Archiv der Kategorie: Volksbank Cup

Volksbank Cup 2019: Ein genauer Blick

Nun ist das Material etwas gesichtet und geordnet und ein näherer Blick auf das gestrige Turnier ist möglich. Ich habe mir überlegt, nicht einen Riesenartikel zu schreiben, sondern jeweils, kleinere (leicht verdaulichere) Häppchen zu verfassen, zu den einzelnen Ratinggruppen. Der Blick durch die Vereinsbrille sei mir dabei hoffentlich gestattet.

Mit 2 GM und 5 IM war die Besetzung überdurchschnittlich gut. Bei der Anzahl konnte mit 92 ein neuer Rekord aufgestellt werden.

Zwar fehlte Felix Levin (unentschuldigt), aber dafür stand kurz vor Meldeschluss Ilja Schneider vor mir – als werdender Papa wollte er sich alles bis zur letzten Sekunde offen halten.

Obwohl es so voll wie nie zuvor beim Volksbank Cup war, gab es reichlich Platz und fast gleiche Spielbedingungen für alle.

Richtig spannend wurde es erstmals in Runde 4, als die ersten Titelträger aufeinander trafen.

Ilja und Tobias remisierten an 1, während Robin bereits in der Vorrunde GM Dgebuadze ein remis abgezwackt hatte.

Robin: gestern fast nicht zu stoppen

Robin reihte danach Sieg an Sieg, Tobias, Andrey und Carsten waren einige seiner „Opfer“. Er hatte nach Runde 7 bereits einen vollen Zähler vor und konnte sich in der Schlussrunde sogar eine Niederlage erlauben – die Wertung war gut genug für den Sieg. Und 7,5/9 sind natürlich auch vom Feinsten!

Roman: Und noch eine Überraschung!

Roman Tomaszewski führt zwar einen IM-Titel, aber seine aktuelle Spielstärke ließ ihn in der Setzliste „nur“ auf 10 positionieren.  In Runde 3 hatte Roman eine Niederlage einstecken müssen – gegen Carsten. Gleich in der nächsten Runde gab er noch in remis ab (gegen den Ahlener Alexander Volesky), aber dann folgten 5 Siege in Folge, u. a. gegen Mikhael und natürlich in der Endrunde gegen Robin. Da er insgesamt schon die deutliche schlechteren Gegner hatte, ist die etwas schlechtere Wertung gegenüber Robin und der damit verbundene 2. Rang als gerecht zu bezeichnen.

Andrey war voll auf Kurs – bis Runde 6. Als Einziger hatte er die ersten 5 Runden siegreich gestalten können, das Remis gegen Carsten geht sicherlich auch in Ordnung. Aber die Niederlage gegen Robin warf ihn dann zurück. Nach einem Remis im Schlussgang (gegen Alexandre) kam er nicht mehr nach ganz vorne, sondern wurde 3.

Alexandre Dgebuadze schlich sich eher unauffällig durch das gestrige Turnier. Er blieb zwar ungeschlagen, aber gab eben schon früh Remisen ab – gegen Nichttitelträger wie Robin oder Karl Ulrich. Insofern hatte er insgesamt nicht so sehr starke Gegnerschaft. Mit 7 Zählern wurde er 4.

Ilja hatte – wegen sehr früh abgegebener Punkte – ebenfalls nicht sonderlich gute Gegnerschaft. 7 Punkte für ihn und dieses Mal „nur“ Rang 5. Damit ging es ihm immerhin noch besser als einigen der anderen Titelträger:

Carsten Lingnau hatte die beste Buchholz von allen – aber leider nicht ausreichend Punkte für die Geldränge – Platz 6 war die Folge.

Mikhael Zaitsev gehört bei uns zum Inventar – immer dabei. Und auch eigentlich immer im Preisgeld. Dieses Mal allerdings reichten 6,5 unkte bei ihm für den 7. Platz.

Tobias Jugelt war auch schon einige Male am Start, auch bei ihm passte dieses Mal nicht alles so zusammen, wie er es sich gewünscht hätte: Ebenfalls 6,5 Zähler und Platz 8.

Janusz Koscielski war ebenfalls knapp hinter den Geldrängen positioniert, auch er hatte 6,5 Zähler und wurde somit 10.

Ein große Dankeschön geht an dieser Stelle an alle Helfer und Unterstützer, die gestern wieder für ein gut flutschendes Turnier sorgten. Und nicht unerwähnt bleiben soll die Volksbank Bielefeld-Gütersloh, die unser Turnier nun bereits im 8. Jahr finanziell unterstützte. Wir freuen uns auf eine Neuauflage in 2020!

Die Photos in diesem und den weiteren Artikeln verdanke ich Andreas Zobe (NW), Frank Müller und Tim Ehrlich!

 

 

Volksbank-Cup: Sensation!

Robin Bentel: Wer auf seinen Sieg gesetzt hätte, wäre heute bei den  Buchmachern richtig reich geworden.

Der 8. Volksbank Cup wurde heute ausgetragen, mit 92 Teilnehmern verzeichneten wir einen neuen Teilnehmerrekord.

Robin Bentel (Herford) konnte das Turnier völlig überraschend gewinnen. Er spielte die ganze Zeit vorne mit, hatte starke Gegner und lag 1 Runde vor Schluss einen ganzen Zähler in Front.

Zwar verlor er in der letzten Runde, doch seine Buchholz war so gut, dass er aufgrund der besseren Feinwertung die Nase vorn hatte – vor allen Titelträgern!

Hier der Link zu allen Ergebnissen etc.:  Klick

Morgen folgt ein ausführlicher Bericht.

Robin Bentel, IM Roman Tomaszewski, GM Andrey Orlov – Die 3 Topplatzierten beim Volksbank Cup 2019!

Volksbank Cup 2018: Ausführlicher Bericht mit vielen Photos

7 Austragungen, 6 verschiedene Sieger: Dieses Mal „traf“ es GM Milos Perunovic, der aus Serbien stammt und in der Oberliga Nord für den SV Lingen antritt.

In Runde 3 hatte Milos ein Remis gegen

Carsten Steinle abgegeben, Carsten war auch sonst gut dabei: Gegen IM Carsten Lingnau folgte ein weiteres Remis, er musste bis zur letzten Runde nur eine Niederlage hinnehmen. Somit war er in realistischer Preisgeldnähe, doch die Niederlgae zum Schluss warf ihn auf Rang 9 zurück. In seiner Ratingruppe schrammte er auch nur denkbar knapp am Preis vorbei…

Aber zurück zu Milos: Er streute noch weitere Remisen ein, war aber der einzige der am Ende Punktgleichen, der ein direktes Dull gewinnen konnte, gegen IM Tobias Jugelt. Und 2 Punkte mehr in der Buchholz-Wertung ist eben auch schon etwas…

Landsmann und Teamkollege GM Danilo Milanovic erspielte sich ebenfalls 7 Punkte in den 9 Runden. Auch er hatte in Runde 3 für eine Überraschung gesorgt, er verlor gegen

Eugen Kirnos, der bis zum Ende oben dabei war, aber auch bei ihm war die letzte Runde die, die ih aus dem Preisgeld fallen ließ. Es blieb Rang 17 und Platz 6 der Ratinggruppe.

Danilo erholte sich jedenfalls schnell von der Niederlage und gestattete nur 2 Punkteteilungen im weiteren Verlauf – Platz 2 war der Lohn.

Platz 3 ging an Tobias Jugelt, der der erste gewesen war, der die alleinige Führung inne gehabthatte. Doch die Verlustpartie in Runde 7 sorgte dafür, dass er wieder eingeholt wurde. Immerhin punktete er danach so gut, dass er sich den letzten Treppchenplatz sichern konnte.

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Während die anderen der Top-Gruppe allesamt Volksbank-Cup-Neulinge waren, hatte Tobias schon einmal mitgespielt.

Der Topgesetzte GM Igor Rausis hatte in Runde 3 bereits ein Remis abgegeben. Danach blieb er immer etwas im Windschatten des Führenden, war aber in den entscheidenden Momenten zur Stelle und kontne somit 4. werden.

IM Mikhail Zaitsev (2. des Vorjahres und häufiger Gast) wurde 5. Er war der wertungsbeste Spieler mit 6,5 Zählern.

Ein anderer Dauergast bei uns ist IM Carsten Lingnau, der knapp am Preisgeld vorbeischrammte, die etwas schlechtere Wertung gab den Ausschlag zu seinen Ungunsten, er wurde undankbarer 6.

Janusz Koscielski war zum ersten Mal bei uns am Start. Mit Platz 10 bei 6 Punkten war er vermutlich nicht ganz zufrieden.

Die Übersicht beweist wieder einmal, dass die Spielbedingungen sehr ordentlich sind. Wir haben noch etwas mehr Platz, wenn also noch mehr mitmachen wollen – an uns scheitert es nicht!

Nachdem ich nun das Geschehen an der Spitze mit einigen Nebenstreiflichtern kommentiert habe, werde ich im Folgenden die einzelnen Ratinggruppen abklappern.

Ratinggruppe 1 (2120-2299)

Erste Highlights dieser Gruppe konnte Karl Göcke setzen, der sich in der vorletzten Runde bis an Brett 2 „vorgemogelt“ hatte. Doch 2 Niederlagen in den letzten Runden waren bisher selten für ein Turnierergebnis gut… Im Gesamtklassement blieb somit Paltz 18, in seiner Ratinggruppe wurde Karl 8.

Vor der letzten Runde war es supereng. Vorne lag Carsten Steinle (Photo s.o.), doch auch er verlor gegen …

Alexej Wagner, der auch schon einige Male bei uns mit von der Partie war. Aber der Sieg half Alexej nur bedingt, denn am Ende fehlte zum Ratingpeis einiges an Buchholzpunkten. Trotzdem können sich 6,5 Punkte, Platz 8 insgesamt und 2 in dieser Ratinggruppe durchaus sehen lassen.

Carsten Hecht hatte zwar für den ersten halben Punktverlust des Topgesetzten gesorgt, doch er tauchte erst gegen Ende des Turniers wieder an den Topbrettern auf. Mit 6 Punkten wurde er 11. der Gesamtwetung und 4. seiner Ratinggruppe.

George Gelashvili muss zur Zeit gesundheitsbedingt auf längere Partien verzichten, aber gestern war er ganz gut in Schuss. Mit ebenfalls 6 Punkten wurde er 13.

Apropos Schachpause: Die hat Jürgen Peist auch hinter sich, aber sie scheint ihm nicht im mindesten geschadet zu haben: Er tummelte sich gestern immer wieder an den vorderen Brettern und hatte am Ende nicht nur 6,5 Punkte, sondern auch die bessere Wertung und durfte so mit den Ratingpreis dieser Gruppe mit nach Hause nehmen!

Ratinggruppe 2 (2055-2119)

So eng wie in dieser Gruppe war es sonst nirgendwo: 6 Spieler hatten vor der letzten Runde 5 Zähler, zwei lagen einen halben Zähler dahinter. Um dann am Ende die Nase vorn zu haben, nebötigt man auf jeden Fall auch immer Glück.

Janik Kruse hatte dieses Glück gestern jedenfalls. Als ich in der letzten Runde auf seine Stellung schaute, sah die sehr sehr kritisch aus, aber kurze Zeit später hatte er auf Zeit gewonnen. Glück gehabt!

Wertungsbedngt das nachsehen hatte Milan Kandic, dem am Ende ein Buchholzpunkt fehlte. Dennoch sind 6 Punkte und Platz 14 nicht von schlechten Eltern.

Michael Pollmüller kam ebenfalls auf 6 Zähler, doch auch er hatte nicht genug Buchholzpunkte.

Hans Wagner spielte zum 1. Mal bei uns mit (und bereute es hoffentlich nicht). Bei ihm schkugen am Ende 5,5 Punkte auf Platz 19 zu Buche.

Auch Franz Helmut Natzmer Medina war gestern Debütant. Platz 23 mit 5,5 Zählern waren sein Endergebnis.

Der Gesichtsausdruck von Michael Lömker sieht schon nicht gut aus, da überrascht es nicht, dass ihm am Ende dann doch etwas zum Ratingpreis fehlte, er kam auf 5 Zähler und Platz 25.

Jevgenija Leveikina traute sich gestern als einzige Frau ins Turnier. Sie belegte mit 5 Punkten Rang 29.

Auch Karsten Schimmer erspielte sich 5 Zähler, Damit wurde er 31.

Mittlerweile könnten wir auch eine lustige Sammlung an verückten Spendenbüchsen ausstellen… Neu im Angebot: Karl Marx und das Kapital!

Ratinggruppe 3 (1895-2054)

Auch hier war vor der letzten Runde noch einiges drin.

Yakub Irkilmez war hier derjenige, der am Ende den Ratingpreis mitnehmen konnte, da er als einziger auf 6 Zähler kam. Dabei wurde er insgesamt guter 15.

Tim bekam gestern endlich mal starke Gegner, unter anderem den Turniersieger. Er spielte insgesamt ein sehr ordentliches Turnier mit einer tollen Performance. 5,5 Zähler und Rang 20 legen davon Zeugnis ab.

Bastian haderte mit seiner Verlustpartie aus der letzten Runde. Bei 5 Punkten blieb ihm Rang 28.

Punktgleich, aber knapp dahinter landete Mesut Altok, der zum ersten Mal bei uns am Start war.

Lennart hatte das direkte Duell gegen Bastian (unglücklich) verloren, mit 4 Punkten wurde er letztendlich 45.

Sind die neuen Paarungen schon raus? Walandis, Samer und Ralf schauen, gegen wen es als nächstes geht…

Ratinggruppe 4 (1780-1894)

Die beiden Spieler, die vor  der letzten Runde einen halben Punkt Vorsprung hatten, wurden in dieser Gruppe noch eingeholt, da beide verloren.

Samer Alhaj Mohamad hatte hier das bessere Ende für sich.  Mit 5 Zählern und der besseren Buchholzwertung griff er den Ratingreis ab.

Nur aufgrund der Wertung dahinter: Stefan Junker, der im Gesamtklassement 26. wurde.

David Austermeier lag einen halben Zähler dahinter. ER kam auf 4,5 Punkte und Platz 36.

Ich kann mich gar nicht mehr erinnern, wann Ralf Bascheck das letzte unserer Turniere ausgelassen hat. Dieses Mal wurde diese Treue nicht (jedenfalls nicht finanziell) belohnt. Er kam auf Rang 44 mit 4 Punkten (Vielleicht stimmt ihn eine derartige Versammlung von Vieren schon auf das SoS ein?)

Ebenfalls ein sehr treuer Gast bei unseren Turnieren ist Horst Radde. Bei ihm war es aber auch schon besser gelaufen – Mit 4 Punkten wurde er 51.

Bei Axel Bürger lief (trotz des meisterlichen Zuschauers) bei dieser Ausgabe nicht soviel zusammen – Bei ihm waren mehr als 3,5 Punkte auf Platz 59 drin.

Ratinggruppe 5 (1630-1779)

David Pimshteyn holte hier zum großen Schlag in der letzten Runde aus: 5 Leute lagen vor der letzten Runde vor ihm, aber da er als einziger gewann, zog er an allen vorbei und hatte am Ende sogar noch einen halben Zähler Vorsprung! 5 Punkte auf Rang 34 sicherten ihm den Ratingpreis.

Luca Esfehanian (hier unter den kritischen Augen von Walandis) hatte vor der letzten Runde noch in Führung gelegen. Aber die Schlussrundenniederlage ließ ihn bei 4,5 Punkten auf Platz 38 verharren.

Reinhold Schäfer, der  vor der letzten Runde punktgleich mit Luca gewesen war, verlor ebenfalls und büßte damit seine Chancen auf den Ratingpreis ein. Er wurde 43. mit 50% der Punkte.

Walandis Milonas hätte mit einem Sieg in der letzten Runde den ratingpreis gewonnen, da er die deutlich bessere Wertung als David hatte. Aber auch er verlor. 4 Zähler brachten ihn auf Platz 48.

Florian Schreiber hatte sich gestern sicherlich etwas mehr vorgenommen als Platz 55 mit 3,5 Punkten.

Ratinggruppe 6 (1448-1629)

Fadil Nuridin hatte bereits vor der letzten Runde einen halben Zähler Vorsprung, durch seinen Schlussrundensieg sicherte er sich damit den Ratingpreis. Er kam auf gute 5 Punkte und Rang 30.

Jaron Sprute lag bei einem halben Punkt Rückstand dann im geschlagenen Feld. Dennoch können sich 4,5 Punkte und Platz 40 sehen lassen.

Dasselbe gilt auch für Moritz Riegler. der kanpp dahinter landete, ebenso wie…

 

Michael Spehr, der wieder nur eine Winzigkeit an Wertung weniger hatte.

Ratinggruppe 7 (792-1447)

Die letzte Ratinggruppe ist erfahrungsgemäß diejenige mit der größten Spannweite. Dennoch lagen die Spieler bei den Punten gar nicht so weit auseinander wie die Wertungszahlen dies hätten vermuten lassen können.

Von Yuri Bauer habe ich leider kein Photo vom Brett, insofern muss dieses von der Siegerehrung genügen. Yuri kam auf 4 Pukte und Platz 52.

Youssef Abbas war am Ende der hartnäckigste Verfolger. Er kam auf 3,5 Punkte und Platz 60.

Nils Döller hatte vor der letzten Runde noch vor Yuri gelegen, aber da der gewann und Nils verlor, blieb für Nils Platz 65 mit 3 Punkten.

Noah gehörte gestern (zusammen mit Tom) zu den mit Absatnd jüngsten im Teilnehmerfeld. Insofern war klar, dass es viel zu lernen geben würde. Da sind 2,5 Punkte doch gar nicht so schlecht!

Auch Tom kam auf 2,5 Zähler, wie Noah konnte er gegen einige deutlich Stärkere punkten. Das macht Hoffnung für die Zukunft!

Zum Schluss bleibt mir nur, mich bei allen Teilnehmern für den reibungsfreien Verlauf zu danken. Immerhin gab es eine witzige Anekdote, als gleich drei Spieler in einer Runde falsch saßen – hatte ich auch noch nicht. Und es waren nicht die Kleinen, sondern durch die Bank sehr spielstarke Teilnehmer…

Weiterhin geht der Dank an die Volksbank Bielefeld-Gütersloh für die finanzielle Unterstützung, an den Gütersloher SV für das Ausleihen von Material, an alle Helferinnen und Helfer, die gebacken, gekocht, Salate geschnippelt haben und den Stand betreut haben, die Photos gemacht haben, die den Spielsaal hergerichtet und wieder abgebaut haben und an …

Dominik und Tim, die die Turnierleitung geschmissen haben – Nicht ein falsches Ergebnis unterlief den beiden, bei einem Schnellschachturnier gar nicht so einfach…

Kleine Belohnung für alle, die bis hierhin durchgehalten haben: Wer sein Photo haben möchte, gebe mir bitte Bescheid. Ich habe noch einige Photos mehr als diese, die hier veröffentlicht wurden.

Ich hoffe, dass wir auch nächstes Jahr dieses Turnier stemmen können!

 

 

 

Volksbank Cup: los geht´s

Am 20.01.2018 wird der Volksbank-Cup zum 7. Mal ausgetragen.

Hier gleich schon mal die wichtigen Links:

Ausschreibung                 Teilnehmerliste auf chess-results

Erstmalig wird es nicht mehr das KO-System geben, sondern es werden 9 Runden Schweizer System gegeben. Alle anderen Dinge (Bedenkzeit, Ratingpreise, Jugendpokale) bleiben unverändert.

Der Sieger 2017,  GM Matthias Blübaum, wird seinen Titel nicht verteidigen (können), da er gleichzeitig in Wijk an Zee (in der B-Gruppe) antritt. Und der Sieger 2015 und 2016, IM Ilja Schneider, hat schon länger einen Urlaub eingeplant. Also Bahn frei für neue Sieger!

 

Rucksack sucht seinen Besitzer

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Ein neuer Beitrag zu dem niemals endenden Fundus der bei einem Schachturnier liegen gebliebenen Dinge – siehe Photo!

Wem gehört dieser Rucksack? Bitte email an mich (husi24@t-online).

Bitte gleich eine möglichst genaue Beschreibung des Inhalts beifügen.

 

 

Matthias hat es (endlich) geschafft!

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Im 5. Anlauf hat es es gepackt: Matthias Blübaum (hier zusammen mit Norbert Bole von der Volksbank Bielefeld-Gütersloh) gewann den Volksbank Cup.

Matthias benötigte im Halbfinale Glück, ließ ansonsten aber wenig anbrennen.

Die Ergebnisse sind unter dem Menüpunkt Volksbank Cup abzurufen.

Ein ausführlicher Bericht folgt (hoffentlich) morgen.

Allen Helfern und Teilnehmern sowie der Volksbank Bielefeld-Gütersloh für ihr finanzielles Engagement sei an dieser Stelle gedankt!

 

Deutsche Nummer 2 startet beim Volksbank-Cup!

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Matthias Blübaum, der durch sein gutes Abschneiden bei der letzten Olympiade mittlerweile auf Rang 2 der deutschen Rangliste vorgerückt ist, hat sich für den Volksbank-Cup angesagt.

Man darf gespannt sein, ob das wieder einmal hochkarätige Feld (hier die aktuelle Liste!) ihm ein Bein stellen kann oder ob er erstmalig das Turnier zu seinen Gunsten entscheiden kann.

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Insbesondere Ilja Schneider, Sieger der letzten beiden Jahre und Deutscher Blitzmeister 2015, wird „seinen“ Pokal nicht kampflos rausrücken.

Wie immer wird also ein extrem spannendes Turnier erwartet, Zuschauer sind herzlich willkommen, aber es gibt auch noch Startplätze:

Aufgrund der dynamischen Ratinggruppen (jeweils 10 Spieler werden nach Startrangliste in eine Gruppe gepackt) haben auch Amateure und Hobbyspieler gute Chancen, nicht mit leeren Händen nach Hause zu gehen.

Anmeldungen bitte wie gewohnt an husi24@t-online.de