Schach 960 Handicap Blitz Turnier 2018 bei den Erwachsenen: Lukas macht´s

Mit 10 Teilnehmern war das Schach 960 Handicap Turnier gestern gut besucht. Witterungsbedingt gng es leider etwas später los, so dass nur ein einrundiges Turnier gegeben werden konnte.

Lukas: fast pefekt!

Lukas verlor nur eine Partie – Ob er oder die Handicaps so gut waren, lasse ich hier mal offen… Lukas konnte sich erstmalig in die Siegerliste eintragen.

Dominik mit kleiner Rocahde zur Turniermitte

Dominik kassierte in den Runden 4 & 5 zwei Niederlagen, alle anderen Partien gewann er – damit wurde er 2.

Walandis mit sehr ordentlichem Ergbenis

Walandis konnte bis zur 5. Runde eine weiße Weste vorweisen, doch dann kam Sand ins griechische Getriebe. Bis zum Turnierende kam nur ein weiterer Sieg dazu. Doch 6 Siege in 9 Runden beschertem ihm den 3. Rang.

Tim: über 50%, aber  nicht zufrieden.

Die Plätze 4-6 sahen drei Spieler punktgleich, denen ich auch Platzierungen weiter vorne zugetraut hätte. Aber das Tückische bei diesem Turnier ist einfach, dass es immer passen muss. Und das war bei Tim, …

Bastian: Sind Handicaps die einzige Möglichkeit, ihn aufzuhalten?

… Bastian und …

Lennart: starker Schlussspurt mit 4 Siegen in den letzten 4 Runden!

Lennart der Fall.

Gabriel: Genugtuung durch Sieg im „griechischen Duell“?

Gabriel landete nur knapp dahinter mit 4 Siegen auf Rang 7.

André: nach längerer Abstinenz ma wieder zu Besuch.

André erspielte sich mit 3 Siegen den 8. Platz.

Bernd: dieses Mal nicht als Favoritenschreck unterwegs

Bernd kam auf Platz 9.

Jan: immer diese Handicaps…

Bei Jan lief gestern jedenfalls nichts zusammen – die Handicaps waren einfach zu …

Wie immer bitte ich um kreative Anregungen, um das Reservoir an Handicaps mal wieder aufzufrischen…

 

Schach 960 Handicap Turnier der Jugend

Tom mit Rekordhandicap: 3 Schwerfiguren futsch! (Sorry, da habe ich gestern gepennt, aufmerksamen Besuchern sollte dieses Photo bekannt vorkommen – ich hatte die Kamera gestern dabei, aber zum Photographiren hat es dann nicht mehr gereicht…)

Erstmalig wurde das Schach 960 Handicap Turnier auch für Jugendliche ausgerichtet. Witterungs- und gesundheitsbedingt trafen leider nur 4 Spieler ein, die dann dreirundig gegeneinander antraten.

Den Vogel schoss Tom ab, dem ein Handicap ganz arg zusetzte: Dame und beide Türme verabschiedeten sich vom Brett. Aber irgendwie verteilten sich die Auswirkungen der Handicaps. Tom hatte am Ende mit 19 Zählern (3 Punkte Regel!) knapp vor Gideon (18) die Nase vorn. Noah lag zwischendurch gut im Rennen, aber am Ende kamen die Handicaps ihm in die Quere.

 

 

Enges Ding

Ganz schön eng: Der Weg zur Toilette war nicht für jedermann geeignet…

Eng ging es heute in Brackwede zu: Zur 5. Runde trafen zwei Mannschaften aufeinander, bei denen die Gastgeber von der Aufstellung her leicht favorisiert waren.

Das 8. Brett

Leider erkrankte Thorsten kurzfristig (von dieser Stelle aus gute Besserung!), so dass die Brackweder Vorteile nun schon größer waren.

Na, das ist doch mal wirklich ein anspruchsvolles Puzzle!

Schach ist dann ja doch etwas komplizierter…

Nachdem wir (zumindest gefühlt) überwiegend besser aus der Eröffnung gekommen waren (zumindest meist mit klarem Zeitvorteil), dauerte es dann trotzdem etwas länger, bis Partien entschieden waren.

Lennart: Spiel auf 1 Tor an Brett 5!

Lennart besorgte den Ausgleich, dabei stand er bereits ausgangs der Eröffnung extrem gut. Die gegnerischen Freibauern waren dann doch nicht so gefährlich wie befürchtet und so war sein Mehrturm dann eben doch entscheidend. Das war wieder eine sehr hübsche Partie von ihm.

Brett 6: Gabriel dieses Mal ohne Zeitnot.

Gabriel kam dieses Mal gar nicht in Zeitnot, sein Gegner aber schon. Die Zugwiederholung besiegelte das Remis in einer ausgeglichenen Partie, in der Gabriel vielleicht eine Kleinigkeit passiver stand.

Brett 7: Eigentlich war alles OK, aber dann…

Bei mir sah es bis vor Schluss eigentlich ganz passabel aus, dann fing ich aber an Gespenster zu sehen und mit einem entscheidenden Bauern war dann auch gleich der Punkt weg: erneuter Rückstand.

Brett 1: Bastian mit gutem Start.

Bastian kam besser aus den Startlöchern, nahm den gegnerischen Zentralbauern aber nicht – aus Respekt vor dem drohenden Entwicklungsrückstand. Danach verflachtete die Partie und endete mit einem gerechten Remis.

Brett 2: Dominik etwas gedrückter Beginn, aber dann…

Dominik stand zunächst etwas passiver, befreite sich aber ganz ordentlich. Allerdings verließ die Partie zu keinem Zeitpunkt die Remisbreite, so dass auch hier der Punkt am Ende geteilt wurde.

Brett 4: Tim mit Hin-und-Her-Partie

Tim stand etwas passiver, aber sehr solide. Irgendwie kam er in ein etwas schlechter stehendes Endspiel. Da hatte er etwas Glück, dass sein Gegner nicht optimal fortsetzte. Tim verteidigte sich aber ganz ordentlich und kam dann seinerseits in Vorteil, doch er ließ eine gute Chance aus. Auch hier stand am Ende ein Unentschieden. Also war der Zwischenstand 3-4 aus  unserer Sicht.

Brett 3: Lukas erneut als Mannschaftspunktretter!

Somit hing wieder (wie schon beim letzten Kampf) alles von Lukas ab.  Der war ganz gut aus der Eröffnung gekommen, hatte einen Bauern mehr, dafür aber eine extrem ramponierte Bauernstruktur und musste mit Springerpaar gegen Läuferpaar spielen. In der heißen Phase ging es auch in dieser Partie hin und her, an einigen Stellen sah es für Lukas kritisch aus, insgesamt behielt er aber kühlen Kopf und konnte am Ende mit etwas Glück den vollen Zähler machen und zum 4-4 ausgleichen.

Damit bleiben wir bei nunmehr 5-5 Punkten im Mittelfeld. Wenn es so weitergeht, sollte es für den Klassenerhalt reichen.

 

 

 

 

 

Das Jahr fängt super an: Tim wird souverän Verbandsmeister U16!

Keine Ahnung, was Tim so in den letzten Wochen gefrühstückt hat, aber auf der Verpackung muss wohl „Spezial DWZ Zuwachs“ oder so was Ähnliches gestanden haben. Sonst wäre es kaum zu schaffen, innerhalb einer Woche bei seiner ohnehin schon ganz ordentlichen Zahl mal locker „en passant“ noch so round about 100 Punkte zuzulegen. Was er beim Schachtürken-Cup begann, vollendete er bei den Verbandsjugendeinzelmeisterschaften.

Spielsaal 1: da fehlen doch Leute?

Diese wurden wie üblich in der Jugendherberge in Porta Westfalica ausgetragen wurden, gab es allerdings eine Neuheit: Dank eines Neubaus wurde das Spielgeschehen deutlich entzerrt. Während bis zum letzten Jahr alle Altersklssen im großen Spielsaal zusammen spielten, konnten dieses Jahr die Älteren in den …

Spielsaal 2: jede Menge Platz und trotzdem auch noch reichlich Freiraum!

…Neubau ausgegliedert werden. Das war sicherlich eine extreme Verbesserung, wobei ich es immer noch für sehr gewöhnungsbedürftig halte, dass die Essensvorbereitungen leider in die Endphase der letzten noch laufenden Partien eingreifen, dann wird schon mal geklappert und gescheppert. Aber man kann ja nicht alles haben…

Ah ja!

Apropos Essen: Ich liebe diese doch so wahnsinnig sinnvollen Schilder.

Das Turnier in der U16 versprach Spannung, wenn auch nicht so viel wie im letzten Jahr, als das Feld supereng zusammenlag. In diesem Jahr gab es vier Spieler, die deutlich (ca. 300 DWZ und mehr!) vor dem Rest des 14er-Feldes rangierten (und auch insgesamt nur ein remis gegen den Rest des Felds abgaben!). Bei zwei Qualiplätzen für NRW war also klar, dass den Partien untereinander ein erheblicher Stellenwert zukommen würde.

Tim: Immer auf der Höhe des Geschehens!

Tim startete mit einem leichten Sieg, in Runde 2 musste er dann etwas länger kämpfen, entschied aber das Endspiel zu seinen Gunsten. Runde 3 brachte das 1. Duell mit einem direkten Konkurrenten. Tim stand im Mittelspiel etwas merkwürdig und nahm deswegen das gegnerische Remisangebot an.

Am 3. Tag hatte Tim dann die beiden Partien gegen die anderen beiden direkten Konkurrenten. In der ersten zeigte er seine Abgeklärtheit und brachte den Punkt im Endspiel sicher nach Hause, in der Nachmittagsrunde war sein Gegner von der Rolle und stellte nach 6 Zügen eine Figur ein.

Am Schlusstag gab es dann leichtere Gegner für Tim, der aber auch hier konzentriert zu Werke ging und den Titel souverän (am Ende mit einem vollen Zähler Vorsprung!) unter Dach und Fach brachte

Das ist der verdiente Lohn für die kontinuierliche Arbeit zu Hause und das extrem disziplinierte Verhalten vor Ort. Mir wird für immer unverständlich bleiben, warum die meisten anderen (auch Tims Konkurrenten) die Pausen zwischen den Runden mit Blitz- und Tandempartien anfüllten – da sagte aber auch kein Betreuer oder Trainer mal was.

Hier sollte jetzt eigentlich noch das Photo mit dem Pokal kommen – aber das muss leider vertagt werden. Ich bin ja nun schon über 35 Jahre dabei und insofern ist es schön, dass auch ich noch etwas Neues erleben darf. Ob eine Siegerehrung ohne Pokale (die wurden gemeinerweise vom Paketdienst nicht angeliefert, obwohl „das doch in den letzten Jahren immer geklappt hatte“) allerdings unbedingt dazugehören muss, lasse ich mal dahingestellt sein. Für Tim ist sicherlich der Titel und die damit verbundene Qualifikation wichtiger, aber gerade in den jüngeren Altersklassen sollte man weder Teilnehmer noch Eltern bei einer Abschlussveranstaltung so verprellen.

Was bleibt?

Die Spielesammlung: blieb leider unberührt. Lennart, hier könntest du gut üben, du weißt schon, welches Spiel ich meine!

In den Pausen setzt das Jungvolk mittlerweile nur noch auf digitale Medien (oder eben Tandem und Blitzen).

Wie alt dieses Schild wohl schon ist?

Meine Spaziergänge um und über den Jakobsberg waren wieder sehr nett. Und wer nach oben will, darf den steilen Weg auch nicht scheuen!

Ja, das ist wirklich das D enkmal!

In diesem Jahr von der DWZ her bestenfalls zweistellig war jedenfalls das Wetter. Für obiges Photo habe ich schon einen sehr günstigen Moment abgewartet, es gab Tage, da war wirlklich nichts außer Nebel und Dunst zu sehen!

 

 

Paderborner Schachtürken-Cup: Tim wird 2. der A-Gruppe im „Hopp oder Top“ Turnier

Tim: wirklich 2. der A-Gruppe? – Auflösung folgt später…

Gestern ging der 14. Paderborner Schachtürken-Cup zu Ende, mit Rekordbeteiligung. Im Jahresendrausch und nach einem Gespräch mit einem Pressevertreter (hallo Ekki!) habe ich mich zu der reißerischen Überschrift inspirieren lassen. Um jetzt komplett auf Bildniveau herabzusinken, wird die Auflösung der Überschrift erst am Ende dieses Berichts erfolgen…

Mit 5 unserer Recken waren wir quantitativ gut dabei. Eigentlich verhält es sich ja fast immer so, dass die große Masse im Rahmen der Erwartungen abschneidet und es mal selten den einen oder anderen Ausreißer nach oben oder unten gibt. Das war dieses Mal anders: Es gab nur krasse Ausreißer.

Moustafa im Weihnachts-Modus

Moustafa hatte sich schon gefreut, mittlerweile spielt er „seine“ Turniere zum 2. Mal und da gilt es, die Vorjahresleistung zu überbieten. Moustafa kam aber irgendwie nicht aus dem Weihnachtsmodus heraus, er verschenkte mehrere Figuren und damit auch gute Stellungen. Außer einem kampflosen Sieg in Runde 6 konnte er keine Punkte verbuchen – in der Endabrechnung blieb somit Platz 85 im 86-köpgien Feld der B-Gruppe (bei Setzlistenrang 79), was dann auch einen DWZ-Verlust nach sich ziehen wird.

Jan: PB statt Krefeld

Jan spielte nicht in Krefeld, um „mal andere Gegner zu bekommen“. Die bekam er auch und leider kam Jan auch nicht so richtig ins Turnier.  Insgesamt blieb er doch deutlich hinter den Erwartungen zurück, 2 Siege und 1 Remis, also nach der in Paderborn angewandten 3-Punkte-Regel 7 Zähler, damit Platz 67 (bei Setzlistenposition 53) und ein herber DWZ-Verlust schlugen zu Buche.

Gabriel: nicht zufrieden

Gabriel spielte im A-Turnier und tat es damit 110 anderen Spielern gleich. Gabriel hatte oftmals brauchbare Stellungen, aber die Verwertung…  Zu allem Ärger blieb sein Gegner der letzten Runde auch noch (unentschuldigt) fern – so wurde aus dem Ausbügeln dann nichts. Sowohl bei DWZ als auch ELO blieb Gabriel jeweils etwa 1 Zähler unter den Erwartungen, bei beiden zeichnen sich also klare Verluste ab. Mit Rang 73 war Gabriel trotz Setzlste 80 nich zufrieden.

Domiiik: bisher bestes Abschneiden in PB in seiner „Karriere“!

Dominik traf nach der Auftaktniederlage im „Firmenduell“ auf Stephan und gewann diese Partie recht sicher. Danach streute er 3 eher unspektakuläre Remisen ein. In der vorletzten Runde hatte Dominik dann in sehr undurchsichtiger Stellung Glück, dass sein Gegner mit einem Remis zufrieden war. Zum Abschluss folgte dann noch ein überzeugender Partiegewinn. Alles in allem kam er damit auf 4 Punkte (respektive 10), damit wurde er 50. (Setzliste 64) und durchbrach erstmals in Paderborn die 50% Marke. Er lag jeweils ca. 1 Zähler über den Erwartungen, so dass sich DWZ und ELO um 25 bzw. 24 ganz ordentlich verbessern werden.

Tim: superstarkes Turnier!

Tim hatte sich selbst ziemlich unter Druck gesetzt, die DWZ sollte ordentlich aufgehübscht werden. Das gelang ihm bestens, er hatte ausschießlich stärkere Gegner. Nach einem Wackler in Runde 2 war er aber wieder in der Spur und konnte nach 3 Remisen zum Auftakt (da muss wohl nochmal der Sinn der 3-Punkte-Regel erläutert werden…) zu einem sehr sehenswerten Sieg in Runde 4. In Runde 5 gab es einen Dämpfer, doch nach etwas Hin und Her konnte Tim die Partie in Runde 6 am Ende (mit Glück) zu seinen Gunsten entscheiden. Und zum Abschluss folgte nochmals eine sehenswerte Angriffspartie. Das ergab dann insgesamt 4,5 bzw. 12 Zähler. Tim landete auf Rang 30 (Setzliste 84) und räumte den Ratingpreis als bester Jugendlicher ab. Bei ELO und DWZ konnte er jeweils seinen Erwartungswert ungefähr verdoppeln, was ihm ein Plus von fast 50 ELO und knapp 80 DWZ einbringen wird  – Hut ab! Und damit nun auch zur Auslösung der reißerischen Überschrift: In Punkto DWZ-Verbesserung war Tim 2. der A-Gruppe: eine sehr starke Leistung!

Insgesamt ist das Abschneiden unserer Recken also sehr durchwachsen, aber gefühlt überwiegt natürlich ein wenig das Licht…

Schachtürken-Cup: Jugendturniere

Tom: 2. der U10!

2 unserer Nachwuchscracks traten heute in Paderborn im Rahmen des Schachtürken-Cups bei den Jugendlichen an. Dazu gesellte sich aus der Scahchgruppe der GS Theesen noch ein weiterer Jugendlicher. Alle traten in der U10 an, die insgesamt 23 Teilnehmer umfasste.

Simon: 2. Punkte – für den Amfang doch nicht schlecht!

Simon spielte erst sein 2. Turnier überhaupt und das erste, bei dem sich auch Vereinsspieler tummelten. Mit insgesamt 2 Zählern wurde er 21.

Noah: verleiht die Kapuze magische Kräfte?

Noah spielte heute sehr ordentlich, nachdem er die erste Partie in den Sand gesetzt hatte, gewann er die nachfolgenden 5. Somit teilte er sich vor der letzten Runde die Tabellenführung und hatte ein Endspiel um den Turniersieg, welches aber leider in die Hose ging… Trotzdem sind 5 Punkte und Platz 5 ein schönes Ergebnis zum Jahresende.

Tom: Sieg gegen den Turniersieger!

Tom musste in der 3. Runde eine unnötige Niederlage hinnehmen, holte dann aber gut auf und bezwang sogar den späteren Turniersieger. Da Tom in der vorletzten Runde noch ein Remis abgab, wurde er somit (geteilter) 2.

Echte Freunde…

Premiere: Schach-960-Jugend-Weihnachtsblitz!

Wer über die Feiertage Scrabble spielt und nach neuen deutschen superlangen Wörtern sucht, kann sich gerne in der Überschrift bedienen. Jedenfalls sollten unsere Jüngsten auch endlich mal mit Schach 960 auseinandersetzen. Mit 6 Teilnehmern (Tim allerdings außer Konkurrenz) wurde gestern doppelrundig im 960 Modus geblitzt.

Tom: (fast) perfekt bei der Premiere!

Tom kam mit dem im wahrsten Sinne des Wortes zusammengewürfelten Stellungen am besten zurecht. Die beiden Niederlagen gegen Tim hatten auch alle anderen zu verkraften, so dass Tom also mit 8 Siegen unangefochten 1. wurde.

Noah: dann lieber doch keine Rochade!

Noah schien zeitweise mehr Spaß am Würfeln zu haben, aber beim Schach lief es gestern auch gut bei ihm, er kam auf 5 Siege und Rang 2. Nur die Rochaderegeln sollten wir nochmal besprechen.

Gideon: knapp 3.

Nur einen Sieg weniger hatte Gideon auf dem 3. Rang. Er schloss sich zeitweise der Meinung Noahs an, lieber doch nicht zu rochieren (bevor da noch ein regelwidriger Zug ausgeführt wird).

Tim: Trotz Zeihandicap gestern nicht wirklich gefordert

Tim musste gestern ein dauerhaftes Zeithandicap ertragen, aber das half auch (zumindest seinen Gegnern) nicht.

Schauen wir mal, ob beim nächsten Mal noch alle wissen, wie die Würfelregeln und die Rochaderegeln sind…

Volksbank Cup: los geht´s

Am 20.01.2018 wird der Volksbank-Cup zum 7. Mal ausgetragen.

Hier gleich schon mal die wichtigen Links:

Ausschreibung                 Teilnehmerliste auf chess-results

Erstmalig wird es nicht mehr das KO-System geben, sondern es werden 9 Runden Schweizer System gegeben. Alle anderen Dinge (Bedenkzeit, Ratingpreise, Jugendpokale) bleiben unverändert.

Der Sieger 2017,  GM Matthias Blübaum, wird seinen Titel nicht verteidigen (können), da er gleichzeitig in Wijk an Zee (in der B-Gruppe) antritt. Und der Sieger 2015 und 2016, IM Ilja Schneider, hat schon länger einen Urlaub eingeplant. Also Bahn frei für neue Sieger!

 

Abschluss der Schach 960 Serie

Gestern wurde der letzte Teil der diesjährigen Schach 960 Serie ausgespielt. And the winner was …

Bastian: dieses Mal mit Schweizer Gambit

Bastian stand als Gesamtsieger ja bereits fest, trotz einer Niederlage in der Auftaktrunde gestern kam er immerhin noch zu einem geteilten Tagessieg. Damit schaffte Bastian den bisher noch nicht dagewesenen Hattrick: Der Sieger der Serie wird zum Seriensieger!

Lennart: bestes Jahresergebnis!

Lennart spielte genau symmetrisch: Er verlor erst in der letzten Runde (gegen Bastian). Mit dem geteilten Tagessieg erzielte Lennart sein bestes Jahresergebnis und sicherte sich damit auch Rang drei der Gesamtwertung.

Hier gibt es mal gleich alle relavanten Links:

Turnierdaten       Gesamtwertung-Übersicht       DWZ Liste

Der Spieler der gestern dritter wurde, hatte in der letzten Runde unverschämt viel Glück.

Gabriel: vor Tim – alles, was für ihn zählt!

Gabriel zeigte eine seiner besseren Leitungen gestern – was nicht nur durch seinen Sieg gegen Bastian in Runde 1 unterstrichen wurde. Trotzdem reichte es gestern knapp nicht für das Treppchen.

Relativ am besten: Jan

Jan spielte gestern ein Super-Turnier. Er teilte Platz 4 und schob sich somit (hauchdünn) in der Gesamtwrtung noch auf Platz 5. Seine DWZ explodierte gestern, es ging um fast 70 Zähler nach oben – in dieser Hinsicht war er gestern Spitze.

Dominik: Gestern lief es nicht rund.

Aufgrund seiner Weiterbildung kann Dominik nur noch selten am Vereinsabend teilnehmen. Gestern konnte er erst zum 2. Mal an der diesjährigen Serie teilnehmen. Mit 50% war er nicht zufrieden.

Tim: gestern auch niht zufrieden

Tim blieb gestern überraschend unter der 50% Marke. In einigen engen Partien hatte er dieses Mal am Ende nicht das nötige Glück. Trotzdem blieb ihm Platz 2 der Gesamtwertung.

Matthias: Sieg im Ubbser Familien-Duell

Matthias konnte gestern Platz 7 teilen. Und seine DWZ kletterte auch ganz erheblich.

Ingo: Der sonst übliche Überraschungssieg bleib gestern aus

Ingo – sonst immer für einen Überraschugnserfolg gut – kam gestern irgendwie nicht dazu. Am Ende stand Platz 9.

Moustafa: zwar Letzter, aber es gab ja noch den Sachpreis!

Moustafa setzte gestern einmal Matt – dummerweise stand sein eigener König aber auch gerade im Schach. Aber im Anschluss an die Siegerehrung wurde noch der Sachpreis ausgelost – und da konnte sich Moustafa gestern durchsetzen.

Auf alle Links habe ich schon verwiesen – Im Januar folgt das Schach 960 Handicap-Turnier, die Serie 2018 startet wie üblich im Februar.

 

 

Pokal: Gabriel scheidet aus … ist aber dennoch weiter

Am Wochenende spielte Gabriel im Finale des Bezirkspokals gegen Michael Henkemeier aus Werther.

Gabriel konnte das schlecht stehende Endspiel irgendwie halten, aber das anschließende Blitzen bedeutete (trotz einer sehr gut stehenden Partie) das Aus.

Aber Glück für Gabriel: Michael verzichtet auf sein Startrecht auf OWL-Ebene, so dass Gabriel nachrücken kann.