspiel, wenngleich Tim die etwas aktiveren Klötzchen hatte. Jonas wollte aber irgendwie zuviel, so dass Tim schließlich noch den Sieg davontragen konnte. (Silbertablett one point five)

Brett 8: Irrungen und Wirrungen…

Nach der Eröffnung fühlte ich  mich eigentlich sehr wohl, aber irgendwie ließ ich dann Gegenspiel zu. Als mein Gegner einen Bauern opferte, um ordentlich Druck machen zu können, sah es streckenweise etwas brenzlig aus und obwohl ich teilweise nicht die besten Züge fand, schien doch irgendwie alles zu gehen. Em Ende erwies sich mein Freibauer dann als zu stark. 3-1. (Silbertablett two)

Gabriel geriet zwar heute nicht in Zeitnot, dafür aber fast alle anderen Partien…

Brett 7: Andreas mit Glück

Andreas hatte sich zunächst vernünftig aufgebaut, dann aber ließ er seinen Gegner zu einem Angriff auf seinen König kommen. Andreas stand zwischenzeitlich „minus 5“, hatte aber Glück, sein Gegner wickelte nach diversen Opfern ins Remis durch Zugwiederholung ab. (Silbertablett two point five)

Brett 5: Tim E mit dreimal schwarz und dreimal remis

Tim spielte eine eher ereignislose Partie und kam schließlich zu einem sicheren Remis. Damit war dann der erste Mannschatfspunkt auch schon in trockenen Tüchern: 4-2 (und ausnahmsweise mal kein Silbertablett)

Brett 3: Dominik mit kritischer Stellung

Dominik stand nicht so schlecht wie er sich in der Stellung fühlte. Aber da Schach bekanntermaßen sehr subjektiv ist, sah er irgendwann nur noch die gegnerischen Chancen und dann war es auch schon geschehen…

Brett 2: Max mit dem remsi zum richtigen Zeitpunkt!

Max hatte ausgangs der Eröffnung einen gegnerischen Bauern geschlagen und ermöglichte damit einen Angriff. Max sehnte zu diesem Zeitpunkt die gute alte Regel aus seiner Schach AG Zeit herbei: Bei der Pausenglocke gewinnt derjenige, der mehr Material hat – Zu dem Zeitpunkt hatten gerade 4 Bretter von uns je einen Bauern mehr, Gabriel hatte ja schon gewonnen… Leider kamen wir so schnell an keine Pausenglocke, so dass auch diese Partrie ausgespielt werden musste. Max spielte zwar nicht ideal, konnte aber dennoch die gegnerischen Drohungen abwehren. Im Turmendspiel hatte er optische Vorteile, aber mehr als ein Remis war trotzdem nicht drin.

Das 4,5-3,5 war insgesamt schon recht glücklich. Mit 9-7 Punkten liegen wir aktuell auf Rang 4. Aufgrund des Abstands vor den dahinter liegenden Teams können wir bereits jetzt sicher sein, die Quali für NRW-Ebene in der Tasche zu haben.

Und da wir dort den Silbertablett-Faktor möglichst minimieren möchten, werden ab sofort aussagekräftige Bewerbungen angenommen…

 

 

 

 

 

 

 

U20 Verbandsliga Runde 2 in Lieme

Gestern ging dann auch für uns die U20 Saison los.

Gut gestylt ist halb gewonnen…

Wir durften in Lieme ran, hatten Glück, dass deren Spitzenmann beim Sechzehntelfinale des Mannschaftspokals auf Deutscher Ebene am Start war.

Damit die Kaumuskulatur auch nicht arbeitslos wird…

Leider bekamen die Liemer ihre Truppe nicht voll, so dass wir mit 1-0 führten. An den oberen beiden Brettern hatten wir klare DWZ Vorteile, in der 2. Hälfte waren im Schnitt die Liemer minimal im Vorteil.

Gestern beschäftigungslos: Tom an Brett 3

Tom blieb gestern ohne Gegner und brachte uns damit 1-0 in Führung. Nach etwas mehr als 1 Stunde ging es dann Schlag auf Schlag:

Noah an Brett 6: Fehlerparade

Noah und sein Gegner brachten gestern einiges an Fehlern aufs Brett. Noah vergab eine Chance, die er an einer Stelle nochmals bekam.  Nach seiner Niederlage stand es 1-1.

Moustafa an Brett4 mit ärgerlichem Fehler

Moustafa hatte in der Eröffnung einen Bauern eingestellt, kämpfte sich aber zurück in die Partie. Er konnte eine Figur gewinnen, musste dafür aber zwei weitere Bauern geben. In einer komplizierten Stellung beging er dann einen Fehler, der ihn zur sofortigen Aufgabe bewegte. Somit stand es 1-2 gegen uns.

Tim am Spitenbrett: Klare Kiste

Tim nutzte die Unterentwicklung seiner Gegnerin und verstrickte sie in diverse Fesselungen und Abhängigkeiten. Da war dann auch gleich eine Figur weg. Danach brauchte Tim nur noch abzutauschen, um den Punkt einzutüten: 2-2!

Gideon an Brett 5: Souverän nach Stoplerstart

Gideon schaute gleich ganz am Anfang nicht so ganz genau aufs Brett – aber seine Gegnerin auch nicht. Nach einer Schreckminute für die Mitspieler war Gideon dann wieder in der Spur. Im MIttelspiel gewann er einen Bauern, im Endspiel einen weiteren. Das Bauernendspiel war dann kein großes Problem mehr.

Christopher an Brett 2: längste Partie mit frühzeitigem Vorteil.

Christopher konnte im Mittelspiel einen Bauern erobern. Nach und nach  konnte er seine Stellung immer weiter verbessen.  Im späten Mittelspiel sammelte er weitere Bauern ein – der Gegner hatte genug und wir hatten 4-2 gewonnen.

So schön der Sieg war, so unbefriedigend waren doch einige der Partien… Schau´n wir mal, ob die betreffenden Spieler die Pause bis Mai nutzen, um entsprechende Änderungen in die Wege zu leiten.

 

 

Regionalliga: Runde 7 gegen Kirchlengern: Vielen Dank für die Blumen!

Die aktuelle Deko im KPH

Heute ging es in der Regionalliga gegen einen weiteren Aufsteiger: Kirchlengern. Erneut versprachen die Aufstellungen einen engen Kampf. Nun kommt der Moment, an dem ich normalerweise schreibe, dass der Kampf einige Stunden vor sich hinplätscherte. Heute war das jedoch nicht der Fall. Schon früh ging es mit dem gegenseitigen Austausch von mehr oder weniger großen Geschenken.

Brett 7: Christopher mit Eröffnungsmurks

Christopher hatte frühzeitig einen Zug vergessen – das war dann auch schon das Ende seiner Partie.

Brett 1: Auch Bastian übersah eine Kleinigkeit…

Bastian stand passiv, aber noch ging alles. Dann schaute er einmal nicht gut genug hin und auch bei ihm war es das schon…

Brett 2: Tim mit ausgeglichenem Geschenkekonto

Tim ließ im frühen Mittelspiel eine sehr gute Chance aus – Danach verschlechterte sich seine Stellung sukzessive. Aber sein Gegner wollte offensichtlich auch nicht wirklich viel – Mit einem Remis kamen wir immer erstmalig auf das Scoreboard.

Brett 8: Gabriel hatte eine optisch gute Stellung.

Gabriel kam recht gut au der Eröffnung. Leider gab es in der optisch angenehmen Stellung nichts Konkretes. Ganz am Ende stand Gabriel sogar schon etwas schlechter, insofern war das Remis auch hier in Ordnung.

Brett 3: Lukas im Glücksmodus

Lukas verschlechterte seine Stellung mit fortschreitender Dauer. Er stand ziemlich schlecht und hatte bereits ernsthaft erwogen, den König umzuwerfen. Sein Gegner spielte dann aber zu schön und ließ dabei glatt seine Dame stehen – Lukas gewann und verkürzte auf 2-3.

Brett 6: Lennart hatte auch eine hübsche Stellung, aber …

Lennart hatte schon frühzeitig eine sehr hübsche Stellung, doch leider gab es wider Erwarten überhaupt nichts Konkretes. Lennart riskierte einen Angriff, aber der seines Gegners erwies sich als entscheidend.

Brett 3: Max  mit der Qual der Wahl

Max hatte in der Eröffnung frühzeitig den Turbo eingelegt und stand so gut, dass er sich unter den besten Fortsetzungen eine aussuchen konnte. Leider wählte er nicht diejenige, die gewinnversprechend war. Somit verflachte das Spiel zum remis.

Brett 5: Dominik mit langem Atem

Dominik kam ganz nett aus der Eröffnung. Nachdem er die gegnerischen Bemühungen in Richtung Angriff zurückweisen konnte, gewann er eine Qualität. Dominik gab diese jedoch bald zurück und wickelte in ein Turmendspiel mit Mehrbauern ab. Dieses schien zunächst eher nur leichte Vorteile für ihn aufzuweisen. Dann aber wurde auch er mit einem Geschenk beglückt. Aber das reichte nur noch zum 3,5-4,5.

Insgesamt geht die Niederlage sicherlich in Ordnung. Alles andere wäre heute nicht verdient gewesen.

Somit haben wir nun 7-7 Mannschaftspunkte und liegen weiterhin im Tabellenmittelfeld. In 4 Wochen geht es im Bezirksduell gegen Werther.

 

 

 

 

 

Da mussten wir uns aber ganz schön abstrampeln…

Gute Idee für einen schnellen Sportartwechsel!

Heute waren wir in der Regionalliga beim Tabellenletzten in Brackwede zu Gast.

Statt einem Mann mehr hatten wir auf einmal einen weniger. wie kam das? Nach den unguten Erfahrungen zu Saisonbeginn mit kurzfristigen Absagen wird mittlerweile bei uns mit 9 Leuten geplant.

Brett 5: heute mal frei! (zumindest bei uns…)

Leider hatte Christopher wohl seinen Wecker abgestellt – Schade, wenn wir das vor 10.00 gewusst hätten, hätte ich noch einspringen können. So blieb das Brett frei und wir lagen 0-1 zurück.

Nicht unerwähnt bleiben darf die extrem kuriose Umtaufe einiger unserer Spieler: Fuhlroth, Spirla, Hornfeld, was aus Guthier und Elefteriadis wurde kann ich mit uns zugänglichen Buchstaben nicht wiedergeben.

Ich bin immer wieder überrascht, was in Schulen so an Plakaten herumhängt.

An den anderen Brettern hatten wir insgesamt leichte DWZ -Vorteile, und da wir vor einem Jahr zu 7 auch ein 4-4 erreicht hatten, waren wir nicht völlig hoffnungslos.

Tja, unter Arm-Dreher hatte ich mir immer was anderes vorgestellt. Ich dachte, ich hätte auch schon mal den einen oder anderen Arm-Dreher angewendet…

Überraschenderweise gingen alle Partien bis in die Zeitnotphase, erst nach 3,5 Stunden passierte etwas Zählbares.

Brett 6: Tim E auf Dominiks Spuren?

Tim kam schnell in eine sehr ausgeglichene Stellung. Für beide Seiten gab es (zu) wenig Ansatzpunkte für Spiel auf Vorteil. Demzufolge war das Remis die logische Folge. 2. Einsatz, 2. Remis – Geht die Serie weiter?

Brett 1: Bastian weiterhin voll in der Spur!

Bastian entzauberte seinen Gegner recht überzeugend – Seine 20 Züge reichten bereits, um in souveräner Manier den Ausgleich zu besorgen.

Brett 4: Dominik spielt – welch Überraschung! – mal wieder remis

Früh war die Stellung an Brett 4 ziemlich verriegelt. Dominik wollte seinem Remistrend entkommen und öffnete die Stellung, was einige Probleme hätte bringen können – da wäre bei richtiger Fortsetzung eine Figur weggewesen. Aber Glück für Dominik und nachdem sich der Nebel verzogen hatte, war es dann komplett ausgeglichen, also remis und 2-2.

Brett 3: Max mit erstem Saisonsieg

Max hatte die aktivere Stellung. In beiderseitiger (aber deutlich stärkerer gegnerischer) Zeitnot haute er eine Figur in die gegnerische Königsstellung. Nach der nicht korrekten Erwiderung war es hier dann gleich vorbei und wir lagen 3-2 in Front.

Brett 8: Georg mit schöner Partie – bis auf das Ende…

Georg hatte seinen Gegner hübsch überspielt und stand klar auf Gewinn – aber den Knockout fand er nicht. So lief die Partie weiter, der Mehrbauer kam wieder abhanden und im Turmendspiel wurde es erst kritisch, dann war es verloren – und es stand 3-3.

Brett 7: Gabriels erster Saisonsieg

Gabriel stand zunächst recht ausgeglichen, die Partie dümpelte etwas vor sich hin. Wie es schien, wollte keiner die Initiative haben. Gabriel gewann einen Bauern und als es auf das Endspiel zuging noch einen weiteren. Diesen Vorteil ließ er sich nicht mehr nehmen und brachte uns wieder in Führung, 4-3.

Brett 2: Tim macht am Jugendbrett den Mannschaftssieg klar

Tim kam etwas passiver aus der Eröffnung, konnte seine Stellung aber soweit befreien. Mit einer kleinen Taktik gewann er einen Bauern, die Stellung blieb aber in der Remisbreite. Am Ende wurde in ein ausgeglichenes Turmendspiel abgewickelt, welches dann auch remis gegeben wurde.

Insgesamt ist das 4,5-3,5 (mit 7 Leuten) nicht unverdient, nur sollte uns so etwas sicherlich nicht passieren.

In der Tabelle haben wir nun ein positives Punktekonto (7-5), nachdem wir nach dem mäßigen Beginn (1-5) nun dreimal in Folge gewinnen konnten. Somit sollten wir beruhigt ins letzte Saisondrittel gehen können.

 

 

 

 

 

 

 

 

Schöne Bescherung!

Weihnachstdeko Part I

Heute ging es in der Regionalliga in der 5. Runde gegen die 2. Mannschaft von Lieme.

Weihnachtsdeko Part II

Die Aufstellungen ließen ein ausgeglichenes Match auf Augenhöhe erwarten.

Weihnachtsdeko Part III

Und so plätscherte dann der Kampf die üblichen 2-2,5 Stunden vor sich hin, bevor es handfeste Ergebnisse gab:

Christopher an Brett 6 mit Damenopfer!

Christopher nutzte das gegnerische Figurenknäuel und konnte eine Qualität erobern. Am Ende konnte er mit einem hübschen Damenopfer den vollen Punkt einfahren und uns in Führung bringen.

Georg an Brett 8 mit der besseren Strategie

Georg konnte hatte eine aktivere Stellung und positionelle Vorteile. Am Ende musste er noch etwas rechnen, konnte dann aber den vollen Punkt verbuchen und auf 2-0 erhöhen.

Dominik mit Mehrbauer an Brett 4

Dominik konnte zwar im Mittelspiel einen Bauern gewinnen, dadurch wurden die schwarzen Figuren jedoch so stark, dass dieser nicht zu verwerten war und die Partie mit einem Remis endete.

Lennart mit verrückter Stellung an Brett 5

Nach normalem Eröffnungsgeplänkel kam an Brett 5 eine kuriose Stellung aufs Brett. Lennart hatte den König bereits ins Zentrum gebracht, obwohl beide Seiten noch 2 Türme und Springer besaßen. Anschließend wurden auch die anderen Figuren aktiviert und schließlich die gleichstehende Partie remis gegeben.

Max mit Verteidigungsleistung an Brett 3

Max stand die gesamte Partie über passiver, konnte aber den Laden zusammenhalten. Schließlich mündete die Partie in ein Endspiel mit verschiedenfarbigen Läufern und wurde remisiert.

Tim mit scharfer Eröffnungsvariante an Brett 2

Tim stellte eine scharfe Stellung aufs 2. Brett. Er probierte so einiges, die Partie wogte hin und her, ohne für eine der beiden Seiten Greifbares zu ergeben. Im Endspiel gab Tim einen Bauern ab, doch das Remis stand nicht in Frage. Zwischenstand: 4-2 für uns.

Bastian sieht in Verteidigungsschlacht am Spitzenbrett

Bastian geriet früh unter Druck, gab erst einen Bauern, dann eine Qualität. Es sah zwar etwas bedenklich aus, aber ersten computergestützten Bewertungen scheinen alle Varianten Stand zu halten. In Zeitnot gab der Gegner die Qualle zurück und ließ dann Bastians Mattdrohung außer Acht. Damit war der Mannschaftskampf dann auch schon entschieden.

Gabriel mit angenehmerer Stellung an Brett 7

Gabriel hatte am 7. Brett die angenehmere Stellung, die sich aber leider nicht weiter ausbauen ließ. Der Gegner konterte entsprechend und konnte das Gleichgewicht halten. In Zeitnot und bei bereits entschiedenem Mannschaftskampf kam es zu einer Zugwiederholung und remis.

Das 5,5-2,5 ist sicherlich etwas zu hoch ausgefallen, wobei durch die Führung zu Beginn die Weichen schon frühzeitig positiv für uns gestellt waren. Mit dem nunmehr ausgeglichenen Punktekonto von 5-5 haben wir uns ins Tabellenmittelfeld vorgearbeitet.

 

 

 

 

Ein Tag für Helden

Da musste man aber schon sehr tricksen, um hier das „D“ unterzubringen…

Heute ging es in der Regionalliga in Runde 4 zum Aufsteiger nach Delbrück. Die Ausgangslage war nicht sonderlich gut für uns, hatten wir doch bisher kaum was gerissen in der Saison.

Zum Glück gab es heute kein Abfallbarometer für das eine oder andere Brett – da hätte es schon einige Ausschläge geben können…

Dazu kam, dass die Delbrücker mit Topbesetzung antreten konnten, während bei uns mal wieder rotiert wurde. Im Schnitt waren die Delbrücker somit ca. 60 Zähler/Brett im Vorteil.

Mein Beitrag zum Thema „Mülltonne, Grill, Schulgarten und Kartoffelsuppe“  (rechts handschriftlich direkt auf der Scheibe, direkt unter dem Schulgarten-Schild) zusammenzubringen…

Der Kampf stand für uns überraschenderweise ganz anständig. Erstaunlicherweise vergingen nahezu 3,5 Stunden, bevor die erste Partie beendet wurde. Aber dann ging es Schlag auf Schlag.

Tim an Brett 4 mit Fast-Heimspiel

Tim arbeitet ja nun seit 2 Monaten auch an einer Schule, also ein weiterer, der Matches in Schulen als Fast-Heimspiel ansehen kann. Seine Stellung war die Einzige, die nach 2-3 Stunden nicht so nett aussah, sehr passiv. Aber Tim hielt alles zusammen und kam zu einem Remis.

Bastian mit Ausrufezeichen am Spitzenbrett

Bastian bekam an Brett 1 natürlich wieder einen ordentlichen Gegner vorgesetzt. Diesem konnte er aber schon in der Eröffnung den Schneid abkaufen und nach den gegnerischen Opferbestrebungen stets die passende Fortsetzung finden. Somit brachte uns Bastian in Führung.

Brett 8: Heute mit Husten & Schnupfen…

Ich durfte mal wieder einspringen, dabei hätte ich heute wirklich gerne verzichtet – wegen ständiger Hustenattacken und einem gefühlten Taschentuchverbrauch von 1 Packung pro Stunde war ich mehr draußen als am Brett… Eigentlich dachte ich meine Stellung wäre ganz nett, dann ließ ich eine Taktik aus und wickelte in ein Endspiel ab, dass dann so ganz anders aussah als zuvor berechnet. Mein Gegner opferte zwei Bauern und stelle dann einen Turm ein – 2,5-0,5 für uns.

Gabriel mit schöner Partie an Brett 5 (bis auf den Abschluss)

Gabriel stand wunderbar, alles sah nach einer netten Angriffspartie aus. Leider verhedderte sich Gabriel in Zeitnot, so dass ihm am Ende nichts anderes  übrig blieb als seinem Gegner zu gratulieren…

Tim an Brett 2: endlich mal wieder Schwarz!

Tim spielt bisher in dieser Saison mit Schwarz deutlich besser als mit Weiß. Er hatte nach der Eröffnung ein sehr verwickelte Stellung auf dm Brett – nur gut, dass er gegen einen Menschen und keine Maschine spielte. Im für Tim vorteilhaften Endspiel scheint es nach kurzer Betrachtung so, als wenn es da noch kleinere Verbesserungen für beide Seiten hätte geben können. Am Ende stand dann aber Tims Sieg!

Brett 7: Georg mit Eichhörnchen-Methode.

Georg hatte nach der Eröffnung eine dynamische Stellung auf dem Brett. Er lavierte besser als sein Gegner und sammelte erst einen, dann noch einen und schließlich auch noch den dritten Bauern ein- da hatte sein Gegner keine Lust mehr – und wir den Mannschaftskampf gewonnen.

Andreas: aus der Autobahn der Schnellste, an Brett 6 fast der Langsamste!

Andreas musste heute Morgen aufgrund einiger Pannen in der Planung anderer aufs Gaspedal treten. Aber er brachte einen Teil der Mannschaft trotz aller Widrigkeiten frühzeitig zum Spiellokal. Auf dem Brett sah es auch ganz ordentlich aus. Dann gewann er einen Bauern, geriet in Zeitnot und verlor eine Figur. Sein Gegner revanchierte sich, trotzdem fand sich Andreas in einem schlechteren Endspiel wieder. Aber sein Gegner offerierte die Punkteteilung – da griff Andreas zu.

Dominik: Heute auch an Brett 3 Marathon & Ultra-Mann!

Dominik hatte ebenfalls frühzeitig eine optisch feine Stellung. Mit einer Abwicklung konnte er auch einen Bauern einsacken, aber im Endspiel fand er nicht den Knockout und musste sich schließlich mit einem Remis zufrieden geben.

Insgesamt gab es also ein 5,5-2,5 für uns – Im Großen und Ganzen denke ich, dass der Sieg auch in dieser Höhe in Ordnung geht. Erstaunlich, dass wir gerade an den oberen Brettern mit 3-1 besonders gut abschnitten

Somit überwintern wir nun bei 3-5 Mannschaftspunkten und können im nächsten Jahr mal sehen, was noch so geht…

 

Gebrauchter Tag

Herbst-Deko Teil 1

Heute empfingen wir zum 3. Match der Regionalligasaison die bärenstarke Mannschaft aus Herford. Im Schnitt hatten wir pro Brett ca. 150 DWZ weniger, so dass nicht viel zu erwarten war, aber letzte Saison hatte es mit einer Überraschung ja auch geklappt…

Davon waren wir heute aber Lichtjahre entfernt.

Herbst-Deko Teil 2: Alles ist hübscher als auf dem Brett

Das alte Fußballer Zitat „Erst fehlte das Glück, dann kam auch noch das Pech dazu.“ fasst den heutigen Tag aus unserer Sicht wohl sehr treffend zusammen. Dabei sah es zunächst gar nicht so schlecht aus. Aber dann … kippten die gut stehenden Partien, während aus den anderen auch nichts wurde.

Aber der Reihe nach:

Tim mit Figureneinsteller am Jugendbrett

Tim trat gegen den mit Abstand jüngsten Herforder an. Ausgangs der Eröffnung war noch alles im grünen Bereich, aber dann gab Tim mit einem Figureneinsteller die Marschrichtung für heute vor…

Christopher mit sehr unorthodoxer Eröffnungsbehandlung an Brett 6.

Christopher spielte die Eröffnung … merkwürdig (trifft es wohl am besten). Im Mittelspiel schien er etwas in Vorteil zu geraten, aber dann endete die Partie mit einem Remis.

Andreas an Brett 8: Zunächst den Gegner glatt überspielt, aber dann…

Andreas kam bestens aus der Eröffnung, hatte einen völlig gesunden Mehrbauern. Dann kam aber Sand ins Getriebe und er fand sich auf einmal in einem schlechteren Endspiel wieder, welches dann auch noch verloren ging.

Lukas im gegnerischen Angriffswirbel an Brett 3

Lukas hatte heute dem größten Spielstärkeunterschied hinterherzujagen. Im Mittelspiel drehte sein Gegner auf und Lukas konnte dem nicht wirklich etwas entgegensetzen – Das Endspiel sah recht bescheiden aus.

Dominik mit etwas Glück an Brett 4

Dominik hatte die Eröffnung deutlich besser angelegt als gegen denselben Gegner in der letzten Saison. Aber auch er geriet heute auf Abwege und hatte am Ende Glück, mit einem Remis davonzukommen.

Bastian am Spitzenbrett: Dieses Mal war der Gegner einfach besser.

Bastian stand nach der Eröffnung noch ganz OK, im Mittelspiel verhedderte er sich und in beiderseitiger Zeitnot war es dann um.

Lennart mit guter Partie an Brett 6 -leider passte das Ende nicht ganz dazu…

Lennart hatte seinen Gegner klar ausgekontert und schon eine Qualle mehr. Leider verpasste er den „Knock-Out“ und ließ das gegnerische Läuferpaar immer stärker werden. Am Ende verlor er ärgerlicherweise noch.

Gabriel mit langem Kampf an Brett 7

Gabriel spielte heute die längste Partie.  Im Mittelspiel hatte er einen Bauern eingebüßt, dennoch kämpfte er unverdrossen weiter. Leider brachte das alles nichts. Am Ende stand ein sehr deutliches 1-7.

Eigentlich kann es nur besser werden. Auf der anderen Seite haben wir nun die dicksten Brocken hinter uns und in Tabelle gibt es reichlich Mannschaften, die auch nur einen Mannschaftspunkt mehr haben…