Archiv der Kategorie: Mannschaftskämpfe

Heute war alles anders?!

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Hier gleich die Preisfrage des heutigen Tages: Was ist hier anders als beim Kampf in der letzten Saison?

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Während in Bielefeld der Klimawandel unter anderem daran bemerkbar wird, dass es am Obersee in Schildesche nun keine „Eiswette“ mehr gibt, lässt man anscheinend in Oerlinghausen den Grill auch im Winter draußen…

Heute traten wir zum Mannschaftskampf in Oerlinghausen an und wollten es besser machen als vor einem Jahr, als wir mit extrem viel Glück zu einem Remis kamen. Die Aufstellungen sahen Vorteile auf unserer Seite.

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Heute durfte ich mal wieder den Auftakt machen. An Brett 4 konnte ich zwar die gegnerischen Angriffsbestrebungen abwehren, selbst aber auch nichts genügend Aktives aufs Brett bekommen. Nachdem ich 2 kleine Möglichkeiten nicht gefunden hatte, gab es ein Dauerschach – Remis (Farbe, Gegner, Brett, Ergebnis inklusive Dauerschach exakt wie letzte Saison – nur nicht soviel Glück für mich!)

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Tim kam druckvoll aus der Eröffnung und war auf einem guten Weg, doch dann ging ein Bauer beim Übergang ins Endspiel flöten. Tim versuchte noch einiges, verpasste aber auch die eine oder andere zähere Verteidigung, so dass wir in Rückstand gerieten. (Kein Vergleich zum Vorjahr – da spielte Tim noch woanders.)

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Max spielte am Spitzenbrett die Eröffnung etwas harmlos und räumte dann dem Gegner eine Opfermöglichkeit ein. Die nahm dieser wahr und Max hatte dann etwas Glück, dass in der Folge nicht immer die besten Fortsetzungen gefunden wurden, insbesondere, als sein Gegner in der Zeitnotphase fehlgriff und somit den Ausgleich ermöglichte. (1 Punkt mehr als letzte Saison.)

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Lukas stand nach der Eröffnung an Brett 5 optisch richtig nett. Bei den Verwicklungen des Mittelspiels gewann er einen Bauern, fand aber nicht die gewinnträchtige Fortsetzung, so dass er mit einer Bauernstrukturruine verblieb und die Partie remis gegeben wurde. (Dasselbe Ergebnis wie letztes Jahr, aber auch für Lukas viel weniger Glück!)

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Tim hatte an Brett 7 ebenfalls eine optisch nette Stellung, aber mit der Verwertung ging es auch hier nicht so recht voran. Dann kam aber der Gegner zu Hilfe, der seine Figuren freundlicherweise so platzierte, dass Tim erst eine Figur, dann noch eine Qualle hinterher gewinnen konnte: 3-2 für uns. (0,5 Punkte mehr für Tim als in der Vorsaison.)

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Gabriel konterte an Brett 6 den gegnerischen Bauernsturm schön aus udn stand frühzeitig klar besser. Den vollen Punkt gab es aber erst kurz vor der Zeitkontrolle, als Gabriel auch die letzten gegnerischen Bemühungen ins Leere laufen ließ und auf 4-2 erhöhte.  (Da Gabriel letzte Saison in Oerlinghausen nicht dabei war, ein weiterer Pluspunkt.)

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Den Sack machte Bastian dann an Brett 2 zu. In der Eröffnung war seine Stellung frühzeitig sehr vielvesprechend. Zeitweise hatte er zwei Mehrbauern, einer ging bei der Abwicklung ins Endspiel hops und dann waren leider die gegnerischen Figuren aktiver – Aber das Remis reichte, um den Mannschaftssieg sicherzustellen. (Und war auch ein halber Zähler mehr als vor einem Jahr…)

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Dem Mafü Dominik war es vorbehalten, den Schlusspunkt an Brett 3 zu setzen. Die Eröffnung war er etwas verhalten angegangen, nach einem gegnerischen Opfer stand er unter Druck und hatte etwas Glück, bekam dann aber Oberwasser. Am Ende ließ sein Gegner ein Dauerschach aus, so dass Dominik den ganzen Punkt mitnehmen konnte und das Endergebnis von 5,5-2,5 herstellte. (Auch er lag im Vergleich zum Vorjahr mit einem halben Punkt im Plus.)

Insgesamt denke ich, dass der Sieg schon in Ordnung geht. Mit nunmehr 7-3 Zählern rangieren wir in der Tabelle auf Platz 3 und erwarten mit Rietberg in 2 Wochen eine der beiden Mannschaften, die einen Mannschaftspunkt mehr aufweisen.

Und hier noch ein Photo für einen unseren Fans, der im Süden der Republik weilt:

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Markus freut sich immer wieder über die abseitigen Photos, die ich von Zeit zu Zeit mit einstelle. Mit dieser „Austattung“ ließe sich beim Schloss-Open in Werther allerdings wegen des bekannten Platzmangels kaum zurechtkommen…

Öfter mal was Neues!

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Mit der Überschrift ist jedenfalls nicht die Getränkeauswahl gemeint, sondern unser Ausweichspiellokal:

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Im Saal des Pappelkrugs waren wir heute zu Gast. Dank an den Wirt Zafer, der uns die schöne Möglichkeit zur Verfügung stellte.

Aber die Überschrift bezieht sich definitiv auch auf die Tatsache, dass wir erstmals seit (gefühlten 5) Jahren in derselben Saison zu 2 Matches mit derselben Truppe angetreten sind.

Heute war Tabellenführer Geseke zu Besuch, die Zahlen versprachen ein enges Match, dass nach einem frühen Rundgang eher problematisch für uns zu werden schien.

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Tim hatte am 8. Brett frühzeitig einen Bauern eingebüßt (und dabei Glück, dass es keine ganze Figur geworden war…). Dank der Freundlichkeit seines Gegners kam er aber noch zu einem Remis.

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Gabriel hatte an Brett 7 vielleicht optische Vorteile, aber nichts Greifbares. Da bei beiden die Zeit schon ordentlich fortgeschritten war, wurde ein Remis vereinbart.

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Spitzenbrett Max spielte in der Eröffnung kritisch, so dass an einer Stelle eine ungenaue Fortsetzung ausreichte, um auf die Verliererstraße zu geraten.

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Ausgangs der Eröffnung schien Dominik am 3. Brett in einen Angriff zu geraten, doch das war dann doch alles nicht so schlimm beziehungsweise es ließ sich alles abwehren. Dominik bekam dann im Mittelspiel aber nicht den erhofften Vorteil, so dass die Partie kurz vor der Zeitkontrolle mit einem Remis endete.

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Lukas hatte am 6. Brett über lange Zeit die bessere Stellung. Gerade, als die Position ausgeglichen war, wurde es ihm sehr leicht gemacht, da sein Gegner eine Figur einstellte und damit den Kampf ausglich.

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Bastian stand nach der Eröffnung hervorragend. Er bekam eine nette Angriffsstellung aufs Brett, doch statt einfach eine Figur abzustauben wollte er zaubern und stand nach einem Zwischenzug plötzlich mit einem Minusbauern da… Da musste er sich erst einmal wieder sammeln, da sein Gegner in der Folge zu unachtsam spielte, konnte Bastian erneut einen Angriff starten, der dieses Mal siegreich verlief – Bastian bleibt bei 100% und brachte und in Führung.

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Ich stand an Brett 4 nur etwas besser und konnte trotz ständigen Drucks nichts aus der Stellung herauspressen. Im Endspiel kippte die Partie dann und ich musste mich mächtig strecken, um so gerade noch zu einem Remis zu kommen.

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Frank spielte eine interessante Eröffnung. Leider verpasste er an einer Stelle die richtige Fortsetzung und stand sofort auf Verlust. Sein Gegner ließ ihn aber in der Partie, und Frank hatte dann sogar die Chance, einen kleinen Vorteil zu bekommen, doch diese Möglichkeit nutzte er nicht. Am Ende musste er dann doch aufgeben, so dass der Kampf mit einem 4-4 endete.

Von den Partien wohl eher glücklich für uns, wobei natürlich etwas Unzufriedenheit bleibt, wenn man 3,5-2,5 geführt hatte…

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Der Biergarten im „Rohzustand“ und als …

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Analysebereich. Um auf die Überschrift zurück zu kommen: Analyse am 4. Advent im Freien hat es vermutlich in unseren Breiten auch noch nicht so oft gegeben…

Wir gehen nun mit 5-3 Zählern in die sehr kurze Winterpause. Dank der kuriosen Ergebnisse führt Geseke nun sogar die Tabelle an, da die Konkurrenz nicht nur einen, sondern jeweils gleich 2 Zähler abgab.

Gefährliches Pflaster!

Heute führte uns unser Auswärtsmatch nach Brackwede. Dass das kein einfaches Spiel werden würde, war uns wohl klar.

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Wer aber hätte gedacht, dass es in Brackwede so hart zur Sache geht, dass Mülltonnen auch noch angekettet werden müssen?

Die meisten von uns waren – historisch bedingt – mit den Lokalitäten wohlvertraut, doch heute ging es in einen Klassenraum …

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indem es für einige von uns auch noch was zu lernen gab:

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Andere kannten das womöglich auch schon alles.

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Und hier der Grund, warum es nicht an altbewährter Stelle zur Sache ging. Ob es vorher besser war, ist eine eigene Frage, aber diese Farbzusammenstellung ist – freundlich formuliert – stark gewöhnungsbedürftig. Meine Vermutung war ja, dass genau die Farben benutzt wurden, die im Baumarkt am wenigsten gefragt sind – und deswegen im Sonderangebot waren.

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Auch sehr hübsch (?) – Statt der Essensausgabe nun diese höchst stylische Sitzecke, wobei Lounge wohl der angemessenere Ausdruck wäre.

Nun aber endlich zum Schach: Brackwede hatte in punkto DWZ insgesamt leichte Vorteile, so dass ein spannendes Match ins Haus stand.

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Bastian nahm an Brett 2 einfach mal die beiden offerierten Bauern weg.  Die Kompensation wäre wohl nicht ausreichend gewesen, als ein Fehler die Partie zu Bastians Gunsten umgehend beendete.

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Tim (Brett 8) kam ganz passabel aus der Eröffnung, kam dann aber in eine sehr unangenehme Fesselung, die Figur und Partie kostete.

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Raphi (Brett 7) brachte uns dann in Führung. Er spielte nach dem gegnerischen Gambit nicht ideal weiter, gab den Bauern zurück und stand sogar etwas schlechter. Nach der Abwicklung ins Bauernendspiel stand er dann aber auf Gewinn und brachte den Punkt nach Hause.

Dann folgte die Remisserie:

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Dominik spielte eine sehr ausgeglichene Partie, die (vielleicht etwas zu früh?) mit einem Remis am 3. Brett endete.

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Ich riskierte an Brett 4 ein wenig was, die Stellung war auch etwas durcheinander und an einer Stelle hatte ich etwas Glück, dass Matthias eine Fortsetzung, die zu Vorteil für ihn geführt hätte, nicht fand. Nachdem sich der Rauch verzogen hatte, war die Stellung ausgeglichen.

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Max spielte am Spitzenbrett  mal wieder eine seine typischen Achterbahnpartien: Eröffnung unklar, dann leichte Vorteile, die Möglichkeit zu besseren Fortsetzungen ausgelassen, die Patie kippte und Max stand klar schlechter. Im Endspiel hatte er zwei Minusbauern, aber einen entfernten Freibauern. Da benötigte er aber noch etwas Glück, um den Punkt zu teilen. Ziwschenstand: 3,5-2,5 für uns.

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Gabriel avancierte heute an Brett 6 zum Matchwinner. Im Mittelspiel übernahm er die Initiative, graste dann einige Bauern ab und konnte nach überstandener Zeitnot sich an die Verwertung des Vorteil machen, was ihm ohne große Probleme gelang.

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Da machte es dann auch nichts mehr, dass Lukas an Brett 5 seine Partie, die fast über die gesamte Spielzeit ging, letztendlich verlor. Der Qualitätsverlust im Mittelsiel stellte sich trotz zähen Kampfes dann doch als entscheidend heraus, insgesamt aber dann doch 4,5-3,5 für uns. Sicherlich teilweise etwas glücklich, keine Frage. Nun haben wir 4-2 Punkte und empfangen beim nächsten Mal mit Geseke einen der beiden Co-Tabellenführer.

PS: Was fand sich nach Ankunft im PWK?

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K&K -Kabel und Klementine (jaja, ich weiß, Clementine wird mit C geschrieben). Wer sich bei der Verpflegung unserer Spieler auskennt, kann sich schnell erschließen, wer da sein Kabel vergessen hatte. Das war aber nicht das Einzige, was heute unsere Leute liegenließen, im Spiellokal fanden sich noch Eröffnungsbuch und Wasserflasche. Aber wem das gehört, wird nicht verraten…

 

Da fehlt doch was …

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Nun sind anscheinend auch wir dem Merchandising-Wahn verfallen, aber bei dem netten Angebot konnten wir kaum nein sagen. Schreiben können die Vereinskugelschreiber gut, nur wäre es schöner gewesen, wenn sie heute mehr und bessere Partien hätten schreiben können.

Da dachten wir doch, die (für uns nicht) guten alten Zeiten mit unkompletter Mannschaft wären vorbei – doch da hatten wir falch gelegen. Das es dann aber gleich nur 6 waren – naja, besser ein Kampf zu sechst als zwei zu siebt.

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Auch die immer wechselnden Blumen im Eingangsbereich wirkten heute nicht happy.

Es ging gegen die Blauen Springer aus Paderborn, die nicht nur wegen des 2-0 Vorsprungs als favorisiert ins Match gingen.

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Meine Stellung am 4. Brett war wieder reichlich durcheinander. Ich nahm einfach mal einen Bauern weg und überließ dafür meinem Gegner Druck und Spiel. Nachdem ich einige Klippen umschiffen musste, steuerte wohl alles auf ein für mich nachteiliges Endspiel zu – da kam das Remisangebot gerade rechtzeitig.

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Joshua hatte an Brett 7 einen nahezu übermächtigen Gegner – da sah es schon in der Eröffnung nicht gut aus. Eine Niederlage zeichnete sich bald ab.

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Tim hatte an Brett 6 auch einen starken Gegner und nicht seinen besten Tag.  Ausgangs der Eröffnung war plötzlich eine Qualle weg – da gab es dann nichts mehr zu reißen. Bei 0,5-4,5 war der Kampf zu diesem Zeitpunkt dann auch schon gelaufen.

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Lukas riskierte schon früh Einiges, stand aber recht brenzlig. Sein Gegner spielte nicht ideal, so dass Lukas ins Remis entkommen konnte.

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Dominik  war heute an Brett 3 unterwegs – nach der Eröffnung hatte er optische Vorteile, im MIttelspiel eroberte er einen Bauern – nur leider nutzte das gar nichts, da der nicht zu verwerten war – Remis.

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Bastian hatte in der Eröffnung an einer Stelle etwas Glück am 2. Brett. Danach stand er aber besser. Je länger die Partie dauerte, umso besser sah es für Bastian aus (bessere Bauernstruktur, aktivere Figuren. Im Endspiel schlug Bastian dann zu und ließ sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen.

Endstand also 2,5-5,5 – beim nächsten Mal dann hoffentlich wieder komplett und mit besseren Chancen.

Saisonauftakt: Ganz neue Bilder …

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… gab es heute, und das gleich in mehrfacher Hinsicht: Da waren diese Bilder als Ausstellung in unserem Spiellokal,

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diese doch eher herbstlichen angehauchten Pflanzen und auch noch diesen

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Stock, wobei mal wieder nicht klar war, wofür der zu benutzen sein sollte.

Aber auch wir boten ein neues (ungewohntes) Bild: Mannschaft komplett (nach Aussagen des großen Mafüs bereits in der Rekordzeit von mehr als 2 Wochenvor dem Match und unsere beiden Neuzugänge auch gleich mit von der Partie! Da konnte es ja nur was werden. Es ging gegen den Aufsteiger aus Lübbecke, an allen Brettern bis auf eins lagen wir DWZ-mäßig ca. 100 Zähler vorne.

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Tim waran Brett 8  heute der Erste, der eine schlechte Stellung hatte: Schon früh hatte sich ein Bauer verabschiedet. Mit Minusbauer ging es insKönigsendspiel, in sich sein Gegner etwas indisponiert zeigte: mit einem doppelten Doppelbauern verschaffte er Tim einen entfernten Freibauern, so dass diese Partie komplett kippte und Tim uns sogar in Führung brachte.

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Bastian hütete – frisch aus dem Urlaub zurück – heute Brett 2. Sein Gegner opferte frühzeitig 2 Bauern, verpasste dann aber, dafür richtig Druck zu machen. Bastian hatte im Endspiel sogar drei Mehrbauern, dafür standen Turm und Springer auf h1 und g1 noch wie zu Partiebeginn. Aber Bastian konnte zeigen, wie stark Freibauern so sein können und gewann überzeugend und erhöhte somit auf 2-0.

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Frank debütierte an Brett 5 und stand recht gut, opfete einen Bauern und bekam etwas Druck, stellte dann aber eine Figur ein – danach war nichts mehr zu reißen, so dass Lübbecke auf 2-1 verkürzen konnte.

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Max spielte ungewöhnlich – nämlich eine gewöhnliche Stellung am Spitzenbrett. Leider war es so normal, dass nicht viel zu reißen war – Remis.

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Auch Lukas spielte (an Brett 6) eine eher harmlose Partie, in der sich nicht viel tat. Auch hier gab es ein Remis, also stand es nun 3-2 für uns.

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Dominik konnte an Brett 3 seinen Gegner ausgangs der Eröffnung in die Bredouille bringen. Dieser fand sich jedoch nicht mit dem Bauernverlust ab, sondern opferte gleich eine Figur. Dominik spielte danach umsichtig und fiel auf keine Grundreihen- oder ähnlichen Tricks hinein, sondern brachte den den Punkt sicher nach Hause.

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Somit konnte ich – nach einer aufregenden Partie an Brett 4 mit Chancen auf beiden Seiten – das ausstehende Remisangebot annehmen und den Sack zumachen.

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Gabriel hatte am 7. Brett frühzeitig einen Bauern abgestaubt und ließ danach nichts mehr anbrennen. Im Endspiel konnte er einen weiteren Bauern gewinnen und damit war die Sache dann klar: 5,5-2,5 für uns.

Insgesamt fiel der Sieg sicherlich zu hoch aus, da war doch mehr Glück im Spiel als uns lieb sein konnte. In der nächsten Runde wird es gegen Paderborn sicherlich deutlich schwerer werden!

 

Abschluss einer besch … eidenen Saison

Heute war es soweit: Diese doch eher traurige Saison fand ihren Schlusspunkt.

Scheiß

Wer mag da widersprechen?

Danke jedenfalls an Gütersloh, dass wir unser Heimspiel heute dort austragen durften – in unserem Spiellokal wurde fleißig konfirmiert.

Nana

War Niki auch schon in Gütersloh? Oder hat „nur“ mal wieder ein weiterer Kunstkurs versucht, da was nachzumachen?

Theater

Und hier noch was für Philosophen: Wer es versteht…

Kicker2

Diese Trauben hängen für uns jedenfalls definitiv zu hoch. Wir waren heute ja auch mal wieder – zu siebt, irgendwie mussten wir uns ja treu bleiben.

Übersicht3

Trotzdem hatten wir von der Papierform mal wieder einige Vorteile, aber … das war in dieser Saison ja auch schon oft genug der Fall gewesen.

Frucht

Was ist das? Sonst sind doch nur Max oder Jan für solche Vitaminexzesse gut, keiner von beiden war heute am Start.

Für Gütersloh III ging es immerhin noch um was, sollte doch der vorletzte Platz und der damit verbundene erforderliche Stichkampf um den Klassenerhalt vermieden werden.

Bastian

Bastian kam an Brett 3 jedenfalls nicht so wirklich in die Partie, er stand eigentlich immer recht passiv. Nach einem Fehler wurde der Nachteil schon bedenklich, bald darauf war es vorbei: 0-2.

FRank2

Frank machte es an Brett 8 genau umgekehrt: Aus der Eröffnung heraus druckvolles Spiel mit schöner Initiative. Zwar erscheint nach (kurzer) Analyse das doppelte Springeropfer etwas zu optimistisch, da hätte der Gegner sich zumindest besser wehren können, aber nach einer Ungenauigkeit konnte Frank den Punkt einfahren und verkürzen.

Lukas

Lukas hatte bereits sehr frühzeitig an Brett 6 eine sehr gewöhnungsbedürftige (um nicht zu sagen: miserable) Bauernstruktur. Am Ende konnte er mit dem Remis wohl sehr zufrieden sein.

Sebi

Sebastian kam heute am Spitzenbrett auch nicht wirklich in die Partie. Er schleppte seine schlechte Stellung bis ins Endspiel, wo es dann aber wirklich nicht mehr ging.

Dirk1

Lange Zeit dachte ich heute, dass ich mich an Brett 4 halbwegs ordentlich aus der Saison verabschieden würde, aber … erneut schaffte ich es, eine schöne und ansehnliche Stellung zu verdameln. In Zeitknappheit fehlte einfach die Abgeklärtheit und Übersicht. So wurde es Remis und es stand 2-4.

Gabriel2

Gabriel profitierte an Brett 7 von einem gegnerischen Bauerneinsteller. Danach tauschte er konsequent ab und spielte das Endspiel souverän zu Ende und brachte den Punkt nach Hause: 3-4.

Domi4

Den – in jeder Hinsicht – krönenden Schlusspunkt durfte der große Mafü und Vorsitzende setzten. Nachdem er aus der Eröffnung heraus gefällig gespielt hatte und im späten Mittelspiel einen, im Endspiel einen weiteren Bauern gewonnen hatte, stand er klar auf Gewinn. Dominik wollte dann zaubern, was eigentlich nicht gegangen wäre , aber sein Gegner glaubte ihm den Trickzug und statt nun ins Remis abzuwickeln … gab er auf. 4-4.

Damit sind wir in der Tabelle mit 9-9 Punkten 5. geworden. Das Brettpunktekonto zeigt, dass wir trotz der viel zu vielen kampflos abgegebenen Punkte (7 !) deutlich mehr hätten reißen können/müssen.  Die Aufzählung der DWZ-Verluste erspare ich mir und allen anderen.

Positiv bleiben in Erinnerung: Lukas, der als Einziger alle 9 Matches bestritt und als Topscorer Jan (4,5/5) und Gabriel (5,5/7).

Zu den Kuriositäten gehört, dass wir in der 2. Saison hintereinander nicht zweimal mit derselben Aufstellung an die Bretter gingen.

Absolutes Highlight in negativer Hinsicht wird meine Partie gegen Versmold bleiben: Bis heute ist mir schleierhaft, wie ich in einer Stellung mit drei legalen Zügen, von denen 2 den Sieg bedeutet hätten, den anderen wählte.

Schwamm drüber: Wir sind gespannt auf die nächste Saison und suchen bis dahin personelle Verstärkung, um auch regelmäßig komplett antreten zu können. Wer opfert sich?

 

Nach Omas Wohnzimmer nun eher eine Baustelle

Schutt

Gibt es andern Orts nahezu idyllische Ausblicke aus dem Spiellokal, hatten wir heute (beim Fast-Heimspiel – für mindestens 3 Spieler war es näher als zum Heimspiellokal) in Oerlinghausen diesen Blick.

Eingang

Auch ganz lustig: Der Eingangsbereich.

WC

Und hier das „Skandal-WC“. Ist wohl einfach nicht zu Ende gebaut worden. Aber so schlimm, wie es einige im Vorfeld gemacht hatten (als Spielleiter ist man ja Kummerkasten für alle und alles), war es nun wieder auch nicht. Im Zweifelsfall gibt es ja immer noch die Damentoilette.

Spon

Sehr beeindruckend: Das Sponsorenbrett – Allerdings für die Fußballabteilung. Sonst würde der Schachverein wohl kaum in der Verbandsliga spielen.

Von der Papierform her waren wir heute recht klar favorisiert. Aber wir packten heute mal wieder unsere Launigkeit aus.

Tim1

Tim machte mit einer ereignislosen Kurzpartie an Brett 7 den Auftakt.

Dirk2

Kurioser ging es bei mir zu: An Brett 4 stand ich passiver, aber durchaus solide. Sah alles viel gefährlicher aus, als es wirklich war. Erst als ich kompletten Unfug sah, stand ich unnötigerweise auf Verlust – aber mein Gegner gab sich mir der Zugwiederholung zufrieden.

Leon1

Leon konnte an Brett 8 früh einen Bauern gewinnen. Dann ging es recht fix ins Endspiel, bei Leon kam der aktivere König hinzu: 2-1.

Bastian1

Bastian (mal wieder kurz und schachtechnisch genau richtig im Lande!) hatte an Brett 3 optische Vorteile, aber dann riskierte er reichlich viel – zuviel, ein Bauer nach dem anderen ging hops – und auch die Partie: 2-2.

Max2

Max spielte eine lange Theorievariante. Im Mittelspiel hatte er Chancen, die er nicht nutzen könnte. Nach und nach ging es den Bach runter: 2-3.

Sebi2

Sebastian spielte am Spitzenbrett heute aus unserer Sicht die beste Partie – was aber leider fast nichts bedeutet. In einer besseren, aber auf jeden Fall ziemlich komplexen Stellung behielt er den Überblick und setzte sich schließlich durch: 3-3.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Domi1

Dominik stand an Brett 5 ganz passabel, aber etwas Konkretes gab es nicht. Im Mittelspiel stand er sogar eher schlechter. Beim Übergang ins Endspiel gewann er einen Bauern, der hatte aufgrund der verschiedenenfarbigen Läufer aber eher kosmetischen Wert: Remis.

Luke2

Somit hing alles von Lukas´ Partie an Brett 6 ab. Er hatte zwischendrin mal eine gute Gelegenheit, diese blieb aber ungenutzt. Nach einem Bauerneinsteller musste er hart ums Remis kämpfen und hatte Glück, dass sein Gegner ihn ohne groß zu quälen ins Remis entließ.

Insgesamt ein alles andere als überzeugender Kampf von uns. Das Unentschieden war völlig unverdient. Immerhin sind bei nun 8-8 Punkten auch die letzten Abstiegsgeister verjagt. Dennoch ist es schon verrückt: Gegen einige Team spielen wir wirklich gut oder haben das Glück komplett auf unserer Seite (z. B konnten wir Tabellenführer Möhnesee trotz eines Spielers weniger den einzigen Punktverlust beibringen) – gegen andere läuft so gut wie nix zusammen. Und so war es auch heute.  Immerhin können wir die Saison unbesorgt ausklingen lassen.

Ich weiß nicht – was soll es bedeuten?

Objekt

Heute war aber auch wirklich alles anders. Wir waren nicht nur zu 8, sondern gleich zu 9 – mit Fan und Fahrer!

Außen4

Und erstaunlicherweise waren unsere Gegner vom blauen Springer zu 7!

Garten

Trotz mittlerweile 35 Jahren Schach in OWL gibt es immer noch Ecken & Spiellokale, die ich nicht kenne.

Treppen7

Nahezu überwältigend: Das Treppenhaus des Spiellokals.

Sitzgruppe3

Aber das geht auch noch idyllischer!

Chef

Jeder Mannschaftskampf braucht einen, der das Kommando hat: Jürgen ist da durchaus weiterzuempfehlen!

Brille1

Darf ich mal deine Brille ausprobieren? Die Neu-Brillenträger unter sich. Aber Sebastians ist wohl doch nichts für mich. (Alle, die mich mit meiner Brille sehen wollen, müssen noch weiter nach unten scrollen!)

Nun aber mal zum Schach: Mit dem 1-0 im Rücken spielt es sich doch gleich ganz anders als mit dem 0-1, wie wir es sonst gewohnt sind. Und wen traf es mit dem spielfrei?

Domi1

Natürlich, den Mannschaftsführer. Dominik musste immerhin noch die Spielberichtskarte ausfüllen.

Bei uns passierte übrigens über Stunden nicht wirklich viel. Umso spannender war es, beim gleichzeitig stattfindenden Match Blauer Springer 4-Lippstadt 7 zuzusehen. Da war immer was los…

Sebi2

Sebastians Brille war heute anscheinend noch nicht „freigeschaltet“.  Er spielte recht riskant, der Gegner hielt gut dagegen und schon ging es mit Sebastians Stellung bergab – 1-1.

Raphi2

Raphi brachte uns aber postwendend wieder in Führung. An Brett 8 standen beide Damen in der gegnerischen Stellung. Doch Raphi konnte mehr daraus machen und hatte – nachdem sich der Nebel der Verwicklung verzogen hatte – 2 Mehrbauern, die er sicher in einen Sieg ummünzte.

Gabriel1

Gabriel kam an Brett 7 mit Vorteil aus der Eröffnung, aber etwas Greifbares fand er nicht. Als er dann in Zeitnot geriet,  nahm er die Zugwiederholung und das damit verbundene Remis: 2,5-1,5.

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Jan musste aufgrund der ungünstigen Postierung seiner Figuren an Brett 2 eine Qualle geben – er ließ sich aber nicht beeindrucken und trickste mit seinen Bauern und dem aktiven König herum. Mit extrem viel Glück konnte er die Partie sogar noch drehen und uns mit 3,5-1,5 in Führung bringen.

Luke2

Lukas spielte nach der Eröffnung aktiv und ergriff die Initiative. In gegnerischer Zeitnot staubte er zwei Bauern ab und kam somit zu einem ungefährdeten Sieg, was gleichzeitig auch den Mannschaftssieg sicherstellte.

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Und die Brille funktioniert! Ausgangs der Eröffnung gewann ich einen Bauern und stand ganz ordentlich. Nur leider machte ich es mir mit der Verwertung unnötig schwer und spannte mal wieder alle auf die Folter. Schließlich konnte ich aber doch noch den Sack an Brett 4 zumachen und zum 5,5-1,5 erhöhen.

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Weltenbummler Bastian war heute als Letzter fertig. An Brett 3 hatte er über weite Strecken der Partie optische Vorteile. Als er dann die Stellung öffnete, ging der Schuss aber nach hinten los. Zunächst stand er schlechter, dann auf Verlust. Mit sehr viel Glück wendete sich das Blatt, aber Bastian nutzte seine Chance nicht und so wurde es schließlich Remis – Endstand 6-2.

Der Sieg insgesamt geht nach meiner Einschätzung schon in Ordnung, er fiel aber sicherlich zu hoch aus.

Bei nunmehr 7-7 Punkten sollten wie das Abstiegsgespenst wohl verjagt haben. In 3 Wochen geht es in Oerlinghausen weiter.

 

Heute gab es was hinter die Löffel…

Löffel

… dachte ich mir jedenfalls heute Morgen, als ich gleich im Eingangsbereich diese schönen Löffelbiskuits sah. Als wir fuhren, hatte sich die Anzahl halbiert. Wer hat denn da nur wieder zugegriffen?

Im heutigen Verbandsligamatch gegen Ennigerloh/Oelde gab es leider einen neuen doppelten Tiefpunkt. Zum Einen mussten wir heute zu sechst ran – böse Zungen meinten ja, nachdem wir beim letzten Mal zu acht waren, mussten es dieses Mal 6 sein, um den Schnitt auch schön wieder auf 7 zu bringen…

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Zum Anderen spielte ich heute wieder eine weitere grandiose Partie. Nach einem kompletten Black Out verlor ich ausreichend Material, um auch gleich die Uhr anzuhalten – und schon stand es 0-3.

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Viel besser machte es Gabriel, der bereits ausgangs der Eröffnung den entscheidenden Ausheber fand, mindestens eine Figur gewann und auf 1-3 verkürzte.

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Dominik gewann früh einen Bauern, aber irgendwie ging es nicht so richtig gut weiter. Nachdem jeder der beiden eine bessere Fortsetzung ausgelassen hatte, mündete das ganze schließlich in ein für Dominik etwas schlechteres Endspiel, in welchem ein Remis vereinbart wurde.

Sebi2

Sebastian zeigte sich am Spitzenbrett heute sehr experimentierfreudig. Bereits nach wenigen Zügen stand was komplett Neues auf dem Brett. Zunächst sah es so aus, als wenn Sebastian um Ausgleich ringen müsste, doch mit zunehmender Partiedauer kam er immer besser ins Spiel. Im Endspiel gewann er einen Bauern. Und das Springerendspiel mit den beiden Randbauern war dann gewonnen! 2,5-3,5

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Lukas stand optisch nach der Eröffnung besser – aber es gab nichts Konkretes. Gefühlt war Lukas die ganze Zeit am Drücker, im Endspiel besiegelte eine Zugwiederholung das Remis.

Jan1

„Profi“ Jan war mal wieder der Letzte. Auch er war lange Zeit am Drücker und hatte optische Vorteile. Im Mittelspiel gewann er einen Bauern und im späten Mittelspiel hatte er eine sehr chancenreiche Fortsetzung – leider sah er die nicht. Er probierte noch Einiges, musste sich aber letzten Endes ins Remis fügen.

Fazit: Die zweite 3,5-4,5 Niederlage hintereinander lässt und in ein negatives Punktekonto rutschen. In drei Wochen geht es weiter…

Schwarzer Tag

Das war heute im wahrsten Sinne des Wortes ein schwarzer Tag. Im heutigen Mannschaftskampf in Heepen holten die Schwarzspieler 7,5/8. Leider war der einzige Weißspieler, der einen halben Zähler holen konnte, nicht in unseren Reihen – somit ging der Kampf 3,5-4,5 verloren.

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Und damit es in Zukunft auch keinen schwarzen Tag mehr gibt: Hier die korrekte Bedienung, da bleiben doch sicherlich keine Wünsche mehr offen, oder?

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Max spielte eine spannende Partie am Spitzenbrett- es ging hin und her, jeder hatte Chancen. Leider machte Max den letzten Fehler und verlor.

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Lukas (Brett 5) stand sehr lange sehr ausgeglichen. Dann setzte er zu harmlos und passiv fort, verlor und es stand 0-2.

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Bastian hatte an Brett 3 einiges riskiert und die Stellung war kritisch, schließlich nahm Bastian den geopferten Bauer weg und kam in ein vorteilhaftes Endspiel. Dieses überzog er dann und plötzlich hatte sein Gegner die schnelleren Freibauern: 0-3

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Leon riskierte am 7. Brett recht viel, was eigentlich gar nicht notwendig gewesen wäre. Seine Stellung war trotzdem ganz OK, aber dann patzte er einzügig Springer und Partie ein: 0-4

Frank (ohne Photo, da keiner den Photographen ablichtete…) erspielte sich nach solider Eröffnung am 8. Brett leichte Initiative – die er in einen Quallengewinn umwandeln konnte. Franks Gegner riskierte dann sehr viel und opferte Material. Frank blieb aber cool, wehrte alles ab und gewann am Ende so gar mit einem Damenopfer!

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Gabriel gewann im Mittelspiel nach unklarer Eröffnung an Brett 6 einen Bauern. In der Folge verpassten beide Spieler bessere Fortsetzungen.  Dennoch konnte sich Gabriel im Endspiel schließlich durchsetzen und somit auf 4-2 verkürzen.

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Dominik hatte nach der Eröffnung Probleme. Eine schöne Möglichkeit zu Vorteil blieb ungenutzt. Dominik gab erst die Qualität, dann noch eine Figur, die sein Gegner aber nicht nahm und stattdessen die Qualle zurückgab. Dominik versucht noch eine ganze Menge, aber mehr als Remis war nicht drin.

Jan (Photo: siehe oben, die „bessere“ Hälfte von Max) hatte an Brett 2 die von ihm so geschätzte passivere Stellung auf dem Brett. Je länger die Partie dauerte umso besser kam Jan in die Partie. Er übernahm die Initiative und machte Druck. Im Endspiel gewann er einen Bauern, gab diesen wieder her, gewann aber eine Figur. Er sorgte mit dem aktiven Einsatz seines Königs für den vollen Punkt und den Endstand.