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Turniersimultan der Erwachsenen: auch nur begrenzt spannend

Die 7 Teilnehmer des Erwachsenen Turniersimultans versprachen nach meinem Dafürhalten eigentlich ein spannendes Rennen, doch das war mal wieder eine meiner Fehleinschätzungen…

Für die Erwachsenen war die Latte etwas höher gelegt: Schach 960 (insgesamt für jeden nur verschiedene Stellungen…) und zeitlich sah es so aus, dass jedem pro Partie 50 Minuten zuzüglich 10 Sekunden pro ausgeführtem Zug zustanden.

Das sieht doch schon (zumindest in Teilen) sehr dynamisch aus.

Eigentlich sollte es am Anfang ja ruck-zuck gehen, aber beim Schach 960 kann es schon mal passieren, dass nach 3 Zügen die Dame weg ist.

Zum Glück kann man als Zuschauer über die teilweise leichten Fehler lachen, aber wer das schon mal selbst gespielt hat, weiß, wie leicht man durcheinander kommt und mal etwas übersieht und so einen blöden Fehler macht.

So ein Photo ist mir vorher nie gelungen. 3 oder gar 4 in einer Reihe hatte ich schon einmal, aber 5?

Bahnte sich bei Lennart gestern schon eine Krankheit an? Er war verschnupft und irgendwie lief es auch nicht so wirklich, ich hätte ihm jedenfalls deutlich mehr als 1 Punkt zugetraut, der am Ende zum geteiten 6. Platz reichte.

Jan war mal wieder vorbildlich: An diesem Brett noch den Zug abschließen, aber die Augen schon auf dem nächsten Brett! Jan hatte es gestern nicht leicht, alle anderen waren teilweise deutlich stärker, insofern sind für ihn 1 Zähler und der geteilte 6. Platz nicht schlecht.

Gabriel kam trotz seiner Lieblingsfarbzuordnung (und teilweise mehr versprechenden Ankündigungen) zu nicht mehr als 2 Punkten und Platz 5.

Tim F. schaffte die 50% und wurde damit 4., aber zum Treppchen reichte es dann noch nicht…

Lukas und Tim K. verfolgten gestern komplett gegensätzliche Strategien. Während Lukas loslegte wie die Feuerwehr, hatte Tim als Letzter noch alle Partien am Laufen, da hatten alle anderen schon mindestens 2 Partien beendet.

Lukas verlor zwar die Partie gegen Tim K., aber das sollte der einzige Minuspunkt bleiben. Er hatte als erster alle Partien beendet und konnte dann in Ruhe zusehen, wie alles auf seinen Sieg hinauslief und in der Zeit dann gemütlich Kuchen essen…

Währenddessen ging es für Dominik und Tim K. umd die Plätze 2 und 3. Das direkte Duell hatte Dominik gewonnen und damit die Niederlage gege Lukas wieder aufgeholt.

Dominik musste aber noch ein Remis gegen den anderen Tim abgeben, so dass er 4,5 Zähler vorlegte.

Tim hatte eine Ausgabe in 2012 schon mal gewonnen, konnte oder wollte sich aber partout nicht daran erinnern. Anscheinend hatte er aber auch vergessen, dass es immer besser ist, nicht zum Ende hin zuviele Partien offen zu haben. Er hüpfte jedenfalls ganz schön herum, als er noch 4 Partien am Laufen hatte während die anderen maximal 2 noch offen hatten. Trotzdem kam auch er mit 4,5 Punkten (remis gegen Gabriel) aus der Nummer raus.

Das sodann anberaumte Stechen um Platz 2 endete sinnigerweise 1-1, und da auch die Sonneborn-Berger-Wertung gleich war, wurde dieses Mal Platz 2 geteilt!

Da die Stimmung doch recht gut war, sollten wir uns überlegen. ob wir dieses nette Turnierformat doch häufiger als nur einmal im Jahr zur Austragung bringen.

 

Turniersimultan der Jugend: klare Sache

Gestern gab es mal wieder eine Premiere: Unsere Nachwuchscracks spielten ein Turniersimultan untereinander aus.

Das war für alle etwas Neues. Doppelrundig bedeutete für jeden 6 Partien, da muss man schon mal schnell sein und auch den Überblick über alle Bretter bewahren…

Und nur ganz selten kommt es vor, dass man sich tatsächlich am Brett über den Weg läuft…

Vom Verlauf her war es nicht wirklich spannend…

Moustafa hatte ja schon mehrfach Probleme mit der Zeit, das war bei den gleichzeitig laufenden Partien nicht einfacher. Am Ende kam er auf einen Punkt und den 4. Rang.

Gideon machte es nach dem Urlaub etwas besser: er kam auf 2 Zähler und Rang 3.

Gab es schon ein Photo, auf dem Noah ähnlich konzentriert aussah? Gestern machte es sich bezahlt: Noah erpsielte sich 3 Punkte und Platz 2!

Aber Tom ließ gestern wenig Zweifel aufkommen, wer hier gewinnen würde. Früh hatte er mit 2/2 die Führung übernommen, baute das kurze Zeit später auf 4/4 aus und schloss dann auch folgerichtig mit 6/6 ab. Das war dann Toms erster Eintrag in die Vereinssiegerliste!

Gütersloher Sparkassen Cup: Rekordbeteiligung, Schwarzer Freitag, Sternfahrten, Tombolaglück

Zum 9. Mal hatte unser befreundeter Nachbarverein aus Gütersloh zum Sparkassen Cup geladen und es kamen so viele wie nie – nicht nur insgesamt, sondern auch von uns: Fast die Hälfte unserer Mitglieder war am Start – das sollte Rekord sein.

Leider bekommen wir allerdings nicht den Sonderpreis für besonders ökonomisches Verhalten – das ähnelte doch massiv einer Sternfahrt (dann auch noch jeden Tag), das sollten wir in Zukunft besser hinbekommen.

Am Freitag war dann auch gleich ein schwarzer Freitag: Von den 9 Partien gingen 8 verloren – nur Georg konnte punkten. Zum Glück verbesserte sich in den folgenden Runden das Abschneiden unserer Recken beträchtlich:

Tom (einer der 26 Starter in der Kindergruppe, die 7 Runden spielten – im Gegensatz zu den 5 Runden der drei „Erwachsenen“gruppen) spielte das klassische Schweizer Gambit und verlor (trotz bester Chancen, u. a. gegen den Setzlistenersten!) die ersten beiden Partien. Danach konnte er allerdings vier Siege in Folge landen. Es folgte am Ende ein doch sehr glückliches Remis. Mit 4,5 Punkten wurde Tom 8. Dadurch konnte er seine DWZ um über 100 Zähler verbessern!

Toms Eltern sollten jedenfalls überlegen, ob sie professionelle Lottospieler werden. Mit lediglich 7 Losen hatten sie bei der großen Chessbase-Tombola gleich 4 Sieglose gezogen – darunter zweimal das Super Chessbase Paket für fast 300 €! Nett wie sie sind verzichteten sie und ließen auch andere an die Fleischtöpfe ran.

Noah hatte das klare Ziel ausgegeben, eine DWZ zu erspielen. Er spielte ein kurioses Turnier: An seinem Brett gewann immer Schwarz – Leider hatte er einmal mehr Weiß als Schwarz. 3 Punkte bedeutete (bei einigen vergebenen Chancen) Platz 19 – und die erste DWZ.

Moustafa spielte in Gruppe C (74 Teilnehmer) und zeigte, dass er einige Fortschritte gemacht hatte. Nach einem Remis in Runde 2 kam er in der letzten Runde gegen seine Angstgegnerin, die Mutter des Paderborner Jugendlichen Noah Stirnberg, zu seinem ersten Sieg. Bei seinen vorigen drei Partien hatte er jeweils gegen Katrin verloren. Moustafa wurde mit 1,5 Zählern 64. und er verbesserte seine DWZ um über 80 Punkte!

Thorsten hatte die „Nebentätigkeit“ als Chef der Anmeldung wohl etwas unterschätzt und kassierte in der ersten Runde gleich eine Null. Auch in einer weiteren Partie lief bei ihm nicht viel zusammen, aber immerhin gewann er die übrigen drei Partien. Trotzdem sind die 3 Punkte und der 31. Platz (Setzlistenposition 4!) nicht das, was sich Thorsten erhofft hatte.

Sooo kritisch wie Georg hier schaute lief es dann doch nicht. Georg war unser einziger Vertreter der B-Gruppe (52 Teilnehmer) und – wie schon bemerkt – unser einziger Lichtblick am schwarzen Freitag. In Runde 2 verlor er, danach folgten 3 Remisen, darunter eines, für das er sehr hart arbeiten musste… Mit 2,5 Punkten landete er auf Platz 25, etwas hinter seiner Setzlistenposition und mit leichter Verschlechterung bei der DWZ – dafür war er nach längerer Turnierpause erfreulicherweise mal wieder am Brett zu sehen!

Gabriel wurde unser Bester in Gruppe A! Mit genau 50% wurde er 43. der 86 Teilnehmer. Er übertraf damit deutlich seinen Startrang (64) und wird bei DWZ und ELO jeweils ca. 20 Punkte zulegen.

Dominik erspielte sich ebenfalls 50%, musste dafür aber (gefühlt) etwas mehr tun. In Runde 4 war das Glück auf seiner Seite, in der letzten Runde spielte er eine der längsten Partien der Runde und verhinderte somit fast, dass sein Gegner, der Setzlisten 10., noch seinen Zug bekam. Aber Dominik  hatte sich am Ende das Remis hart verdient. Er wurde 45. und seine DWZ und ELO werden sich kaum verändern.

Lennart rahmte sein ansonsten gutes Turnier (2 Punkte in mittleren 3 Runden) leider mit Niederlagen zu Beginn und Ende ein (OK, eine davon gegen einen IM; das darf schon mal passieren). Somit blieb es für ihn bei 2 Punkten und er wurde 54., die DWZ vrbessert sich etwas, die ELO wird etwas schlechter.

Und Last but not Least Tim, der in Runde 2 alles Glück für die komplette Saison bereits aufbrauchte (hoffentlich nicht!) als sein Gegner wahlweise in 4 Zügen, 2 Zügen oder auch 1 Zug hätte mattsetzen können – aber stattdessen noch eine Fortsetzung fand, die verlor. Mit 2 Punkten wurde Tim am Ende 57. (SL: 70), das reichte bei ihm ebenfalls für einen jeweils ordentlichen DWZ und ELO Zugewinn.

Insgesamt eine nette Vorstellung unserer Leute, da darf man auf die kommenden Turniere und Partien schon richtig gespannt sein!

Dortmund: 2 zweihochsechser enttäuschen im A-Open

Zum ersten Mal seit (gefühlten) 10 Jahren war ich mal wieder Gast beim Open in Dortmund, welches im Rahmen des Großmeisterturniers in der ersten Woche der Sommerferien über die Bretter geht.  Mittlerweile werden die Open (und das IM-Turnier) im Fritz-Hensler-Haus ausgetragen, dort waren mehrere Räume in Beschlag genommen, so dass man sich erstmal als Neuling orientieren musste.

Für unsere beiden Recken Gabriel und Tim stand das Turnier im Zeichen des „spielfrei“. Gabriel verpasste eine Runde, da sein Zug nach einem Unfall so viel Verspätung hatte, dass er es nicht mehr innerhalb der Karenzzeit schaffte. In einer anderen bekam er keinen Gegner. Tim hingegen hatte in einer Runde das Pech, dass sich sein Gegner nach Auslosungs- aber vor Rundenbeginn abgemeldet hatte.

Gabriel kam nicht so recht ins Turnier, neben seinen spielfrei-Pausen vergab er mehrere gute bis chancenreiche Stellungen. Zu Punkten kam er erst in den beiden letzten Runden, da war es dann aber zu spät, um noch großartig etwas zu reißen. Mit gespielten 2/7 (3/9) wurde er im 82-er Feld 72., was genau seinem Setzlistenplatz entsprach. Einen DWZ-Verlust konnte er aber nicht mehr vermeiden.

Tim wollte den Aufwärtstrend der letzten Monate (Jahre?) fortsetzen. Nach einer Auftaktniederlage konnte er stärkeren Gegnern drei remisen abknapsen, aber dann folgte eine längere Durststrecke. Erst in der letzten Runde folgte ein abschließendes Remis. Trotz teilweise starker Gegnerschaft war Tim mit seinem Abschneiden nicht zufrieden, da auch er einige DWZ-Punkte einbüßte. Mit 2/8 (3/9) belegte er am Ende den 68. Platz, damit unterbot er zwar seinen Setzlistenplatz (76), aber er hatte sich mehr erwartet.

 

Tolle Leistungen in Enger – Tom bester U10er!

Großes Kino heute in Enger: In dem 43-er Feld waren unsere 3 Youngster am Start und sie hielten prächtig mit.

Noah erfüllte meine Vorgaben heute ziemlich gut: Während ich sonst so ca. 5 Versuche bei einem Photo benötige, um ihn so zu erwischen, dass er nicht auf das Nachbarbrett, in die Luft oder sonstwo hinschaut, genügten dieses Mal schon 2! Aber auch auf dem Brett lief es gut für ihn, mit etwas mehr Ruhe findet man dann auch mal Ablenkungen und Springergabeln… Er punktete immer genau abwechselnd, zum Glück (bei der üblichen ungeraden Rundenzahl) gewann er die erste Partie, so dass er insgesamt auf 4 Punkte kam und damit 20. wurde.

Gideon setzte die zuletzt geübten und erlenten Trainingsinhalte gut um und fand schöne Ideen und Pläne in der für ihn (noch) neuen Eröffnung. Ganz stark war seine Leistung in Runde 4, als er gegen eine viel ältere und stärkere Gegnerin überlegt spielte und gewann. Nach dieser Runde hatte er drei Punkte, aber dann wurden die Gegner doch deutlich stärker, Gideon war zwar nochmal knapp am Sieg dran, aber es sollte nicht sein. Insgesamt wurde er mit 4 Punkten 16., nur ein Spieler in der Tabelle vor ihm war jünger als er!

Wie war das nochmal mit den ersten Zügen?

Aber Tom konnte sich dann gut an die meisten Dinge erinnern.

Beflügelt von den Pokalen im Hintergrund setzte Tom zu einem Siegeszug an. Nach Niederlage in Runde 2 (Gegner knapp über DWZ 1400) und Remis in Runde 3 (Gegner kanpp unter DWZ 1400) gewann Tom alle weiteren Partien, dabei hatte er bei der Auslosung (im Gegegnsatz zu Gideon) das Glück, dass er stets lösbare Aufgaben serviert bekam, die er aber auch nutzte. Tom kam insgesamt auf superstarke 5,5 Punkte und wurde 5. – dafür gab es dann als großes Sahnehäubchen auch noch den Pokal für den besten U10er.

 

Schach 960 Serie: Tim K. siegt, keine Halbzeit, aber Sommerpause

Am Mittwoch bestätigt sich (mal) wieder, was ich ja immer sage: Mitmachen und Späteinsteigen lohnt sich noch immer. Tim gewann als Neueinsteiger gleich mit 4/5. Nach der nun anstehenden Sommerpause müsste er weitere ähnliche Ergebnisse folgen lassen, wenn er in der Gesamtwertung noch vordringen will.

Vorweg hier gleich mal einige Links:

Teil 6 vom Mittwoch 12.07.

aktueller Stand der Gesamtwertung

aktuelle DWZ Liste

Nun aber noch zum restlichen Geschehen am Mittwoch. Die Plätze 2-4 wurden geteilt:

Bastian war der Einzige, der Tim K. besiegen konnte, doch da er in der ersten und letzten Runde jeweils selbst den Kürzeren zog…

Lukas wiederum verlor gegen die beiden Tims, konnte aber Bastian in der letzten Runde den geteilten Sieg vermasseln.

Und Tim F. verlor das Namensduell (und eine weitere Partie), behielt aber gegen Bastian und Lukas die Oberhand.

Bernd landete nach einem missglückten Start (0/3) dann noch 2 Siege zum Schluss und wurde damit geteilter 5.

Dieses Mal ging keiner leer aus, die Ränge 7-9 belegten gemeinsam mit jeweils einem Sieg:

Jan, der aber deutlich weniger Zeit hatte (nur zwei Partien, da er als Spätstarter noch eingestiegen war).

Moustafa, dessen DWZ den größten Sprung machte.

Gabriel, der Lospech hatte und gegen die ersten drei antreten musste…

Nach der Sommerpause geht es mit der Serie dann im September weiter.

U14 Schnellschachturnier in Delbrück

Unsere 3 Jüngsten traten heute in Delbrück beim U14 Schnellschachturnier an. In dem 23 Teilnehmer umfassenden Feld gab es mal wieder reichlich Ältere und Erfahrenere.

Tom erwischte heute den besten Tag von den dreien. Er hatte auch einige recht starke Gegner, am Ende belegte er mit 4,5/7 den tollen 7. Rang.

Noah verschenkte zwischendurch auch mal einen Punkt, am Ende schlugen bei ihm 3 Punkte und Platz 15 zu Buche, was aber in etwa den Erwartungen entspricht.

Gideon hatte nach wechselhaftem Verlauf das Pech, in der letzten Runde ausgerechnet gegen den Zweitgesetzten ran zu müssen. Mit ebenfalls 3 Punkten landete er (nur aufgrund der schlechteren Wertung) knapp hinter Noah.

 

Schnellschachturnier in Herford: Punktlandungen

Mit 126 Teilnehmern konnte das Schnellschachturnier in Herford heute einen neuen Teilnehmerrekord verbuchen. Mit dabei: 2 unserer Spieler.

Gabriel war an 62 gesetzt, holte nach zwischenzeitlich mehr versprechenden 3/5 insgesamt 4,5/9 und wurde 64. Da Schnellschach nicht unbedingt seine absolute Lieblingsdisziplin ist, kann das Ergebnis also durchaus als gut betrachtet werden.

Lennart startete mit einer lustigen Partie: Er konnte die gegnerische Dame mit einer Art ersticktem Matt fangen. Er pendelte stets um die 50% Marke und schloss das Turnier bei 5 Punkten auf Rang 48 ab (was exakt seinem Setzlistenplatz entspricht!).

 

Lauf & Schach Turnier 2017: Newcomer ganz vorn!

Mit 11 Teilnehmern ging gestern unser 4. Lauf & Schach Turnier über die Bühne bzw. Rußheide.  Insofern mussten die Läufer gestern 8 km bewältigen.

Und so sah es am Start aus – kann mich auch an engagiertere Teilnehmer erinnern…

So sieht es immerhin schon etwas dynamischer aus.

Sascha (Photos) und Gabriel (Turnierleitung) sorgten dafür, dass alles gut „lief“. Vielen Dank dafür!

Theo motivierte sich wieder mit lauthals geschrieenen Anfeuerungen.

Dominik war gestern beim Laufen gestern häufig vorn, aber nicht immer.

Leon war beim Laufen auch gut dabei.

Janik war meistens in der Verfolgergruppe, aber es gab ja auch noch den (wichtigeren?) Schachteil.

Nächstes Jahr werde ich mich wohl auch der „Versehrtensportgruppe“ anschließen. Florian musste kniebedingt gegen Ende des Turniers die Disziplin wechseln (statt 800 m laufen 400 m gehen).

Wie immer die schwierigste Stelle: Nach den 800 m noch die Treppen hochlaufen.

Und hier unterscheiden sich auch die Strategien am meisten:

Entweder die letzten Meter nochmal voll zuschlagen oder doch lieber schon mal den Puls runterfahren und auf die Eröffnungsphase fokussieren?

Und so trudelten die Teilnehmer dann beim Schach ein, wenn sie nicht noch vorher einen Zwischenstopp am …

Versorgungsstand einlegten.

Trotz des instabilen Wetters hatten wir gestern großes Glück, einmal nieselte etwas, aber die Überdachung reichte dafür locker aus.

Nun aber endlich auch mal zum Turniergeschehen. An der Spitze lieferten sich

Janik und

Lennart ein enges Rennen.

Bis zur letzten Runde lagen die beiden trotz Janiks Sieg in der direkten Begegnung gleichauf, doch Lennart verlor am Ende gegen Dominik, so dass Janik mit 8,5 vor Lennart mit 7,5 gewinnen konnte. Beide waren zum 1. Mal dabei.

Florian „mogelte“ sich mit 7 Punkten auf den 3. Rang. Florian gehört hingegen zu den alten Turnierhasen.

Als Turnieropa hatte ich schon fast damit gerechnet, Letzter zu werden.  So schlimm war es dann aber doch nicht. Nur der Schlussspurt ist stark verbesserungsbedürftig: Nach 4/5 konnte ich dann am 6 Punkten am Ende so gerade noch Platz 4 sichern.

Tim und …

Dominik werden sich sicherlich mehr ausgerechnet haben, doch es „lief“ bei beiden nicht rund. Immerhin war Dominiks Letztrundensieg turnierentscheidend. Beide hatten am Ende 5,5 Punkte auf dem geteilten 5. Rang.

Noah war zum 1. Mal am Start, auf der Laufbahn lief er meistens super, 960 spielte er zum 1. Mal. Immerhin knöpfte er Lennart ein Remis ab. Mit 4,5 Zählern wurde er 7.

Leon scheint hier aber gerade eine böse Überraschung ereilt zu haben. Ihm fehlt natürlich die Praxis, sonst wäre mehr als 4 Punkte auf Platz 8 dringewesen.

Niklas war der Einzige, der Janik besiegen konnte! 3,5 Punkte waren wohl auch dem ersten 960 Turnier geschuldet. Niklas wurde 9.

Theo und …

Thorsten teilten sich mit 1,5 Punkten den 10. Rang.

Insgesamt war es wieder eine nette Veranstaltung – ich freue mich jetzt schon aufs nächste Jahr.