Spielen in Omas Wohnzimmer (Part I)

Decke2

… durften wir heute im Viererpokal in der Vorrunde NRW. Gastgeber Enger/Spenge konnte zumindest heute nicht ins Standardlokal (da waren wir ja diese Saison auch schon) und wich in den Generationentreff in Enger aus.

Decke3

Dominik war ganz begeistert von den hübschen Deckchen, deswegen hier einige Beispiele.

Neben den Gastgebern waren noch Lippstadt, Brackwede und wir in dieser Gruppe gesetzt. Lippstadt hatte gestern abgesagt, nach Entscheidung des Spielleiters sollten die beiden Gastmannschaften heute gegeneinander antreten, Enger/Spenge rückte ins Finale vor.

Für uns ging es also gegen Brackwede. Die Aufstellungen sahen uns leicht im Vorteil.

Domi1

Dominik kam an Brett 2 sehr fein aus der Eröffnung und stand bald besser. Nach einigen Verwicklungen hatte er zwei starke verbundene Freibauern, die uns in Führung brachten.

Lukas2

Lukas hatte an Brett 3 die Eröffnung nicht gut behandelt und stand bereits schnell sehr passiv. Beim Übergang ins Endspiel gab er Dame für Turm und Springer, aber wie es schien, konnte er alles zusammenhalten – jedenfalls kam es (zu?) schnell zu einer Zugwiederholung.

 

 

 

Dirk2

(Man beachte auch das hübsche Möbelstück im Hintergrund!). Ich musste mal wieder an Brett 1 ran. Über weite Strecken hatte ich leichte Nachteile, aber nach einem groben Durchsehen gab es keine handfesten Möglichkeiten für meinen Gegner. Nach der Zeitkontrolle wurde ein Remis vereinbart.

Gabriel1

Gabriel hatte an Brett 4 am Ende der Eröffnung einen Bauern gewonnen. In beiderseitiger Zeitknappheit konnte er zwei weitere Bauern einsammeln – Das reichte aus, um den vollen Punkt zu bekommen.

3-1 für uns, morgen geht es weiter.

Ekkis Durchmarsch

Ekki1

Ekki war gestern nicht zu bremsen: Beim 2. Teil der Schach 960 Serie gewann er alle Partien – spannend war es so nicht wirklich.

Hier folgt sofort die Tabelle:

Rangliste: Stand nach der 5. Runde
Nr. Teilnehmer TWZ 1 2 3 4 5 Punkte
1. Hufendiek,Ekkehard 1762 ** 1 1 1 1 12.0
2. Elefteriadis,Gabriel 1754 0 ** ½ 1 1 7.0
3. Husemann,Dirk 1922 0 ½ ** 1 ½ 5.0
4. Spisla,Dominik 1924 0 0 0 ** 1 3.0
5. Wehr,Jan 1556 0 0 ½ 0 ** 1.0

 

Gabriel1

Gabriel konnte gestern sein bisher bestes Ergebnis bei der Serie „feiern“.

Domi1

Bei Dominik lief gestern – wie bei mir – nicht wirklich viel zusammen.

Jan2

Jan war drauf und dran, deutlich besser abzuschneiden, aber dann…

Die Gesamtwertung sagt  nicht viel aus. Kurioserweise liegen Dominik und ich vorne, was nach den gestrigen Leistungen alles andere als logisch erscheint. Hinter unseren 26 Zählern folgen Ekki und Bastian mit jeweils 20 Punkten. Aber das Jahr ist ja noch lang.

Teil 4 ist für den 15. April geplant.

Hier noch der Blick in die DWZ-Liste.

 

Rang

Name, Vorname
DWZ
1 Peter,Sebastian 2017-7
2 Rücker, Bastian 2016-1
3 Klatt,Jan 1989-2
4 Husemann,Dirk 1902-10
5 Spisla,Dominik 1880-9
6 Klein,Lukas 1873-7
7 Hufendiek,Ekkehard 1821-5
8 Kraetzer.Rüdiger 1802-2
9 Schirmbeck,Markus 1798-3
10 Elefteriadis,Gabriel 1773-10
11 Kenter,Theo 1724-3
12 Müller,Frank 1573-2
13 Wehr,Jan 1551-7
14 Weiser, Joshua 1234-1

Das sieht so aus. als wenn Dominik und ich uns ein Wettrennen liefern, wer die Zahl schneller und weiter runterspielt. Mal sehen, wer da auf Dauer die Nase vorn behält.

 

 

 

 

Ich weiß nicht – was soll es bedeuten?

Objekt

Heute war aber auch wirklich alles anders. Wir waren nicht nur zu 8, sondern gleich zu 9 – mit Fan und Fahrer!

Außen4

Und erstaunlicherweise waren unsere Gegner vom blauen Springer zu 7!

Garten

Trotz mittlerweile 35 Jahren Schach in OWL gibt es immer noch Ecken & Spiellokale, die ich nicht kenne.

Treppen7

Nahezu überwältigend: Das Treppenhaus des Spiellokals.

Sitzgruppe3

Aber das geht auch noch idyllischer!

Chef

Jeder Mannschaftskampf braucht einen, der das Kommando hat: Jürgen ist da durchaus weiterzuempfehlen!

Brille1

Darf ich mal deine Brille ausprobieren? Die Neu-Brillenträger unter sich. Aber Sebastians ist wohl doch nichts für mich. (Alle, die mich mit meiner Brille sehen wollen, müssen noch weiter nach unten scrollen!)

Nun aber mal zum Schach: Mit dem 1-0 im Rücken spielt es sich doch gleich ganz anders als mit dem 0-1, wie wir es sonst gewohnt sind. Und wen traf es mit dem spielfrei?

Domi1

Natürlich, den Mannschaftsführer. Dominik musste immerhin noch die Spielberichtskarte ausfüllen.

Bei uns passierte übrigens über Stunden nicht wirklich viel. Umso spannender war es, beim gleichzeitig stattfindenden Match Blauer Springer 4-Lippstadt 7 zuzusehen. Da war immer was los…

Sebi2

Sebastians Brille war heute anscheinend noch nicht „freigeschaltet“.  Er spielte recht riskant, der Gegner hielt gut dagegen und schon ging es mit Sebastians Stellung bergab – 1-1.

Raphi2

Raphi brachte uns aber postwendend wieder in Führung. An Brett 8 standen beide Damen in der gegnerischen Stellung. Doch Raphi konnte mehr daraus machen und hatte – nachdem sich der Nebel der Verwicklung verzogen hatte – 2 Mehrbauern, die er sicher in einen Sieg ummünzte.

Gabriel1

Gabriel kam an Brett 7 mit Vorteil aus der Eröffnung, aber etwas Greifbares fand er nicht. Als er dann in Zeitnot geriet,  nahm er die Zugwiederholung und das damit verbundene Remis: 2,5-1,5.

Jan1

Jan musste aufgrund der ungünstigen Postierung seiner Figuren an Brett 2 eine Qualle geben – er ließ sich aber nicht beeindrucken und trickste mit seinen Bauern und dem aktiven König herum. Mit extrem viel Glück konnte er die Partie sogar noch drehen und uns mit 3,5-1,5 in Führung bringen.

Luke2

Lukas spielte nach der Eröffnung aktiv und ergriff die Initiative. In gegnerischer Zeitnot staubte er zwei Bauern ab und kam somit zu einem ungefährdeten Sieg, was gleichzeitig auch den Mannschaftssieg sicherstellte.

Dirk3

Und die Brille funktioniert! Ausgangs der Eröffnung gewann ich einen Bauern und stand ganz ordentlich. Nur leider machte ich es mir mit der Verwertung unnötig schwer und spannte mal wieder alle auf die Folter. Schließlich konnte ich aber doch noch den Sack an Brett 4 zumachen und zum 5,5-1,5 erhöhen.

Basti1

Weltenbummler Bastian war heute als Letzter fertig. An Brett 3 hatte er über weite Strecken der Partie optische Vorteile. Als er dann die Stellung öffnete, ging der Schuss aber nach hinten los. Zunächst stand er schlechter, dann auf Verlust. Mit sehr viel Glück wendete sich das Blatt, aber Bastian nutzte seine Chance nicht und so wurde es schließlich Remis – Endstand 6-2.

Der Sieg insgesamt geht nach meiner Einschätzung schon in Ordnung, er fiel aber sicherlich zu hoch aus.

Bei nunmehr 7-7 Punkten sollten wie das Abstiegsgespenst wohl verjagt haben. In 3 Wochen geht es in Oerlinghausen weiter.

 

Heute gab es was hinter die Löffel…

Löffel

… dachte ich mir jedenfalls heute Morgen, als ich gleich im Eingangsbereich diese schönen Löffelbiskuits sah. Als wir fuhren, hatte sich die Anzahl halbiert. Wer hat denn da nur wieder zugegriffen?

Im heutigen Verbandsligamatch gegen Ennigerloh/Oelde gab es leider einen neuen doppelten Tiefpunkt. Zum Einen mussten wir heute zu sechst ran – böse Zungen meinten ja, nachdem wir beim letzten Mal zu acht waren, mussten es dieses Mal 6 sein, um den Schnitt auch schön wieder auf 7 zu bringen…

Dirk1

Zum Anderen spielte ich heute wieder eine weitere grandiose Partie. Nach einem kompletten Black Out verlor ich ausreichend Material, um auch gleich die Uhr anzuhalten – und schon stand es 0-3.

Gabriel2

Viel besser machte es Gabriel, der bereits ausgangs der Eröffnung den entscheidenden Ausheber fand, mindestens eine Figur gewann und auf 1-3 verkürzte.

Domi1

Dominik gewann früh einen Bauern, aber irgendwie ging es nicht so richtig gut weiter. Nachdem jeder der beiden eine bessere Fortsetzung ausgelassen hatte, mündete das ganze schließlich in ein für Dominik etwas schlechteres Endspiel, in welchem ein Remis vereinbart wurde.

Sebi2

Sebastian zeigte sich am Spitzenbrett heute sehr experimentierfreudig. Bereits nach wenigen Zügen stand was komplett Neues auf dem Brett. Zunächst sah es so aus, als wenn Sebastian um Ausgleich ringen müsste, doch mit zunehmender Partiedauer kam er immer besser ins Spiel. Im Endspiel gewann er einen Bauern. Und das Springerendspiel mit den beiden Randbauern war dann gewonnen! 2,5-3,5

Luke2

Lukas stand optisch nach der Eröffnung besser – aber es gab nichts Konkretes. Gefühlt war Lukas die ganze Zeit am Drücker, im Endspiel besiegelte eine Zugwiederholung das Remis.

Jan1

„Profi“ Jan war mal wieder der Letzte. Auch er war lange Zeit am Drücker und hatte optische Vorteile. Im Mittelspiel gewann er einen Bauern und im späten Mittelspiel hatte er eine sehr chancenreiche Fortsetzung – leider sah er die nicht. Er probierte noch Einiges, musste sich aber letzten Endes ins Remis fügen.

Fazit: Die zweite 3,5-4,5 Niederlage hintereinander lässt und in ein negatives Punktekonto rutschen. In drei Wochen geht es weiter…

Bastian räumt ab

Bastian

Bastian legte gestern einen Blitzstart bin die 960er Serie hin. Er gewann alle Partien und hatte gefühlt (zumindest) so viele Punkte wie alle anderen zusammen.

Hier die Kreuztabelle:

Rangliste: Stand nach der 5. Runde
Nr. Teilnehmer TWZ 1 2 3 4 5 Punkte
1. Rücker,Bastian 1995 ** 1 1 1 1 12.0
2. Spisla,Dominik 1930 0 ** 1 1 ½ 7.0
3. Husemann,Dirk 1942 0 0 ** 1 1 6.0
4. Weiser,Joshua 1200 0 0 0 ** 1 3.0
5. Wehr,Jan 1578 0 ½ 0 0 ** 1.0

 

Dominik

Dominik patzte sich (wie ich, ich war aber besser!) gestern einiges zusammen, zuletzt reicht e es (bei mir unverdient) noch zum „Treppchen“.

 

 

JJoshua

Joshua war gestern zum 1. Mal beim 960er Schach dabei – er spielte ordentlich, braucht aber eben etwas mehr Praxis.

Jan

Jan hatte gestern bessere Chancen, konnte diese aber nicht nutzen (ich kann mich an eine schöne Stellung gegen Bastian erinnern).

Den Blick in die Gesamtwertung erspare ich uns allen.

Teil 2 folgt am 4. März.

Presseschau

2019

Aufstieg der Regionalliga Mannschaft auf NRW Ebene

Neue Westfälische & Westfalenblatt (jeweils 10.05.)

Sekt oder Selters

Neue Westfälische & Westfalenblatt (jeweils 14.06.)

Volksbank Cup

Vorbericht      Westfalenblatt  17.01.       Neue Westfälische 19.01.  Bericht     Neue Westfälische 22.01.        Westfalenblatt 23.01.

Schach 960 Serie

Teil 1 (06.02.)    Neue Westfälische 08.02        Westfalenblatt 09.02.    Teil 2 (13.03.)    Neue Westfälische 15.03.       Westfalenblatt 15.03.    Teil 3 (24.04.)    Neue Westfälische & Westfalenblatt (jeweils 29.04.) Teil 4 (15.05.)    Neue Westfälische & Westfalenblatt (jeweils 18.05.)  Teil 5 (05.06.)    Neue Westfälische & Westfalenblatt (jeweils 07.06)    Teil 6 (03.07.)

 Bielefelder Schülermeisterschaft 10.05.

Vorbericht  Neue Westfälische & Westfalenblatt (jeweils 08.05.)  Bericht  Neue Westfälische & Westfalenblatt (jeweils 20.05.)

2018

Sekt oder Selters

Vorbericht    Westfalenblatt 18.05.    Neue Westfälische 19.05.  Bericht       Westfalenblatt 24.05.        Neue Westfälische 30.05.

Volksbank Cup

Vorbericht    Westfalenblatt 19.01.   Neue Westfälische 20.01. Bericht      Neue Westfälische 24.01.       Westfalenblatt 24.01.

Schach 960 Serie

Teil 1 (14.02.)   Westfalenblatt 16.02.     Neue Westfälische 26.02.  Teil 2 (14.03.)   Westfalenblatt 16.03.      Neue Westfälische 20.03.  Teil 3 (18.04.)   Westfalenblatt 20.04.      Neue Westfälische 20.04.  Teil 4 (23.05.)   Westfalenblatt 25.05.      Neue Westfälische 25.05.  Teil 5 (13.06.)   Westfalenblatt 15.06.      Neue Westfälische 15.06.  Teil 6 (04.07.)  Neue Westfäliche 06.07.         Westfalenblatt 10.07. Teil 7 (12.09.)  Westfalenblatt 15.09.      Neue Westfälische 18.09.  Teil 8 (17.10.)  Westfalenblatt 19.10.      Neue Westfälische 19.10.  Teil 9 (14.11.)  Westfalenblatt 16.11.      Neue Westfälische 16.11.  Teil 10 (05.12.)  Westfalenblatt 07.12.   Neue Westfälische 11.12.

OWL Jugendeinzelmeisterschaft

Westfalenblatt 09.01.                     Neue Westfälische 13.01.

Schulmeisterschaften

Bielefelder Grundschulmeisterschaft   Neue Westfälische 24.01.  OWL Grundschulmeisterschaft    Neue Westfälische 28.02.         NRW Schulmeisterschaften     Neue Westfälische 19.03.                         5. Bielefelder Schülermeisterschaft (20.04.)                                                Vorbericht     Westfalenblatt 20.04.     Neue Westfälische 20.04.        Bericht       Neue Westfälische 24.04.        Westfalenblatt 27.04.           6. Bielefelder Schülermeisterschaft (09.11.)                                Vorbericht    Neue Westfälische 14.11.                                                    Bericht       Westfalenblatt 17.11.       Neue Westfälische 03.12.

Leineweber

Westfalenblatt 04.06.

Integrations-Cup Enger (24.11.)

Westfalenblatt/Enger  26.11.

2017

Sekt oder Selters

Vorbericht Westfalenblatt 31.05.          Neue Westfälische 31.05.       Bericht    Neue Westfälische 07.06.      Westfalenblatt 08.06.

Volksbank Cup

Vorbericht      Westfalenblatt 18.01.       Neue Westfälische 19.01. Bericht  Neue Westfälische 24.01.        Westfalenblatt 24.01.          Mini Nachricht auf der Titelseite der Neuen Westfälische 24.01.

Aufstieg in die Regionalliga

Neue Westfälische 03.05.              Westfalenblatt 05.05.

OWL Jugendeinzelmeisterschaft

Neue Westfälische 11.01.           Westfalenblatt 12.01.

3. Bielefelder Schülermeisterschaft

Neue Westfälische 09.02.             Westfalenblatt 10.02.

4. Bielefelder Schülermeisterschaft (17.11.)

Vorbericht Neue Westfälische (14.11.)                                                                    Bericht      Westfalenblatt 25.11.       Neue Westfälische 01.12.

 

Schach 960 Serie

Teil 1 (15.02.)    Westfalenblatt 17.02.      Neue Westfälische 17.02. Teil 2 (15.03.)    Westfalenblatt 17.03.     Neue Westfälische 20.03.  Teil 3 (06.04.)    Neue Westfälische 08.04       Westfalenblatt 08.04. Teil 4 (10.05.)    Neue Westfälische 12.05.      Westfalenblatt 12.05. Teil 5 (07.06.)    Westfalenblatt 09.06.       Neue Westfälische 06.12.  Teil 6 (12.07.)    Neue Westfälische 14.07.      Westfalenblatt 14.07. Teil 7 (13.09.)    Westfalenblatt 15.09.       Neue Westfälische 15.09.      Teil 8 (11.10.)    Westfalenblatt 14.10.      Neue Westfälische  16.10.      Teil 9 (15.11.)     Westfalenblatt 17.11.      Neue Westfälische 21.11.    Teil 10 (13.12.)   Westfalenblatt 15.12.       Neue Westfälische 16.12.

 

Porträt Dominik Spisla

Westfalenblatt 27.04.

Bericht über Jugendturnier in Enger

Neue Westfälische Enger/Spenge 18.07.

2016

Sekt oder Selters

Vorbericht           Westfalenblatt 13.05          Neue Westfälische 13.05.  Bericht                   Westfalenblatt 20.05.         Neue Westfälische 20.05.

Volksbank Cup

Vorbericht           Neue Westfälische 15.01.      Westfalenblatt 14.01. Bericht                   Westfalenblatt  19.01.        Neue Westfälische 19.01.

Schach 960 Serie

Teil 1 (10.02.)      Westfalenblatt 12.02.          Neue Westfälische 12.02. Teil 2 (18.03.)      Westfalenblatt 20.03.          Neue Westfälische 23.03. Teil 3 (06.04.)      Westfalenblatt 08.04.          Neue Westfälische 08.04. Teil 4 (04.05.)       Westfalenblatt 08.05 & Neue Westfälsiche 10.05. Teil 5 (29.06.)      Neue Westfälische 02.07.       Westfalenblatt 01.07. Teil 6 (31.08.)      Neue Westfälische 03.09.       Westfalenblatt 02.09. Teil 7 (28.09.)      Westfalenblatt 30.09.         Neue Westfälische 30.09. Teil 8 (12.10.)       Westfalenblatt 14.10.         Neue Westfälische 14.10. Teil 9 (09.11.)   Neue Westfälische 11.11.          Westfalenblatt 11.11. Teil 10 (14.12.)  Neue Westfälische 16.12.         Westfalenblatt 16.12.

2. Bielefelder Schülermeisterschaft

Vorbericht       Neue Westfälische 29.04.            Westfalenblatt 28.04. Bericht               Westfalenblatt 04.05.            Neue Westfälische 04.05.

Volksbank: Prämierung der Integrations-Projekte

Westfalenblatt 26.02.                 Neue Westfälische 26.02.

 2015

Volksbank Cup

Vorberichte    Neue Westfälische 16.01.           Westfalenblatt 16.01. Berichte      Westfalenblatt 19.01.       Neue Westfälische 21.01.            Europa Rochade

Sekt oder Selters

Vorbericht    Westfalenblatt 22.05     Neue Westfälische 23.05. Bericht       Westfalenblatt 28.05.      Neue Westfälische 28.05.

Viererpokal

Vorrunde NRW (07./08. März)  Neue Westfälische 11.03.      Westfalenblatt 10.03.

Bezirksjugendeinzelmeisterschaft

Bericht          Westfalenblatt 02.10.              Neue Westfälische 02.10.

Schach 960 Serie

Teil 1 (04.02.)    Westfalenblatt 06.02.          Neue Westfälische 06.02 Teil 2 (04.03.)    Westfalenblatt 06.03.          Neue Westfälische 06.03. Teil 3 (15.04.)    Westfalenblatt 17.04.          Neue Westfälische 17.04. Teil 4 (13.05.)    Neue Westfälische 18.05.       Westfalenblatt 16.05. Teil 5 (03.06.)    Neue Westfälische 06.06.       Westfalenblatt 05.06. Teil 6 (26.08.)    Westfalenblatt 28.08.           Neue Westfälische 29.08. Teil 7 (16.09.)    Westfalenblatt 18.09.           Neue Westfälische 18.09. Teil 8 (21.10.)    Westfalenblatt 23.10.           Neue Westfälische 23.10. Teil 9 (18.11.)     Neue Westfälische 21.11.          Westfalenblatt 20.11. Teil 10 (16.12.)    Neue Westfälische 19.12.         Westfalenblatt 18.12.

Bielefelder Schülermeisterschaft

Vorbericht    Neue Westfälische 29.08.               Westfalenblatt 28.08. Bericht   Neue Westfälische 01.09.              Westfalenblatt 31.08.

Schwarzer Tag

Das war heute im wahrsten Sinne des Wortes ein schwarzer Tag. Im heutigen Mannschaftskampf in Heepen holten die Schwarzspieler 7,5/8. Leider war der einzige Weißspieler, der einen halben Zähler holen konnte, nicht in unseren Reihen – somit ging der Kampf 3,5-4,5 verloren.

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Und damit es in Zukunft auch keinen schwarzen Tag mehr gibt: Hier die korrekte Bedienung, da bleiben doch sicherlich keine Wünsche mehr offen, oder?

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Max spielte eine spannende Partie am Spitzenbrett- es ging hin und her, jeder hatte Chancen. Leider machte Max den letzten Fehler und verlor.

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Lukas (Brett 5) stand sehr lange sehr ausgeglichen. Dann setzte er zu harmlos und passiv fort, verlor und es stand 0-2.

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Bastian hatte an Brett 3 einiges riskiert und die Stellung war kritisch, schließlich nahm Bastian den geopferten Bauer weg und kam in ein vorteilhaftes Endspiel. Dieses überzog er dann und plötzlich hatte sein Gegner die schnelleren Freibauern: 0-3

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Leon riskierte am 7. Brett recht viel, was eigentlich gar nicht notwendig gewesen wäre. Seine Stellung war trotzdem ganz OK, aber dann patzte er einzügig Springer und Partie ein: 0-4

Frank (ohne Photo, da keiner den Photographen ablichtete…) erspielte sich nach solider Eröffnung am 8. Brett leichte Initiative – die er in einen Quallengewinn umwandeln konnte. Franks Gegner riskierte dann sehr viel und opferte Material. Frank blieb aber cool, wehrte alles ab und gewann am Ende so gar mit einem Damenopfer!

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Gabriel gewann im Mittelspiel nach unklarer Eröffnung an Brett 6 einen Bauern. In der Folge verpassten beide Spieler bessere Fortsetzungen.  Dennoch konnte sich Gabriel im Endspiel schließlich durchsetzen und somit auf 4-2 verkürzen.

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Dominik hatte nach der Eröffnung Probleme. Eine schöne Möglichkeit zu Vorteil blieb ungenutzt. Dominik gab erst die Qualität, dann noch eine Figur, die sein Gegner aber nicht nahm und stattdessen die Qualle zurückgab. Dominik versucht noch eine ganze Menge, aber mehr als Remis war nicht drin.

Jan (Photo: siehe oben, die „bessere“ Hälfte von Max) hatte an Brett 2 die von ihm so geschätzte passivere Stellung auf dem Brett. Je länger die Partie dauerte umso besser kam Jan in die Partie. Er übernahm die Initiative und machte Druck. Im Endspiel gewann er einen Bauern, gab diesen wieder her, gewann aber eine Figur. Er sorgte mit dem aktiven Einsatz seines Königs für den vollen Punkt und den Endstand.

Ausführlicher Bericht vom 4. Bielefelder Volksbank Cup

Mit 66 Teilnehmern konnten wir gestern einen neuen Teilnehmerrekord verzeichnen.

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Die Hinzunahme diverser Jugendklassen sowie die feinere Aufsplitterung der Ratinggruppen hatte anscheinend doch einige mehr angesprochen.  Ein besonderer Dank für das Aufpeppen der Teilnehmerzahl geht nach Paderborn, wo Dirk Möller dankenswerterweise fleißig Werbung für unser Turnier machte!

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Da geht noch was! Die räumliche Kapazität ist noch nicht erschöpft. Und 66 ist für ein KO-Turnier wirklich eine saublöde Teilnehmerzahl – da sind in der 1. Runde doch nur 2 ausgeschieden. Wäre schön, wenn wir im nächsten Jahr noch mehr Spieler in Bielefeld begrüßen könnten. An dieser Stelle auch wieder der Dank an die Freunde vom Gütersloher SV, die unser Turnier traditionell mit Material unterstützten, so dass alle mit Holzbrettern spielen konnten!

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Irgendwie scheinen wir in der 1. Runde immer besonders grandiose Paarungen zustande zu bringen. Sonst immer wieder beliebt für das Blübaum´sche  Geschwisterduell (Matthias war wegen eines lange geplanten Trainingtermins gestern verhindert!) gab es dieses Mal das Papa-Sohn Duell Bentel (im Bild vorn).

Insgesamt war ich wieder tief beeindruckt von der Stärke des Teilnehmerfeldes. Gestern fanden 2 GM und 7 IM den Weg zu uns. In dieser Hinsicht können wir uns also schon locker mit anderen Schnellschachturnieren in der Region messen, wenn nun die Teilnehmerzahlen noch einen Zahn zulegen würden…

Überraschenderweise gaben die beiden Topgesetzen GM Danin und IM Schneider in der ersten Runde gleich ein Remis ab – aber da die Armageddon Partien eher für die Galerie waren (es schieden ja nur 2 aus) – hatten die auch eher kosmetischen Charakter.

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Zu welch merkwürdigen Auswüchsen die ungünstige Teilnehmerzahl führte, spürten 2 Vereinskameraden gleich am eigenen Leibe. Dominik spielte in Runde 1 gegen GM Gutman, verlor und bekam „zum Dank“ in Runde 2 IM Richter. Insgesamt landete Dominik mit 3,5 Punkten auf Rang 41.

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Ganz ähnlich war es bei Leon: 1. Runde gegen IM Lingnau verloren, in Runde 2 gab es GM Gutman. Auch Leon kam im Endeffekt auf 3,5 Zähler, er wurde damit 44.

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Gabriel war gestern nicht nur Springer, sondern auch Stand-By Spieler. Zunächst im Teilnehmerfeld, um dieses zu „begradigen“, stieg er nach Runde 3 aus, um einem anderen Spieler den Einstieg zu ermöglichen. Gabriel übernahm gleich eine wichtige Rolle, indem er die Ergebnisse notierte.

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Bastian hatte das Pech, in Runde 2 dem späteren Sieger „zugeteilt“ zu werden – da war es für ihn in der KO-Runde zu Ende. Im Schweizer System Turnier konnte er allerdings stark auftrumpfen und einige stärker eingeschätzte Spieler alt aussehen lassen – mit 4,5 Punkten auf Rang 27 hatte er eine starke Leistung gezeigt.

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Max Guthier (obwohl seine Hochzeit nun schon über ein halbes Jahr zurückliegt, muss ich mich noch an seinen neuen Namen gewöhnen) schied ebenfalls in Runde 3 aus. Er sammelte im Schweizer System Turnier allerding noch fleißig Punkte und wurde mit 5 Zählern auf Platz 22 schließlich bester zweihochsechsler. Viel hatte nicht an einem Ratingpreis gefehlt (die Buchholzwertung…)

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Markus Henkemeier hatte im Vorjahr noch lange in der KO-Runde mitgehalten, in diesem Jahr war für ihn in Runde 3 Schluss. Er spielte unauffällig – aber gut: 5 Punkte ließen ihn auf Rang 21 einkommen.

In der 2. Runde hielten sich Überraschungen noch in Grenzen, aber in Runde 3 konnten gleich 2 Titelträger „die Koffer packen“.

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Dominik Plaßmann (hier schon bei der Siegerehrung – leider habe ich kein Photo von ihm „bei der Arbeit“) besiegte IM Richter.

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Für den ersten richtigen Paukenschlag sorgte der Liemer Andy Himpenmacher, der den an 3 gesetzten IM Mikhail Zaitsev ausschalten konnte – wohlgemerkt Dominik und Andy setzten sich in den regulären Partien durch!

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IM Mikhail Zaitsev ist auch ein „Wiederholungstäter“. Gleich bei der ersten Auflage war er schon in den Preisrängen gewesen – ebenso war es in diesem Jahr, Mikhail wurde schließlich 5.

Dominik konnte in Runde 4 seine Serie fortsetzen und schlug auch noch Thorben Koop. Für Andy war in Runde 4 leider Endstation im KO-Turnier, er unterlag IM Carsten Lingnau. Insgesamt kam Andy auf 4,5 Punkte und wurde 24.

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Auch Stammgast Karl Goecke aus Werther verabschiedete sich nach der Niederlage gegen IM Tobias Jugelt aus der KO-Runde. Karl wurde schließlich mit 4,5 Zählern 25.

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„Altmeister“ Hans Werner Ackermann zwang Ilja Schneider zwar in die Verlängerung, unterlag dort aber. Insgesamt kam er mit 5,5 Punkten auf Rang 10.

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Lukas Hoffmann aus Hannover war zum 1. Mal dabei (hatte ich das zwischen den Zeilen richtig gehört, dass er sich gleich für die nächsten drei Austragungen anmelden wollte? Ist notiert!). Er schied in der KO-Runde gegen GM Gutman aus, im Endklassement wurde er mit 5 Zählern 20.

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Karl-Heinz Podzielny, der die Premiere vor 3 Jahren gewonnen hatte, konnte dieses Mal nicht an diese Leistung anknüpfen. Er schied in Runde 4 aus. Am Ende belegte er mit 6 Zählern Rang 7.

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Der Lippstädter Alexej Wagner hatte „Podz-Blitz“ ausgeschaltet und spielte auch im Viertelfinale weiter gutes Schach – Doch musste er sich nach dem Remis gegen Lev Gutman diesem im Blitzen geschlagen geben. Alexej wurde schließlich mit 5,5 Punkten 9. und gewann zudem den 1. Ratingpreis!

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IM Velislav Kukov hatte sich kurzentschlossen zum Turnier angemeldet. Er schied im Viertelfinale gegen den späteren Sieger Ilja Schneider aus (Ilja gewann ausnahmsweise ohne Armageddon. Wie er passend bemerkte, wollte er wohl in diesem Jahr sämtliche Armageddon Runden aus den Vorjahren, bei denen er leider nicht mitmachen konnte, nachholen…). Velislav wurde mit 5 Zählern schließlich 15.

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IM Carsten Lingnau konnte die Partie gegen den Topgesetzten Alexandre Danin remisieren – dann musste er sich im Armageddon diesem geschlagen geben. Carsten spielte dann aber in der Folge im Schweizer System so gut, dass er unangefochten 3. wurde (7 Punkte)!

Die Halbfinalpaarungen hatten es in sich: Sowohl das GM-Duell Danin-Gutman als auch das IM-Duell Schneider-Jugelt endeten jeweils mit einem Remis, was die Zuschauer freute: gab es doch gleich 2 Armageddon-Partien zu verfolgen (Überhaupt: Immer wenn es spannend wurde, tauchte die gute alte Zuschauertraube wieder auf.)

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GM Alexandre Danin musste sich dort aber geschlagen geben. Zwei Siege in der Schweizer Runde ließen sein Punktekonto noch auf 6,5 anschwellen, so dass er 4. wurde.

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Bitter für IM Tobias Jugelt: Nach der Blitzniederlage gegen Ilja ging auch im Schweizer System die nächste Partie verloren. Obwohl er als Einziger der 4 Halbfinalisten bis dahin nie einen Tiebreak benötigt hatte und die letzte Runde gewann, fehlte am Ende die Winzigkeit eines halben Buchholzpunktes zum Erreichen eines Geldpreises.  Ich drücke die Daumen, dass er beim nächste Mal das Glück auf seiner Seite hat!

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Also stand das Finale fest – aus guter Tradition wurde über 2 Partien gespielt. Das hatte ich mir vor Turnierbeginn „auf Zuruf“ von den Teilnehmern genehmigen lassen (Danke Lukas, du warst am Energischten!).

In der ersten Partie war es trotz nicht allzuviel Material kompliziert – nach einer Abwicklung entstand ein recht gleichstehendes Endspiel, welches bald mit einem Remis endete. Die 2 Finalpartie sah dann Ilja in der Vorhand. Mit schöner Technik verwertete er den Mehrbauern im Turmendspiel und trug sich somit erstmalig in die Siegerliste ein.

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Respekt vor der Leistung von Lev: Er hatte immerhin den Topgesetzten ausgeschaltet. Danke übrigens auch an ihn für die Werbung für unser Turnier. Lev hatte ebenfalls sein Debüt gegeben, knapp hatte es nicht für ganz oben gereicht – vielleicht beim nächsten Mal? IMG_2598

Glückwunsch an Ilja, der in den letzten Jahren schon immer mitgespielt haben wollte – bisher hatte es nicht hingehauen.  Mal sehen, ob er der erste ist, der seinen Titel verteidigen kann – nächstes Jahr wissen wir mehr!

Ich hoffe, dass es allen Spaß gemacht hat und ich freue mich über konstruktive Kritik.

Bei meinen Vereinsmitgliedern und deren Verwandten bedanke ich mich für die tolle Unterstützung – war wie immer sehr lecker und lief aus meiner Sicht wieder reibungslos – so macht es Spaß!