Schach 960 im April 2016: und wieder Bastian

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Bastian hat sich anscheinend vorgenommen, in diesem Jahr bereits bis zur Sommerpause als Sieger festzustehen (auch wenn das rechnerisch nicht möglich sein dürfte). Gestern zeigte er uns jedenfalls mal wieder, wie Schach 960 gespielt werden sollte… Er gewann (wieder) alle Partien, so dass es nur spannend war, was dahinter passierte.

Hier gleich mal die Endtabelle:

Rg. SNr Name DWZ-960 FED MP
1 1 Rücker Bastian 2032 GER 15
2 2 Husemann Dirk 1926 GER 12
3 8 Fuhlrott Tim 1589 GER 9
4 4 Klein Lukas 1783 GER 8
10 Treimann Matthias 1373 GER 8
6 3 Spisla Dominik 1809 GER 7
9 Wehr Jan 1435 GER 7
8 5 Schirmbeck Markus 1760 GER 6
6 Ellerbrock Ingo 1678 GER 6
10 7 Elefteriadis Gabriel 1637 GER 5
11 11 Akbik Zaid 1000 SYR 3
12 12 Khilli Moustafa 1000 SYR 0

Wer alle Details wissen will:  Teil 3 auf chess-results

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Mit seinem Sieg in der letzten Runde (und den „passenden“ Ergebnissen in den anderen Paarungen) konnte Tim sich zum 3. Mal in diesem Jahr einen Podestplatz sichern! (und damit sein Taschengeld erheblich aufbessern, was auch daran lag, dass wir eine neue Rekordteilnehmerzahl verzeichnen konnten:)

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Die lange Tischreihe sorgte unter anderem dafür, dass die Handballer nach ihrem Training schon fast noch einen Hindernisparcours zu absolvieren hatten, um zum Parkplatz zu gelangen.

Moustafa und Zaid waren beide zum ersten Mal mit von der Partie. Beide sind seit etwa 6 Monaten in Deutschland, haben zwar vorher in Syrien schon Schach gespielt, aber nicht im Verein, nciht mit Uhr und schon gar nicht 960. Aller Anfang ist schwer, aber motiviert sind beide und mit der entsprechenden Übung wird es schon noch werden! Leider dürfen wir (noch) keine Photos der beiden veröffentlichen.

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Gabriel ergatterte den letzten Grand Prix Punkt – er hatte auch schon besser abgeschnitten…

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Markus gab in 2016 sein Debüt, er hatte sicherlich mehr erwartet, aber die Tabelle zeigt ja. wie eng es im Mittelfeld zuging.

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Ingo hat vermutlich das Problem, dass nach seinem tollen Erfolg im Januar sich nun alle gegen ihn besonders anstrengen.

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Bezugnehmend zur Größe des Teilnehmerfeldes erzielte Jan ein tolles Ergebnis. Dabei waren auch einige ordentliche Ergebnisse gegen „Stärkere“.

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Dominik hingegen war zum wiederholten Male wohl nicht so ganz zufrieden mit seinem Abschneiden. Er spielt weiter seine Zahl runter, was will er mit der ganzen Zeit anfangen?

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Lukas hatte das Pech, in de rlettten Runde gegen Bastian spielen zu müssen. Bei einem Luke´schen Sieg hätte natürlich alles ganz anders ausgesehen…

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Matthias hatte sich noch nie soweit vorne platziert, dabei hatte er mit 2 Remisen sehr friedlich begonnen…

In der DWZ-Liste hat sich dieses Mal tatsächlich ordentlich was bewegt:

Rang

Name, Vorname
DWZ

1

Rücker, Bastian

2047-10

2

Kapitza,Mathias

1994-1

3

Husemann,Dirk 1935-18

4

Kraetzer.Rüdiger 1865-3

5

Klein,Lukas 1788-16

6

Spisla,Dominik 1784-20

7

Hufendiek,Ekkehard 1753-6

8

Schirmbeck,Markus 1727-7

9

Fischer, Bernd 1674-1

10

Müller,Frank 1661-4

11

Ellerbrock, Ingo 1646-7

12

Fuhlrott, Tim 1630-9

13

Elefteriadis,Gabriel 1610-19

14

Wehr,Jan 1476-14

15

Treimann, Matthias 1409-7

16

Akbik, Zaid 1019-1

17

Lehmgrübner, Christian 981-3

18

Khilli, Moustafa 966-1

 

Tim, Jan und Matthias konnten sich um 40 Punkte verbessern (Bei Matthias waren es etwas weniger), es gab aber auch einige Spieler, die im Bereich 30 Punkte verloren, aber das wird hier nicht so explizit geschrieben…

Teil 4 folgt am 4. Mai.

 

 

NRW Jugendeinzel U14 2016

Es gibt an Karfreitagen auch gute Nachrichten – zum Beispiel die, kurzfristig zu den NRW Jugendeinzelmeisterschaften nachrücken zu dürfen. Tim ereilte dieses „Schicksal“ in diesem Jahr.

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Nicht festzustellen (zumindest für mich) war, für wen er denn nachrücken durfte, da die beiden Plätze aus OWL auch ohne ihn besetzt waren.

Trotz der Kurzfistigkeit griff Tim zu und stürzte sich so völlig unvorbereitet ins NRW Turnier (Dieser Tatsache ist es auch geshculdet, dass ich bei obigem Photo aufs Archiv zurückgreifen musste). Dort war er von 18 Teilnehmern an 16 gesetzt, was die Erwartungen schön niedrig schraubte. Die ersten drei Runden liefen dann suboptimal – es setzte zwei Niederlagen und die chancenreiche Stellung aus Runde 2 wurde leider auch nur Remis. Tim steckte aber im Vergleich zu dem einen oder anderen Turnier in de Vergangenheit nicht auf sondern blieb am Ball, schob in den Runden 4 und 5 zwei halbe Punkte nach (mit teilweise besseren Chancen für ihn) und kam im vorletzten Durchgang zum ersten vollen Punkt. Leider schaffte er es trotz bester Ausgangslage in der Schlussrunde nicht mehr, die 50% Hürde zu überspringen, sondern musste sich schließlich ins Remis fügen.

Insgesamt also 3 Punkte und Rang 13, ein weiterer DWZ-Zugewinn wird bald die Folge sein. Der beste Spieler aus OWL lag in der Tabelle zwar vor ihm, hatte aber nicht mehr Punkte. Insofern kann Tim also durchaus zufrieden sein, doch wenn man die vielen verschenkten Chancen sieht – daran gilt es nun bald zu arbeiten!

Tim lobte Organisation und Spielbedingungen, nur war die Unterbringung (wie ich leider auch noch weiß…) weniger gut, aber da ließ sich in der Kürze der Zeit nichts anderes regeln. Besonders begeistert war Tim vom „Schach total“ Turnier (wen wunderts?), bei dem er für sein Team den Part im 960 Schach übernahm (vereinsbedingt hatte er da ja schon einige Vorteile…)

Ich drohe nur schon mal an, falls es nchmals nach Kranenburg geht, wird die ganze Aktion besser vorbereitet und dann…

 

 

 

 

Schloss Open 2016: Tim wird 3.!

2 zweihochsechsler traten traditionell am Vor-Osterwochenende beim Schloss Open in Werther an.

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Tim startete mit 3/3 in der D-Gruppe (56 Teilnehmer; Tim war an 6 gesetzt) sehr gut. Dann setzte es eine Niederlage gegen den späteren Sieger. Zum Abschluss konnte Tim erneut gewinnen (wobei sein Gegner mit einer Minusfigur zweimal eine Remisvariante ausließ) und sich somit auf Platz 3 vorschieben. Der weitere DWZ-Gewinn bringt Tim der „magischen“ 1500-er Grenze sehr nahe, nun fehlt nur noch ein „Pünktchen“.

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Bei Gabriel lief es nicht so gut. In der B-Gruppe bekam er unter den 51 Teilnehmern zwar reichlich gute Stellungen aufs Brett, doch leider haperte es mit der Verwertung – so blieben am Ende 2 Punkte, Rang 30 (Setzliste Nr. 29) und ein geringfügiger ELO/DWZ Verlust.

Und hier mal wieder etwas für das Kuriositätenkabinett:

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So notiert man also bei Großmeisters (Svetushkin – wer es nicht lesen kann). Während sich die Schwarzzüge ja zumindest in Nuancen unterscheiden, scheint Weiß doch sehr konstant zu spielen. Wer was vom Spiel versteht, kann mir ja den Unterschied der weißen Züge 61, 63, 68 und 69 (und …) erklären – ich kann ihn jedenfalls nicht erkennen.

Hübsch die im Farbdruck erstellten Partieformulare – dabei gab es leider eine Panne: Nach Zug 32 folgt … Zug 32 – Eine neue Form des Tempoverlusts?

Trotz (oder wegen?) der üblichen Nervensägen (Highlight in diesem Jahr: Trotz Inkrement muss man nun bei unter 5 Minuten nicht mehr mitschreiben, aber nur, wenn man Diabetis hat und seine Krankenunterlagene auch immer schön parat hat!) hat es wieder Spaß gemacht.

Schach 960 im März: Bastian haut alle(s) um

Da wurde es dann mal wieder langweilig, zumindest, als es um den 1. Platz ging – Bastian gewann einfach alles und hatte nachher zwei Partien Vorsprung.

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Insofern brauche ich auch gar nicht näher auf den Turnierverlauf einzugehen, hier gibt es gleich die Tabelle:

Endstand

Rg. SNr Name DWZ-960 FED MP
1 1 Rücker Bastian 2014 GER 15
2 2 Husemann Dirk 1936 GER 9
4 Klein Lukas 1772 GER 9
7 Fuhlrott Tim 1568 GER 9
5 5 Ellerbrock Ingo 1688 GER 7
6 Elefteriadis Gabriel 1655 GER 7
7 3 Spisla Dominik 1829 GER 6
8 Wehr Jan 1442 GER 6
9 Treimann Matthias 1352 GER 6
10 10 Lehmgrübner Christian 991 GER 0

Wer die einzelnen Runden etc. nachschauen möchte: hier klicken

Hinter Bastian war es dann aber extrem eng: Platz 2-9 innerhalb einer Partie!

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Tim startete mit 1/3 eher verhalten, aber die 2 Siege in den letzten beiden Runden brachten ihn noch aufs Treppchen.

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Lukas war der Einzige, der bis zur letzten Runde noch in Schlagdistanz zu Bastian lag, doch dann … gab er ein gewonnenes Turmendspiel auf…

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Ingo kratze auch wieder am Treppchen, doch dieses Mal sollte es nicht sein…

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Auch Gabriel fehlte nur eine Kleinigkeit zum Preisgeld.

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Dominik war sicherlich nicht zufrieden, dabei sah es mit 2/3 gut aus, aber dann ging ihm die Luft aus.

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Jan konnte immerhin für die eine oder andere Überraschung sorgen.

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Wer schon eigene Mützen hat… Matthias stand auch auf dem Sprung, noch etwas weiter nach vorne zu kommen…

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Soweit wie die Tabelle es suggeriert, ist Christian nicht entfernt, bei ihm ist immer in Rechnung zu stellen, dass er eben kein Vereinsspieler ist.

Wenigstens in der Gesamtwertung ist es (noch) spannend: Bastian fürht mit 30 vor Tim (29,33), Ingo (23,33), Lukas (21) und Dominik (19,33).

Der Blick in die aktuelle Spielstärketabelle zeigt folgendes:

Rang

Name, Vorname
DWZ

1

Rücker, Bastian

2032-9

2

Kapitza,Mathias

1994-1

3

Husemann,Dirk 1926-17

4

Kraetzer.Rüdiger 1865-3

5

Spisla,Dominik 1809-19

6

Klein,Lukas 1783-15

7

Schirmbeck,Markus 1760-6

8

Hufendiek,Ekkehard 1753-6

9

Kenter,Theo

1724-3

10

Ellerbrock, Ingo 1678-6

11

Fischer, Bernd 1674-1

12

Müller,Frank 1661-4

13

Elefteriadis,Gabriel 1639-18

14

Fuhlrott, Tim 1589-8

15

Wehr,Jan 1435-14

16

Treimann, Matthias 1373-6

17

Weiser, Joshua 1234-1

18

Lehmgrübner, Christian 981-3

 

Somit kann also schon mal jeder die Zeithandicaps für den nächsten Teil am 6. April ausrechnen…

Training März 2016

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Gestern wurde endlich mal wieder das Ausspielen einer zweischneidigen Stellung gegeben. In drei Analysegruppen wurde zunächst angestrengt versucht, die Stellung zu verstehen, anschließend wurde an 3 Brettern hart gekämpft. Nachdem ich oft rumgemeckert hatte, muss ich dieses Mal zugeben, dass die wesentlichen Varianten und Ideen gefunden wurden.

Aber nur Dominik traute sich danach auch noch an die Blindaufgaben. Die Materialien sind wie üblich hier auf der Homepage hinterlegt.

 

 

 

Die Saison geht zu Ende …

… und trotzdem gibt es noch etwas Neues:

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Zum Beispiel diese hübsche Deckendeko – voll der Jahreszeit angepasst – oder sollte das eine Anspielung auf den Klimawandel sein?

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Keine Sorge, ich habe kein neues Rezept gefunden, es gab den gleichen Schokokuchen wie immer – hierbei handelte es sich nur um die Reste des getrigen Flohmarktes, die im Eingangsbereich noch herumstanden.

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Erleichterung mit Hindernissen. Dominik und ich mussten hierbei gleich an Kassel denken, aber warum, wird wohl ein Insider bleiben.

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Und hier noch der Blick in unsere gut gefüllte Vereinskasse.

Nun aber zum Schachlichen. In der vorletzten Runde der Verbandsliga ging es heute für uns  gegen Minden. Von der Auftsellung her waren die beiden Teams recht ausgeglichen, an den letzten beiden Brettern gab es Mindener Vorteile.

Aus der Serie „Wie sich Teamkameraden auf den Mannschaftskampf vorbereiten“ hier einige Schnappschüsse:

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Während Raphi die Eröffnungsvorbereitung unmittelbar vor der Partie praktiziert, reckt Tim nur den Hals und …

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stellt dann aber ganz dynamisch auch einige Varianten aufs Brett.

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An den Spitzenbrettern wird entweder noch was geregelt oder man lässt sich schon mal etwas vorbräunen.

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Hier der Blick in die 2. Hälfte, das Match hatte gerade angefangen. Im Vordergrund das „griechische“ Duell.

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Heute durfte ich mal wieder den Autakt machen. An Brett 3 dachte ich, ich könnte eine gegnerische Unterlassung ausnutzen. aber irgendwie funktionierte das alles gar nicht und ich fand mich bald in einer verlorenen Stellung wieder.

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Bei Dominiks Partie an Brett 2 war nicht viel los. Ein Remis war die Folge.

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Tim spielte die Eröffnung an Brett 8 verhalten, bekam aber eine passable Stellung. Im Mittelspiel leistete er sich die eine oder andere Ungenauigkeit, da war dann auch der Punkt weg.

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Raphael att an Brett 6 zwar gefühlte optische Vorteile, doch wirklich Konkretes war nicht zu entdecken. Insofern kam es ihm sehr gelegen, dass sein Gegner in ein einzügiges Matt lief. Zwischenstand: 1,5-2,5.

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Frank hatte im Mittelspiel am 7. Brett  Vorteile (nachdem er bereits eine gute Möglichkeit ausgelassen hatte), in Zeitnot fand er dann nicht die besten Züge und geriet in Nachteil. Letzten Endes ging dann auch die Partie verloren.

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Lukas war von der Eröffnungswahl am 4. Brett überrascht, im Mittelspiel erholte er sich aber und stand bald besser. Er konnte einen schönen Angriff vortragen und schließlich den vollen Punkt sicherstellen.

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Max stand schon nach wenigen Zügen am Spitzenbrett vielversprechend. Zunächst verflachte das Spiel zwar, aber dann kam Max wieder ans Ruder und erlangte Vorteile, bevor er die Partie gewann und den zwischenzeitlichen Ausgleich herstellen konnte.

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Somit hing alles von der letzten laufenden Partie ab – Gabriel hatte an Brett 5 zunächst eine ausgeglichene Stellung. Nach Ungenauigkeiten ging ein bauer verloren. Der erwies sich zusammen mit der passiveren Stellung im Turmendspiel als entscheidend. Also 3,5-4,5 gegen uns. In der Tabelle waren wir vorher schon jensiets von Gut und Böse, so dass wir es im finalen Spiel im April ganz locker angehen lassen können.

 

Volksbank unterstützt unsere Flüchtlingsarbeit mit 500€ !

In der letzten Woche wurden mehrere Bielefelder Projekte, die sich um die Integration von Flüchtlingen bemühen, von der Volksbank mit insgesamt 24.000 € prämiert.

Gabriel Elefteriadis, der seit gut drei Monaten zweimal pro Woche einen Schachabend im „Oldentruper Hof“ anbietet, konnte für unseren Vereinen einen Scheck in Höhe von 500 € entgegennehmen.

Danke an Gabriel für sein ungewöhnlich großes Engagement und natürlich auch Dank an die Volksbank, die dieses Engageent auszeichnete.

In der Presseschau sind die Artikel aus den beiden Bielefelder Tageszeitungen hinterlegt.

Mitgliederversammlung 2016

Im alltäglichen Wirrwarr hatte ich völlig vergessen, über unsere Mitgliederversammlung vom letzten Sonntag einige Zeilen zu schreiben.

Der Vorstand wurde in seinen jeweiligen Ämtern bestätigt.

Ansonsten war vielleicht noch bemerkenswert, dass aufgrund der guten finanziellen Situation die Mitgliedsbeiträge gesenkt wurden.

 

Auftakt der Schach 960 Serie: Dreigeteilter Sieg

Es war mal wieder sehr eng zum Auftakt der Schach 960 Serie. Hin und her ging es und am Ende wurde der Sieg dreigeteilt. Hier gleich die Tabelle:

1. Spisla,Dominik 1829 ** ½ 1 0 1 1 10.0
1. Ellerbrock,Ingo 1654 ½ ** 0 1 1 1 10.0
1. Fuhlrott,Tim 1507 0 1 ** 1 ½ 1 10.0
4. Rücker,Bastian 2050 1 0 0 ** 1 1 9.0
5. Klein,Lukas 1802 0 ½ ** ½ 1 1 8.0
6. Elefteriadis,Gabriel 1655 0 0 ½ ** 1 1 7.0
7. Treimann,Matthias 1357 0 0 0 0 ** 1 3.0
8. Lehmgrübner,Christian 995 0 0 0 0 0 ** 0.0

 

Die genauen Rundenergebnisse sind hier aufrufbar:  chess-results.com

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Ingo war bei den bisherigen Austragungen immer wieder für Überraschungen gut, dieses Mal passte bei ihm (fast) alles zusammen und er konnte (wenn auch teilweise mit etwas Glück) ganz oben landen.

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Tim schnitt ebenfalls besser ab als je zuvor. Dabei glänzte er insbesondere gegen höher gehandelte Spieler mit guten Ergebnissen.

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Dritter im Bunde war Dominik, der sein Turnier relativ solide absolvierte, nur das eine Endspiel…

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Bastian verlor die erste und die letzte Runde – dazwischen spielte er gewohnt souverän.  Vor der letzten Runde lag er auch vorn, aber dann…

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Lukas konnte mit seiner Leistung nicht so ganz zufrieden sein, da es oben knapp zuging, hätte ein Remis mehr hier oder da ihn weiter nach vorn gebracht.

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Auch Gabriel hätte weiter vorne landen können, hatte in einer seiner Gewinnpartien aber auh großes Glück.

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Matthias war nicht so weit entfernt, wie die Tabelle suggerieren mag.

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Dasselbe gilt für Christian, der in einer Partie auch eigentlich auf Gewinn stand. Für ihn ist es deswegen recht schwer, da er vorher nie in einem Schachklub war.

Weiter geht es in 4 Wochen, wer schon einmal sein Zeithandicap berechnen möchte, hier ist die Gelegenheit:

Rang

Name, Vorname
DWZ

1

Rücker, Bastian

2014-8

2

Kapitza,Mathias

1994-1

3

Husemann,Dirk 1936-16

4

Kraetzer.Rüdiger 1865-3

5

Spisla,Dominik 1829-18

6

Klein,Lukas 1772-14

7

Schirmbeck,Markus 1760-6

8

Hufendiek,Ekkehard 1753-6

9

Kenter,Theo

1724-3

10

Ellerbrock, Ingo 1688-5

11

Fischer, Bernd 1674-1

12

Müller,Frank 1661-4

13

Elefteriadis,Gabriel 1655-17

14

Fuhlrott, Tim 1568-7

15

Wehr,Jan 1442-13

16

Treimann, Matthias 1352-5

17

Weiser, Joshua 1234-1

18

Lehmgrübner, Christian 991-2