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Bielefelder Schülermeisterschaft – Einsteiger Gruppe

Mit 64 Spielern hatten wir in dieser Gruppe soviele wie sonst höchstens insgesamt. Deswegen wird diese Betrachtung vermutlich viele viel zu kurz kommen lassen…

Auch muss ich gleich heir schon beichten,d ass ich nciht von allen Pokalgewinnern ein Photo ergattern konnte. Es gab immer wenn ich losziehen und photographieren wollte dann auch einmal doch noch genug anderes zu tun – sorry.

U10

Max: tadellos!

Max Berg schaffte das Kunststsück, alle 7 Partien zu gewinnen. Danmit gewann er mit einem Punkt Vorsprung die Gesamtwertung und selbstverständlich auch „seine“ Altersklasse, die U10. Der Schüler der Grundschukle Wellensiek setzte damit eine gewisse Tradition fort…

Ich bleibe einen Moment in der U10:

Kevin: Knapp dahinter…

Kevin Li (Bültmannshofschule) verlor nur gegen Max und wurde somit in der Gesanmtwertung als auch in der U10 2.

NIkola: 3. der U10

Nikola Todorovic (Klosterschule) kam auf insgesamt 5 Punkte und wurde damit 3. der U10 und beachtlicher 5. der Gesamtwertung. Das zeigt auch, wie stark die U10 dieses Mal war. So wurde Daniel Maljawin dieses mal „nur“ 4., punktgleich mit Nikola.

U12

Nur zwei Teilnehmer in der U12 bedeutete auch,d ass heir nur ein Pokal ausgespielt wurde.

Duc: 3. in der Gesamtwertung!

Duc Nguyen (Stapenhorstschule) behielt mit 6 Punkten hier die Oberhand und wurde sogar 3. der Gesamtwertung!

U11

Hier war es leichter Pokale zu gewinnen als in der U10 – baer so ist das eben manchmal.

Aref: 5,5 Punkte – sehr stark!

Aref Hamad (Stapenhorstschule) seztte sich mit recht komfortablen Vorsprung ind er U11 durch. 5,5 Punkte reichten in der Gesamtwertung sogar für den tollen 4. Rang!

Und hier fehlt mir dann auch schon ein Photo: Vincent Jütte  (ebenfalls Stapenhorstschule) ging mir durch die Lappen. ER kam auf 4 Zähler.

Christof: 3. der U11

Christof Ihly (Gymnasium am Waldhof) belegte den 3. Rang der U11, das schaffte er mit 3,5 Zählern.

U9

Hier gab es einen engen Einlauf an der Spitze:

Jamie gewinnt die U9

Jamie Mowat (Grundschule Theesen) setzte sich mit 5 Punkten schließlich durch und hatte damit einen halben Zähler Vorsprung vor …

Constantin: Ransg 2

Constantin Zaripov (Bültmannshofschule), der die beste Wertung der Spiele rmit 4,5 Punkten hatte.

Frederick: Gerade noch so den Pikal erwischt…

Frederick Schwerdt (Bültmannshofschule) sicherte sich mit ebenfalls aber eben noch besserer Wertung den Pokal für rang 3 der U9. Die ebenfalls punktlgeichen Luciano Brozio und Firdaus-Jasur Sagatov gingen leider leer aus (zumindestw as die Pokale angeht…)

U8

In der U8 ging es sogar noch enger zu: Alle drei Pokalgewinnen hatten am Ende 5 Punkte. Da musste die Wertung entscheiden:

Linus: beste Wertung

Linus (Grundschule Wellensiek) hatte das Glück auf seiner Seite, er wies nämlich die beste Wertung auf und konnte somit den Pokal für den Sieger der U8 mit nach Hause nehmen.

Zakaria: etwas schlechtere Wertung

Zakaria Ibraheem (Grundschule Heeperholz) musste sich Linus nur wertungsmäßig geschlagen geben. ER wurde 2. der U8!

Und hier schlug der Phototeufel zum nöchsten Mal zu: Der 3., Jan Dimitri Bischel (Stieghorstschule) war ind er Runde, in der ich die Photos machte, zu schnell fertig – das Brett war schon leer….

U7

Auch bei den Jüngsten wurden ordentlich Punkte gesammelt:

Hendrik in so jungen Jahren schon 5 Punkte!

Hendrik Streicher (Grundschule Wellensiek) kam auf beachtliche 5 Zähler und siegte damit in der U7.

Mikail Basara, als zweitjüngster Teilnehmer des gesamten Turniers noch im Kindergarten (!!!), holte 3,5 Punkte und dank der besseren Wertung den Pokal für Paltz 2. Leider habe ich auch von ihm kein Photo.

Levi: 3. der U7!

Levi Evin (Klosterschule) sicherte sich den 3. Rang in der U7 und damit den letzten Pokal.

 

 

 

 

Bielefelder Schülermeisterschaft: Fortgeschrittene B

In dieser Gruppe traten 19 Spieler an,  die die Wettkampfklassen 4 und 5  austrugen.

Der Link für die gesammelte Statistik: Klick!

In der WK 4 waren alle Spieler versammelt, die bei der DWZ zwischen 700 und 900 lagen.

Anton: mit 5,5 PUnkten Sieger der WK4

Als einziger kam Anton Großekathöfer (Stapenhorstschule auf 5,5 Punkte und sicherte sich somit Rang 1 der WK 4.

Gleich 4 Spieler holten 5 Punkte, doch nur die beiden Wertungsbesten konnten einen Pokal mit nach Hause nehmen:

Arne mit bester Wertung der 5-Punkter

Arne Reinhold (Gymnasium Heepen) hatte die beste Wertung aller Spieler mit 5 Punkten und wurde somit 2. dieser WK.

Simon mit Glück 3.

Simon Hübe (Grundschule Theesen) schnappte sich mit Wertungsglück den letzten Pokal. Ein halber Buchholzpunkt gab schließlich den Ausschlag zu seinen Gunsten.

Knapp den Pokal verpassten Darin Othman (Stiftsschule) und Tobias Güth (Grundschule Heeperholz), die beide auch 5 Punkte aufwiesen.

Bei den Spielern ohne DWZ gab es ebenfalls ein knappes Rennen: Zwischen dem 1. und dem 7. lag nur ein Punkt.

Karen mit toller Aufholjagd

Nach 4 Runden sah es für Karen Andreasyan (Georg-Müller-Schule) gar nicht so gut aus, aber mit einem Schlussspurt (er gewann die letzten drei Partien) kam er noch auf 4 Punkte und da seine Wertung am besten war, gewann er WK5.

Enrico wusste schon früh, dass da was möglich war…

Enrico Rapp (Ratsgynmnasium) hatte nur die leicht schlechtere Wertung und musste sich somit trotz seiner 4 Punkte mir Platz 2 zufrieden geben.

Malte auf Platz 3

Malte Reinhold (Gymnasium Heepen) war der beste Spieler mit 3 Punkten. Er hatte den Wertungsvorteil gegenüber Emin Özisik (GS Bültmannshof) und Lasse Eggers (Gymnasium am Waldhof).

Auch hier hat sich die Unterteilung m.E. positiv ausgewirkt. Über die Hälfte der Spieler hatte gute Chancen, einen Pokal mitzunehmen.

 

 

 

 

 

Bielefelder Schülermeisterschaft: Fortgeschrittene A

Nach der Neuaufteilung der Gruppen hatten wir die Fortgeschrittenen unterteilt. In der A-Gruppe traten alle mit DWZ über 900 an.

Hier geht es zu allen Ergebnissen: Klick!

Nils mit dem 1. Platz!

Nils Döller (Realschule Senne)  kam auf 6 Punkte, verlor nur eine Partie. Am Ende hatte er die bessere Wertung und konnte somit den Pokal für Rang 1 in der Wettkampfklasse 1 in Empfang nehmen. Da er das direkte Duell gegen den Zweitplatzierten aber gewinnen konnte, ist der Sieg verdient.

Tim: Titelverteidiger knapp 2.

Tim Fuhlrott (Helmholtz-Gymnasium) verlor gegen Nils und konnte dann zwar noch mit ihm gleichziehen, aber da seine Wertung schlechter war, musste er mit Rang 2 vorlieb nehmen.

In der WK 2 (DWZ 1000-1300) gab es an der Spitze ein totes Rennen, drei Spieler kamn auf je 4 Punkte:

Nils mit Wertungsglück

Nils Döller (Realschule Senne) hatte die beste Wertung und wurde somit zum Sieger dieser Wertungsklasse erklärt.

Leif wurde 2.

Auf Rang 2 landete Leif Borgstädt (Helmholtz Gymnasium). Er hatte die zweitbeste Wertung.

Pech für Gideon Jesse (Marienschule) , der keinen Pokal mehr ergattern konnte.

In der WK 3 (DWZ 900-999) kamen ebenfalls 2 Spieler punktgleich an der Spitze ein:

Antoine als Wertungssieeger

Antoine Borghini (Max Planck-Gymnasium) hatte die Wertungsnase leicht vorn und gewann somit diese WK.

Robert knapp dahinter

Robert Becker (Theodor-Heuss-Realschule) kam wie Antoine auf 3 Punkte. Wegen der etwas schlechteren Wertung wurde er 2. dieser WK.

Insgesamt denke ich,d ass sich hier die Unterteilung lohnte und somit alle eine Chance auf einen Pokal hatten.

 

U20 Verbandsliga in Rheda: wie erwartet?!

Heute musste unsere U20 Truppe beim Tabellenführer in Rheda ran. Da Christopher absagte, und sich kein Ersatzmann auftreiben ließ, lagen wir schon gleich mit 0-1 hinten.

Dazu kam, dass wir an drei Brettern DWZ Rückstände von 400-600 zu kompensieren hatten.

Noah an Brett 6 mit zu wenig Beachtung der Aktivität

Noah stand nach den ersten Zügen ganz passabel, dann ließ er aber seinen Gegner die Initiative übernehmen. Ein Fehler, dann war die Partie auch schon weg.

Tim an Brett 1 mit Schadensbegrenzug

Tim spielte heute eine sehr ausgeglichene Partie – die gesamte Zeit bewegte sich die Partie nie außerhalb der Remsibreite. Und so kam es heir wengi überraschend zu einem Remis.

Giden an Brett 5 mit ausgelassenen Chancen

Gideon kam schon etwas schlechter aus der Eröffnung, als er dann noch eine Läufergabel hinnehmen musste, war auch diese Partie entschieden.

Tom an Brett 3 mit Riesen-DWZ-Unterschied

Tom hatte heute die höchste DWZ-Hürde zu überwinden.  „Gemeinerweise“ spielte der Gegner auhc noch eine eher selte Eröffnung, in der sich Tom nicht gut auskannte, deswegen konnte auch hier die letztendliche Niederlgae nicht überraschen.

Moustafa: an Brett 4 am nöchsten dran am nächsten halben Punkt!

Moustafa kam eigentlich gut aus der Eröffnung, verlor dann aber einen Bauern. MIt Kampfgeist holte er sich diesen zurück, Im sich anbahnenden Endspiel besaß er eine gute Chance, eine remisverdächtige Stellung auf das Brett zu stellen, das ließ er aber aus und so ging auch diese Partie den Bach runter.

Fazit: Das 5,5-0,5 für Rheda entspricht wohl so in etwa den Erwartungen, mti ein wenig Glück wäre vieelleicht ein halber Zähler mehr drin gewesen,. Insgesamt musste heute aber die Rhedaer Überlegenheit neidlos anerkannt werden.

Immer traten vor allem unsere Jüngsten konzentrierter auf als nach den letzten Wochen zu erwarten gewesen wäre…

 

 

 

 

 

 

 

Saisonfinale in Lemgo: Wie sich die Bilder doch gleichen…

Immer wenn wir in Lemgo spielen, stehen die Katanien vor dem Haus in voller Blüte!

Zum Regionalliga-Saisonfinale ging es – wie schon vor einem Jahr –  nach Lemgo.

Wer mag, knnn ja mal die Bilder vom letzten Jahr hervorkramen: Ich meine, ich hätte diese hübschen Motive schon letztes Jahr abgelichtet…

Die Aufstellungen sahen die Lemgoer an den ersten Brettern geringfügig im Vorteil.

Ist dies etwa hübscher? Wohl kaum!

Dafür hatten wir an den letzten Brettern kleine Vorteile.

Wie kann man nur diese Farbkombis herstellen, ohne an überlsten Kopfschmerzen zu leiden?

Der Kampf plätscherte dann so gemächlich vor sich hin…

Willkommen in der Häkelhölle – Teil 4!

… und die ersten Partien gingen nach 2,5-3 Stunden zu Ende.

Brett 5: Christopher mit 2,5/6 für die Saison und kleinem DWZ Minus

Christopher hatte etwas Glück, dass sein Gegner kein erfolgversprechendes Opfer brachte. Im eigentlich ausgeglichenen Endspiel verursachte der Gegner einen Fehler, so dass Christopher ins gewonnene Bauernendspiel abwickeln und uns in Führung bringen konnte. Die Saison war für ihn etwas unter den Erwartungen.

Brett 2: Tim F. mit 5/9 und sehr sehr deutlicher DWZ Steigerung (>60)

Tim hatte heute das Glück auf seiner Seite. In einer Stellung, die er eigentlich aus dem Eff-Eff kennt, verlor er den Faden und stand schon bald schlecht und dann auch glatt auf Verlust. Aber sein Gegner zeigte sich als guter Gastgeber und ließ ihn in der Partie, an deren Ende Tim mit Hilfe eines Patt-Tricks noch den Kopf aus der Schlinge ziehen konnte. Damit krönte er seine tolle Saison!

Brett 1: Bastian mit 3,5/8 und leichter DWZ Verbesserung

Bastian war heute nicht so richtig in der Spur. Schon in der Eröffnung kaufte ihm sein Gegner den Schneid ab und viel war dann nicht mehr zu holen. Aber Bastian hatte die Saison über oft genug gegen stärkere Gegner seine Klasse bewiesen!

Brett 6: Tim E mit 1,5/4 und einem DWZ Minus

Tim E. hatte beim 4. Einsatz zum 4. Mal Schwarz. Während er sonst immer gut den Laden zusammen halten konnte, kam auch er heute frühzeitig vom richtigen Pfad ab. Und irgendwann war die Stellung nur noch zum … Aufgeben. Insgesamt war Tim mit seiner Saison nicht so ganz zufrieden.

Brett 3: Dominik mit 4,5/9 udn im Rahmen der Erwartungen

Dominik spielte eine Partie, die sich stets in Remisbreite befand. Bis auf eine einzige Ausnahme. Aber sein Gegner fand den chancenreichen Zug nicht und so wurde es remis. Insgesamt kam Dominik zu sehr vielen Remisen – aber die Zitrone haben wir ihm erspart.

Brett 8: Andreas mit 1,5/5 und DWZ Verlust

Andreas stand nach der Eröffnung etwas passiver, dann wurden alle Schwerfiguren getauscht. Es waren zu viele Bauern da, um noch was zu reißen:rRemis. Mit der Saisaon war Andreas nicht so zufrieden.

Brett 7: Gabriel mit 3,5/8 und im Rahmen der Erwartungen

Gabriel stand eigentlich ganz ordentlich, fand aber an den entscheidenden Stellen nicht die Züge, die den Druck vielleicht noch etwas erhöht hätten, so wurde auch diese Partie remis.  Insgesamt spielte auch er eine Saison, die im Rahmen der Erwartungen ablief.

Brett 4: Lennart mit 3,5/6 und etwas DWZ Plus

Lennart stand zunächst passiver, schaffte es dann aber, das Ruder rumzureißen und etwas Druck aufzubauen. Leider ließ er die eine oder andere Chance aus, das Endspiel sah dann zwar serh vorteilhaft aus, wäre aber wohl doch objeltiv remsi gewesen, bis der Gegner patzte. Immerhin rettete Lennart so einen Mannschaftspunkt und konnte selbst auch einen ordentlichen Saisonabschluss unter Dach und Fach bringen.

Das 4-4 war heute schon sehr glücklich, über eine 5-3 Niederlage hätten wir uns kaum beschweren können.

Heute nicht mit dabei waren: Max (3/5, DWZ Plus), Lukas (1/3, kleines Minus), Georg (2,5/4) und meine Wenigkeit.

Die gesamte Saison verlief sehr wechselhaft. Nach einem schwierigen Start konnten wir vor Weihnachten den wichtigen Kampf in Delbrück gewinnen, der foglende Sieg gegen Lieme 2 glich das Punktekonto aus, bevor wir zu 7 in Brackwede kanpp siegen konnten. Es folgte eine ernüchternde Niederlage gegen Kirchlengern, bevor wir mit dem überraschenden Sieg gegen Werther die Quali für die nächste Saison perfekt machen konnten. Und heute trudelte die Saison eben aus…

Mit 10-8 belegen wir in der Abschlusstabelle Rang 4 und qualifizieren uns somit für die neu eingerichtete NRW-Klasse der kommenden Saison.

Wer uns da verstärken möchte, kann sich gerne melden!

 

 

 

Grenke Open in Karlsruhe

Erneut fand über Ostern in Karlsruhe das Grenke Open statt, dieses Mal mit knappen 2000 Teilnehmern in 3 Gruppen. Dabei waren auch Bianca & Christopher. Es hat etwas gedauert, aber dafür habe ich nun gleich 2 Berichte vorliegen:

Zunächst kommt Christopher zu Wort:

Ich bin relativ gut in Karlsruhe gestartet ich hatte zwei nominell schwächere Gegner in den ersten beiden Runden. Der erste Gegner stellte am Anfang der Partie 2 Figuren ein. Danach war die Partie nicht mehr sehr spektakulär.
In Runde zwei spielte ich gegen einen ca 1700 Elo starken Gegner. Es war eine relativ klassiche skandinavische Verteidigung, die dann durch ein paar kleine Fehler in der Eröffnung nach 7 Zügen schon etwas besser für mich aussah (Ich muss selber gestehen, dass ich in der Eröffnung Defizite habe).
In meiner dritten Runde durfte ich dann endlich an Brett 3 gegen den Startranglisten 8 spielen. In der Eröffnung konnte ich ein angenehmes Spiel entwicklen, mit dem ich temporär einen Bauern gewann. Leider schaffte ich es nicht den Bauern zu halten, was dann in eine Tausch Reihenfolge abwickelte, die in ein ungleichfarbiges Läuferentspiel mit 2 Türmen und einer Dame pro Seite endete. Der Gegener bot darauf Remis an, welches ich annahm.
In der vierten Runde wurde ich ebenfalls wieder hochgelost. Dieses Mal an Brett 30 gegen den Setzranglisten 41. In dieser Partie kam ich in ein  relativ gutes Endspiel, in welchem ich mir nicht sicher war, wie ich es verwerten konnte.
Partie 5 war  hingegen etwas „interesannter“ gegen den Setzranglisten 31 mit Schwarz. Ich habe eine Menge Fehler in der Eröffnung gemacht, da ich etwas offensiver spielen wollte. Deshalb verlor ich erst die ganze Aktivität. Um nachher etwas auszugleichen verlor ich noch einen Bauern und musste in ein schlechtes Endspiel gehen. Dieses spielte ich weiter, da mein Gegener es schaffte trotz Mehrbauern, gleichfarbigen Läufern und einem Turm seine Bauern der Art zu verschlechtern, dass ich immer mehr die Chance auf ein Remis bekam oder vielleicht sogar auf einen Sieg. Dann war es so weit. Als die Zeitnotphase eingesetzt hatte (bei mir), schaffte ich es eine Kombination zu sehen, die den „fehlenden“ Bauern wieder gewann. Also tat ich es. Es war ein einfacher Turm Tausch mit einem Zwischenschach wobei man den Bauern schlägt. Da das Glück nicht auf meiner Seite war, berührte ich zuerst den Turm beim Schlagen, was ihn den Mehrbauern halten lies. Ich spielte die Stellung aufgrund der jetzt auch bei ihm einsetzen Zeitnot weiter, aber er konnte durch einen misslungenen Trick einen weiteren Bauern gewinnen, den er dann souverän verwertete.
Die sechste Partie hieß es es also wieder gegen einen nominell schwächeren Gegener ran. Die Partie war relativ unspektakulär. Der Gegner kam durch einen Eröffnungsfehler in eine Stellung, die relativ angenehm für Weiß (mich) zu spielen war. Ich spielte daraufhin eine Variante, in der ich leider einen Fehler hatte und kam durch ein zwei kleine Fehler des Gegners dann doch durch ein Turmopfer in eine relativ angenehme Stellung, die sich dann durch einen kleinen gegnerischen falschen Damenzug  in ein Matt verwandelte (Kann gerne bei einem der nächsten Abende gezeigt werden. Ist zwar nicht ganz korrekt aber schön).
In Runde 7 ging es dann wieder gegen einen nominell schwächeren Gegner. Dieser hatte keine nationale Wertungszahl und keine Elo. Man muss den interesannten Fakt erwähnen, dass er eine Rapid Wertung hat. Ich kam relativ gut aus der Eröffung in die Partie hinein, worauf ich dann unglücklicher Weise den Faden verlor. Dies lies die Partie in den folgenden Zügen stark verschlechtern, so dass sie für ihn schon ein Kinderspiel war. Als ich mich dann wieder gefangen hatte befand ich mich schon wieder in starker Zeitnot. Trotz dessen schaffte ich es meine Stellung zum Ausgleich zu bringen. Dann geschah wieder der typische Zeitnotfehler. Ich zog den Turm auf die falsche Linie, was indirekt die Partie in 5 Zügen einstellte.
Aufgrund der schlechten Bilanz bis da hin (4 aus 7), konnte ich damit rechnen nur noch schwächere Gegner zu bekommen und so geschah es auch. Der Gegner in Runde 8 hatte dann auch nur noch eine Elo von 1674 Elo. Zur Partie gibt es nicht so viel zu sagen. Der Gegner ging in eine etwas unangenehme Eröffnung für Schwarz, wo er dann auch prompt im 12 Zug kompensationslos eine Figur eingestellt hatte.
Die letzte Partie ging wie vorhergesagt wieder gegen einen nominell schwächeren Gegner ran. Dies minderte natürlich auch meine Laune, worauf ich einen Bauern opferte für zu wenig Kompensation. Das dies nicht klappte sah ich nach ein paar Zügen und ich hätte noch mehr opfern müssen. Die Gegnerin spielte dann aber ein paar nicht ganz korrekte Züge die mir erst eine starte Aktivität gaben und schließlich auch den geopferten Bauern wieder. Sie stellte ein paar Züge später erst einenn Bauern und dann noch eine Figur gegen einen Bauern ein. Die Partie ging dann wie zu erwarten für mich aus. Als Fazit kann ich zu dem Turnier sagen, dass ich außer in Runde 7 ganz ordentlich gespielt habe und mit 6 aus 9 Punkten meine Wertungszahlen leicht verbessern konnte.
Hier noch etwas Statistik: Christopher war in der B-Gruppe an 201 der 795 Teilnehmer gesetzt und belegte am Ende Plaz 124!
Und nun hinüber zu Bianca, die irh erstes „richtiges“ Turnier spielte:
Sightseing….
… wäre auch eine Alternative gewesen, da Karlsruhe einiges zu bieten hat.
Da man als Mitfahrer beim Grenke Open jedoch eh ständig am Kongresszentrum ist, weil immer etwas spannendes passiert,
kann man auch mitspielen.
Das dachte ich mir jedenfalls, als ich mich zum diesjährigen Grenke Open angemeldet hatte.
Mit einem neuen Rekord von knapp 2000 gemeldeten Spielern startete das größte Schachturnier Europas relativ pünktlich kurz nach 19 Uhr.
Meine erste Partie spielte ich gegen einen netten Spanier, der mit seiner Familie zum Turnier kam.
Wie zu erwarten, brauchte er nur 17 Züge um mich davon zu überzeuge, dass diese Partie für mich beendet war.
An die Partien 2 – 6 kann (oder will) ich mich nur vage erinnern. Zum Teil ließ ich mich auf das schnelle Spiel meiner viel zu jungen Gegner ein oder übersah einfach zuviel auf dem Brett. Mein Gegner aus Runde 3 ließ mich leider alleine am Brett sitzen, so dass mir mit einem kampflosen Punkt wenigstens eine spielfreie Runde im Turnier erspart blieb.
Nachdem mir Christopher empfohlen hatte mir das Londoner System anzuschauen (damit ich wenigstens ansatzweise eine Eröffnung spielen konnte), patzte ich mit damit in Runde 7. Schwupps war der Turm weg und die Partie damit auch. Meine nette Gegnerin hatte aber eine durchaus gute Erziehung genossen und tröstete mich damit, dass ich doch ganz gut gespielt hatte….
Runde 8 war mein eindeutiges Highlight. Endlich eine Gegnerin, die älter war und auch erst im hohen Alter mit dem Schach Spiel angefangen hatte. Wir spielten und spielten und hatten eine Menge Spaß (der leider die Runde davor eindeutig zu kurz kam). Die Partie dauerte so lange (4 Stunden), dass ich sogar in eine Zeitnotphase kam. Leider war nach dem 45. Zug auch diese Partie für mich zu Ende ohne einen Punkt mit zu nehmen.
In der 9. Runde gab es wieder junges Gemüse am Brett aber diesmal klappte auch das Londoner System. Obwohl in dieser letzten Partie vermutlich mehr drin gewesen wäre, nahm ich das Remis-Angebot meines Gegners an, da wir alle nach zum Ende des Turnieres ziemlich erschöpft waren.
Als Resümee bleibt zu sagen: Grenke ist eindeutig eine Reise wert. Wie immer gab es viele nette Begegnungen und abgesehen davon, dass das Turnier mit knapp 2000 Spielern etwas überfüllt war und die klimatischen Bedingungen in der Gartenhalle sehr grenzwertig waren, würde ich auch im nächsten Jahr wieder hinfahren.
Und auch hier noch ein wenig Statistik: Bianca wurde mit 1,5/9 am Ende 285 der 291 Teilnehmer und erspielte sich ihre erste DWZ!
Vielen Dank an die beiden für die Infos und das Engagement!

 

Schach 960 Teil 3 – Vor dem Sturm…

Im 3. Anlauf fand dann gestern doch noch der 3. Teil der diesjährigen Schach 960 Serie statt. Aufgrund des Wetters ging es nach draußen.

Eng war es gestern mal wieder, im Endklassement waren die vorn liegenden Spieler jeweils nur knapp voneinander getrennt.

Lennart: Knapp die Naee vorn

Am Ende hatte Lennart dann mit 5 gewonnenen Partien knapp die Nase vorn. Dabei hatte das Turnier mit einer Niederlage gar nicht gut für ihn begonnen…

Hier der Link zu allen Ergbenissen und sämtlichen Statistiken: Klick!

Bernd: Superstart, aber dann…

Bernd sicherte sich so gerade noch Platz 3. Er hatte losgelegt wie die Feuerwahr und die ersten vier Runden allesamt gewonnen. Dann aber bekam er kein Bein mehr aufs Brett. Trotzdem, für Platz 3 reichte es gestern!

Tim: unzufrieden (Part I)

Tim landete knapp hinter Bernd auf dem 4. Platz – Damit war er ganz sicher nicht zufrieden (wie zu sehen ist).

Dominik: unzufrieden (Part II)

Und nochmals knapp dahinter platzierte sich Dominik – auch er war nicht wirklich zufrieden…

Andreas: unzufrieden (Part III)

Auch Andreas hatte sich – insbesondere nach seinem tollen Sieg zum Jahresauftakt – mehr erhofft. Gestern blieb aber nur Rang 6.

Magnus: Gestern mit 2 Siegen

Magnus war gestern derjenige, der Bernds Siegesserie reißen ließ. Durch einen weiteren Sieg erarbeitete er sich gestern den geteitlen 7. Rang.

Jan als KIngmake

Jan gewann gestern ebenfalls zweimal – ausgerechnet gegen die beiden Erstplatzierten! Neben dem geteitlen 7. Rang verzeichnete er einen Rekord DWZ Zugewinn.

Hier noch der kurze Blick auf den aktuellen Stand der Gesamtwertung: Mit 46,5 Zählern liege ich derzeit vorn, dahinter folgen Tim (37), Lennart (33), Dominik (27), Andreas (26) und Bernd (22).

Weiter geht es am 15.05.

 

 

Sekt oder Selters: fast ausgebucht!

Überraschenderweise sind bereits mehrere Wochern vorher fast alle Startplätze des diesjährigen SoS weg. Aktuell gibt es noch drei Plätze. Sobald morgen wieder gebucht wird, könnten also diese letzten drei Plätze auch weg sein.

Umgehend werde ich hier eine Warteliste einführen.

Um dort aufgenommen zu werden, genügt eine Mail an mich.

Sobald das Feld voll ist, möchte ich alle Interessierten darum bitten, keine weiteren Überweisungen vorzunehmen – das würde nur unnützen Aufwand verursachen.

 

Das ging nach hinten los: Werther Schloss Open 2019

5 unserer Spieler traten bei der Jubiläumsausgabe (25) des Werther Schloss Opens an. Die meisten hätten es wohl besser gelassen…

Christopher hatte auf mehr gehofft…

Christopher wollte unbedingt noch seine Zahl vor dem großen Osteropen in Karlsruhe aufpeppen. Als 27. der Setzliste spielte er gleich in der ersten Runde an einem der Übertragungsbretter – aber das brachte ihm kein Glück. In der nächsten Runde gewann er, dann ließ er drei Remisen folgen. DWZ und ELO werden etwas steigen, doch Christopher hatte eine deutlichere Verbesserugn erwartet… Er wurde mit 2,5 Zählern 26. der 49 Spieler der B-Gruppe,

Moustafa: Im Stehen spielt es sich … doch nicht unbedingt besser

Moustafa verkaufte seine Haut teuer in der D-Gruppe und schaffte es, das Logistikproblem zu lösen (Ankunft Bus am Wertheraner Busbahnhof: 9.11 – Karenzzeit bis 9.15) – aber wie, das wird hier natürlich nicht verraten. Schachlich lief es nicht ganz so gut. Mit insgesamt 2 Punkten wird Moustafa (52. der 73 Teilnehmer bei Setzliste 56)  nach der inoffiziellen Azswertung DWZ verlieren. Da kann es noch kleine Änderungen geben, da Moustafa auch DWZ-lose Gegner hatte.

Tom: Das war nix (Part I)

Tom spielte ebenfalls in der D-Gruppe, war an 37 gesetzt und bekam es mit dem Setzlistenersten und -zweiten zu tun.  Er spielte uninspiriert und unkonzentriert – Es lief viel zu wenig. Mit 1,5 Zählern wurde er 56. und wird nun reichlich DWZ verlieren.

Gideon: Das war nix (Part II)

Gideon trat im Kinderturnier an. Setzlistenplatz 12 (von 66 Spielern) weckte Hoffnungen – nur erfüllten die sich leider gar nicht. Nach völlig verkorkstem Start (1/3) konnte Gideon immerhin am Ende deutlich zulegen und das Turnier mit 4 Punkten auf Platz 27 beenden. Aufgrund der nicht sonderlich starken Gegnerschaft geht es mit der DWZ deutlich bergab.

Noah: Das war nix (Part III)

Noah wollte eigentlich die Tausendergrenze knacken – aber davon war er sehr weit entfernt. Mit 2/3 ging es ganz ordentlich los, aber Noah machte danach keinen einzigen Punkt mehr. Grobe Fehler, Einsteller und ungenutzte Chancen brachten ihm nur Platz 55 ein. Auch er kann einen klaren DWZ-Aderlass beklagen…