Alle Beiträge von husi24

Schach 960 Serie Teil 7: Tim mit 100% und Übernahme der Gesamtführung

Teil 7 – der letzte vor Einsetzen der Streichergebnisse – beendete auch die Sommerpause. Trotz des eher ausgeglichenen Teilnehmerfeldes gab es einen eindeutigen Sieger:

Tim als Überraschungsei: Drei Sachen auf einmal: 100%, Gesamtführung und größter DWZ-Sprung!

Tim konnte alle 5 Runden gewinnen und ließ keinen Zweifel daran aufkommen, wer an diesem Abend die Nr. 1 war. Gleichzeitig konnte er auch die Führung in der Gesamtwertung übernehmen.

Markus: Niederlage in Runde 1, aber dann…

Markus hatte zwar die erste Runde (gegen Tim) verloren, aber danach siegte er in allen anderen Partien und wurde somit 2. Auch in der Gesamtwertung schob er sich weiter nach vorne.

Lennart: Niederlagen gegen Platz 1 & 2, Siege in den anderen Partien

Lennart verlor zwar gegen die beiden Spitzenreiter, aber er gewann die anderen Partien. Trotz Rang drei musste er – aufgrund des engen Standes – die Führung der Gesamtwertung abgeben.

Hier schon mal der Link zu allen Ergebnissen: Klick!

Bastian: Dieses Mal nicht in Topform

Für Bastian lief es dieses Mal nicht so gut.  Insgesamt kam er für ihn auf enttäuschende 50% und den geteilten 4. Rang.

Andreas: 960 Debüt

Andreas gab sein 960er Debüt. So wirklich gut lief es auch für ihn nicht. Am Ende standen ein Sieg und ein Unentschieden sowie der geteilte 6. Rang.

David: Auch nicht ganz zufrieden…

David stand nach 3 Runden bei 50%, aber zwei Niederlagen ließen ihn zurückfallen…

Moustafa: Nur schwere Gegner!

Moustafa hatte etwas Pech, die Gegner waren dieses Mal alle deutlich stärker als er. Da blieb dann leider nur der letzte Rang.

In der Gesamtwertung führt nun Tim (81) vor Lennart (75,5). Danach kommen Markus (57,5) und Lukas (56).

Hier noch der Blick auf die DWZ-Liste:

Rang

Name, Vorname
DWZ

1

Wittke, Rene

2224-2

2

Beer, Markus

2096-1

3

Rücker, Bastian

2008-27

4

Krüger, Tim

1968-5

5

Fuhlrott, Tim 1933-30

6

Klein,Lukas 1867-28

7

Wolffgang, Georg 1862-1

8

Kraetzer.Rüdiger 1834-4

9

Oelschläger, Lennart

1833-16

10

Schirmbeck,Markus 1825-13
Husemann,Dirk 1825-34

12

Austermeier, David 1804-4

13

Spisla,Dominik 1765-29

14

Meyer, Leon 1760-2

15

Gefnider, Andreas 1745-1

16

Milonas, Walandis 1719-1

17

Kenter, Theo 1692-1

18

Elefteriadis,Gabriel 1641-34

19

Müller,Frank 1611-6

20

Fischer, Bernd 1580-14

21

Borchmann, Thorsten 1571-3

22

Ellerbrock, Ingo 1534-16

23

Riegler, Moritz 1518-3

24

Wehr,Jan 1514-28

25

Will, Alex 1475-2

26

Treimann, Matthias 1454-15

27

Mörchen, Jörg 1201-1

28

Khilli, Moustafa 1126-17

 

Weiter geht es am 17. Oktober.

 

Jugendschnellschachserie: Teil 4 wie gehabt

Beim 4. Teil unserer Jugendschnellschachserie gab es an der Spitze das gleiche Bild wie bei der letzten Ausgabe vor den Sommerferien: Moustafa und Tom teilten den Sieg.

Moustafa: Aufholjagd nach Auftaktniederlage!

Moustafa hatte wegen seiner Theaterverpflichtungen eine kleine Pause hinter sich. In der ersten Partie gegen Shayan war er noch nicht ganz da, aber danach gewann er alle Partien und teilte somit den Sieg mit Tom.

Tom: neuer Angstgegner?

Tom verlor nur gegen Moustafa (auch nicht zum ersten Mal…), gewann aber alle anderen Partien und behielt somit auch in der Gesamtwertung die Nase vorn.

Shayan: bisher bestes Ergebnis!

Shayan war der einzige, der Moustafa besiegen konnte. Insgesamt gewann er dreimal und wurde geteilter 3. – sein bisher bestes Ergebnis. Auch war sein DWZ Zugewinn der größte des gestrigen Tages.

Gideon: Ebenfalls 3.!

Gideon kam ebenfalls auf 3 Siege und den geteilten 3. Rang.

Tobias: Platz 5

Tobias kam gestern zu einem Sieg und wurde damit 5.

Simon: Gestern lief nicht viel zusammen…

Bei Simon lief nicht so viel zusammen, da blieb leider nur der 6. Platz.

In der Gesamtwertung führt weiterhin Tom (74) vor Moustafa (65,5). Mit etwas Abstand folgen dann Gideon (44,83) und Noah (30,5).

Hier die aktuelle DWZ Liste:

Rang

Name, Vorname
DWZ

1

Weeke, Tom

1178-4

2

Khilli,Moustafa

1067-4

3

Jesse. Gideon

1015-4

4

Wiedey. Noah 871-3

5

Vatane Khozani, Shayan 758-3

6

Hübe, Simon 686-3

7

Skotzke, Tim

631-3

8

Kappelhoff, Niklas 623-1

9

Güth, Tobias 572-2

10

Güth, Fabian 522-1

11

Alhaj, Ayas 474-1

 

Hier noch der Link zu allen Ergebnissen: Klick!

Leider kein Blitzstart in die neue Saison

Direkt vor unserem Spiellokal: Bernd, der mobile Blitzer

Im Gegensatz zu Bernd lief es bei uns heute nicht ganz so gut.

Die neue Deko im Treffpunkt.

In der Regionalliga traten wir heute gegen Bünde an, die als Aufsteiger aber schon eine sehr ordentliche Aufstellung aufbieten konnten und leicht favorisiert in das Match gingen.

Brett 1: Bastian mit einem soliden Remis!

Bastian trat gegen den IM und früheren Bundesligaspieler Carsten Pieper-Emden an. In ausgeglichener Stellung wurde ein Remis vereinbart.

Brett 7: Georg mit Opfermut

Georg kam passabel aus der Eröffnung und opferte dann mutig eine Figur für 2 Bauern. Leider fand er nicht die optimale Fortsetzung, so dass die Partie mit einem Dauerschach endete.

Brett 5: Dominik kam nicht so richtig in die Partie.

Dominik stand schon früh eher ungemütlich und kam nie so richtig in die Partie. Den entscheidenden Fehler beging er zwar erst kurz vor der Zeitkontrolle (bei zunehmender Zeitknappheit), aber toll stand seine Partie schon länger nicht mehr.

Brett 8: Zu harmlos.

Ich durfte mehr oder wenig kurzfristig dann doch noch ran, mehr als gefühlt hatte ich nicht wirklich was. So gab es ein Remis.

Brett 2: Tim etwas zu risikofreudig.

Tim konnte die Partie sehr lange ausgeglichen gestalten. Kurz vor Ende dachte er dann, dass er in Anbetracht des Standes was riskieren sollte – leider ging dieser Schuss nach hinten los.

Brett 6: Lennart mit Anschlusstreffer!

Lennart stand schon frühzeitig sehr angenehm. Er massierte seinen Gegner so lange, bis dieser „Milch“ gab. Lennart kam zu einem überzeugenden Sieg und schaffte den Anschluss.

Brett 3: Max zeitweise etwas kritisch, insgesamt aber remis.

Max stand zwischendurch mal leicht kritisch (zumindest optisch), probierte am Ende noch was, aber mehr als remis war bei ihm nicht drin.

Brett 4: Lukas: Dieses Mal nicht der Matchwinner.

Lukas stand lange Zeit recht vielversprechend. Aber irgendwo zwischendrin verlor er den Faden, er spielte im entscheidenden Moment zu passiv, danach kippte die Partie.

Insgesamt also ein 3-5. Auch wenn wir unsere Haut recht teuer verkauft haben, insgesamt doch eher etwas unbefriedigend…

Immerhin war das anschließende Essen dieses Mal extrem witzig, wir saßen in Sehweite des Blitzers und konnten so immer schön wetten, welche Autofahrer das nächste Photo schaffen… Schon morgens vor unserem Match gab es einige teurere Photos zu bestaunen, wenn da nicht sogar der eine oder andere Lappen gleich weg war…

 

 

Gütersloher Sparkassen Cup 2018: Jugend top, Erwachsene … ?!

Unsere äußerst erfolgreiche Jugendabteilung!

Am Wochenende fand in Gütersloh die 10. Ausgabe des Sparkassen-Cups statt. Im Vergleich zum Vorjahr war die Teilnehmerzahl etwas niedriger (woran wir nicht ganz unschuldig waren: Nach 9 Teilnehmern im Vorjahr waren wir dieses Mal „nur“ mit 5 vertreten).

Während unsere Jüngsten zeigten, was in Ihnen steckt, hatten die Erfahreneren kurz vor Saisonbeginn noch Ladehemmung…

Gabriel: nach großer Rochade gerade noch mit Schadensbegrenzung

Gabriel erwischte mit einer großen Rochade einen denkbar schlechten Auftakt. Zwei hart erkämpfte Remisen in den letzten beiden Runden konnten das Turnier nicht retten, betrieben aber Schadensbegrenzung. Trotzdem war Gabriel nicht zufrieden, Platz 66 unter den 68 Teilnehmern und DWZ/ELO Verluste im Bereich von je etwa 15 Punkten waren auch nicht das, was sich Gabriel erhofft hatte.

Lennart: knapp unter den Erwartungen

Lennart meldete sich kurzentschlossen zum Turnier an und wurde in der ersten Runde mit einer Partie gegen GM Gutman „belohnt“.  Er pausierte eine Runde, kam insgesamt auf 1,5 Punkte und Platz 58 (bei Setzlistenrang 36) – auch seine DWZ & Elo werden sich jeweils leicht verschlechtern.

Shayan: Turnierpremiere!

Shayan ist mit seinen 7 Jahren unser jüngstes Mitglied und spielte sein erstes Turnier. Da waren natürlich einige Fehler mit dabei, die vermeidbar gewesen wären. Beachtlich war, dass Shayan meistens deutlich länger am Brett saß als unsere alten Turnierhasen Noah & Tom. Insgesamt kam Shayan auf ordentliche 2 Punkte (ließ dabei einiges liegen …) und wurde 21. der 24 Kinder. Außerdem wird er bald eine DWZ bekommen!

Noah: Ohne Kapuze und Mütze können die Haare ja auch nicht richtig liegen…

Noah war an 15 gesetzt. Streckenweise hatte er Glück, in anderen Partien ließ er gute Chancen aus – insgesamt sollten die 50% also in Ordnung gehen.  Damit wurde er 12. und seine DWZ wird um fast 100 steigen – also eine starkes Turnier für Noah!

Tom: mit Mut zum Turniersieg!

Tom war an 2 gesetzt – da konnte das Ziel nur der Turniersieg sein. Tom ließ immer auch mal wieder gegnerische Chancen zu, hatte in den entscheidenden Momenten dann aber auch das Glück auf seiner Seite. Oder er spielte so aktiv, dass er seine Gegner unter Druck setzte und diese dann Fehler machten. Er gab nur ein einziges Remis ab und gewann alle anderen Partien. Mit 6,5/7 wurde er 1. – außerdem wird auch seine DWZ deutlich nach oben gehen! Eine starke Vorstellung!

 

 

Heißestes Turnier des Jahres: Tim mit Remis gegen IM!

Ja, ich gebe es zu, habe mich mal wieder hinreißen lassen zu einer reißerischen Überschrift.  Und um es jetzt so richtig auf Blödzeitungsniveau zu bringen, wird der 2. Teil der Überschrift erst am Ende dieses Artikels aufgelöst.

Batmans Zuhause? Dieses Rätsel blieb mal wieder ungelöst. Jeden Tag tapperte ich mehrere Male an dieser Tür vobrei, leider öffnete sie sich nie.

Traditionell findet in der ersten Woche der Sommerferien in Dortmund parallel zum Großmeisterturnier ein Open statt. Zwei unserer Recken waren in diesem Jahr mit von der Partie.

Bevor ich darauf näher eingehe, muss ich kurz zu den Turnierbedingungen einige Worte fallen lassen. Gut ist anders.  In dem Raum, in dem das A-Open stattfand, bot zwar ausreichend Platz für die 56 Teilnehmer, aber das war dem Umstand geschuldet, dass es ca. 30 Teilnehmer als sonst gab.  Aber es war schon zu Rundenbeginn angenhem warm, um 25 Grad. Die Temperatur stieg dann beständig an, zur Zeitkontrolle waren es dann meistens um die 30 Grad. Da das Spiellokal in Innenstadtnähe beheimatet ist, drangen durch die geöffneten Fenster (sonst hätten wir wohl 40 Grad gehabt) unentwegter Verkehrslärm (mindestens einmal pro Stunde Rettungseinsatz mit Martinshorn, an einem Tag 7 Wagen hintereinander weg…), blökende Passanten (anscheinend ist das Areal ein Anziehungspunkt für die Obdachlosenszene) und teilweise eben auch sehr unangenehme Gerüche (siehe letzter Punkt…). Aus meiner Sicht Hut ab vor allen, die sich das 9 Runden gegeben haben. Ich spiele ja nun eh keine Turniere (mehr), aber dieses wäre eins der letzten, wenn ich je wieder anfangen würde.

Christopher: Endspurt belohnt!

Christopher war an 55 gesetzt. Da er die Auftaktrunde verlor, wartete in der Folgerunde ein kampfloser Punkt. Nach 2 weiteren Niederlagen folgten zwei Remisen, dann eine weitere Niederlage. Mit zwei Siegen zum Abschluss kam Christopher noch auf 4 Punkte (erspielte 3/8) und Platz 38. Moderater DWZ- und ELO-Gewinne sind die Belohnung.

Tim: Auf den Spuren des Präsidenten?!

Tim startete mit einem starken Remis, griff dann aber auch zweimal daneben. Aber er fing sich, streute mehrere Remisen ein, aber auch zwei Siege. Somit hievte er sich auf 50%, Platz 35. Auch bei ihm geht es mit DWZ und ELO (wieder) bergauf. Besonders einer seiner Gegner stand im Fokus: Der nigerianische IM Thomas Oparaugo mit ELO um die 2100. Wie geht denn das? Mit einem Direkttitel. Bei Kontinentalmeisterschaften kann man für ein besonders gutes Abschneiden auch schon mal gleich einen Titel einstreichen (ohne umständlich mehrere Normen zu machen und die ELO Zahl über die magische Grenze von 2400 zu heben). Sehr ärgerlich für Tim, dass er die Partie trotz guter Möglichkeiten nicht gewinnen konnte: So leicht wird es gegen eine IM wohl nie wieder… Mit der (etwas zu großen?) Remisfreudigkeit wandelt Tim mittlerweile auf den Spuren eines gewissen Präsidenten…

Nun geht es erstmal in die Sommerpause, dann sehen wir mal, wie die Form zu Saisonbeginn sein wird…

 

Enger: Schon im Ferien-Modus?

Wo waren Sonnenbrille oder Cap?

Tom war unser einziger Vertreter beim heutigen Jugendturnier in Enger. Unter den insgesamt 44 Teilnehmern wurde Tom mit 4,5 Punkten 12.  Das war jetzt nicht wirklich schlecht, aber Tom hatte sich viel mehr erhofft, doch das Teilnehmerfeld war doch ganz ordentlich.

 

Turniersimultan offen: Durchmarsch

Wohl WM-halbfinalbedingt fanden sich gestern leider nicht allzu viele Tu-Si Teilnehmer ein, so dass wir dann mit schließlich 6 Spielern das große Gerenne starten konnten.

Zwei Drittel des gestrigen Teilnehmerfeldes

Wobei das Gerenne bei nur 15 Brettern so große ja nun auch wieder nicht war.

Christopher und Tim

Und hier noch der Blick in die „ältere“ Jugendabteilung.

Vom Verlauf her war es geradezu langweilig.

Tim: Unangefochten

Tim hatte frühzeitig zwei Partien beendet und schien in den übrigen gut bis sehr gut zu stehen.  Mehr als ein Remis gab er nicht ab. Damit wurde er überlegen 1.

Gabriel: starke Vorstellung

Gabriel landete einen Punkt dahinter auf Rang 2. Allerdings sehr deutlich, da der Nächstplatzierte 1,5 Punkte weniger aufweisen konnte!

Andreas: 960 & TuSi Debüt!

Andreas spielte zum 1. Mal 960 und zum 1. Mal Turniersimultan. Mit der Zeiteinteilung haperte es noch etwas, aber (der geteilte) Rang 3 ist ja nun auch nicht schlecht.

Christopher: Knapp am Treppchen vorbei.

Die große Ausgeglichenheit wurde dadurch sichtbar, dass hinter Gabriel alle anderen innerhalb eines halben Punktes waren. Christopher hatte nur ein halber Zähler zum Treppchen gefehlt.

Lennart: Auch nur knapp vorbei…

Auch bei Lennart hatten nur 0,5 Punkte gefehlt, um aufs Treppchen zu kommen.

Nächstes Jahr ohne WM dann hoffentlich wieder mit noch mehr Teilnehmern!

 

Turniersimultan Jugend: Alles wie gehabt

Vor den Sommerferien sollte es noch einmal richtig sportlich werden: Es gab eine Runde Turniersimultan. Schließlich fanden sich 5 Nachwuchs-Denksportler ein.

Alles wie gehabt?

Eigentlich dachte ich ja immer, dass es wenig gib, was mich noch überraschen kann. Gestern war aber einer der seltenen Momente. Wer genau hinsieht, kann rechts im Bild (hinter Gideon) den Ansatz einer neuen Technik sehen: Das Shayan-Abtauchen!

Mal was Neues!

Ich dachte ja, dass es für die jüngeren, noch nicht Kniegeplagten locker um die 10 Bretter herumspurten könnten. Konnten sie auch, aber Shayan hatte die Idee: Statt unsinniges Herumflitzen krabbelte er unter den Tischen herum, um auf die andere Seite zu kommen.

Das macht Schule!

Auch Noah schloss sich gleich an, ebenso wie …

Die unendlich große Zahl der Nachahmer…

… Tom. Nun aber zum schachlichen: Während ich mich sonst bemühe den Verlauf so einigermaßen nachzuzeichnen, war das dieses mal nicht wirklich spannend. Tom hatte früh 2 Partien beendet, während die anderen noch mehr Partien offen hatten. Da machte es dann die deutlich bessere Zeit recht einfach für Tom.

Tom: Titel verteidigt!

Somit gewann Tom mit 3,5/4 und einem ganzen Zähler Vorsprung. Damit verteidigte er seinen Titel vom vergangenen Jahr.

Noah: Platz 2 – wie im letzten Jahr.

Noah hatte als Einziger Tom ein remis abnehmen können. Da er eine andere Partie verlor, kam er auf 2,5 Zähler und wurde 2.

Gideon: 50% – Rang 3.

Gideon hatte 2 Partien gewonnen und 2 verloren – damit wurde er 3. Auch wie im letzten Jahr. Also auf dem Treppchen alles genau so wir vor einem Jahr.

Shayan: Mist, da war wohl gerade ein blöder Fehler passiert…

Shayan hatte zwar die neue Technik zum Seitenwechsel eingeführt, auf dem Schachbrett hatte das gestern keine wesentlichen Vorteile. Mit einem Punkt wurde er geteiler 4.

Simon: ebenfalls 4.

Auch Simon kam auf 1 Punkt und teilte sich den 4. Rang mit Shayan.

Nun ist mindestens 3 Wochen Pause, dann geht es weiter!

 

Lauf & Schach Turnier 2018: Fluch des Titelverteidigers

Unruhe und Faxen am Start

Mit leider nur 8 Teilnehmern ging heute das diesjährige Lauf & Schach Turnier über die Russheide. Die doch recht ordentlichen Temperaturen sorgten für einen ganz neuen Modus, da doppelrundig natürlich lauthals abgelehnt wurde. Nach dem „ein“rundigen Turnier wurde das Halbfinale (1-4 bzw 2-3) ausgetragen, die „untere“ Hälfte spielte ebenfalls die Plätze aus.

Wo waren die Zuschauer?

Unsere Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit muss auch mehr machen, wie viele Eintrittskarten könnten wir nur unters Volk bringen?

Laufen bis der Arzt kommt?

Kein ungewöhnliches Bild: Janik war oft vorne dabei…

Das Sportlichste bei Carsten: Das Shirt?

… während Carsten sich eher auf Schach konzentrierte.

„Ich habe Knie“

Am Anfang sah das noch so dynamisch aus. Leider mussten Dominik und Florian gegen Ende aufs Gehen zurückgreifen.

Leon: Kurven- und Treppentechnik: Vorne dabei!

Die letzten Meter mit der berüchtigten Treppe sind immer wieder eine Klippe.

Lennart: Mit Schwung um die Ecke!

Auch Lennart wirkt hier extrem dynamisch, während …

Carsten: Es geht doch auch gemächlich!

… Carsten alles etwas ruhiger angehen ließ.

Wo ist Carsten?

Schnell hatte es sich rumgesprochen: Gegen Carsten ließ sich ein ordentlicher Vorsprung rausholen, aber reichte das?

Und hier unsere beiden Küken

Moustafa und Janik, die beiden Jüngsten.

Volle Solidarität mit dem Kniekranken!

Moustafa bekommt den Fairness-Preis: Als Dominik kniebedingt aufs Laufen verzichten musste, nutzte er diese willkommene Pause…

Auch Jannik war anfangs sehr dynamisch unterwegs
Lennart allein auf der Laufbahn
Wo läuft denn der Spielpartner?

Immer dieses Orientieren am Gegner – Ich überlege schon, ob bei der nächsten Auflage nicht die Paarungen erst nach dem Laufen bekannt gegeben werden.

Am Brett holte Carsten jeden Rückstand auf.

Carsten war heute nicht zu schlagen: Nach dem Vorturnier führte er mit 7/7, auch das Halbfinale gegen Jannik gewann er.

Florian: Trotz Knie Platz 2/3.

Florian kam genau wie …

Lennart: stabile 4,5/7

Lennart auf 4,5/7. Im Halbfinale setzte sich dann aber Florian durch.

Jannik: Mit Stechen ins Halbfinale.

Jannik und …

Dominik: Das Trinkturnier findet doch in Gütersloh statt?

… Dominik teilten sich den wichtigen 4. Rang mit 4 Zählern – das Stechen ging an Jannik.

Janik: Fluch der Titelverteidigung

Janik hatte sich so auf dieses Turnier vorbereitet – Auf den Laufteil zumindest, der lief nämlich viel viel besser als im letzten Jahr. Aber schachlich hatte er dieses Jahr wirklich überhaupt kein Glück. Überraschend schaffte er es nicht ins Halbfinale.

Leon: zu viele vergebene Chancen!

Leon blieb nur Platz 7 in der Vorrunde, dabei ließ er jedoch einiges an Punkten liegen. Aber in der KO-Runde drehte er auf, leider zu spät!

Moustafa: Die anderen waren schachlich zu gut.

Moustafa lag schachlich recht weit von den anderen entfernt, trotzdem ließ er sich nicht entmutigen!

Finale: Carsten ließ nichts mehr anbrennen

Carsten ließ im Finale nichts anbrennen und wurde beim Debüt gleich Sieger. Für Florian blieb Platz 2, wie schon zweimal zuvor.

Spiel um Platz 3

Jannik hatte im Spiel um Platz drei das bessere Ende für sich, Lennart wurde damit 4.

Spiel um Platz 5

Leon trumpfte in der KO-Runde groß auf: Erst besiegte er Janik, dann auch noch Dominik, Damit wurde er noch 5.

Spiel um Platz 7

Janik hatte das ganze Turnier nicht viel gerissen, aber das Spiel um Platz 7 gewann er dann doch gegen Moustafa.

Bitte lächeln!

Allen hatte es wieder viel Spaß gemacht, der Zeitmodus war m. E. auch besser als im Vorjahr, wobei offensichtlich das Laufen immer noch zu unwichtig ist…

Mal schauen, was die Experten bei der morgigen Nachbesprechung philosophieren werden. Ansonsten gilt: Es darf für 2019 trainiert werden – aber was: Laufen oder Schach?