Training Juni 2016

Klein aber fein war die gestrige Trainingsgruppe, wohl etwas „urlaubsgeschwächt“. Nach den Blindaufgaben ging es in die Analysegruppen für die zweischneidige Stellung, die es dieses Mal in sich hatte: Wegen Schach war die Zahl der möglichen (und sinnvollen) Züge stark begrenzt. Dennoch steckte reichlich in der Stellung drin, wie dann auch beim Ausspielen zu sehen war.

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Jan ging erst ganz am Ende die Zeit aus, sonst…

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Georg setzte Dominik in der 2. Partie zwar ordentlich unter Druck, doch Dominik wehrte schließlich alle Drohungen ab und hatte dann den Materialvorteil.

 

Lukas gewinnt beim Turniersimultan

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Gestern war es mal wieder soweit: Eine neue Ausgabe des Turniersimultan stand an. Dank zahlreicher helfender Hände war alles ruck-zuck aufgebaut und vorbereitet.

Die Resonanz war besser als erwartet, ich war auf 7 eingerichtet, gespielt hätten gestern auch 10.

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Deswegen auch ein besonderes Dankeschön an Ingo und Moustafa, die gestern nicht antraten und so  zu einigen freien Partien kamen.

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Wie bewältigt man die für Schachspieler sonst ungewohnten Anforderungen: Drogen! Gut, dass es erneut keine Dopingkontrollen gab, wer weiß, wie viele sonst gesperrt worden wären.

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Vorbildlich: Jan – Immer die Augen auch noch auf einem anderen Brett.

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Immer in Bewegung: Tim und Gabriel im Hintergrund (wegen der Dynamik schon kaum noch zu erkennen…), Lukas hingegen ruhig und konzentriert am Brett.

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Was ist beim Tu-Si anders? Man trifft seine Gegner am Brett nur sehr selten, benötigt manchmal extrem lange, um überhaupt zu wissen, gegen wen man wo spielt. Und es gibt den Ring – damit wird die Figur markiert, mit der der letzte Zug ausgeführt wurde, damit der Mitspieler auch weiß, was gerade so abgeht.

Als Bedenkzeit hatten wir gestern die Grundbedenktzeit 50 Minuten und einen Zuschlag von 10 Sekunden pro Zug. Überraschend dauerte es fast eine ganze Stunde, bis die erste Partie vorbei war. Dann ging es aber ratz-fatz. Um 20:30 führte Lukas mit 4/5, Dominik hatte 2,5/3. Eine Viertelstunde später war fast alles gelaufen. Lukas weiter bei 4/5, Gabriel und Tim bei 3/5, Dominik 2,5/4.

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Da war mehr drin: Matthias kam gestern zu einem Punkt, stand aber in der einen oder anderen Partie eigentlich ganz vielversprechend.

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Jan hatte das Handicap, als letzter noch 2 Partien am Laufen zu haben. Das wurde von den anderen gnadenlos ausgenutzt. Somit blieb Jan bei 1,5 Zählern hängen.

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Walandis erspielte sich 2 Punkte. Für ihn hatte alles besser angefangen: Er hatte den ersten Sieg des Abends erspielt.

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Verglichen mit dem, was gestern immer wieder zu hören war, zeigt dieses Photo das Gegenteil. Da wurde doch gestern ordentlich verbal ausgeteilt von diesen beiden…

Die direkte Partie gab gestern dann auch den Ausschlag für den letzten Treppchenplatz. Gabriel wurde deswegen mit 3 Zählern 4. Er hatte immerhin auch einen wichtigen Einfluss auf den Turniersieg, da er Dominik dessen einzge Niederlage beibringen konnte.

Tim erspielte sich 4 Punkte und landete auf dem 3. Rang.

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Dominik war nach der Niederlage gegen Gabriel raus aus dem Rennen um Platz 1. Doch 4,5 Zähler langten für Platz 2.

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Lukas gestattete gestern nur 2 Remis (gegen Tim und Dominik) und hatte den Rest gewonnen. 5 Zähler bedeuteten für ihn gestern Platz 1.

Bei der nächsten Ausgabe (alle waren sich einig, dass man ruhig häufiger mal eine Runde Tu-Si einstreuen kann) müssen wir uns einen geeigneten Modus einfallen lassen, wie wir die Teilnehmer gerecht ermitteln (Dieses Mal mit Verzicht und Würfeln…).

SoS 2016: Abschluss und Kurioses

Das SoS 2016 ist schon wieder Geschichte. An dieser Stelle folgt noch ein kurzer Rückblick:

Hier wie üblich die Kategorie für alles, was sonst nirgendwo reinpasst. Leider war der Blick neben das Brett in diesem Jahr nicht so ergiebig. Dafür gaben die Partieformulare aber etwas Nettes her:

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Wem Schach nicht reicht … es gibt ja auch noch Tetris oder …

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… hübsche Blumenranken.

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Kaum vorstellbar, aber es gibt auch beim 12. Mal noch etwas Neues: Die große Ergebnisstellwand. Nach meiner Einschätzung hat sich das gelohnt, das Gedrängel hielt sich Grenzen und so bekommt man schon deutlich schneller einen Überblick über das Geschehen. Auch wenn es einen gab, der sich beschwerte, dass nicht unmittelbar nach seinem Partieende der neue Score gleich vermerkt war. Vielleicht sollten wir an der digitalen Anzeigetafel arbeiten…

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Ebenfalls neu: Der Schwenkgrill. Habe ich zwar nichts von mitbekommen, aber den Erzählungen folgend scheint auch das gut gewesen zu sein.

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Wenn man 4 Tage nichts anderes macht als Partien einzugeben, kommt man schon auf merkwürdige Gedanken. Tim und ich haben jedenfalls versucht, die hässlichsten Einstellungen zu finden. Unser Favorit ist hier zu sehen: Ekel-grün kombiniert mit hässlich-rosa und auch mit dem Figurensatz möchte wohl niemand spielen. Bleibt fraglich, warum so was überhaupt angeboten wird. Falls einer etwas noch Augenfeindlicheres findet, nur her damit.

Die Dastellung der Gruppen und der Partieversand ist abgeschlossen und so schnell war das noch nie der Fall. (Wer leer ausgegangen ist, melde sich bitte bei mir!) Dafür danke ich sehr herzlich insbesondere Tim, aber auch allen anderen, die zwischendurch (und insbesondere während der letzten Runde, als ich alles mögliche andere zu erledigen hatte) permanent am „Ackern“ waren.

Überhaupt war die Einsatzbereitschaft meiner Vereinskollegen wieder einmal unschlagbar, ich bin jedes Mal aufs Neue tief beeindruckt! Vielen Dank an alle Helfer und Teilnehmer für 4 Tage Schach-intensiv!

 

SoS 2016 – XIV: Spannende Geschichte

In dieser Gruppe hatten wir entschieden, drei (kleinere) Geldpreise auszusetzen, es gab da jeweils 2 etwas größere Lücken in der DWZ-Liste, die wir für die Einteilung nutzten…

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Lukas startete sehr stark (3/3), verlor dann eine Partie, war aber prompt wieder in der Spur und sicherte in der letzten Runde mit einem Remis nicht nur den ersten Platz in seiner Wertungsgruppe, sondern auch den ersten Platz im Gesamtklassement. Lukas gehörte zu den vielen Debütanten, die dieses Jahr ganz vorne landeten.

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Nick hatte in Runde 4 Lukas dessen einzige Niederlage beigebracht und somit mit ihm gleichgezogen. Nachdem er in Runde 6 verloren hatte, kam er aber nicht mehr an Lukas ran.  Dummerweise war Lukas in derselben Wertungsgruppe, so dass Nick leer ausging, und das bei 5 Punkten.

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Martin verlor gleich in der ersten Runde, punktete dann aber besser. Insgesamt kam er zu 4,5 Punkten, da in „seinem“ DWZ-Bereich keiner besser war, konnte er den Geldpreis einstreichen.

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Thorsten hatte nach seinem ersten SoS-Auftritt 9 Jahre Pause eingelegt. Aber das machte gar nichts, Thorsten punktete von Beginn an gut und war einer der wenigen, die keinen spielfreien Punkt bekamen – in seiner DWZ-Gruppe sogar der Einzige. Insofern ist sein Gruppensieg bei 4,5 Punkten nur als gerecht zu bezeichnen.

SoS 2016 – XIII: Lange Zeit Dreikampf, dann doch klarer Sieg

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Karen war nun auch schon zum 7. Mal dabei und eigentlich wäre sie mal dran gewesen mit einem Gruppensieg, doch nach perfektem Start (3/3) schob sie zwei Remisen ein, wonach sie die Führung zwar teilen musste, aber noch alle karten ind er eigenen Hand hatte, doch in den letzten beiden Runden gegen die härtesten Konkurrenten setzte es zwei Niederlagen. Somit blieb es bei 4 Punkten auf Rang 3. Der Mumm-Sekt wartet weiter auf die „richtige“ Abnehmerin…

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Alexander lag bis Runde 5 nur 0,5 Punkte hinter der Spitze, ein Remis in Runde 6 ließ ihn einen weiteren halben Zähler zurückfallen. Mit dem Sieg in der letzten Runde gegen Karen sicherte er sich den alleinigen 2. Platz bei 5 Zählern.

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Maximilian hatte bei seinem Debüt in Runde 1 gleich ein Remis abgegeben (gegen Alexander), dann aber mit 3 Siegen in Serie die Führung geteilt. Nach einer (an der Spitze) kollektiven Remisrunde schlug er in der vorletzten Runde wieder zu: Er besiegte Karen und setzte sich somit vom Feld ab. In der letzten Runde baute er mit einem weiteren Sieg sein Punktekonto auf 6 Zähler aus und hatte am Ende einen ganzen Zähler Vorsprung.

SoS 2016 – XII: Heimsieg

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Nico hatte auch eine dreijährige SoS-Pause eingelegt. Das wollte er wohl in den ersten drei Runden gleich ausgleichen, da er alle Partien gewann. Doch dann lief überhaupt nichts mehr, Nico holte keinen halben Punkt mehr (Hat es nach meinen Erinnerungen so auch noch nicht gegeben). Somit fiel Nico sogar noch in die 2. Tabellenhälfte zurück.

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Tom Luca warf seine Niederlage in Runde 4 auf 50% zurück. Er hievte sich aber noch wieder über 50%, am Ende wurde er mit 4 Punkten 3.

Rang 2 ging an Hans, der sich unbemerkt vom Photographen (Sorry!) nach verhaltenem Start (1,5/3) einen furiosen Schlussspurt (3,5/4!) hinlegte und sich noch locker auf Rang 2 vorschob.

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Tim startete bei seinem Debüt wie Nico (3/3), machte es dann aber deutlich besser. Nach drei Remisen (auch mal mit extrem viel Glück, aber das gehört dazu!) war er dann in der letzten Runde nach dem Sieg von Hans auf einen Sieg angewiesen, wenn er das Geld nicht teilen wollte. Auch dabei kam ihm das Glück zu Hilfe. Somit schloss er die Gruppe mit 5,5 Punkten auf dem ungeteilten 1. Platz ab – wenn ich mich recht erinnere, gab es nur ein einziges Jahr ohne „Heimsieg“.

 

SoS 2016 – XI: Dreikampf bis zum Ende

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Bis zur 5. Runde lag David einen halben Zähler vor den beiden Hauptkonkurrenten, doch dann verlor er seine Partie. Da die anderen beiden nichts mehr abgaben, konnte er auch nichts mehr aufholen. Sehr ärgerlich, 5 Punkte sind ein sehr guts Ergebnis, welches oftmals einen Geldpreis bedeutet. So blieb ihm der 3. Rang.

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Horst gehört ja zum Urgestein, bisher versäumte er keine Auflage. Dieses Mal startete er eher verhalten (1,5/3), aber sein Schlussspurt konnte sich sehen lassen: 4 Siege katapultierten ihn auf den geteilten 1. Platz.

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Noah war zum 2. Mal dabei. Die Niederlage in Runde 2 warf ihn nicht aus der Bahn, danach gab er bis zum Ende nur noch ein einziges Remis ab. Somit teilte der den Gruppensieg. Übrigens war dies die einzige geteilte Gruppe in diesem Jahr (gut für unser Sektkontingent!)

SoS 2016 – X: Klare Sache

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Schön, dass Michael nach dreijähriger Pause ausgerechnet zu uns als „Wiedereingliederungsmaßnahme“ kam. Seine Remis“freudigkeit“ war leider etwas zu hoch, so dass die Niederlage in Runde 6 ihn schließlich auf Rang 4 (bei 4 Punkten) zurückfallen ließ.

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Frank war sonst bei Orga und Stand engagiert, dieses Jahr traute er sich die Doppelbelastung zu, bis Runde 4 sah es auch ausgesprochen gut aus, doch dann unterlief ihm in der entscheidenden Partie eine ärgerliche Eröffnungspanne. Eine weitere Niederlage in Runde 6 zerstörte auch die letzten theoretischen Chancen, doch 4,5 Punkte und der geteilte 2. Patz können sich trotzdem sehen lassen!

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Theo war in diesem Jahr der Spieler, der die 100% am längsten halten konnte – bis Runde 4. Insgesamt gab er nur zwei Remisen ab und erzielte mit 6/7 das beste Ergebnis bei der diesjährigen Ausgabe, dabei hatte er einen komfortablen 1,5-Punkte Vorsprung. Wir dürfen gespann sein, zu welchen Großtaten der OWL Meister seiner Altersklasse in Zukunft noch fähig sein wird. Dieses Debüt war jedenfalls extrem überzeugend!

SoS 2016 – IX: Sieg nach verhaltenem Start

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Sortirios lag nach 4 Runden bei 3 Zählern sehr aussichtsreich im Rennen, doch dann musste er zwei Niederlagen gegen die im Endklassement vor ihm liegenden hinnehmen. Der Gewinn zum Abschluss brachte ihn mit 4 Punkten auf Rang 3. Immerhin hat er den Geist des Turniers verstanden: Er war einer der ganz wenigen ohne eine einzige Remispartie – das wollen die Fans sehen!

Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich in der Hektik auch in dieser Gruppe verpennt habe, ein wichtiges Photo zu machen: von Rebecca, Alex´ Zwillingsschwester (der Alex, der Gruppe II so hübsch dominierte). Sorry! Rebecca lag ab Runde 4 immer einen Punkt hinter der Tabellenspitze und hätte mit einem Sieg im direkten Duell der letzten Runde gleichziehen können, aber die Partie endete mit einem Remis, was ihr 4,5 Punkte und Platz 2 einbrachte – da ging noch etwas mehr, aber für das Debüt auch nicht schlecht!

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Axel war  mit 2 Remisen gemächlich ins Turnier gestartet, bevor er viermal in Folge gewann und somit nach Runde 5 einen glatten Zähler zwischen sich und die härtesten Verfolger gepackt hatte. Mit dem abschließenden Remis sicherte er bei 5,5 Punkten den 1-Zähler-Vorsprung und Gruppensieg. Axel war zum 2. Mal mit von der Partie.

SoS 2016 – VIII: spannender Dreikampf bis zum Ende

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Walandis lag nach Runde 5 auf dem dreigeteilten Spitzenplatz, während seine beiden Konkurrenten in der vorletzten Runde gewannen, kam er zu einem Remis und lag somit 0,5 Punkte zurück. Doch da er einen der beiden vor die Figuren bekam, hatte er noch gute Chancen, insbesondere, da der andere verlor – doch Walandis musste auch in den sauren Apfel beißen und blieb bei 4 Punkten hängen, was den geteilten 3. Platz bedeutete.

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Florian hatte bei seinem Debüt gleich in Runde 1 eine Niederlage einstecken müssen, doch nach dem Remis in der folgenden Partie drehte er großartig auf, da er die nächsten 4 Partien in Folge gewann und somit vor der letzten Runde die Führung teilte. Doch in der letzten Runde kassierte er eine Niederlage – damit war nicht mehr als Platz 2 bei 4,5 Zählern drin.

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Michael gab vor 9 Jahren ein Debüt, als er gleich gewann. Seitdem war er immer (bis auf ein Jahr) dabei, was besonders bemerkenswert ist, da er aus Frankfurt „eingeflogen“ kommt. Seit seinem Sieg 2007 hatte er nicht mehr viel gerissen und musste oftmals mit einem Platz in der 2. Hälfte vorlieb nehmen. Doch dieses Jahr startete er mit dem (wie sich später herausstellen sollte) äußerst wichtigen Sieg gegen Florian ins Turnier. Nach 4 Runden sah er bei 3,5 Punkten schon so aus wie der Sieger, aber die Niederlage in Runde 5 warf ihn zurück, auf einmal musste er die Führung mit Florian und Walandis teilen. Doch mit nervenstarkem Spiel in Runde 6 (als auch Florian gewann) und Runde 7 (gegen Walandis) kam er doch noch zum alleinigen Gruppensieg, mit 5,5 Punkten erzielte er zudem eines der besseren Siegerergebnisse in diesem Jahr. Ich hoffe, dass er uns weiterhin treu bleibt!