Archiv der Kategorie: Turniere

OWL Blitzeinzelmeisterschaft 2016

Bevor ich die Vereinsbrille aufsetze, hier wie versprochen die Links zu den einzelnen Gruppen:

Endrunde A                   Endrunde B

Vorrunde 1       Vorrunde 2       Vorrunde 3

An dieser Stelle sei nochmals dem LSV/Turm Lippstadt gedankt, der die Räumlichkieten und das Material zur Verfügung stellte!

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Die 27 Teilnehmer wurden in 3 Vorrundengruppen aufgeteilt. Von unseren Recken waren drei am Start,

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Tim hatte es fast durch die Bank mit stärkeren Gegnern zu tun, so dass die 3,5/8 ein ordentliches Ergebnis waren. Im B-Finale (10 Teilnehmer) wurde er mit 4 Punkten 7. Da er einer der Jüngsten war, kann er sicherlich viel aus dem Turnier lernen.

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Lukas erreichte in Vorrundengruppe 1 vier Punkte – damit musste er noch 2 Stichkampfpartien austragen, nach denen leider feststand, dass es für ihn in Gruppe B weiterging. Dort konnte er zeigen, warum er nur sehr knapp die Endrunde verpasst hatte: Mit 6,5 Punkten wurde er 2.!

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Bastian war derjenige, der Lukas den Weg in die Finalgruppe verbaut hatte. Nach seinem grandiosen Auftritt bei der 4er Blitzmeisterschaft vor einem halben Jahr hatte ich ihm die NRW-Quali (also einen der ersten 3 Plätze) durchaus zugetraut. Zwischendurch sah es auch wirklich gut aus, nach 7 Runden lag er auf Rang 3 – doch die Auslosung bescherte ihm ein ekelhaft starkes Restprogramm, so dass er mit 5,5 Punkten schlussendlich auf dem geteilten 6./7. Rang landete. Schade, da fehlte nicht viel!

 

NRW Jugendeinzel U14 2016

Es gibt an Karfreitagen auch gute Nachrichten – zum Beispiel die, kurzfristig zu den NRW Jugendeinzelmeisterschaften nachrücken zu dürfen. Tim ereilte dieses „Schicksal“ in diesem Jahr.

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Nicht festzustellen (zumindest für mich) war, für wen er denn nachrücken durfte, da die beiden Plätze aus OWL auch ohne ihn besetzt waren.

Trotz der Kurzfistigkeit griff Tim zu und stürzte sich so völlig unvorbereitet ins NRW Turnier (Dieser Tatsache ist es auch geshculdet, dass ich bei obigem Photo aufs Archiv zurückgreifen musste). Dort war er von 18 Teilnehmern an 16 gesetzt, was die Erwartungen schön niedrig schraubte. Die ersten drei Runden liefen dann suboptimal – es setzte zwei Niederlagen und die chancenreiche Stellung aus Runde 2 wurde leider auch nur Remis. Tim steckte aber im Vergleich zu dem einen oder anderen Turnier in de Vergangenheit nicht auf sondern blieb am Ball, schob in den Runden 4 und 5 zwei halbe Punkte nach (mit teilweise besseren Chancen für ihn) und kam im vorletzten Durchgang zum ersten vollen Punkt. Leider schaffte er es trotz bester Ausgangslage in der Schlussrunde nicht mehr, die 50% Hürde zu überspringen, sondern musste sich schließlich ins Remis fügen.

Insgesamt also 3 Punkte und Rang 13, ein weiterer DWZ-Zugewinn wird bald die Folge sein. Der beste Spieler aus OWL lag in der Tabelle zwar vor ihm, hatte aber nicht mehr Punkte. Insofern kann Tim also durchaus zufrieden sein, doch wenn man die vielen verschenkten Chancen sieht – daran gilt es nun bald zu arbeiten!

Tim lobte Organisation und Spielbedingungen, nur war die Unterbringung (wie ich leider auch noch weiß…) weniger gut, aber da ließ sich in der Kürze der Zeit nichts anderes regeln. Besonders begeistert war Tim vom „Schach total“ Turnier (wen wunderts?), bei dem er für sein Team den Part im 960 Schach übernahm (vereinsbedingt hatte er da ja schon einige Vorteile…)

Ich drohe nur schon mal an, falls es nchmals nach Kranenburg geht, wird die ganze Aktion besser vorbereitet und dann…

 

 

 

 

Schloss Open 2016: Tim wird 3.!

2 zweihochsechsler traten traditionell am Vor-Osterwochenende beim Schloss Open in Werther an.

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Tim startete mit 3/3 in der D-Gruppe (56 Teilnehmer; Tim war an 6 gesetzt) sehr gut. Dann setzte es eine Niederlage gegen den späteren Sieger. Zum Abschluss konnte Tim erneut gewinnen (wobei sein Gegner mit einer Minusfigur zweimal eine Remisvariante ausließ) und sich somit auf Platz 3 vorschieben. Der weitere DWZ-Gewinn bringt Tim der „magischen“ 1500-er Grenze sehr nahe, nun fehlt nur noch ein „Pünktchen“.

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Bei Gabriel lief es nicht so gut. In der B-Gruppe bekam er unter den 51 Teilnehmern zwar reichlich gute Stellungen aufs Brett, doch leider haperte es mit der Verwertung – so blieben am Ende 2 Punkte, Rang 30 (Setzliste Nr. 29) und ein geringfügiger ELO/DWZ Verlust.

Und hier mal wieder etwas für das Kuriositätenkabinett:

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So notiert man also bei Großmeisters (Svetushkin – wer es nicht lesen kann). Während sich die Schwarzzüge ja zumindest in Nuancen unterscheiden, scheint Weiß doch sehr konstant zu spielen. Wer was vom Spiel versteht, kann mir ja den Unterschied der weißen Züge 61, 63, 68 und 69 (und …) erklären – ich kann ihn jedenfalls nicht erkennen.

Hübsch die im Farbdruck erstellten Partieformulare – dabei gab es leider eine Panne: Nach Zug 32 folgt … Zug 32 – Eine neue Form des Tempoverlusts?

Trotz (oder wegen?) der üblichen Nervensägen (Highlight in diesem Jahr: Trotz Inkrement muss man nun bei unter 5 Minuten nicht mehr mitschreiben, aber nur, wenn man Diabetis hat und seine Krankenunterlagene auch immer schön parat hat!) hat es wieder Spaß gemacht.

Zu spät …

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… war ich am Samstag Abend, um die Vereinskameraden auf dem Rückweg von der Bundesturniergerichtssitzung in Duisburg beim 32. Winter Special in Bad Sassendorf zumindest moralisch zu unterstützen (das lag daran, dass 1. die Sitzung deutlich länger duaerte als veranschlagt und 2. dann auch noch so ein blöder Stau dazwischengrätschte). Wie dem Bild zu entnehmen ist, war die Messe schon gelesen. Insofern übergebe ich hier gleich an Dominik, der das Geschehen aus Vereinssicht zusammenfasst:

Nachdem ich auf der Suche nach Turnieren war, die möglichst nicht weit weg sind und gut zur täglichen Anreise sind, haben Gabriel, Lukas und ich uns für das 32. Winter Special, dieses Jahr in Bad Sassendorf im Maritim Hotel, angemeldet. Von den Spielbedingungen her war es in Ordnung. Bei 28 Teilnehmern im kleinen Kreis hat sich die Turnierorganisation sehr bemüht. Ungewöhnlich war das beschleunigte Schweizer System bei diesem Turnier, welches in den ersten beiden Runden das Turnier in zwei Hälften nach TWZ aufteilt. Erst danach wird im normalen Schweizer System weitergespielt. Das hat den Vorteil, dass die Favoriten schon früh gegeneinander spielen müssen. Nun aber zum Turnierverlauf:

Lukas hatte in der ersten Runde gleich den an drei gesetzen FM als Gegner und musste nach langem Kampf im Endspiel die Segel streichen. Am zweiten Tag folgte ein Remis gefolgt von einem Sieg. Leider ging ihm am letzten Tag die Luft aus und es folgten zwei Niederlagen. Insgesamt landete er mit 1,5 Punkten unter seinen Erwartungen und wird sowohl DWZ als auch ELO einbüßen.

Gabriel hatte durch das System den Vorteil in der unteren Hälfte gleich auf eher schwächere Gegner zu treffen. So startete er mit 1,5/2 und durfte dann gegen einen FM spielen. Nach dieser Niederlage folgten am letzten Tag eine weitere Niederlage und ein Remis, was ihn auf 2/5 brachte und einem leichten DWZ + ELO Minus.

Ich selbst war in der oberen Hälfte mit 0/2 gestartet. Dann durfte ich am letzten Brett mit der Aufholjagd starten und legte einen Schlussspurt mit 3/3 ein. Damit habe ich mich noch auf ein minimales DWZ-Minus und minimales ELO-Plus gespielt und verpasste nur minimal den Ratingpreis TWZ <2000.

Insgesamt war das Turnier in Ordnung. Die Kritik, dass es am ersten Tag viel zu warm war im Turniersaal wurde gut angenommen und im Anschluss wurde immer gut gelüftet. Leider ließ es sich nicht vermeiden, dass die Verpflegung im Hotel natürlich sehr teuer war und eigene Verpflegung ausdrücklich unerwünscht war. Kann man verstehen, allerdings kann man auch Schachspieler verstehen, die nicht ein Vermögen für Verpflegung ausgeben möchten. Trotzdem haben sich die Organisatoren Thorsten (der auch den Springer gemacht hat) und Nino (als Schiri) ordentlich Mühe gegeben. Vielen Dank!

 

 

Verbandsjugendeinzelmeisterschaften

Wie üblich startete das neue (Turnier-)Jahr mit den Verbandsjugendeinzelmeisterschaften, die zum wiederholten Male in der Jugendherberge in Porta stattfanden.

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Tim war in der U14 am Start und an 5 gesetzt. Nach einem eher leichten Sieg in Runde 1 bekam er es danach gleich mit einem der Topfavoriten zu tun, nach einem zähen Kampf konnte Tim zu einem Remis kommen. Nachdem es ihm in Runde 3 erneut eher einfach gemacht wurde, folgte ein weiteres ausgekämpftes (und etwas glückliches) Remis.  In Runde 5 zeigte sich Tim dann indisponiert und verlor. Ein glücklicher Sieg folgte in der vorletzten Runde, bevor zum Abschluss nochmals gegen einen der Topfavoriten eine Niederlage bezog.

Insgesamt kam Tim somit auf 4 Punkte und Rang 5 – bei der DWZ wird er erneut einen kleinen Sprung machen.

 

 

Schachtürken-Cup: mehr Schatten als Licht

Drei unserer Strategen wagten sich einmal wieder ins Haifischbecken des Schachtürken-Cups (oder hatten einfach nichts Besseres zwischen den Jahren vor…)

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Tim spielte am Anfang nicht gut und hatte nach 4 Runden erst einen Sieg zu verzeichnen. Immerhin kam er zu einem ordentlichen Schlussspurt mit 3 Siegen in Folge. Somit schob er sich noch auf Rang 28 der 85 Starter der B-Gruppe vor und konnte seine DWZ noch etwas aufpeppeln.

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Gabriel schaut auf diesem Photo zurecht skeptisch drein. Er verteilte seine Punkte recht regelmäßig über das Turnier, leider „vergaß“ er, auch einmal eine Partie zu gewinnen. Mit 4 Remisen war bei der in Paderborn angewendeten 3-Punkte-Regel nicht viel zu reißen: Platz 99 von 105 in der A-Gruppe. Gabriel erlitt für seine DWZ-Bemühungen einen Rückschlag.

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Dominik startete nicht gut in die A-Gruppe, kam dann aber mit der besseren 2. Hälfte noch auf 50%. Auch bei ihm war die Remisquote zu hoch, so dass er 59. wurde. Bei ELO & DWZ wird er leichte Einbußen hinnehmen müssen.

Bleibt zu hoffen, dass das neue Jahr besser anfängt als dieses aufhört.

 

 

 

Nikolaus Cup in Soest

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Auch eine schöne Idee, die Helfer kenntlich zu machen: statt Shirts/Uniformen dann eben Nikolausmützen. Wer es mag…

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Tim war in der U14 am Start, bei 14 Teilnehmern wurden 9 Runden gegeben – wie zu erwarten, waren die Paarungen der letzten mindestens drei Runden fragwürdig bzw. haben den Turnierstand (zumindest an der Spitze) nicht mehr beeinflusst. Tim war an 1 gesetzt und kam gut ins Turnier. In Runde 4 und 5 zog er heute seine Glücksjoker. In der 4. Partie hatte er eine Figur verschenkt und stand zudem noch extrem passiv und schlecht. Sein Gegner ließ ihn dankenswerter- und ungerechtfertigterweise ins Dauerschach entkommen. Noch Ungeheuerliches spielte sich in der darauf folgenden Partie ab. Nach schlechter Eröffnungsbehandlung hatte Tim schon Material eingebüßt. Einen kleinen Rekord stellte er im Mittelspiel auf, als er viel zu planlos agierte und er in drei Zügen drei Bauern loswurde. Es kam aber noch besser: Am Ende hatte er eine Dame und (zumindest gefühlt) eine handvoll Bauern weniger, war immer wieder nur wenige Züge vom Matt entfernt, als sein Gegner sich selbst austrickste und Tim selbst zum Matt kommen ließ – was selbstverständlich alles andere als forciert war. Nach der Mittagspause verliefen die Partien (zu meinem Glück) weniger dramatisch, Tim ließ nichts mehr anbrennen und konnte die U14 mit 8,5/9 und einem halben Zähler Vorsprung zu seinen Gunsten entscheiden.

Ich war das erste Mal bei diesem Turnier. Die Spielbedingungen waren sehr gut, für jedes Brett stand eine großer Tisch bereit. Bei der insgesamt doch recht geringen Teilnehmerzahl (<60) dafür aber recht großen Helferzahl (~10) war die Verspätung zu Beginn unverständlich. Auch die epische Siegerehrung erinnerte an die „guten alten Zeiten“ eines ehemaligen SF aus einer ehemaligen Bundesligastadt und könnte im Interesse aller deutlich verkürzt werden. Kurios waren die Pokalverwechslungen. Das Spielsystem sollte dringend modifiziert werden. In allen Altersklassen waren die Teilnehmerfelder so klein, dass bei 9 Runden (wenn nicht gerade ein Rundenturnier gegeben wurde) keine sinnigen Paarungen in den letzten Runden zu verzeichnen waren. Hier kann man sicherlich alle Teilnehmer in einer Gruppe spielen lassen und dann eben getrennt werten, das ergibt für alle reizvollere Paarungen.

Viererblitz: Platz 8 & zweimal Treppchen!

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Gestern waren wir beim Verbandsviererblitz in Geseke. 75% unserer Mannschaft sind auf dem Bild zu sehen, wer die Flasche an Brett 3 substituierte kann sich jeder denken…

Hier gleich mal für alle Interessierten alle Tabellen & Ergebnisse:

Abschlusstabelle         Tabelle mit Einzelergebnissen         Kreuztabelle    Brettbeste          Rundenplan mit Einzelergebnissen

Da unter de 10 Teams bis auf Wewelsburg (Verbandsklasse) nur gleichwertige oder höherrangige Teams am Start waren, konnten wir mit dem erreichten 8 Rang vollaus zufrieden sein.

Geseke und Wewelsburg konnten wir schlagen, Kirchlengern und sogar auch Werther (sorry, damit vermasselten wir die NRW-Quali) ein 2-2 abtrotzen. Gegen Bünde und Möhnesee war es immerhin vom Ergebnis her knapp. Dafür gab es gegen den alten und neuen OWL Meister aus Lieme ein 0-4 Klatsche.

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Bastian erwischte einen saustarken Tag. Am 1. Brett, das nun wirklich ordentlich besetzt war, kam er auf tolle 6 Punkte und konnte mit Markus Henkemeier (Werther) und Philipp Schmitz (Lieme) den „Preis“ für den Brettbesten teilen! Hut ab, einige starke und erfahrene Blitzer ließ er hinter sich!

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Lukas konnte seine im vorigen Jahr gesammelte DM-Erfahrung leider nicht gewinnbringend an Brett 2 einsetzen – bei 2,5 Zählern blieb er doch etwas hinter seinen Möglichkeiten zurück.

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Tim bekam an Brett 4 ordentlich was zu tun – auch das 4. Brett hatte noch einige starke Spieler aufzubieten, unter anderem die beiden teilnehmenden Titelträger IM Carsten Pieper-Emden und FM Arnold Essing. Da musste sich Tim dann meistens doch der gegenrischen Übermacht beugen, immerhin erzielte er 1 Sieg.

Am 3. Brett lief es zu meiner Überraschung gar nicht so schlecht für mich, am Ende stand ich mit 6,5 Zählern da – weiß gar nicht, wann ich das letzte Mal geblitzt hatte. Und in der Brettwertung sprang auch noch Rang 2 raus, hinter René Witte (der mich komplett zerlegt hatte) und noch vor Thomas Nordsiek (der mich auch sauber überspielt hatte).

Also insgesamt doch ein ordentlicher Tag für uns. Glückwunsch an die Teams aus Lieme, Herford und Gütersloh. die sich für die NRW-Meisterschaft qualifizieren konnten und viel Glück dann!

Und herzlichen Dank an den Ausrichter aus Geseke und insbesondere Uwe Mauermann, der es mir ermöglichte, dass ich selbst mal wieder Kltzchen schieben konnte.

 

NRW Cup 2015: Dominik 3.!

Am Sonntag fuhr eine kleine (aber feine) Delegation unseres Vereins nach Erkenschwick, um am dortgien NRW-Cup teilzunehmen.

Dabei wurden 7 Runden Schnellschach in DWZ 200-gestaffelten Gruppen gegeben (Bedenkzeit: 25 Minuten zzgl. 10 Sekunden/Zug pro Spieler und Partie.

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Dominik trat in Gruppe c an und nach verhaltenem Start – 3 Remisen – kam er dann gut in Fahrt und beendete das Turnier mit einem Schlussspirt von 3,5/4 und insgesamt 5 Zählern. Damit wurde er 3. in seiner Gruppe und konnte sich über einen Geldpreis freuen.  Er räumte aber gleich selbstkritisch ein, dass er auch einige Male Glück gehabt hatte. Und er zeigte, wie sinnvoll es manchmal sein kann, ein Schweizer „Friedens“ Gambit zu spielen – er musste nicht gegen die beiden Topplatzierten spielen. Im übrigen kündigte er an, in der kommenden Saison nach diesen positiven Erfahrungen wieder auf sein bewährtes „After-Party-Schach“ zurückgreifen zu wollen. Wir sind gespannt…

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Lukas startete ebenfalls in dem 29-köpfigen Feld der Gruppe C, bei ihm lief zum Beginn aber gar nichts zusammen: Er begann mit einer kleinen Rochade. Nach einer Runde spielfrei folgte eine Dominik´sche 3er Remisserie und zum Abschluss ein Partiegewinn. MIt 3,5 Punkten wurde Lukas 19.

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Jan stand auch als Fahrer zur Verfügung. Er spielte in Gruppe E und lag nach 5 Runden bei 50%, doch dann kamen keine Punkte mehr hinzu. Er wurde schließlich 21. der 25. Teilnehmer.

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Deutlich besser machte es Tim, nicht nur, weil er auch das direkte Duell gegen Jan gewinnen konnte (wenn auch mit sehr viel Glück…). Nach 3 Runden lag er bei 50%, holte dann aber 3/4. Mit 4,5 Zählern verpasste er einen Gldpreis nur aufgrund der schlechteren Wertung. Trotzdem ist der 7. Platz ein toller Erfolg, war er doch Setzlistenvorletzter seiner Gruppe!

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Joshua spielte als einer der 16 Teilnehmer der Gruppe F. Er verteilte seine Punkte recht gleichmäßig und hatte am Ende 3 Zähler sowie Platz 11.

Insgesamt ein ordentlicher Auftritt – leider konnte die Orga da nicht ganz mithalten, die Verzögerungen am Anfang waren meines Erachtens vermeidbar…