Sekt oder Selters ausgebucht!

Stand Dienstag Abend 18:43 ist das diesjährige Sekt oder Selters ausgebucht.

Erfahrungsgemäß erscheinen bis zu 5 Teilnehmer am 1. Tag kurzfristig bedingt nicht.

Alle weiteren Zahlungseingänge werden auf eine Warteliste gesetzt, ebenso diejenigen, die am Freitag im Spiellokal aufschlagen.

Im Falle kurzfristiger Absagen werden die freiwerdenden Plätze in der Reihenfolge der Warteliste besetzt.

Allen Teilnehmern eine gute Anreise und ein nettes Turnier! Bis Freitag!

Pokal: Haut teuer verkauft

Heute ging es in Lieme (Dank an den Ausrichter!) in der Runde der letzten 16 im Pokal weiter.

Schon bei der Auslosung waren wir nicht vom Glück verfolgt: Von den möglichen Gegnern erwischten wir mit Münster 32 den Stärksten.

Alle unsere Spieler hatten Gegner, die im Bereich 200-300 DWZ mehr hatten.

Bastian

Bastian ließ sich an Brett 2 davon natürlich nicht irritieren und spielte forsch auf Angriff – Insgesamt wohl etwas zu forsch mit dem Springeropfer . Sein FM-Gegner blieb jedenfalls cool und Bastian konnte bald aufgeben.

Luke1

Lukas kam an Brett 3 ganz ansehnlich aus der Eröffnung, doch dann verflachte die Partie . Im Endspiel stand Lukas zunächst deutlich passiver. Plötzlich gewann er einen Bauern, doch sein Gegner hatte eine Zugwiederholung: Remis.

Gabriel1

Gabriel hat ebenfalls optische Vorteile nach der Eröffnung an Brett 4. Er gewann mit einem taktischen Trick einen Bauern und hatte die einzige offene Linie in Beschlag genommen. Doch dann ging der Bauer wieder verloren, Gabriel stand sogar etwas schlechter, doch auch hier grub der Gegner eine Zugwiederholung aus.

Sebi2

Sebastian hatte am Spitzenbrett ebenfalls einen FM zum Gegner. Nach der Eröffnung stand eine ausgeglichene Stellung auf dem Brett, dann musste Sebastian etwas riskieren und er ließ sich auf eine Stellung mit zwei zentralen Bauern gegen Bauern auf den Linien a und b ein. Nach einer Gratwanderung konnte Sebastian schließlich den Remishafen erreichen.

Insgesamt also 1,5-2,5: Schade, aber OK; die Gegner waren einfach deutlich stärker.

 

Schach 960 im Mai: Endlich ein neuer (DWZ-) Spitzenreiter

Bastian

Bastian konnte gestern erneut alle Partien gewinnen und sicherte sich damit seinen 2. alleinigen Tagessieg der diesjährigen Serie.

Mathias

Auf Platz 2 eine Überraschung: weniger der Spielstärke wegen, eher weil wir in länger nicht bei uns begrüßen durften. Mathias verlor nur gegen Bastian und wurde somit überzeugend 2.

Frank

Und auf Platz drei gleich die nächste Überraschung: Frank meinte jedenfalls, dass er noch nie beim Schach Geld gewonnen hätte. Gestern war es soweit! OK; reicht für den anstehenden Urlaub für kein Upgrade… Aber Frank scheint gestern den Zeitvorteil ordentlich genutzt zu haben.

Hier der Blick auf die Kreuztabelle:

1. Rücker,Bastian 2016 ** 1 1 1 1 1 15.0
2. Kapitza,Mathias 1982 0 ** 1 1 1 1 12.0
3. Müller,Frank 1573 0 0 ** 1 1 ½ 7.0
4. Spisla,Dominik 1839 0 0 0 ** 1 1 6.0
5. Klein,Lukas 1868 0 0 0 0 ** 1 3.0
6. Elefteriadis,Gabriel 1796 0 0 ½ 0 0 ** 1.0

Bei der unteren Hälfte lief gestern nicht so wahnsinnig viel zusammen, es gab Leute, die bei dem Zwischenstand schon gar nicht mehr genannt werden wollten…

In der Gesamtwertung rückte alles enger zusammen. Noch habe ich (46) die Nase vorn, aber Bastian und Dominik (beide 40) liegen nur knapp dahinter und  Gabriel ist mit 33,5 auch in Schlagdistanz.

In der DWZ-Liste gibt es aber endlich mal einen neuen Spitzenreiter, nach dem 100% Ergebnis von gestern keine so große Überraschung.

Hier die ganze Liste:

Rang

Name, Vorname
DWZ
1 Rücker, Bastian 2045-2
2 Peter,Sebastian 2026-8
3 Kapitza,Mathias 1994-1
4 Klatt,Jan 1989-2
5 Husemann,Dirk 1948-11
6 Spisla,Dominik 1829-11
7 Klein,Lukas 1828-9
8 Schirmbeck,Markus 1809-4
9 Kraetzer.Rüdiger 1802-2
10 Hufendiek,Ekkehard 1753-6
11 Elefteriadis,Gabriel 1754-12
12 Kenter,Theo 1724-3
13 Müller,Frank 1628-3
14 Wehr,Jan 1571-8
15 Weiser, Joshua 1234-1

Teil 5 folgt noch vor der Sommerpause am 3. Juni.

 

Abschluss einer besch … eidenen Saison

Heute war es soweit: Diese doch eher traurige Saison fand ihren Schlusspunkt.

Scheiß

Wer mag da widersprechen?

Danke jedenfalls an Gütersloh, dass wir unser Heimspiel heute dort austragen durften – in unserem Spiellokal wurde fleißig konfirmiert.

Nana

War Niki auch schon in Gütersloh? Oder hat „nur“ mal wieder ein weiterer Kunstkurs versucht, da was nachzumachen?

Theater

Und hier noch was für Philosophen: Wer es versteht…

Kicker2

Diese Trauben hängen für uns jedenfalls definitiv zu hoch. Wir waren heute ja auch mal wieder – zu siebt, irgendwie mussten wir uns ja treu bleiben.

Übersicht3

Trotzdem hatten wir von der Papierform mal wieder einige Vorteile, aber … das war in dieser Saison ja auch schon oft genug der Fall gewesen.

Frucht

Was ist das? Sonst sind doch nur Max oder Jan für solche Vitaminexzesse gut, keiner von beiden war heute am Start.

Für Gütersloh III ging es immerhin noch um was, sollte doch der vorletzte Platz und der damit verbundene erforderliche Stichkampf um den Klassenerhalt vermieden werden.

Bastian

Bastian kam an Brett 3 jedenfalls nicht so wirklich in die Partie, er stand eigentlich immer recht passiv. Nach einem Fehler wurde der Nachteil schon bedenklich, bald darauf war es vorbei: 0-2.

FRank2

Frank machte es an Brett 8 genau umgekehrt: Aus der Eröffnung heraus druckvolles Spiel mit schöner Initiative. Zwar erscheint nach (kurzer) Analyse das doppelte Springeropfer etwas zu optimistisch, da hätte der Gegner sich zumindest besser wehren können, aber nach einer Ungenauigkeit konnte Frank den Punkt einfahren und verkürzen.

Lukas

Lukas hatte bereits sehr frühzeitig an Brett 6 eine sehr gewöhnungsbedürftige (um nicht zu sagen: miserable) Bauernstruktur. Am Ende konnte er mit dem Remis wohl sehr zufrieden sein.

Sebi

Sebastian kam heute am Spitzenbrett auch nicht wirklich in die Partie. Er schleppte seine schlechte Stellung bis ins Endspiel, wo es dann aber wirklich nicht mehr ging.

Dirk1

Lange Zeit dachte ich heute, dass ich mich an Brett 4 halbwegs ordentlich aus der Saison verabschieden würde, aber … erneut schaffte ich es, eine schöne und ansehnliche Stellung zu verdameln. In Zeitknappheit fehlte einfach die Abgeklärtheit und Übersicht. So wurde es Remis und es stand 2-4.

Gabriel2

Gabriel profitierte an Brett 7 von einem gegnerischen Bauerneinsteller. Danach tauschte er konsequent ab und spielte das Endspiel souverän zu Ende und brachte den Punkt nach Hause: 3-4.

Domi4

Den – in jeder Hinsicht – krönenden Schlusspunkt durfte der große Mafü und Vorsitzende setzten. Nachdem er aus der Eröffnung heraus gefällig gespielt hatte und im späten Mittelspiel einen, im Endspiel einen weiteren Bauern gewonnen hatte, stand er klar auf Gewinn. Dominik wollte dann zaubern, was eigentlich nicht gegangen wäre , aber sein Gegner glaubte ihm den Trickzug und statt nun ins Remis abzuwickeln … gab er auf. 4-4.

Damit sind wir in der Tabelle mit 9-9 Punkten 5. geworden. Das Brettpunktekonto zeigt, dass wir trotz der viel zu vielen kampflos abgegebenen Punkte (7 !) deutlich mehr hätten reißen können/müssen.  Die Aufzählung der DWZ-Verluste erspare ich mir und allen anderen.

Positiv bleiben in Erinnerung: Lukas, der als Einziger alle 9 Matches bestritt und als Topscorer Jan (4,5/5) und Gabriel (5,5/7).

Zu den Kuriositäten gehört, dass wir in der 2. Saison hintereinander nicht zweimal mit derselben Aufstellung an die Bretter gingen.

Absolutes Highlight in negativer Hinsicht wird meine Partie gegen Versmold bleiben: Bis heute ist mir schleierhaft, wie ich in einer Stellung mit drei legalen Zügen, von denen 2 den Sieg bedeutet hätten, den anderen wählte.

Schwamm drüber: Wir sind gespannt auf die nächste Saison und suchen bis dahin personelle Verstärkung, um auch regelmäßig komplett antreten zu können. Wer opfert sich?

 

Schach 960 im April 2015

Bei 8 Teilnehmern ging es vorgestern im 3. Teil der Serie munter zur Sache.

1. Husemann,Dirk 1902 ** 1 1 1 1 1 15.0
2. Peter,Sebastian 2017 0 ** 1 1 1 1 12.0
3. Schirmbeck,Markus 1798 0 ** 0 1 1 1 9.0
4. Elefteriadis,Gabr 1773 0 0 1 ** 1 1 9.0
5. Klein,Lukas 1873 0 0 ** ½ 1 1 7.0
6. Wehr,Jan 1551 0 0 0 ½ ** 1 4.0
7. Spisla,Dominik 1880 0 0 0 0 ** 1 3.0
8. Hufendiek,Ekkehar 1821 0 0 0 0 0 ** 0.0

Der 1. Platz war bei Weitem nicht so deutlich wie es eventuell scheinen mag. In den meisten Partien stand ich mindestens schlechter. Wenn das Glück dieses Wochenende noch anhält … Ich spende was vom Lotto-Jackpot – versprochen!

Da die beiden Erstplatzierten häufiger im Fokus stehen, geht es heute mal überwiegend um die anderen:

Markus

Markus hatte gar keinen Grund, dem Photo auszuweichen. Geteilter 3. Platz (Danke für die Spende!) und bei der DWZ weiter auf dem Vormarsch.

Gabriel2

Gabriel wurde ebenfalls geteilter 3. Damit bleibt er in der Gesamtwertung auch oben dran.

Luke3

Jaja, die Turmendspiele. Sie kosteten Lukas gestern wichtige Punkte. Mit Rang 5 gab es ein solides Ergebnis für ihn – mit Luft nach oben.

Jan2

Jan arbeitet sich in der DWZ-Wertung kontinuierlich weiter nach oben. Wie war das mit den Eichhörnchen?

Domi4

Bei Dominik lief nicht viel zusammen.

 

Ekki1

Und was war mit Ekki? Beim letzten Teil noch grandioser Sieger mit 100%, dieses Mal die rote Laterne. Ausgleichende Gerechtigkeit? Beim nächsten Mal wissen wir mehr.

Kurz der Blick in die Gesamtwertung: Aktuell habe ich 46 Punkte, dahinter Dominik (30), Gabriel (27,5), Ekki (23) und Jan (22) vor weiteren.

Erdrutsche in der DWZ Liste blieben aus, aber Bewegung ist immer drin. Aktuell schaut es so aus:

Rang

Name, Vorname
DWZ
1 Peter,Sebastian 2026-8
2 Rücker, Bastian 2016-1
3 Klatt,Jan 1989-2
4 Husemann,Dirk 1948-11
5 Klein,Lukas 1868-8
6 Spisla,Dominik 1839-10
7 Schirmbeck,Markus 1809-4
8 Kraetzer.Rüdiger 1802-2
9 Elefteriadis,Gabriel 1796-11
10 Hufendiek, Ekkehard 1753-6
11 Kenter,Theo 1724-3
12 Müller,Frank 1573-2
13 Wehr,Jan 1571-8
14 Weiser, Joshua 1234-1

 

 

Dominik gewinnt beim Poker & Schach Turnier

Gestern war es wieder soweit: Es gab eine Neuauflage des Poker & Schachturniers.

Nachdem Bastian beim Schach (doppelrundig, Schach 960, 3 Minuten zuzüglich 2 Sekunden pro Zug) dominiert hatte und mit Vorsprung vor Jonas und recht großem Vorsprung vor Gabriel, Dominik und Herbert ins Pokerrennen ging, wurden hier die Karten nochmals neu gemischt.Jonas1

Jonas wirkte auf mich so, als wenn er teilweise intensiver nachdachte als beim Schach… Zunächst lief alles blendend für Bastian: Den Großteil der ersten Hände entschied er für sich und vergrößerte damit seinen Vorsprung. Nach und nach arbeitete sich aber Jonas vor und wurde Chipleader. Herbert und Gabriel schieden als erste aus.

Domi1

Dominik stand an einer Stelle kurz davor, konnte aber das Rausfliegen abwenden.

Bei Bastian lief dann nicht mehr viel zusammen und er schied aus.

Jonas3

Aber auch Jonas hatte nicht mehr die richtigen Hände – Dominik holte mehr und mehr auf und übernahm dann auch die Führung.

Domi3

Mit der letzten Hand machte er dann alles klar – schnell die Chips einstreichen!

 

Oberhausen: Jan wieder mit Punktlandung!

Beim Osteropen in Oberhausen war Jan unser einziger Vertreter. Nach Insiderinformationen ging es bei einigen Runden drunter und drüber, ich kann aber nicht sagen, ob das Jans Leistung beeinträchtigte.  Jedenfalls war sein Start mit 1/5 alles andere als gut. Aber mit einem Schlussspurt gewann er die letzten beiden Runden und kam damit noch auf 3/7 und Platz 115 der 161 Teilnehmer – und das bei Setzlistenplatz (na? – richtig!) 115.

 

Werther: Jan im Rahmen der Erwartungen

Am letzten Wochenende fand zum 21. Mal das Schloss Open in Werther statt. Einziger Teilnehmer unseres Vereins war Jan, der in der C-Gruppe an den Start ging.

Jan2

Das Turnier war für ihn ein typisches Schweizer System Turnier: verloren – gewonnen – verloren – gewonnen, in der letzte Runde dann der Trendbrecher: Remis. Also 2,5 Zähler aus 5 Partien, Platz 17 von 50, bei Setzlistenplatz 17. Bei seiner DWZ muss Jan einen minimalen Verlust hinnehmen.

Nach Omas Wohnzimmer nun eher eine Baustelle

Schutt

Gibt es andern Orts nahezu idyllische Ausblicke aus dem Spiellokal, hatten wir heute (beim Fast-Heimspiel – für mindestens 3 Spieler war es näher als zum Heimspiellokal) in Oerlinghausen diesen Blick.

Eingang

Auch ganz lustig: Der Eingangsbereich.

WC

Und hier das „Skandal-WC“. Ist wohl einfach nicht zu Ende gebaut worden. Aber so schlimm, wie es einige im Vorfeld gemacht hatten (als Spielleiter ist man ja Kummerkasten für alle und alles), war es nun wieder auch nicht. Im Zweifelsfall gibt es ja immer noch die Damentoilette.

Spon

Sehr beeindruckend: Das Sponsorenbrett – Allerdings für die Fußballabteilung. Sonst würde der Schachverein wohl kaum in der Verbandsliga spielen.

Von der Papierform her waren wir heute recht klar favorisiert. Aber wir packten heute mal wieder unsere Launigkeit aus.

Tim1

Tim machte mit einer ereignislosen Kurzpartie an Brett 7 den Auftakt.

Dirk2

Kurioser ging es bei mir zu: An Brett 4 stand ich passiver, aber durchaus solide. Sah alles viel gefährlicher aus, als es wirklich war. Erst als ich kompletten Unfug sah, stand ich unnötigerweise auf Verlust – aber mein Gegner gab sich mir der Zugwiederholung zufrieden.

Leon1

Leon konnte an Brett 8 früh einen Bauern gewinnen. Dann ging es recht fix ins Endspiel, bei Leon kam der aktivere König hinzu: 2-1.

Bastian1

Bastian (mal wieder kurz und schachtechnisch genau richtig im Lande!) hatte an Brett 3 optische Vorteile, aber dann riskierte er reichlich viel – zuviel, ein Bauer nach dem anderen ging hops – und auch die Partie: 2-2.

Max2

Max spielte eine lange Theorievariante. Im Mittelspiel hatte er Chancen, die er nicht nutzen könnte. Nach und nach ging es den Bach runter: 2-3.

Sebi2

Sebastian spielte am Spitzenbrett heute aus unserer Sicht die beste Partie – was aber leider fast nichts bedeutet. In einer besseren, aber auf jeden Fall ziemlich komplexen Stellung behielt er den Überblick und setzte sich schließlich durch: 3-3.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Domi1

Dominik stand an Brett 5 ganz passabel, aber etwas Konkretes gab es nicht. Im Mittelspiel stand er sogar eher schlechter. Beim Übergang ins Endspiel gewann er einen Bauern, der hatte aufgrund der verschiedenenfarbigen Läufer aber eher kosmetischen Wert: Remis.

Luke2

Somit hing alles von Lukas´ Partie an Brett 6 ab. Er hatte zwischendrin mal eine gute Gelegenheit, diese blieb aber ungenutzt. Nach einem Bauerneinsteller musste er hart ums Remis kämpfen und hatte Glück, dass sein Gegner ihn ohne groß zu quälen ins Remis entließ.

Insgesamt ein alles andere als überzeugender Kampf von uns. Das Unentschieden war völlig unverdient. Immerhin sind bei nun 8-8 Punkten auch die letzten Abstiegsgeister verjagt. Dennoch ist es schon verrückt: Gegen einige Team spielen wir wirklich gut oder haben das Glück komplett auf unserer Seite (z. B konnten wir Tabellenführer Möhnesee trotz eines Spielers weniger den einzigen Punktverlust beibringen) – gegen andere läuft so gut wie nix zusammen. Und so war es auch heute.  Immerhin können wir die Saison unbesorgt ausklingen lassen.