Flashmeldung: Volksbank Cup 2016

Ilja Schneider konnte seinen im Vorjahr errungenen Titel verteidigen. Im Finale besiegte er Andrey Orlov, 3. wurde Matthias Blübaum vor Roman Kassebaum und Mikhael Zaitsev.

Die Ergebnisse sind online, ein ausführlicher Bericht folgt sobald ich alle Photos habe.

Dank an

-alle Teilnehmer für das reibungslose Turnier!

-alle Helfer für die große Unterstützung!

Schach 960 Handicap: Sieger wider Willen

9 Schachfreunde trafen sich am Mittwoch Abend zum traditionellen Schach 960 Handicap-Blitz.  So hatte ich mich schon auf einen freien Abend gefreut, an dem ich Einiges „abarbeiten“ wollte.

Doch dann tauchte nach Beginn der 1. Runde noch jemand auf, der postwendend eingebaut wurde, so dass ich nun aber auch mitspielen musste. Geschickt wie ich gewesen war, hatte ich natürlich auch noch Demobrett und Kamera vergessen, deswegen dieses Mal Handy-Photos.

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Bastian und Lukas (sorry, kein Photo!) waren die einzigen, die nach 5 Runden noch in Schlagdinstanz zur Spitze lagen. Beide gaben aber noch je zwei Partien ab und landeten am Ende auf Rang 3/4 mit 18 Zählern.

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Tim kam gegen Ende auf und hatte sogar ein echtes Endspiel, das aber verloren ging – Aber Platz 2 mit 19 Punkten war auch gut.

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Dominik konnte mir meine einzige Niederlage zufügen und kam nach weniger gelungenem Start noch gut auf, doch zu mhr als Platz 5 (16 Punkte) reichte es nicht.

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Gabriel beschwerte sich immer mal wieder über die „falschen“ Handicaps, ging aber mit 15 Punkten und Rang 6 aus dem Turnier.

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Frank hatte am Ende 12 Punkte auf Platz 7.

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Bernd wurde mit 9 Punkten 8.

Leider waren die Photos der anderen Teilnehmer nicht so gut, um hier veröffentlicht zu werden.

Das meiste Glück mit den passenden Handicaps zum passenden Zeitpunkt hatte an dem Abend …04_20160113_200348

… ich (Auch wenn immer wieder unterstellt wurde, dass ich ja alle handicaps kennen würde und deswegen schon Vorteile hätte).  Aber ohne Glück geht es eben nicht.  Insofern freut sich die Vereinskasse, da dann dieses Jahr ja kein Spieler das Startgeld für den Volksbank Cup ersetzt bekommt.

Und nun sind wieder alle aufgefordert, sich weitere tolle Handicaps für die Neuauflage in einem jahr einfallen zu lassen.

 

 

Heute war alles anders?!

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Hier gleich die Preisfrage des heutigen Tages: Was ist hier anders als beim Kampf in der letzten Saison?

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Während in Bielefeld der Klimawandel unter anderem daran bemerkbar wird, dass es am Obersee in Schildesche nun keine „Eiswette“ mehr gibt, lässt man anscheinend in Oerlinghausen den Grill auch im Winter draußen…

Heute traten wir zum Mannschaftskampf in Oerlinghausen an und wollten es besser machen als vor einem Jahr, als wir mit extrem viel Glück zu einem Remis kamen. Die Aufstellungen sahen Vorteile auf unserer Seite.

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Heute durfte ich mal wieder den Auftakt machen. An Brett 4 konnte ich zwar die gegnerischen Angriffsbestrebungen abwehren, selbst aber auch nichts genügend Aktives aufs Brett bekommen. Nachdem ich 2 kleine Möglichkeiten nicht gefunden hatte, gab es ein Dauerschach – Remis (Farbe, Gegner, Brett, Ergebnis inklusive Dauerschach exakt wie letzte Saison – nur nicht soviel Glück für mich!)

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Tim kam druckvoll aus der Eröffnung und war auf einem guten Weg, doch dann ging ein Bauer beim Übergang ins Endspiel flöten. Tim versuchte noch einiges, verpasste aber auch die eine oder andere zähere Verteidigung, so dass wir in Rückstand gerieten. (Kein Vergleich zum Vorjahr – da spielte Tim noch woanders.)

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Max spielte am Spitzenbrett die Eröffnung etwas harmlos und räumte dann dem Gegner eine Opfermöglichkeit ein. Die nahm dieser wahr und Max hatte dann etwas Glück, dass in der Folge nicht immer die besten Fortsetzungen gefunden wurden, insbesondere, als sein Gegner in der Zeitnotphase fehlgriff und somit den Ausgleich ermöglichte. (1 Punkt mehr als letzte Saison.)

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Lukas stand nach der Eröffnung an Brett 5 optisch richtig nett. Bei den Verwicklungen des Mittelspiels gewann er einen Bauern, fand aber nicht die gewinnträchtige Fortsetzung, so dass er mit einer Bauernstrukturruine verblieb und die Partie remis gegeben wurde. (Dasselbe Ergebnis wie letztes Jahr, aber auch für Lukas viel weniger Glück!)

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Tim hatte an Brett 7 ebenfalls eine optisch nette Stellung, aber mit der Verwertung ging es auch hier nicht so recht voran. Dann kam aber der Gegner zu Hilfe, der seine Figuren freundlicherweise so platzierte, dass Tim erst eine Figur, dann noch eine Qualle hinterher gewinnen konnte: 3-2 für uns. (0,5 Punkte mehr für Tim als in der Vorsaison.)

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Gabriel konterte an Brett 6 den gegnerischen Bauernsturm schön aus udn stand frühzeitig klar besser. Den vollen Punkt gab es aber erst kurz vor der Zeitkontrolle, als Gabriel auch die letzten gegnerischen Bemühungen ins Leere laufen ließ und auf 4-2 erhöhte.  (Da Gabriel letzte Saison in Oerlinghausen nicht dabei war, ein weiterer Pluspunkt.)

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Den Sack machte Bastian dann an Brett 2 zu. In der Eröffnung war seine Stellung frühzeitig sehr vielvesprechend. Zeitweise hatte er zwei Mehrbauern, einer ging bei der Abwicklung ins Endspiel hops und dann waren leider die gegnerischen Figuren aktiver – Aber das Remis reichte, um den Mannschaftssieg sicherzustellen. (Und war auch ein halber Zähler mehr als vor einem Jahr…)

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Dem Mafü Dominik war es vorbehalten, den Schlusspunkt an Brett 3 zu setzen. Die Eröffnung war er etwas verhalten angegangen, nach einem gegnerischen Opfer stand er unter Druck und hatte etwas Glück, bekam dann aber Oberwasser. Am Ende ließ sein Gegner ein Dauerschach aus, so dass Dominik den ganzen Punkt mitnehmen konnte und das Endergebnis von 5,5-2,5 herstellte. (Auch er lag im Vergleich zum Vorjahr mit einem halben Punkt im Plus.)

Insgesamt denke ich, dass der Sieg schon in Ordnung geht. Mit nunmehr 7-3 Zählern rangieren wir in der Tabelle auf Platz 3 und erwarten mit Rietberg in 2 Wochen eine der beiden Mannschaften, die einen Mannschaftspunkt mehr aufweisen.

Und hier noch ein Photo für einen unseren Fans, der im Süden der Republik weilt:

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Markus freut sich immer wieder über die abseitigen Photos, die ich von Zeit zu Zeit mit einstelle. Mit dieser „Austattung“ ließe sich beim Schloss-Open in Werther allerdings wegen des bekannten Platzmangels kaum zurechtkommen…

Verbandsjugendeinzelmeisterschaften

Wie üblich startete das neue (Turnier-)Jahr mit den Verbandsjugendeinzelmeisterschaften, die zum wiederholten Male in der Jugendherberge in Porta stattfanden.

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Tim war in der U14 am Start und an 5 gesetzt. Nach einem eher leichten Sieg in Runde 1 bekam er es danach gleich mit einem der Topfavoriten zu tun, nach einem zähen Kampf konnte Tim zu einem Remis kommen. Nachdem es ihm in Runde 3 erneut eher einfach gemacht wurde, folgte ein weiteres ausgekämpftes (und etwas glückliches) Remis.  In Runde 5 zeigte sich Tim dann indisponiert und verlor. Ein glücklicher Sieg folgte in der vorletzten Runde, bevor zum Abschluss nochmals gegen einen der Topfavoriten eine Niederlage bezog.

Insgesamt kam Tim somit auf 4 Punkte und Rang 5 – bei der DWZ wird er erneut einen kleinen Sprung machen.

 

 

Schachtürken-Cup: mehr Schatten als Licht

Drei unserer Strategen wagten sich einmal wieder ins Haifischbecken des Schachtürken-Cups (oder hatten einfach nichts Besseres zwischen den Jahren vor…)

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Tim spielte am Anfang nicht gut und hatte nach 4 Runden erst einen Sieg zu verzeichnen. Immerhin kam er zu einem ordentlichen Schlussspurt mit 3 Siegen in Folge. Somit schob er sich noch auf Rang 28 der 85 Starter der B-Gruppe vor und konnte seine DWZ noch etwas aufpeppeln.

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Gabriel schaut auf diesem Photo zurecht skeptisch drein. Er verteilte seine Punkte recht regelmäßig über das Turnier, leider „vergaß“ er, auch einmal eine Partie zu gewinnen. Mit 4 Remisen war bei der in Paderborn angewendeten 3-Punkte-Regel nicht viel zu reißen: Platz 99 von 105 in der A-Gruppe. Gabriel erlitt für seine DWZ-Bemühungen einen Rückschlag.

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Dominik startete nicht gut in die A-Gruppe, kam dann aber mit der besseren 2. Hälfte noch auf 50%. Auch bei ihm war die Remisquote zu hoch, so dass er 59. wurde. Bei ELO & DWZ wird er leichte Einbußen hinnehmen müssen.

Bleibt zu hoffen, dass das neue Jahr besser anfängt als dieses aufhört.

 

 

 

Öfter mal was Neues!

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Mit der Überschrift ist jedenfalls nicht die Getränkeauswahl gemeint, sondern unser Ausweichspiellokal:

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Im Saal des Pappelkrugs waren wir heute zu Gast. Dank an den Wirt Zafer, der uns die schöne Möglichkeit zur Verfügung stellte.

Aber die Überschrift bezieht sich definitiv auch auf die Tatsache, dass wir erstmals seit (gefühlten 5) Jahren in derselben Saison zu 2 Matches mit derselben Truppe angetreten sind.

Heute war Tabellenführer Geseke zu Besuch, die Zahlen versprachen ein enges Match, dass nach einem frühen Rundgang eher problematisch für uns zu werden schien.

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Tim hatte am 8. Brett frühzeitig einen Bauern eingebüßt (und dabei Glück, dass es keine ganze Figur geworden war…). Dank der Freundlichkeit seines Gegners kam er aber noch zu einem Remis.

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Gabriel hatte an Brett 7 vielleicht optische Vorteile, aber nichts Greifbares. Da bei beiden die Zeit schon ordentlich fortgeschritten war, wurde ein Remis vereinbart.

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Spitzenbrett Max spielte in der Eröffnung kritisch, so dass an einer Stelle eine ungenaue Fortsetzung ausreichte, um auf die Verliererstraße zu geraten.

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Ausgangs der Eröffnung schien Dominik am 3. Brett in einen Angriff zu geraten, doch das war dann doch alles nicht so schlimm beziehungsweise es ließ sich alles abwehren. Dominik bekam dann im Mittelspiel aber nicht den erhofften Vorteil, so dass die Partie kurz vor der Zeitkontrolle mit einem Remis endete.

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Lukas hatte am 6. Brett über lange Zeit die bessere Stellung. Gerade, als die Position ausgeglichen war, wurde es ihm sehr leicht gemacht, da sein Gegner eine Figur einstellte und damit den Kampf ausglich.

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Bastian stand nach der Eröffnung hervorragend. Er bekam eine nette Angriffsstellung aufs Brett, doch statt einfach eine Figur abzustauben wollte er zaubern und stand nach einem Zwischenzug plötzlich mit einem Minusbauern da… Da musste er sich erst einmal wieder sammeln, da sein Gegner in der Folge zu unachtsam spielte, konnte Bastian erneut einen Angriff starten, der dieses Mal siegreich verlief – Bastian bleibt bei 100% und brachte und in Führung.

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Ich stand an Brett 4 nur etwas besser und konnte trotz ständigen Drucks nichts aus der Stellung herauspressen. Im Endspiel kippte die Partie dann und ich musste mich mächtig strecken, um so gerade noch zu einem Remis zu kommen.

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Frank spielte eine interessante Eröffnung. Leider verpasste er an einer Stelle die richtige Fortsetzung und stand sofort auf Verlust. Sein Gegner ließ ihn aber in der Partie, und Frank hatte dann sogar die Chance, einen kleinen Vorteil zu bekommen, doch diese Möglichkeit nutzte er nicht. Am Ende musste er dann doch aufgeben, so dass der Kampf mit einem 4-4 endete.

Von den Partien wohl eher glücklich für uns, wobei natürlich etwas Unzufriedenheit bleibt, wenn man 3,5-2,5 geführt hatte…

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Der Biergarten im „Rohzustand“ und als …

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Analysebereich. Um auf die Überschrift zurück zu kommen: Analyse am 4. Advent im Freien hat es vermutlich in unseren Breiten auch noch nicht so oft gegeben…

Wir gehen nun mit 5-3 Zählern in die sehr kurze Winterpause. Dank der kuriosen Ergebnisse führt Geseke nun sogar die Tabelle an, da die Konkurrenz nicht nur einen, sondern jeweils gleich 2 Zähler abgab.

Schach 960: Bastian lässt nichts mehr anbrennen!

Rein mathematisch war wegen der Streichergebnisse (Bastian konnte voll punkten, während bei Dominik und mir jeweils noch ein Streichergebnis in Aussicht stand) ohnehin nicht mehr wahrscheinlich, dass Bastian nicht Sieger werden würde – und so kam es dann auch.

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Bastian hat es somit erstmalig geschafft, die Serie zu gewinnen (Vor zwei Jahren war er noch superknapp Zweiter geworden). Der letzte Teil war gut umkämpft, Bastian verlor nur eine Partie und konnte (nach vier alleinigen Tagessiegen) zum 2. Mal einen Tagessieg teilen. Insofern geht der Gesamtsieg voll und ganz in Ordnung!

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Bernd sorgte für eine doppelte Überraschung: Zum einen tauchte er seit längeer Zeit wieder einmal auf, zum anderen teilte er gleich den Tagessieg.

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Dominik musste seine letzten theoretischen Chancen auf eine bessere Paltzierung begraben, als er im direkten Duell gegen Bastian unterlag. Immerhin war Dominik der Einzige, der bei allen Teilen mit von der Partie war.

Zur Gesamtwertung – wer noch mal sehen will, wer wann wo wie gepunktet hat –  geht es hier.

Hier die Kreuztabelle vom 10. und letzten Teil:

1. Rücker,Bastian 2052 ** 1 1 1 0 1 12.0
1. Fischer,Bernd 1619 ** 1 0 1 1 1 12.0
3. Spisla,Dominik 1825 0 ** 1 ½ 1 1 10.0
4. Husemann,Dirk 1956 0 0 ** 1 1 1 9.0
4. Ellerbrock, Ingo 1620 0 1 0 ** 1 1 9.0
6. Klein,Lukas 1803 1 0 ½ 0 ** 1 7.0
7. Treimann,Matthias 1305 0 0 0 ** 1 1 6.0
8. Elefteriadis,Gabriel 1717 0 0 0 ** ½ 1 4.0
8. Fuhlrott,Tim 1499 0 0 0 ½ ** 1 4.0
10. Wehr,Jan 1494 0 0 0 0 0 ** 0.0

 

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Ingo verpasste einen Treppchenplatz nur knapp. Er verbesserte seine Wertungszahl über das Jahr am besten.

Die aktuelle Liste ist hier einzusehen. Vorne das gewohnte Bild…

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Lukas blieb am Mittwoch etwas unter den Erwartungen – ebenso wie im gesamten Jahr.

Matthias entwischte mir beim Photographieren, ihm gelang insgesamt auch eine klare Verbesserung seiner Einstiegszahl.

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Gabriel hat immer wieder mit dem Zeitmodus zu kämpfen – Schnellschach ist einfach nicht seine Disziplin.

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Tim war mal wieder sehr schnell utnerwegs – vielleixht an der einen oder anderen Stelle auch zu schnell. Aber auch er konnte seine Zahl erheblich verbessern in diesem Jahr.

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Jan stand oftmals besser als sein Ergebnis aussagt, aber immerhin hatte er bei der Ziehung des Schach-Sachpreises Glück.

Nachdem in 2015 die Teilnehmerzahl verbessert wurde gegenüber 2014, hoffen wir, diesen positiven Trend in 2016 fortzusetzen. Los geht es im Februar!

Nikolaus Cup in Soest

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Auch eine schöne Idee, die Helfer kenntlich zu machen: statt Shirts/Uniformen dann eben Nikolausmützen. Wer es mag…

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Tim war in der U14 am Start, bei 14 Teilnehmern wurden 9 Runden gegeben – wie zu erwarten, waren die Paarungen der letzten mindestens drei Runden fragwürdig bzw. haben den Turnierstand (zumindest an der Spitze) nicht mehr beeinflusst. Tim war an 1 gesetzt und kam gut ins Turnier. In Runde 4 und 5 zog er heute seine Glücksjoker. In der 4. Partie hatte er eine Figur verschenkt und stand zudem noch extrem passiv und schlecht. Sein Gegner ließ ihn dankenswerter- und ungerechtfertigterweise ins Dauerschach entkommen. Noch Ungeheuerliches spielte sich in der darauf folgenden Partie ab. Nach schlechter Eröffnungsbehandlung hatte Tim schon Material eingebüßt. Einen kleinen Rekord stellte er im Mittelspiel auf, als er viel zu planlos agierte und er in drei Zügen drei Bauern loswurde. Es kam aber noch besser: Am Ende hatte er eine Dame und (zumindest gefühlt) eine handvoll Bauern weniger, war immer wieder nur wenige Züge vom Matt entfernt, als sein Gegner sich selbst austrickste und Tim selbst zum Matt kommen ließ – was selbstverständlich alles andere als forciert war. Nach der Mittagspause verliefen die Partien (zu meinem Glück) weniger dramatisch, Tim ließ nichts mehr anbrennen und konnte die U14 mit 8,5/9 und einem halben Zähler Vorsprung zu seinen Gunsten entscheiden.

Ich war das erste Mal bei diesem Turnier. Die Spielbedingungen waren sehr gut, für jedes Brett stand eine großer Tisch bereit. Bei der insgesamt doch recht geringen Teilnehmerzahl (<60) dafür aber recht großen Helferzahl (~10) war die Verspätung zu Beginn unverständlich. Auch die epische Siegerehrung erinnerte an die „guten alten Zeiten“ eines ehemaligen SF aus einer ehemaligen Bundesligastadt und könnte im Interesse aller deutlich verkürzt werden. Kurios waren die Pokalverwechslungen. Das Spielsystem sollte dringend modifiziert werden. In allen Altersklassen waren die Teilnehmerfelder so klein, dass bei 9 Runden (wenn nicht gerade ein Rundenturnier gegeben wurde) keine sinnigen Paarungen in den letzten Runden zu verzeichnen waren. Hier kann man sicherlich alle Teilnehmer in einer Gruppe spielen lassen und dann eben getrennt werten, das ergibt für alle reizvollere Paarungen.

Training Dezember 2015

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Die überlegene Analysegruppe am Mittwoch: Tim und Bastian. Nach den Variantenberechnungsaufgaben konnten beide die zweischneidige Stellung gewinnen.

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Dominik (der pausierte), Lukas und Jan waren nicht ganz so gut drauf.

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Tim hatte aber reichlich Glück gegen Jan, während …

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Bastian wie gewohnt nicht viel anbrennen ließ, als er erst einmal besser stand.

 

Viererblitz: Platz 8 & zweimal Treppchen!

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Gestern waren wir beim Verbandsviererblitz in Geseke. 75% unserer Mannschaft sind auf dem Bild zu sehen, wer die Flasche an Brett 3 substituierte kann sich jeder denken…

Hier gleich mal für alle Interessierten alle Tabellen & Ergebnisse:

Abschlusstabelle         Tabelle mit Einzelergebnissen         Kreuztabelle    Brettbeste          Rundenplan mit Einzelergebnissen

Da unter de 10 Teams bis auf Wewelsburg (Verbandsklasse) nur gleichwertige oder höherrangige Teams am Start waren, konnten wir mit dem erreichten 8 Rang vollaus zufrieden sein.

Geseke und Wewelsburg konnten wir schlagen, Kirchlengern und sogar auch Werther (sorry, damit vermasselten wir die NRW-Quali) ein 2-2 abtrotzen. Gegen Bünde und Möhnesee war es immerhin vom Ergebnis her knapp. Dafür gab es gegen den alten und neuen OWL Meister aus Lieme ein 0-4 Klatsche.

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Bastian erwischte einen saustarken Tag. Am 1. Brett, das nun wirklich ordentlich besetzt war, kam er auf tolle 6 Punkte und konnte mit Markus Henkemeier (Werther) und Philipp Schmitz (Lieme) den „Preis“ für den Brettbesten teilen! Hut ab, einige starke und erfahrene Blitzer ließ er hinter sich!

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Lukas konnte seine im vorigen Jahr gesammelte DM-Erfahrung leider nicht gewinnbringend an Brett 2 einsetzen – bei 2,5 Zählern blieb er doch etwas hinter seinen Möglichkeiten zurück.

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Tim bekam an Brett 4 ordentlich was zu tun – auch das 4. Brett hatte noch einige starke Spieler aufzubieten, unter anderem die beiden teilnehmenden Titelträger IM Carsten Pieper-Emden und FM Arnold Essing. Da musste sich Tim dann meistens doch der gegenrischen Übermacht beugen, immerhin erzielte er 1 Sieg.

Am 3. Brett lief es zu meiner Überraschung gar nicht so schlecht für mich, am Ende stand ich mit 6,5 Zählern da – weiß gar nicht, wann ich das letzte Mal geblitzt hatte. Und in der Brettwertung sprang auch noch Rang 2 raus, hinter René Witte (der mich komplett zerlegt hatte) und noch vor Thomas Nordsiek (der mich auch sauber überspielt hatte).

Also insgesamt doch ein ordentlicher Tag für uns. Glückwunsch an die Teams aus Lieme, Herford und Gütersloh. die sich für die NRW-Meisterschaft qualifizieren konnten und viel Glück dann!

Und herzlichen Dank an den Ausrichter aus Geseke und insbesondere Uwe Mauermann, der es mir ermöglichte, dass ich selbst mal wieder Kltzchen schieben konnte.