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Schach 960 im April 2015

Bei 8 Teilnehmern ging es vorgestern im 3. Teil der Serie munter zur Sache.

1. Husemann,Dirk 1902 ** 1 1 1 1 1 15.0
2. Peter,Sebastian 2017 0 ** 1 1 1 1 12.0
3. Schirmbeck,Markus 1798 0 ** 0 1 1 1 9.0
4. Elefteriadis,Gabr 1773 0 0 1 ** 1 1 9.0
5. Klein,Lukas 1873 0 0 ** ½ 1 1 7.0
6. Wehr,Jan 1551 0 0 0 ½ ** 1 4.0
7. Spisla,Dominik 1880 0 0 0 0 ** 1 3.0
8. Hufendiek,Ekkehar 1821 0 0 0 0 0 ** 0.0

Der 1. Platz war bei Weitem nicht so deutlich wie es eventuell scheinen mag. In den meisten Partien stand ich mindestens schlechter. Wenn das Glück dieses Wochenende noch anhält … Ich spende was vom Lotto-Jackpot – versprochen!

Da die beiden Erstplatzierten häufiger im Fokus stehen, geht es heute mal überwiegend um die anderen:

Markus

Markus hatte gar keinen Grund, dem Photo auszuweichen. Geteilter 3. Platz (Danke für die Spende!) und bei der DWZ weiter auf dem Vormarsch.

Gabriel2

Gabriel wurde ebenfalls geteilter 3. Damit bleibt er in der Gesamtwertung auch oben dran.

Luke3

Jaja, die Turmendspiele. Sie kosteten Lukas gestern wichtige Punkte. Mit Rang 5 gab es ein solides Ergebnis für ihn – mit Luft nach oben.

Jan2

Jan arbeitet sich in der DWZ-Wertung kontinuierlich weiter nach oben. Wie war das mit den Eichhörnchen?

Domi4

Bei Dominik lief nicht viel zusammen.

 

Ekki1

Und was war mit Ekki? Beim letzten Teil noch grandioser Sieger mit 100%, dieses Mal die rote Laterne. Ausgleichende Gerechtigkeit? Beim nächsten Mal wissen wir mehr.

Kurz der Blick in die Gesamtwertung: Aktuell habe ich 46 Punkte, dahinter Dominik (30), Gabriel (27,5), Ekki (23) und Jan (22) vor weiteren.

Erdrutsche in der DWZ Liste blieben aus, aber Bewegung ist immer drin. Aktuell schaut es so aus:

Rang

Name, Vorname
DWZ
1 Peter,Sebastian 2026-8
2 Rücker, Bastian 2016-1
3 Klatt,Jan 1989-2
4 Husemann,Dirk 1948-11
5 Klein,Lukas 1868-8
6 Spisla,Dominik 1839-10
7 Schirmbeck,Markus 1809-4
8 Kraetzer.Rüdiger 1802-2
9 Elefteriadis,Gabriel 1796-11
10 Hufendiek, Ekkehard 1753-6
11 Kenter,Theo 1724-3
12 Müller,Frank 1573-2
13 Wehr,Jan 1571-8
14 Weiser, Joshua 1234-1

 

 

Dominik gewinnt beim Poker & Schach Turnier

Gestern war es wieder soweit: Es gab eine Neuauflage des Poker & Schachturniers.

Nachdem Bastian beim Schach (doppelrundig, Schach 960, 3 Minuten zuzüglich 2 Sekunden pro Zug) dominiert hatte und mit Vorsprung vor Jonas und recht großem Vorsprung vor Gabriel, Dominik und Herbert ins Pokerrennen ging, wurden hier die Karten nochmals neu gemischt.Jonas1

Jonas wirkte auf mich so, als wenn er teilweise intensiver nachdachte als beim Schach… Zunächst lief alles blendend für Bastian: Den Großteil der ersten Hände entschied er für sich und vergrößerte damit seinen Vorsprung. Nach und nach arbeitete sich aber Jonas vor und wurde Chipleader. Herbert und Gabriel schieden als erste aus.

Domi1

Dominik stand an einer Stelle kurz davor, konnte aber das Rausfliegen abwenden.

Bei Bastian lief dann nicht mehr viel zusammen und er schied aus.

Jonas3

Aber auch Jonas hatte nicht mehr die richtigen Hände – Dominik holte mehr und mehr auf und übernahm dann auch die Führung.

Domi3

Mit der letzten Hand machte er dann alles klar – schnell die Chips einstreichen!

 

Oberhausen: Jan wieder mit Punktlandung!

Beim Osteropen in Oberhausen war Jan unser einziger Vertreter. Nach Insiderinformationen ging es bei einigen Runden drunter und drüber, ich kann aber nicht sagen, ob das Jans Leistung beeinträchtigte.  Jedenfalls war sein Start mit 1/5 alles andere als gut. Aber mit einem Schlussspurt gewann er die letzten beiden Runden und kam damit noch auf 3/7 und Platz 115 der 161 Teilnehmer – und das bei Setzlistenplatz (na? – richtig!) 115.

 

Werther: Jan im Rahmen der Erwartungen

Am letzten Wochenende fand zum 21. Mal das Schloss Open in Werther statt. Einziger Teilnehmer unseres Vereins war Jan, der in der C-Gruppe an den Start ging.

Jan2

Das Turnier war für ihn ein typisches Schweizer System Turnier: verloren – gewonnen – verloren – gewonnen, in der letzte Runde dann der Trendbrecher: Remis. Also 2,5 Zähler aus 5 Partien, Platz 17 von 50, bei Setzlistenplatz 17. Bei seiner DWZ muss Jan einen minimalen Verlust hinnehmen.

Nach Omas Wohnzimmer nun eher eine Baustelle

Schutt

Gibt es andern Orts nahezu idyllische Ausblicke aus dem Spiellokal, hatten wir heute (beim Fast-Heimspiel – für mindestens 3 Spieler war es näher als zum Heimspiellokal) in Oerlinghausen diesen Blick.

Eingang

Auch ganz lustig: Der Eingangsbereich.

WC

Und hier das „Skandal-WC“. Ist wohl einfach nicht zu Ende gebaut worden. Aber so schlimm, wie es einige im Vorfeld gemacht hatten (als Spielleiter ist man ja Kummerkasten für alle und alles), war es nun wieder auch nicht. Im Zweifelsfall gibt es ja immer noch die Damentoilette.

Spon

Sehr beeindruckend: Das Sponsorenbrett – Allerdings für die Fußballabteilung. Sonst würde der Schachverein wohl kaum in der Verbandsliga spielen.

Von der Papierform her waren wir heute recht klar favorisiert. Aber wir packten heute mal wieder unsere Launigkeit aus.

Tim1

Tim machte mit einer ereignislosen Kurzpartie an Brett 7 den Auftakt.

Dirk2

Kurioser ging es bei mir zu: An Brett 4 stand ich passiver, aber durchaus solide. Sah alles viel gefährlicher aus, als es wirklich war. Erst als ich kompletten Unfug sah, stand ich unnötigerweise auf Verlust – aber mein Gegner gab sich mir der Zugwiederholung zufrieden.

Leon1

Leon konnte an Brett 8 früh einen Bauern gewinnen. Dann ging es recht fix ins Endspiel, bei Leon kam der aktivere König hinzu: 2-1.

Bastian1

Bastian (mal wieder kurz und schachtechnisch genau richtig im Lande!) hatte an Brett 3 optische Vorteile, aber dann riskierte er reichlich viel – zuviel, ein Bauer nach dem anderen ging hops – und auch die Partie: 2-2.

Max2

Max spielte eine lange Theorievariante. Im Mittelspiel hatte er Chancen, die er nicht nutzen könnte. Nach und nach ging es den Bach runter: 2-3.

Sebi2

Sebastian spielte am Spitzenbrett heute aus unserer Sicht die beste Partie – was aber leider fast nichts bedeutet. In einer besseren, aber auf jeden Fall ziemlich komplexen Stellung behielt er den Überblick und setzte sich schließlich durch: 3-3.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Domi1

Dominik stand an Brett 5 ganz passabel, aber etwas Konkretes gab es nicht. Im Mittelspiel stand er sogar eher schlechter. Beim Übergang ins Endspiel gewann er einen Bauern, der hatte aufgrund der verschiedenenfarbigen Läufer aber eher kosmetischen Wert: Remis.

Luke2

Somit hing alles von Lukas´ Partie an Brett 6 ab. Er hatte zwischendrin mal eine gute Gelegenheit, diese blieb aber ungenutzt. Nach einem Bauerneinsteller musste er hart ums Remis kämpfen und hatte Glück, dass sein Gegner ihn ohne groß zu quälen ins Remis entließ.

Insgesamt ein alles andere als überzeugender Kampf von uns. Das Unentschieden war völlig unverdient. Immerhin sind bei nun 8-8 Punkten auch die letzten Abstiegsgeister verjagt. Dennoch ist es schon verrückt: Gegen einige Team spielen wir wirklich gut oder haben das Glück komplett auf unserer Seite (z. B konnten wir Tabellenführer Möhnesee trotz eines Spielers weniger den einzigen Punktverlust beibringen) – gegen andere läuft so gut wie nix zusammen. Und so war es auch heute.  Immerhin können wir die Saison unbesorgt ausklingen lassen.

Spielen in Omas Wohnzimmer (Part II)

Nachdem gestern die hübschen Deckchen im Fokus gestanden hatten, heute nun zwei Blicke in die Porzellanabteilung:

Tassen

Da hatte wohl jemand nicht alle Tassen im Schrank…

Kannen

Die Anzahl und Vielgestaltigkeit der diversen Kannen hätte nach meiner Einschätzung auch für ein Museum gereicht.

OK, nun wieder zum Wesentlichen. Finale gegen Enger/Spenge. Gegenüber gestern konnten wir uns ordentlich verstärken und Sebastian an 1 aufbieten (weil Gabriel Sebastians Training beim Kader übernommen hatte). Bei den Aufstellungen waren wir leicht im Vorteil, aber das ist ja auch nur Datenwerk.

Domi1

(Hier kann man mal so ein wenig die Atmosphäre des Wohnzimmers atmen.) Dominik kam an Brett 3 glänzend aus der Eröffnung und gewann gerade mit einem kleinen Trick einen Bauern, als sein Gegner gleich die ganze Figur gab. Dominik brachte den Punkt sicher nach Hause und uns mit 1-0 in Führung. Dominik ist im Pokal unser absoluter Topscorer: 4/4 – alle Achtung!

Sebi1

Sebastian hatte im Mittelspiel eine schöne Druckstellung und setzte zunächst auch genau richtig fort. Im entscheidenden Moment übersah er aber einen gegnerischen Konter und konnte gleich aufgeben.

Das hieß für Lukas und mich auf einmal, dass einer von uns gewinnen musste – bis dahin hatten wir uns darauf verlassen, dass ob Sebastians guter Stellung er nicht verlieren würde und wir somit nicht übermäßiges Risiko eingehen mussten.

Luke1

Lukas hatte an Brett 4 wieder eine eher komische Stellung nach der Eröffnung. Sein Gegner stand zumindest optisch ganz nett, auch wenn nichts Greifbares zu sehen war. Lukas kam in ein sehr unklares Endspiel, welches sein Gegner überriss: 2-1 für uns.

Dirk4

Ich durfte nun also alles machen außer zu verlieren. Auch ich hatte die Eröffnung etwas merkwürdig behandelt. Allerdings schien das alles zu gehen, die optischen Vorteile verflüchtigten sich im Laufe der Zeit. Und im Endspiel war ich dann auch einmal am Drücker. Nachdem ich zunächst das Läuferpaar sichern konnte, gelang es mir dann, sukzessive Fortschritte zu erzielen. Nachdem ich einen Bauern gewonnen hatte, hätte es dann auch mal wieder viel schneller gehen können, aber meine umständliche Endspielführung sollte wohl mittlerweile bekannt sein.

Also 3-1 für uns. Mit dem Weiterkommen hatte ich nicht gerechnet, nun dürfen wir im Mai sogar an den „Sweet Sixteen“ teilnehmen. Ich vermute mal, dass wir (mit Abstand?) die rangniedrigste Mannschaft sein werden – Aus OWL ist sonst nur Lieme weitergekommen, und die spielen schließlich 3 Ligen über uns.

Vielen Dank an Enger/Spenge fürs Austragen!

 

 

Spielen in Omas Wohnzimmer (Part I)

Decke2

… durften wir heute im Viererpokal in der Vorrunde NRW. Gastgeber Enger/Spenge konnte zumindest heute nicht ins Standardlokal (da waren wir ja diese Saison auch schon) und wich in den Generationentreff in Enger aus.

Decke3

Dominik war ganz begeistert von den hübschen Deckchen, deswegen hier einige Beispiele.

Neben den Gastgebern waren noch Lippstadt, Brackwede und wir in dieser Gruppe gesetzt. Lippstadt hatte gestern abgesagt, nach Entscheidung des Spielleiters sollten die beiden Gastmannschaften heute gegeneinander antreten, Enger/Spenge rückte ins Finale vor.

Für uns ging es also gegen Brackwede. Die Aufstellungen sahen uns leicht im Vorteil.

Domi1

Dominik kam an Brett 2 sehr fein aus der Eröffnung und stand bald besser. Nach einigen Verwicklungen hatte er zwei starke verbundene Freibauern, die uns in Führung brachten.

Lukas2

Lukas hatte an Brett 3 die Eröffnung nicht gut behandelt und stand bereits schnell sehr passiv. Beim Übergang ins Endspiel gab er Dame für Turm und Springer, aber wie es schien, konnte er alles zusammenhalten – jedenfalls kam es (zu?) schnell zu einer Zugwiederholung.

 

 

 

Dirk2

(Man beachte auch das hübsche Möbelstück im Hintergrund!). Ich musste mal wieder an Brett 1 ran. Über weite Strecken hatte ich leichte Nachteile, aber nach einem groben Durchsehen gab es keine handfesten Möglichkeiten für meinen Gegner. Nach der Zeitkontrolle wurde ein Remis vereinbart.

Gabriel1

Gabriel hatte an Brett 4 am Ende der Eröffnung einen Bauern gewonnen. In beiderseitiger Zeitknappheit konnte er zwei weitere Bauern einsammeln – Das reichte aus, um den vollen Punkt zu bekommen.

3-1 für uns, morgen geht es weiter.

Ekkis Durchmarsch

Ekki1

Ekki war gestern nicht zu bremsen: Beim 2. Teil der Schach 960 Serie gewann er alle Partien – spannend war es so nicht wirklich.

Hier folgt sofort die Tabelle:

Rangliste: Stand nach der 5. Runde
Nr. Teilnehmer TWZ 1 2 3 4 5 Punkte
1. Hufendiek,Ekkehard 1762 ** 1 1 1 1 12.0
2. Elefteriadis,Gabriel 1754 0 ** ½ 1 1 7.0
3. Husemann,Dirk 1922 0 ½ ** 1 ½ 5.0
4. Spisla,Dominik 1924 0 0 0 ** 1 3.0
5. Wehr,Jan 1556 0 0 ½ 0 ** 1.0

 

Gabriel1

Gabriel konnte gestern sein bisher bestes Ergebnis bei der Serie „feiern“.

Domi1

Bei Dominik lief gestern – wie bei mir – nicht wirklich viel zusammen.

Jan2

Jan war drauf und dran, deutlich besser abzuschneiden, aber dann…

Die Gesamtwertung sagt  nicht viel aus. Kurioserweise liegen Dominik und ich vorne, was nach den gestrigen Leistungen alles andere als logisch erscheint. Hinter unseren 26 Zählern folgen Ekki und Bastian mit jeweils 20 Punkten. Aber das Jahr ist ja noch lang.

Teil 4 ist für den 15. April geplant.

Hier noch der Blick in die DWZ-Liste.

 

Rang

Name, Vorname
DWZ
1 Peter,Sebastian 2017-7
2 Rücker, Bastian 2016-1
3 Klatt,Jan 1989-2
4 Husemann,Dirk 1902-10
5 Spisla,Dominik 1880-9
6 Klein,Lukas 1873-7
7 Hufendiek,Ekkehard 1821-5
8 Kraetzer.Rüdiger 1802-2
9 Schirmbeck,Markus 1798-3
10 Elefteriadis,Gabriel 1773-10
11 Kenter,Theo 1724-3
12 Müller,Frank 1573-2
13 Wehr,Jan 1551-7
14 Weiser, Joshua 1234-1

Das sieht so aus. als wenn Dominik und ich uns ein Wettrennen liefern, wer die Zahl schneller und weiter runterspielt. Mal sehen, wer da auf Dauer die Nase vorn behält.

 

 

 

 

Ich weiß nicht – was soll es bedeuten?

Objekt

Heute war aber auch wirklich alles anders. Wir waren nicht nur zu 8, sondern gleich zu 9 – mit Fan und Fahrer!

Außen4

Und erstaunlicherweise waren unsere Gegner vom blauen Springer zu 7!

Garten

Trotz mittlerweile 35 Jahren Schach in OWL gibt es immer noch Ecken & Spiellokale, die ich nicht kenne.

Treppen7

Nahezu überwältigend: Das Treppenhaus des Spiellokals.

Sitzgruppe3

Aber das geht auch noch idyllischer!

Chef

Jeder Mannschaftskampf braucht einen, der das Kommando hat: Jürgen ist da durchaus weiterzuempfehlen!

Brille1

Darf ich mal deine Brille ausprobieren? Die Neu-Brillenträger unter sich. Aber Sebastians ist wohl doch nichts für mich. (Alle, die mich mit meiner Brille sehen wollen, müssen noch weiter nach unten scrollen!)

Nun aber mal zum Schach: Mit dem 1-0 im Rücken spielt es sich doch gleich ganz anders als mit dem 0-1, wie wir es sonst gewohnt sind. Und wen traf es mit dem spielfrei?

Domi1

Natürlich, den Mannschaftsführer. Dominik musste immerhin noch die Spielberichtskarte ausfüllen.

Bei uns passierte übrigens über Stunden nicht wirklich viel. Umso spannender war es, beim gleichzeitig stattfindenden Match Blauer Springer 4-Lippstadt 7 zuzusehen. Da war immer was los…

Sebi2

Sebastians Brille war heute anscheinend noch nicht „freigeschaltet“.  Er spielte recht riskant, der Gegner hielt gut dagegen und schon ging es mit Sebastians Stellung bergab – 1-1.

Raphi2

Raphi brachte uns aber postwendend wieder in Führung. An Brett 8 standen beide Damen in der gegnerischen Stellung. Doch Raphi konnte mehr daraus machen und hatte – nachdem sich der Nebel der Verwicklung verzogen hatte – 2 Mehrbauern, die er sicher in einen Sieg ummünzte.

Gabriel1

Gabriel kam an Brett 7 mit Vorteil aus der Eröffnung, aber etwas Greifbares fand er nicht. Als er dann in Zeitnot geriet,  nahm er die Zugwiederholung und das damit verbundene Remis: 2,5-1,5.

Jan1

Jan musste aufgrund der ungünstigen Postierung seiner Figuren an Brett 2 eine Qualle geben – er ließ sich aber nicht beeindrucken und trickste mit seinen Bauern und dem aktiven König herum. Mit extrem viel Glück konnte er die Partie sogar noch drehen und uns mit 3,5-1,5 in Führung bringen.

Luke2

Lukas spielte nach der Eröffnung aktiv und ergriff die Initiative. In gegnerischer Zeitnot staubte er zwei Bauern ab und kam somit zu einem ungefährdeten Sieg, was gleichzeitig auch den Mannschaftssieg sicherstellte.

Dirk3

Und die Brille funktioniert! Ausgangs der Eröffnung gewann ich einen Bauern und stand ganz ordentlich. Nur leider machte ich es mir mit der Verwertung unnötig schwer und spannte mal wieder alle auf die Folter. Schließlich konnte ich aber doch noch den Sack an Brett 4 zumachen und zum 5,5-1,5 erhöhen.

Basti1

Weltenbummler Bastian war heute als Letzter fertig. An Brett 3 hatte er über weite Strecken der Partie optische Vorteile. Als er dann die Stellung öffnete, ging der Schuss aber nach hinten los. Zunächst stand er schlechter, dann auf Verlust. Mit sehr viel Glück wendete sich das Blatt, aber Bastian nutzte seine Chance nicht und so wurde es schließlich Remis – Endstand 6-2.

Der Sieg insgesamt geht nach meiner Einschätzung schon in Ordnung, er fiel aber sicherlich zu hoch aus.

Bei nunmehr 7-7 Punkten sollten wie das Abstiegsgespenst wohl verjagt haben. In 3 Wochen geht es in Oerlinghausen weiter.

 

Heute gab es was hinter die Löffel…

Löffel

… dachte ich mir jedenfalls heute Morgen, als ich gleich im Eingangsbereich diese schönen Löffelbiskuits sah. Als wir fuhren, hatte sich die Anzahl halbiert. Wer hat denn da nur wieder zugegriffen?

Im heutigen Verbandsligamatch gegen Ennigerloh/Oelde gab es leider einen neuen doppelten Tiefpunkt. Zum Einen mussten wir heute zu sechst ran – böse Zungen meinten ja, nachdem wir beim letzten Mal zu acht waren, mussten es dieses Mal 6 sein, um den Schnitt auch schön wieder auf 7 zu bringen…

Dirk1

Zum Anderen spielte ich heute wieder eine weitere grandiose Partie. Nach einem kompletten Black Out verlor ich ausreichend Material, um auch gleich die Uhr anzuhalten – und schon stand es 0-3.

Gabriel2

Viel besser machte es Gabriel, der bereits ausgangs der Eröffnung den entscheidenden Ausheber fand, mindestens eine Figur gewann und auf 1-3 verkürzte.

Domi1

Dominik gewann früh einen Bauern, aber irgendwie ging es nicht so richtig gut weiter. Nachdem jeder der beiden eine bessere Fortsetzung ausgelassen hatte, mündete das ganze schließlich in ein für Dominik etwas schlechteres Endspiel, in welchem ein Remis vereinbart wurde.

Sebi2

Sebastian zeigte sich am Spitzenbrett heute sehr experimentierfreudig. Bereits nach wenigen Zügen stand was komplett Neues auf dem Brett. Zunächst sah es so aus, als wenn Sebastian um Ausgleich ringen müsste, doch mit zunehmender Partiedauer kam er immer besser ins Spiel. Im Endspiel gewann er einen Bauern. Und das Springerendspiel mit den beiden Randbauern war dann gewonnen! 2,5-3,5

Luke2

Lukas stand optisch nach der Eröffnung besser – aber es gab nichts Konkretes. Gefühlt war Lukas die ganze Zeit am Drücker, im Endspiel besiegelte eine Zugwiederholung das Remis.

Jan1

„Profi“ Jan war mal wieder der Letzte. Auch er war lange Zeit am Drücker und hatte optische Vorteile. Im Mittelspiel gewann er einen Bauern und im späten Mittelspiel hatte er eine sehr chancenreiche Fortsetzung – leider sah er die nicht. Er probierte noch Einiges, musste sich aber letzten Endes ins Remis fügen.

Fazit: Die zweite 3,5-4,5 Niederlage hintereinander lässt und in ein negatives Punktekonto rutschen. In drei Wochen geht es weiter…